Die wahre Supermacht: Die Banken

von Peter Ziemann

Warum sind eigentlich die Klassenfeinde der Arbeiterbewegung die Industriellen und Produzenten, die ihren Beschäftigten Arbeit und damit Lohn und Brot geben?

Und warum gibt es eigentlich Gewerkschaften, die keine andere Aufgabe haben, als die Beschäftigten gegen ihre Brötchengeber aufzuhetzen? Vor allen Dingen, wer steht an der Spitze dieser mächtigen Organisationen, die ganze Industriezweige lahmlegen können?

Nun, man fragt sich wirklich, was der Sinn von Streiks und anderen Kämpfen gegen den vermeintlichen Klassengegner ist, wenn am Ende nur eine Summe an den Unternehmer und seine Beschäftigten verteilt werden kann.

Blickt man hinter die Fassaden der marxistischen Theorien, dem Sozialismus und Kommunismus und den Kampf der Arbeiter-Klasse gegen ihre Unterdrücker, dann wird interessanterweise immer eine Macht ausgespart: Die Banken.

Aus den Rakowskij-Protokollen: … ganz gleich, wie Umfang und Ergebnis eines Streiks sind, es ist immer ein Aderlass an der Produktion. Allgemeines Ergebnis: mehr Elend, aus dem sich die Arbeiterklasse nicht befreit. … Wie wir wissen, ist das einzige Ziel des Klassenkampfes auf wirtschaftlichem Gebiet, mehr zu verdienen und weniger zu arbeiten. Ins Wirtschaftliche übersetzt: mehr zu verbrauchen und weniger zu erzeugen. Ein so absurdes Wirtschaftsverfahren, unbemerkt von den Massen, die im Augenblick durch eine Lohnerhöhung verblendet sind, wird automatisch durch eine Preiserhöhung ausgeglichen. Der Widerspruch, mehr verbrauchen als erzeugen zu wollen, wird durch einen anderen ausgeglichen: die Geldinflation. Und so ruft man diesen circulos vitiosus von Streik, Hunger, Inflation, Hunger immer wieder hervor. … Die Behauptung, dass der Streik ein Kampf für das unmittelbare Wohlsein des Proletariats sei, nur ein Vorwand, ein notwendiger Vorwand, um es zur Sabotage an der kapitalistischen Produktion zu treiben.

Folgernd: … dass die proletarische Internationale bei der Auslösung von Inflation mit der Finanz-Internationale übereinstimmt.

Wann kämpft der Arbeiter und Angestellte gegen die Banker, die ja in Form der Unternehmens-Finanzierung einen immer größeren Anteil der bislang nur für den Unternehmer und seine Beschäftigten zu verteilenden Kuchen als Zinsen einkassieren.

Welche Arbeiter- und Soldaten-Räte haben Banken gestürmt, besetzt, in Brand gesteckt und die dortigen Direktoren erschlagen?

Finanzmann und Kommunist sind beide Internationalisten. Beide, mit verschiedenen Begründungen und verschiedenen Mitteln, bekämpfen den bürgerlichen Nationalstaat, führen die Rakowskij-Protokolle weiter aus. Deshalb sind auch die deutschen Gewerkschaften und Linkspolitiker für die Vereinigten Staaten von Europa, während die internationalen Banken mit dem Euro das ideale Mittel an der Hand haben, die Völker Europas zu enteignen und später zu versklaven.

In den verschiedenen Kriegen und Revolutionen wurden ganze Landschaften verwüstet und Herrschaaren von Menschen geopfert – bloß die Banken waren nicht unter den Betroffenen.

Die Banken werden auch heute geschont und hofiert. Obwohl sie die Haupt-Verantwortlichen der derzeitigen Finanz- und Wirtschafts-Krise sind. Aber anstatt Macht und Einkommen als Geste der Demütigung und des Versagens abgeben zu müssen, explodieren die Boni. Und die Konzentration auf noch weniger Großbanken nimmt zu.

Erst haben sie mit ihren eigenen Spekulationen die Staaten in den Bankrott getrieben und nun schreiben sie für diese Staaten die Verträge für den ESM, mit der das verbliebene Volksvermögen den Banken übertragen werden soll.

Die besonders raffsüchtigen Exemplare dieser Spezies von Goldman Sachs beherrschen mit ihren Reichsprotektoren inzwischen ganze Staaten (z.B. Italien, die U.S.A.) oder Zentralbanken (z.B. EZB, aber auch die FED). Die bedienen mit ihrem Judenbanken-Image schon so übertrieben die weit verbreiteten Klischees gegen diese Splitter-Religionsgruppe, dass sie damit offensichtlich von ihren wirklichen Ambitionen und Hintermännern ablenken wollen.

Die Erklärung ist eigentlich ganz einfach, wenn man Mut zu solchen Gedanken hat: Die Banken haben die marxistische Bewegung finanziert und inthronisiert. Und dabei über leicht steuerbare Geheimorganisationen wie z.B. die Freimaurerei Revolutionen finanziert und die ganze Welt in zwei gesteuerten Weltkriegen angezündet. Und auch die National-Sozialisten hätten das Jahr 1933 nicht erlebt, hätten sich nicht Banker der US-Ostküste gefunden, die diese Bewegung finanziell unterstützt hatten.

Deshalb kann ich über solche Berichte, wie heute in der Süddeutschen Zeitung, wo man eitel sein Primat(en) der Politik gegenüber dem Volk heraushängen lassen will, nur lachen. Radikalplan der EU: Banken zerschlagen heißt es da. Und weiter: Werden die Pläne des Gremiums verwirklicht, würden sie Europas Bankenbranche revolutionieren. Eine hochrangige Brüsseler Expertengruppe will Kreditinstitute aufspalten – so wie SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück. Auf diese Weise sollen die Konten von Sparern vor Risiken aus Großgeschäften geschützt werden.

Wenn nur das Wort wenn nicht wäre … Die Dummschwätzer der EU-Kommission schaffen es ja gerade einmal, ihre Bürger mit Glühbirnen-Verboten zu disziplinieren. Und ernten hinter mehr oder minder vorgehaltener Hand Spott und Mitleid über soviel versammelte Dummheit.

Eine solche Gruppe Kretins will sich mit den Banken – der wahren Supermacht unserer Welt anlegen. Dazu müssten sie aber erst einmal alle Banker totschlagen.

Da Goethe mit seinem Faust derzeit wegen des Vergleichs unseres Bundesbank-Präsidenten mit der teuflischen Wirkung unseres beliebig vermehrbaren Papiergeldes in der Öffentlichkeit steht, hier meine Einschätzung: Den dortigen Teufel repräsentieren die Banken. Und unsere Politiker sind die durch das leichte Geld, mit dem man in unserer heutigen Wählerbestechungs-Demokratie zu Macht und Geld kommen kann, diesem süßen Gift erlegen – egal welcher Couleur.

Über den Polit-Primat(en) steht die wirkliche Macht – die Banken. Und die werden solange nicht wie eine Zecke von ihrem Wirt, den Unternehmern, Selbstständigen und Nichtselbstständigen ablassen, bis die letzten Mitglieder der sogenannten Mittelklasse mit Zinszahlungen, Steuern und anderen Mitteln der Ausplünderung verarmt und in die Hände derer getrieben werden, die die Welt in einer finalen Welt-Revolution dann in einen Gefängnisplaneten verwandeln wollen.

Auch hinter dieser Welt-Revolution wird die fiese Fratze des Bankers – oder besser gesagt der Finanz-Internationalen – stecken.

Quelle: bullionaer

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Deshalb, ich wiederhole mich gern: Holen Sie ihr Geld von der Bank …

 

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