Die Vereinigung der Zyklopen: Auf dem linken Auge sieht der Grüne und der Rote nichts

Quelle: (Fortunanetz)

Deutschland ist im Herbst. Und bald kommt der Winter. Doch noch vorher sieht man grün-gelb-braun-rote Blätter an den Bäumen hängen. Diese werden einzeln fallen. Und danach hat der Betrachter den Blick auf die nackte Wahrheit, auf das was bleibt.

Nach Schäubles „Die AfD ist eine Schande für Deutschland“ und Fahimis „brauner Suppe“ lohnt es sich schon und immer wieder, die kleinen Details des deutschen Parteienlebens und des öffentlichen Denkens anzuschauen. So konnte man erst kürzlich ein kleines, aber feines Detail im beschaulichen Wetterau-Kreis ansehen, das ein Augenöffner sein kann.

Herr Betschel-Pflügel von den Grünen ist im Wetterau-Kreis ein bekannter Mann. Hat er doch schon im Jahr 2009 einen Referenten namens Andreas Hechler zu einer Veranstaltung eingeladen, der tatsächlich behauptete, die Freiwillige Jugendfeuerwehr sei ein Sammelbecken für Rechte und Rechtsradikale. Damals gab es ja die AfD noch nicht, also musste die Jugendfeuerwehr herhalten. Stellen sie sich einmal vor, wenn ihr Haus brennt kommt der Nazi und löscht das Feuer…. Schämen sie sich doch! Wie können sie es zulassen, dass nazistische Feuerwehrleute mit nazistischem Löschwasser ihren politisch neutralen Brand löschen. Da wäre es doch besser, gar nicht erst löschen zu lassen…. es könnt ja ein angehender Nazi sein, der hilft…. Und es wäre dann doch eher süß und ehrenhaft, das Feuerchen brennen zu lassen bis vom Haus nichts mehr übrig ist.

Natürlich sah man damals die Gefahr, dass eine derart verunglimpfte Freiwillige Jugendfeuerwehr dazu führen könnte, dass es später keine Feuerwehrleute meh gibt und dann hat sich gegen Herrn Betschel-Pflügel erfolgreich gewehrt. Damals!

Dass das Verhalten dieses Herrn kein „Ausrutscher“ gewesen ist, zeigt sich jetzt wieder. Neuerdings hat er es geschafft, in seiner Eigenschaft als Erster Kreisbeigeordneter des Wetterau-Kreises zusammen mit anderen Juroren die Antifa-BI (Antifa Bildungsinitiative) mit einem 2000 Euro dotierten Sozialpreis des Wetterau-Kreises zu beglücken.

Das Geld dient dazu, ein kleines Büro der Antifa in Friedberg zu finanzieren, in dem diese mit Staatsgeld Bücher und Zeitschriften für „junge Leute“, vermutlich vorwiegend Schüler, vorhält um diese im Sinne des Antifaschismus zu erziehen. Das klingt in einem ersten Schritt natürlich gänzlich harmlos, denn wer will schon Adolf Nazi wiederhaben? (Ich jedenfalls will es nicht.) Aber bei näherer Betrachtung geht es bei der Antifa um etwas Anderes. Hier formiert sich eine Art linker Kampfbund, der seine Hauptaufgabe darin sieht, aktiv und auch gewalttätig gegen Andersdenkende vorzugehen.

Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Verhalten der Antifa während des Europawahlkampfes 2014. Zur Europawahl 2014 tat sich die Antifa dadurch hervor, die Veranstaltungen der AfD aktiv zu verhindern. Wie so etwas aussieht, kann man hier noch einmal sehen und nachempfinden:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=5_mHpw_oky8?feature=player_detailpage]

Quelle: Youtube

Deutlich sichtbar ist, was bei einer Förderung der Antifa heraus kommt. Da der Preis am 24. Nov. 2014 um 18 Uhr verliehen wird, kann man daraus schließen, dass Herrn Betschel-Pflügel und Co. nichts daran finden, wenn Wahlveranstaltungen der politischen Konkurrenz einfach verhindert werden. Dabei stört ihn noch nicht einmal, dass sich die Antifa nicht nur in diesem Fall als Rechtsbrecher und Straftäter betätigt hat. Noch einmal zum mitschreiben und lesen: Diese Leute sind Straftäter und bekommen auf Steuerzahlers Kosten, von einem Parteimitglied der Grünen befürwortet, einen Förderpreis! Was will er denn da fördern? Eigentlich sollte man nach diesen Vorkommnissen eher eine Distanzierung der Etablierten von solchen Gruppen erwarten. Stattdessen gibt es Geldgeschenke.

Man stelle sich einmal vor, die AfD würde die Hooligans gegen den Salafismus mit Geld sponsern. Was wäre da wohl los?

In diesem Zusammenhang fand aktuell, zeitgleich zur Belohnung der Antifa im Wetterau-Kreis in Bad Vilbel, eine Ausladung der dortigen AfD aus dem Naturfreundehaus statt. Die Jusos verhinderten durch ihren Protest, dass die AfD dort ein Sommerfest wie geplant feiern konnte.

Daraufhin plante die AfD des Wetterau-Kreises ihre Veranstaltung an einem anderen Ort mit dem Ergebnis, dass kaum jemand kam, weil diese Partei stigmatisiert wird. Natürlich waren die Damen und Herren der preisgekrönten und förderungswürdigen Antifa-BI sogar mit ihrem Vorsitzenden vor Ort, um eventuelle Besucher zu beschimpfen und am Zutritt zur Veranstaltung zu hindern.

Dass die Vorkommnisse im Wetterau-Kreis kein Einzelfall sind, lässt ein Bericht auf blu-news-TV im Februar 2014 erahnen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=3mCwUs_pghE?feature=player_detailpage]

Quelle: Youtube

In München sind Förderungen der Antifa durch die SPD-geführte Stadt offensichtlich an der Tagesordnung.

Auch in Wiesbaden agiert die Antifa in ähnlicher Weise wie in dem Video von der Frankfurter AfD Veranstaltung. Sie versucht Veranstaltungen der AfD mit allen Mitteln zu verhindern. Dabei schreckt die Antifa nicht davor zurück, nicht nur die AfD zu verunglimpfen, sondern die Besitzer von Tagungsrestaurants gleich mit! Sie behaupten dann im Web oder auch in öffentlichen Veranstaltungen einfach: „In diesem oder jenem Restaurant sind Nazis willkommen. Boykottiert diese Restaurants. Geht dort nicht mehr hin.“

Damit wird eine finanzielle Schädigung der Wirte gezielt beabsichtigt und das aktuelle Ergebnis ist: In Wiesbaden gibt eine offiziell zugelassene, nicht vom Verfassungsschutz observierte Partei, ihre Tagungsorte nicht mehr an. Die Demokratie geht in den Untergrund, aber Grüne und SPD Mitglieder verteilen Fördergelder an diejenigen Gruppen, die mit diesen Mitteln die Demokratie zerstören. Und dabei stört es diese sogenannten „Demokraten“ nicht im Geringsten, dass die Verhinderung einer politischen Veranstaltung wie auch die Planung einer Verhinderung eine Straftat darstellen!

Geht so Demokratie? Es ist an der Zeit, solche Fälle von politisch motivierter Ausgrenzung, Diffamierung und der Finanzierung von Rechtsbrüchen zu sammeln, um deren Drahtzieher zu identifizieren und auch zur Rechenschaft zu ziehen,

meint

Michael Obergfell

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