Die USA wollen aus der Ukraine ein Afghanistan 2.0 machen

Für die USA ist die Ukraine nur ein Mittel zum Zweck, das man sehr unterschiedlich einsetzen kann. Derzeit geht es auch um Aufträge für die Rüstungsindustrie und im die anstehenden US-Wahlen. Nur um die Menschen in der Ukraine geht es nicht.

Quelle: anti-spiegel

Die Korrespondentenberichte des russischen Fernsehens aus den USA sind immer sehr interessant, denn dort erfährt man all das, was man im deutschen Fernsehen nicht erfährt. In dieser Woche ging es in dem Bericht um eine Sitzung des UNO-Sicherheitsrates, um die Korruption der Bidens und einen Film darüber, um ein Interview, in dem Marc Zuckerberg offen zugegeben hat, wie Facebook im letzten Wahlkampf auf Anweisung des FBI ungünstige Nachrichten über Joe Biden und seinen Sohn Hunter zensiert hat und natürlich um Äußerungen von US-Politikern über die Ukraine, über die deutsche Medien kein Wort berichtet haben.

Da über all das in Deutschland nicht berichtet wurde, habe ich den Bericht des russischen USA-Korrespondenten, der am Sonntag im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens gezeigt wurde, übersetzt. Sollten Sie die Möglichkeit haben, ihn auch anzuschauen, empfehle ich das, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch Russischkenntnisse verständlich und sie sehen Bilder von Hunter Biden, die im deutschen Fernsehen nie gezeigt wurden.

Beginn der Übersetzung:

Amerika verwandelt die Ukraine in ein zweites Afghanistan

Sowohl die Situation um das AKW Saporischschja als auch die Ermordung von Darja Dugina waren Thema der Sitzung des UN-Sicherheitsrates. Gegen Russland wurden jedoch nur die üblichen Anschuldigungen erhoben. Was den Terroranschlag betrifft, bei dem Darja Dugina ums Leben kam, so weigerte sich der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, die ukrainische Spur in diesem Mordfall anzuerkennen. Nach dem Motto, die Ukraine habe gesagt, dass sie es nicht war. Und dann erklärte er zynisch, dass Amerika jede Gewalt verurteilt.

Aus den USA berichtet unser Korrespondent.

Für seine Gönner war es eine orchestrierte Aufgabe, Selensky am Unabhängigkeitstag der Ukraine in den UNO-Sicherheitsrat zu schleusen. Zum dritten Mal trat der ukrainische Präsident bei der UNO über Zoom auf. Der chinesische UNO-Botschafter Zhang Jun selbst hat ihn natürlich nicht einladen. Aber als Vorsitzender des Rates war er gezwungen, der Entscheidung der gehorsamen Mehrheit zu folgen. Gehorsam gegenüber dem Westen. Der russische Botschafter Vasily Nebenzia warnte jedoch, dass technische Schwierigkeiten bei solchen Aufführungen unvermeidlich seien. Sie haben nicht auf ihn gehört. (Anm. d. Übers.: Aufgrund von Verbindungsproblemen war Selenskys Rede fast nicht zu verstehen)

Nichts Geringeres als der Weltfrieden hänge von dieser Unabhängigkeit ab, sagte Selensky, der zeitweise kaum zu hören war. Er hat sich so sehr in die ihm zugewiesene Rolle hineingesteigert, dass er jedes Augenmaß verloren hat. 85 Prozent der UN-Mitglieder haben überhaupt keine Sanktionen gegen Russland verhängt. Und die, die es haben, können den ukrainischen Präsidenten ohne Ton verstehen. Seine Phrasen sind ihnen im Voraus bekannt, weil sie von ihnen kommen. Und er selbst ist für sie natürlich kein Star, sondern eher ein Teil der Requisite. So wie das verblichene grüne T-Shirt oder die gelb-blaue Flagge am Revers von US-Botschafterin Greenfield, die diesmal ganz in gelb-blau gekleidet war.

„Präsident Selensky, die Vereinigten Staaten stehen heute und jeden Tag an Ihrer Seite und der des ukrainischen Volkes. Russland ist für die Schaffung einer weiteren tödlichen Bedrohung verantwortlich – der nuklearen Sicherheit. Die Ukraine hat das AKW Saporischschja perfekt betrieben, bis Russland es angegriffen und besetzt hat, wodurch eine nukleare Katastrophe drohte“, so Greenfield.

„Einige unserer Kollegen verweisen direkt auf Russland als Bedrohung der ukrainischen Unabhängigkeit. Dem kann ich nicht zustimmen. Acht Jahre nach dem Start des Maidan-Projekts ist es offensichtlich geworden, dass die wichtigste, ja die einzige Bedrohung für die Unabhängigkeit der Ukraine die derzeitige Regierung in Kiew ist“, betonte Vasily Nebenzia.

Im AKW Saporischschja droht diese Regierung bereits ganz Europa mit einer nuklearen Katastrophe. Vor der UN-Sitzung schlug eine ukrainische Drohne in das Laborgebäude des AKW Saporischschja ein. Die ukrainischen Streitkräfte beschossen auch das Kühlsystem des Kraftwerks, das Lager für abgebrannte Brennelemente und die Stadt Energodar, in der die Atomarbeiter leben, mit ihrer Artillerie. Auch aus amerikanischen M777 Haubitzen.

„Dass das Kiewer Regime die Angriffe auf die Anlage nicht stoppt, ist eine direkte Folge der vollständigen Duldung durch seine westlichen Gönner. Auf dem letzten Treffen hatte keine einzige westliche Delegation die Entschlossenheit, den Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte zu verurteilen und das Kiewer Regime aufzufordern, ihn einzustellen. Man hat das Gefühl, dass unsere Kollegen in einer parallelen Realität leben, in der das russische Militär selbst das AKW beschießt, das es bewacht, und dabei amerikanische Waffen verwendet. Ich möchte Ihnen Fotos von der Zerstörung des AKW Saporischschja infolge des Beschusses durch die ukrainischen Streitkräfte zeigen. Wir haben eine ganze Sammlung solcher Beweisfotos“, sagte Nebenzia.

Nebenzia brachte weitere Beweise für unmenschliche Angriffe zur UNO, Modelle der Blattminen. Auf Befehl Kiews werden diese Minen in den Straßen der Städte im Donbass abgeworfen. Kürzlich ist offener Terror hinzugekommen – Darja Dugina wurde ermordet.

„Um das Ausmaß dieser tiefgreifenden russophoben Degradierung zu verstehen, möchte ich noch einmal die Worte zitieren, die der ukrainische Botschafter in Kasachstan, Wrublewski, neulich gesagt hat. Nach dem Mord an Darja Dugina erklärte er offen: „Wir versuchen, so viele von ihnen zu töten, wie wir können. Je mehr Russen wir jetzt töten, desto weniger werden unsere Kinder töten müssen. Das ist alles.“ Und das sagt der Botschafter des Landes, in dem genau diese Russen nicht nur leben, sondern einen sehr großen Teil der Bevölkerung ausmachen. Hat ein solches Land, ein solch unmenschliches Regime eine Zukunft? Unsere westlichen Kollegen können seine Qualen verlängern, aber sein Fiasko nicht verhindern“, sagt Vasily Nebenzia.

Genauso ist die amerikanische Regierung vor sechzig Jahren in Vietnam vorgegangen. Der Hubschrauberpilot Richard Black befolgte ihre Anweisungen. Dann wurde er Senator von Virginia. Er sagte:

„Es ist uns egal, wie viele Ukrainer sterben. Wie viele Frauen, Kinder, Zivilisten und Soldaten sterben. Das ist uns egal. Es ist wie ein großes Fußballspiel und wir wollen gewinnen. Die Ukraine kann keine Entscheidung über Frieden treffen. Eine Entscheidung über Frieden kann nur in Washington getroffen werden, aber solange wir diesen Krieg fortsetzen wollen, werden wir kämpfen. Bis der letzte Ukrainer stirbt“ (Anm. d. Übers.: Diese Aussage wurde hier verkürzt wiedergegeben, denn sie wurde in Russland sehr viel gezeigt, in Deutschland hingegen nicht. Er sagte nämlich außerdem, dass Russland gewinnen werde und dass Russland Frieden gewollt habe, während die NATO alle russischen Vorschläge vom Tisch gewischt und den Krieg gewollt hat)

Ende Juni, als der mit dem Purple-Heart ausgezeichnete Mann dieses Video aufnahm, konnte man noch hoffen, dass der alte Veteran übertrieben hat. Immerhin hat der Vietnamkrieg zwanzig Jahre gedauert. Doch nun hat man im Weißen Haus offiziell beschlossen, dass der Krieg in der Ukraine für die USA ein Krieg mit Russland ist. Auf dem Gebiet der Ukraine.

„Die USA entwickeln nach sechs Monaten des russischen Krieges in der Ukraine einen langfristigen Plan. Die US-Regierung denkt an einen langfristigen Feldzug und es ist wahrscheinlich, dass mehr Truppen nach Europa verlegt werden. Das neue 3-Milliarden-Dollar-Hilfspaket für die Ausbildung und Bewaffnung der ukrainischen Truppen soll sich über Jahre hinziehen“, berichten US-Medien.

Wo es Jahre gibt, gibt es auch zig Milliarden Dollar. Oder vielleicht sogar Hunderte. Das ist verlockend. Journalisten fragten US-Präsidentenberater Gerber McMaster:

„Einige dieser Waffen werden erst in einigen Jahren auf dem Schlachtfeld zum Einsatz kommen. Wir bereiten uns also darauf vor, die Ukraine über viele Jahre hinweg zu unterstützen. Gleichzeitig haben wir erfahren, dass die europäischen Verbündeten im Juli überhaupt keine Militärhilfe bereitgestellt haben. Bedeutet das nicht, dass die USA weiterhin einen Konflikt finanzieren werden, dessen Ende nicht absehbar ist?“

„Dies ist bereits ein langer Krieg und er wird noch länger dauern. Ich denke, das war von Anfang an klar, aber jetzt ist es offensichtlich geworden. Dieser Krieg wird langwierig sein und wir müssen die Ukrainer mit Waffen versorgen, damit sie sich verteidigen können. Für Putin gibt es keinen Weg zurück, sondern nur die Möglichkeit, weiterzumachen“, antwortete US-Präsidentenberater Gerber McMaster.

„Aber wenn es für Putin kein Zurück mehr gibt, bedeutet das nicht, dass es auch für die USA kein Zurück mehr gibt und sie weiterhin Militärhilfe leisten müssen?“

„Die Ukrainer kämpfen für ihre Freiheit. Wir führen diesen Krieg nicht nur für unsere Interessen.“

Wie gewöhnliche Amerikaner daran interessiert sein könnten, dass noch mehr Menschen in einem Land sterben, das nicht alle Amerikaner auf der Weltkarte finden können, erklärte der General nicht. Doch der amerikanische militärisch-industrielle Komplex hat die glänzenden Aussichten sofort erkannt. Freudige Erregung muss die Zentrale des Raytheon-Konzerns erreicht haben, der die NASAMS-Flugabwehrraketensysteme herstellt. Die Tatsache, dass der derzeitige Pentagon-Chef Lloyd Austin Raytheon-Vorstandsmitglied war, bevor er auf den Pentagon-Sessel wechselte, ist natürlich reiner Zufall. Wie kann man an so etwas auch nur denken?

„Dieses Hilfspaket soll die Ukraine in den kritischsten Bereichen und mittel- bis langfristig unterstützen. Es umfasst sechs NASAMS und 245.000 Schuss 155mm-Munition nach NATO-Standard für Waffen, die sich bereits in der Ukraine befinden. 65.000 120-mm-Granaten, 24 Radargeräte zur Batterieabwehr, Puma-Drohnen, Vampire-Drohnenabwehrsysteme, lasergesteuerte Raketensysteme sowie Mittel für die Wartung der bereits an die Ukraine gelieferten Waffen“, erklärte der stellvertretende US-Verteidigungsminister Colin Kahl.

Vieles davon wird das Pentagon nicht aus den Lagern holen, sondern extra bestellen. Auch das ist ein radikaler Strategiewechsel. Nehmen wir zum Beispiel die Vampire-Drohnenabwehrsysteme. Hier sind sie in Aktion. Die Szenerie in dem Werbevideo erinnert an den Nahen Osten. Der Pickup, auf dem das System montiert ist, ist ebenfalls ein Hinweis. Sie sind bei Terroristen in Syrien sehr beliebt.

Seit den 1970er Jahren veröffentlicht das Außenministerium jährlich einen Bericht über die weltweiten Militärausgaben und Waffenlieferungen. Er wurde während des Iran-Contra-Skandals, des Irakkriegs und der Besetzung Afghanistans veröffentlicht. Im Jahr 2022 beschloss Biden, dass es reicht. Ein Grund dafür sind die verdeckten Waffenlieferungen an Kiew. Es handelt sich um Excalibur-Lenkgeschosse und HARM-Radarabwehrraketen. Auf dem Schwarzmarkt ist bereits einiges aufgetaucht.

„Sobald in den Medien Informationen über die illegale Weitergabe von Waffen und deren Verkäufe auftauchen, behaupten die Ukrainer sofort, es handele sich um russische Desinformation“, sagt Jeff Abramson von der Arms Control Association.

Das ist eine todsichere Masche. Sie wurde verwendet, um gegen Amnesty International vorzugehen und um den Fernsehsender CBS zu zwingen, eine fertige Doku von YouTube zu entfernen, in der zu sehen war, wie amerikanische Waffen sich in der ukrainischen Steppe in Luft auflösen. Aber der Generalinspekteur des Pentagon und seine Bedenken werden nicht so leicht zum Schweigen gebracht. Hier ein Zitat aus Bloomberg, das Sean O’Donnell diese Woche interviewt hat. O’Donnell sagte, das System müsse getestet werden, weil ukrainische Beamte Aufzeichnungen über US-Waffen mit „handgeschriebenen Quittungen, alles auf Papier“ führten. Wenn die Waffen erst einmal in der Ukraine sind, „glaube ich nicht, dass sie genaue Daten darüber haben, wo sie landen.“

Laut O’Donnell war es „das Fehlen einer effektiven Aktenführung, das die Ermittlungen zu den Veruntreuungen im Irak und in Afghanistan behindert hat. Letzteres ist zu einem schwarzen Loch für Amerika geworden, in das mehr als 2 Billionen Dollar geflossen sind, also 290 Millionen Dollar pro Tag. Die Ukraine ist noch weit davon entfernt, die Militäraufträge belaufen sich auf insgesamt 2,2 Milliarden, aber die Parallelen zu Afghanistan werden immer deutlicher. Die USA suchen nach einem einzigen Befehlshaber für ihre Operation in der Ukraine – einem Zwei- oder sogar Drei-Sterne-General. Er wird diejenigen auszeichnen, die sich im Rahmen der Mission, für die bereits ein Name gesucht wird, ausgezeichnet haben. Nach der afghanischen „unzerstörbaren Freiheit“ wäre die ukrainische „unzerstörbare Korruption“ passend. Der jüngste Sohn des amtierenden US-Präsidenten hat im Vorfeld erheblich dazu beigetragen.

Das sind Bilder aus dem neuen Spielfilm „My Son Hunter“ unter der Regie von Robert Davy. Hollywood würde so einen Film nicht machen und der Film wird buchstäblich durch Mundpropaganda aus der Welt geschafft. Das Leben erwies sich als interessanter als das spannende Drehbuch. Im Herbst 2020 kam der tiefe Staat Biden zu Hilfe. Das FBI wies seine Agenten an, dafür zu sorgen, dass möglichst wenige Wähler den Artikel der New York Post lesen, in dem drei Wochen vor der Wahl über Hunter Biden, Burisma, Korruption, seine Drogensucht und Prostituierte geschrieben wurde. Vor allem im Netz. (Anm. d. Übers.: Das hat Marc Zuckerberg in einem Interview erzählt, als er danach gefragt wurde, warum Facebook diese Meldungen zensiert hat. Er gab als Grund an, das FBI habe ihm zu er Zensur geraten, weil das angeblich russische Propaganda gewesen sei)

Jetzt versuchen die Leute, die Trump einen Kreml-Agenten genannt und dann Biden bei der Wahl vor ihm gerettet haben, den Republikaner erneut aus dem Spiel zu nehmen. Die Durchsuchung von Mar-a-Lago wurde von Christopher Wray angeordnet – dem einzigen wichtigen US-Beamten, der seinen Posten nach Trumps Abwahl behalten hat, den Posten des FBI-Chefs. Es gibt viele in Washington, die sich ein Beispiel an Ray nehmen möchten. Das Abwarten der kommenden Veränderungen auf dem Capitol Hill ist eine grundlegende Überlebensstrategie für die Demokraten. Sowohl in der Innen- als auch in der Außenpolitik.

Für Biden ist die Verwandlung der Ukraine in ein zweites Afghanistan auch eine Absicherung dagegen, dass sich das erste Afghanistan wiederholt, aus dem eigentlich Trump abziehen wollte. Indem er die Infrastruktur für einen neuen Krieg aufbaut, zieht der demokratische Präsident sowohl den militärisch-industriellen Komplex als auch die Armee auf seine Seite. Das heißt, diejenigen, die normalerweise die Republikaner unterstützen, die gerade dabei sind, den Kongress wieder zu übernehmen.

Ende der Übersetzung

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Die USA wollen aus der Ukraine ein Afghanistan 2.0 machen
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5 Kommentare

      • @ Angsthase
        Nein, dafür geht es den meisten Personalmenschen (noch) zu gut. Und das wird noch lange so bleiben. Jetzt wo die Tage kürzer werden kann man das Problem erkennen unter dem diese Knalltüten/“Knalltütinnen“ leiden: Punkt 18:59 geht des Ö.R.-TV an ZDF, Punkt 19:59 läuft die Tagesschan an. Gegen diese Propaganda-Maschinerie ist kein Kraut gewachsen, dafür geht es denen immer noch viel zu gut. Dagegen war der nette Herr Göbbels einfach nur eine sehr ehrliche Haut, m.E., bitte mal nachdenken warum wird er in den Medien so schlecht gemacht? Etwa weil er soviel Lügen erzählte? M.E. sicher nicht.

        • Die NaZi´s waren nie weg. Musst mal sehen wie viele „Beamte“ oder „Parteisoldaten“ davon übernommen wurden. „Die Grünen“. Wie viele NaZi-Gesetze haben wir heute noch? Der Rest ist in die USA abgehauen und hat auch dieses Land okkupiert. Die waren leider zu geil auf unsere Tech. Paperclip, Raketen, Atom, MK-Ultra, Flugzeugträger. Im Capitol die beiden Fascis-Säulen. Naja, und in Brüssel sitzt auch ne NaZi-Tochter, WEF sowie der Ukraine-Schauspieler. Wenn Rußland von „Entnazifizierung“ spricht, weiß man was gemeint ist. Die haben nämlich keine Lust darauf!

  1. kosten : USA über 2000 milliarden dollar
    deutschland sagt 20 milliarden sicher aber an die 50 milliarden.

    ergebnis : hunger – völlige destabilisierung und jetzt verteidigen wir eben die freiheit in der ukraine und nicht mehr am hindukusch.

    die ukraine ein faß ohne boden

    ergebnis : selbstzerstörung – verarmung – destabilisierung

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