Die verlorene Ehre des Joshua Walter Kimmich

„Wo bleibt die Solidarität?“ fragt n-tv in Richtung Joshua Kimmich und kritisiert damit die fehlende Impfbereitschaft des deutschen Nationalspielers. Focus fügt noch hinzu er sei unwissend, was im Gesamtkontext des Textes auch mit dümmlich oder naiv übersetzt werden kann. Der Umgang der Presse mit dem Fußballstar, der sich nicht impfen lassen möchte, ist ein Paradebeispiel des gelebten Bolschewiki. Wladimir Putin hat das in seiner letzten Rede ganz hervorragend auf dem Punkt gebracht, indem er warnte: „Nicht zuletzt die absolute Intoleranz der Bolschewiki gegenüber allen Meinungen, die von der eigenen abwichen, sollte Menschen zu denken geben“. Ganze Rede in deutscher Sprache: „Was jetzt im Westen passiert, hatte Russland schon 1917 erlebt“.

Wandtapete Grundgesetz

Grundgesetz Artikel 5(1). Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. Dass die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr ist, hat verschiedene Gründe, die sich durch unterschiedliche Gesetze, wie beispielsweise dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz erklären lassen. Ob ein kritischer Text den Weg in die Öffentlichkeit noch findet oder das nachdenkliche Video auf Youtube bestand hat, entscheidet nicht Artikel 5 des Deutschen Grundgesetzes sondern gefühlt der Glücksautomat. Tatsächlich scheint es eine korrekte ideologische Meinung und die systemkonforme Haltung zu sein.

Die Art aber, wie die Presse auf Kimmich einschlägt, erinnert sehr an die Erzählung von Heinrich Böll, die sich 1974 kritisch mit den Praktiken der Boulevardpresse auseinandersetzen. Das Buch „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ oder: Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann, war in den 80er und 90er Jahren in jeder Schulklasse Pflichtlektüre. Die Frage die bleibt ist, was hilft Aufarbeitung der Vergangenheit, wenn dieselben Praktiken auch fast 50 Jahre später genauso angewandt werden.

Lafontaine prescht Kimmich mit einem Links-Pass zur Seite

Lafontaine besitzt dieses Wissen sicherlich und somit ist es nicht verwunderlich, dass er Kimmich mit einem Links Pass zur Seite springt. Seine Antwort auf die Art und Weise, wie mit Kimmich umgegangen wird, hat es in sich und wird nur wenige Minuten später von seiner Frau Sarah Wagenknecht unterstützt. Die Linkspolitikerin Wagenknecht fordert ein sofortiges Ende der Corona-Maßnahmen und sie erneuert die Forderung von Oskar Lafontaine, die Impfentscheidung den Bürgern selbst zu überlassen. Oscar Lafontaine hingegen konterte die Aussagen von Kimmich gekonnt mit bereits vorhandenen Expertenmeinungen. Sollte in den Schreibstuben noch ein bisschen Selbstkritik vorhanden sein, nun wäre sie angebracht.

Zitat Oskar Lafontain:

Dass das polemische Wort „Covidioten“ auf eine Reihe von Leuten zurückfällt, die in Deutschland als Experten gehandelt werden und glauben, andere belehren zu können, kann man schon seit Längerem beobachten. Die Reaktionen auf die Erklärung des Bayern-Stars Joshua Kimmich, dass er nicht geimpft ist, und, weil er die Langzeitfolgen der Impfstoffe nicht kennt, auf einen klassischen Impfstoff (Totimpfstoff) wartet, zeigen einmal mehr, in welchem Zustand sich das deutsche Expertentum befindet. Ich will jetzt ausnahmsweise nicht die Covid-Heulboje Lauterbach zitieren, sondern den Chef des Paul-Ehrlich-Instituts und den Vorsitzenden der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, sagte: „Generell ist es bei Impfstoffen so, dass die meisten Nebenwirkungen innerhalb weniger Stunden oder Tage auftreten, in seltenen Fällen auch mal nach Wochen. Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt.“ Man muss noch nicht mal die Fälle kennen, in denen Langzeitfolgen von Impfungen beobachtet wurden, es genügt, aus den Verträgen, die mit den Impfstoff-Herstellern Biontech/Pfizer geschlossen wurden, zu zitieren: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind.“ Hätten der Chef des Paul-Ehrlich-Instituts und der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission Recht, dann wäre der Pharmakonzern nicht auf die Idee gekommen, sich derart abzusichern.

Kimmich wartet auf Totimpfstoff

Kimmich ist nicht nur ein hervorragender Fußballer, er kann auch klarer denken als einige der sogenannten Experten. Und dass er, wie viele andere, auf einen klassischen Impfstoff wartet, wirft die Frage auf, warum die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) immer noch keinen klassischen Impfstoff zugelassen hat, obwohl die beiden chinesischen Totimpfstoffe von Sinovac und Sinopharm weltweit millionenfach verimpft werden. Wir wissen doch alle: Die Pharmaindustrie hat nicht den geringsten Einfluss auf die Zulassung von Medikamenten und die Volksweisheit „Geld regiert die Welt“ ist längst widerlegt. Würde ich das Gegenteil behaupten, wäre ich ja ein „Verschwörungstheoretiker“.

(Visited 316 times, 1 visits today)
Die verlorene Ehre des Joshua Walter Kimmich
5 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

8 Kommentare

  1. Wo ist denn die verlorene Ehre des Herrn Kimmich??? Der Mann hat klar und deutlich „Nein“ gesagt. Er hat den Mut gehabt, offiziell die Giftspritze abzulehnen, um seine Gesundheit und seine Leistung aufrechtzuerhalten. Was ist daran unehrenhaft??? Das Gegenteil ist der Fall! Mit Selbstbewusstsein und Stärke hat er die Impfung, die keine ist, sondern eine Genmanipulation, sowie den begleitenden Lügentiraden den Kampf angesagt. Hier geht es um Leben oder Tod. Kimmich hat in aller Öffentlichkeit zum Leben ja gesagt. Bravo! Jeder Pfaffe sollte ihm ein Loblied singen.

  2. Na ja, die Verblödung der Bevölkerung geht ja schliesslich Hand in Hand mit der Umerziehung welche so erfolgreich ist, dass der Durchschnittsdeutsche alle Versuche ihn aufzuklären empört ablehnt und sogar denjenigen der aufklärt als Nazi, Homophob, Rassist usw erklärt. Gute Nacht, Deutschland.

  3. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich medizinische Laien über solche Dinge äußern. Diese Gaukelei der Politiker von Solidargemeinschaft, Demokratie und Gender Idiotismus wird doch nur dem Michel vorgekaut, damit er alles bezahlt.
    Seit 55 Jahren muss ich „Zwangsbeiträge“ für Menschen zahlen , welche durch ihre Lebensführung erst krank geworden sind. Z.B. AIDS Kranke, Alkoholiker, Süchtige in allen Bereichen. Illegalen Asylanten in Millionen Stärke usw.
    Die politischen Verursacher solcher Fehlentwicklungen halten sich wohlweislich aus den „Zwangssystemen wie Rente, Krankenversicherung ganz raus!

  4. @Angsthase: Gehe mit Dir vollkommen d’accord; Vertrauen in eine durch und durch kriminelle Pharmaindustrie, die lügt, betrügt, sich aus der Verantwortung stiehlt, ist auf jeden Fall unangebracht. Die paar Arzneimittel, die wirklich lebensrettend und hilfreich sind, kann man an zwei Händen abzählen.
    Was in den Impfstoffen sich so alles tummelt, kann man nachlesen bei: https://dudeweblog.wordpress.com/2021/02/23/impfungen-hokuspokus-mit-nebenwirkungen-ueberarbeitete-komplettfassung/

    • Mittlerweile habe ich das Gefühl, das die Deutschen schon ihr Soll an Dummheit übererfüllt haben.
      Beim Kauf eines Föns, für 9,98 Euro, bei Wullis, wollen sie eine lebenslange Garantie. Nur bei ihrer Gesundheit spielt so etwas keine Rolle mehr.
      Daran kann man erkennen, das ca. 80% der Bevölkerung nicht an der eigenen Gesundheit interessiert sind. Diese Erfahrung habe ich auch in meinem Beruf gemacht!

    • Laut Wolfgang Wodarg sind diese auch gentechnisch verändert. Bei Valneva soll es der Impfstoff selbst sein, bei Novavax die Adjuvantien.
      Der chinesische Impfstoff soll tatsächlich ein konventioneller sein, soll aber als Adjuvants eine Aluminiumverbindung enthalten, die auch etwas toxisch ist.
      Ich hörte letztens, dass zur Ausleitung von Aluminium und anderen Giftstoffen Zeolith hervorragend wirken soll. Allerdings ist der chinesische Impfstoff bei uns (in der EU) natürlich nicht zugelassen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*