Die Transition vor ihrem Finale

Als Auslöser für den globalen Zusammenbruch des gegenwärtigen Weltsystems braucht es keinen spektakulären Großterror. Es müßte nur endlich offengelegt werden, daß die Fed ganze zwei Cent an die Druckerei für eine 100 Dollar-Note bezahlt (1), dafür US-Staatsanleihen kauft und gegen die Sicherheit dieser Anleihen siebenfach Kredit gewähren kann, und u.a. damit den Notenbanken sämtlicher „US-befreundeter“ Staaten ihren Lebenssaft beschert und zusätzlich Finanzmärkte und Wirtschaft mit gefälschten Konjunkturdaten betrügt. Wer das einmal erkannt hat, wir für dieses System keinen Pfifferling mehr geben.

Die „Pfifferlinge“ sind die Papierzettel, für die wir uns unserer Arbeit und unseres Lebenswerks berauben lassen.

Am 15. August 1971 beseitigte der amerikanische Präsident Nixon den Goldstandard und machte den Weg frei für die Sturzflut Papiergeld, die uns heute überschwemmt. Nicht nur das: die neue digitale Welt hat diese Sturzflut zu einer Tsunami-Welle derart vergrößert, daß heute 90% des umlaufenden Geldes nur als virtuelle Größe existieren. Damit schröpfen die Besitzer der Fed die Menschen rund um den Globus. Und die Besitzer der Fed kriegen den Hals immer noch nicht voll, finanzieren mit den 2-Cent-100 Dollars Kriege, Aufruhr, Terror rund um den Globus, um sich endlich die Welt einzuverleiben. Das Ganze ist nicht urplötzlich aus dem Nichts entstanden.

Es ist ein seit Jahrhunderten voranschreitender Prozeß (2).  Am Ende wird die von Politik und Medien angekündigte „Transition“ (auch Paradigmenwechsel genannt) stehen. In der gegenwärtigen Endphase werden die neuen Bedingungen auf beunruhigende Weise sichtbar. Jede Form persönlicher Freiheit wird nicht nur eingeschränkt, sondern regelrecht aufgehoben. Total-Überwachung, Ausspähung, Finanzkontrolle bis hin zum Bargeldverbot werden zum Alltag gehören. Jede Art von Kommunikation wird durch Big Brother ausgewertet, kontrolliert.

Wir treten in eine völlig neue Art zu leben ein. Twitter und Facebook sind die ersten Vorläufer des gesellschaftlichen Wandels. Die vollständige Vereinigung von Mensch und Technik wird bald umunkehrbar geworden sein. Normale Gespräche werden uns fremd vorkommen. Derzeit stehen wir mit den alternativen Medien erst am Anfang der Debatte: Wer sitzt an den Schalthebeln? Wer zieht den Nutzen aus dieser neuen Zukunft?

Bevor der Mainstream diese Debatte beginnt, wird die Transition über ihn hinweggerollt sein.

David Rockefeller: Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise, und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten:
Die englische Königin wird in Kürze die Einführung drakonischer Gesetze verkünden. In Großbritannien sollen Bürger nicht mehr danach beurteilt werden, ob sie sich an die Gesetze halten, sondern ob sie einem bestimmten Wertekanon entsprechen. Presseerzeugnisse sollen demnach künftig nur nach Genehmigung durch die Polizei erlaubt werden. Mit den neuen Gesetzen setzt sich eine gefährliche Entwicklung in der EU fort.

Ohnmächtig steht die Menschheit dieser alles umfassenden Entwicklung gegenüber, ist zwar beunruhigt aber machtlos, wenn 1,2 Billiarden (!) Finanzderivate um den Globus floaten, Kriege und Vor-Kriegssituationen weltweit toben,  unbeherrschbare Klimamanipulationen (Chem-Trails) zu Wetterkata-strophen führen, millionenfache Flüchtlingsströme inszeniert werden, blutiger Terror Menschen hinschlachtet.

In diesen hektischen Zeiten aufgebauschter Gegensätze, Hypes und sinnloser Gewalt gilt für die meisten nur eins: „politisch korrektes Verhalten“, stillhalten, brav sein, dann kann man dir wenigstens nichts anlasten. Eine trügerische Sicherheit, denn die meisten werden ihrer Lebensleistung beraubt werden. Siehe hierzu auch bei pfiffikus.

Die große Transition läuft ihrem Kulminationspunkt zu. Nur wenige sind bestrebt, ihre Vermögen in Sicherheit zu bringen. Ein Picasso-Gemälde bringt schon mal 160 Millionen Dollar. Andere stapeln ihre Millionen in immer höhere Wolkenkratzer. Frau Müller und Herr Krause renovieren ihr Häuschen.

Fragen stellt kaum jemand. Fragen stellen bedeutet, daß die eigene Einsicht begrenzt ist. Inzwischen funktioniert die Mehrzahl wie eine Maschine. Nach dem Routine-Job läuft zu Hause der Fernseher.

Wozu also Fragen stellen?

(1) Robin de Ruiters Die kommende Transition, Seite 108 Das heißeste Interview dieser Welt mit Ron Supinski, Fed San Francisco (ISBN 978-90-79680-05-4)

(2) Das Falschgeldsystem kam 1694 zur Welt. Die Urheber versprachen 1688 dem holländischen Prinzen von Oranien die englische Krone gegen das Recht zur Geldausgabe. Nach der Zusage wurde 6 Jahre später die Bank of England gegründet. 1863 regten die Londoner Rothschilds über befreundete Bankiers in den Staaten an, auch dort dieses System zu etablieren (das genauso einträglich wie undurchschaubar sei und das von ihnen selbst für das US-System ausgearbeitet worden sei). In N.Y. sollte eine Nationalbank gegründet werden.

Die Transition vor ihrem Finale
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