Die USA und Europa versuchen mit der Anfeindung Russlands nur von ihrem Bankrott abzulenken

Von Finian Cunningham (Strategic Culture Foundation)

US-Präsident Obama und führende europäische Politiker haben versucht, den G20-Gipfel in Australien zu einem Forum für Anschuldigungen gegen Russland zu machen, anstatt sich mit den lästigeren Problemen der krisengeschüttelten Weltwirtschaft zu befassen.

Bei den jährlichen Treffen der Vertreter führender Volkswirtschaften sollen eigentlich Probleme der Weltwirtschaft behandelt werden. Und Probleme gibt es wahrhaftig genug, weil die Armut mittlerweile auch in Nordamerika und in Europa ein Rekordniveau erreicht hat. Nach neuen, von der EU erhobenen Daten sind jetzt (auch in Europa) 122 Millionen Menschen – also ein Viertel der Bevölkerung – von Armut betroffen.

Auch in den USA wachsen die sozialen Probleme, weil der Wirtschaftsaufschwung trotz beschönigender Statistiken der Regierung, in denen behauptet wird, die Arbeitslosigkeit sei stark zurückgegangen, nur sehr schwach ist. Der US-Kommentator Paul Craig Roberts hat zu Recht darauf hingewiesen, dass die offiziellen Arbeitslosenzahlen der USA wertlos sind, weil Millionen Langzeitarbeitslose nicht mehr erfasst werden.

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