Die „Totenschieberei“ der Jahre 2020 bis 2022

Die „Totenschieberei“ der Jahre 2020 bis 2022von WiKa (qpress)

BRDigung: Inzwischen kristallisiert sich weiter heraus, dass das schlimme Pandemiejahr 2020 nicht zu einer Übersterblichkeit führte. Ein Jahr, in dem niemand von uns einen echten Schutz hatte. Außer vielleicht anfangs einen handgestrickten Seuchenlappen, einige Liter hochpotentes Desinfektionsmittel und natürlich den verordneten Mindestabstand von 1.500 Millimeter, der jedes Virus bereits an sozialer Kälte erfrieren ließ. Aber die Show war gut und wir alle durften Karl Lauterbach und seine Qualitäten erst so richtig kennenlernen.

Jetzt dürfen wir zu unser aller Glück erfahren, dass sogar weniger Menschen gestorben sind, als regulär ohne Pandemie erwartbar gewesen wäre. Oder anders gesagt, von der Tödlichkeit und damit verbundenen legendären Übersterblichkeit, verursacht durch die Pandemie, ist offenbar rein gar nichts übrig geblieben. Das ist ausgesprochen schade, denn zumindest die Glaubwürdigkeit der Politik wird damit einen weiteren Knacks bekommen. Vielleicht sollte man allein deshalb nicht darüber reden?

Sind Zahlen gute Grundlagen für Lügen?

Sehen wir mal was an dieser Stelle berichtet wird: Uni Duisburg-Essen • 2020 gab es eine Untersterblichkeit von 2,4 Prozent … [Berliner Zeitung]. Somit ergeben die nachträglichen Analysen ein etwas anderes Bild, als uns regulär seitens der Medien vermittelt wurde. Das ist unter zweierlei Aspekten interessant. Das offizielle Narrativ der Übersterblichkeit für 2020 scheint schon so gut wie tot zu sein. Nichts desto trotz war es erforderlich für das Jahr 2020 die Kategorie der Coronatoten mit knapp 40.000 “ums verrecken” zu befüllen.

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Hätte man dies unterlassen und die Panik nicht unters Volk bekommen, wäre die Akzeptanz für die drakonischen Maßnahmen vermutlich kollabiert. So konnten die täglichen aufsummierten Todeszahlen (wird bis heute so praktiziert) regelmäßig die politischen Vorgaben stützen. Leider führte es auch bei den Kritikern der Regierungspolitik zu intensiveren Nachfragen. Die wurden beispielsweise von Samuel Eckert beantwortet, indem er eine etwas genauere Analyse der Todesursachen für das Jahr 2020 anstellte. Darüber hatten wir an dieser Stelle … [qpress] bereits berichtet.

Im Ergebnis seiner Recherchen kam nichts weiter als die nackte Verlagerung von Toten innerhalb der Todesursachen dabei heraus. Die klassischen Haupttodesursachen wurden geplündert, um den Topf der Coronatoten politisch korrekt befüllen zu können. Wie wir jetzt dank der Uni Duisburg zusätzlich wissen, muss es für die Macher eine große Anstrengung gewesen sein, zumal auch noch die 2,4 Prozent der Menschen im Jahr 2020 zu wenig gestorben sind.

Jetzt heißt es aufgepasst

Das dürfte sich auf eine ganz interessante Art und Weise im Jahr 2021, vermutlich auch noch im Jahre 2022, so fortsetzen. Inzwischen muss klar sein, dass es jetzt eine gegenläufige politische Notwendigkeit gibt, die Zahl der Coronatoten ab 2021 gering zu halten. Sonst stünde ja die Politik, trotz Massenimpfung, gleich wieder in der Kritik. Dann hieße es ja, die Impfung sei wirkungslos. Ergo darf aufgrund des hohen Durchimpfungsgrades in Deutschland die Zahl der Pandemietoten nicht weiter steigen. Für die Politik ein echter Spagat. Das steht im krassen Gegensatz zum Jahr 2020, als man so dringend die dringend die Toten brauchte aber faktisch zu wenig da waren.

Jetzt erleben wir zu allem Überfluss im Jahre 2021 eine echte Übersterblichkeit. Derzeit soll sie bei rund 10 Prozent liegen. Hier mehr dazu: Sterbefallzahlen im September 2021: 10 % über dem mittleren Wert der Vorjahre … [Destatis]. Selbstverständlich kann sich niemand erklären woher die kommt, zumal es ja nicht auf COVID-19 zurückzuführen ist. Andere Überlegungen dazu sind selbstverständlich rein spekulativ und entbehren jeglicher Grundlage. Im Moment gilt noch das Orakel, nicht zuletzt weil die Datenbanken zu den Impfnebenwirkungen vor Meldungen nur so überquellen, aber das sind ja lediglich unverwertbare Indizien. Die Studien dazu dürfen noch ein paar Jahre auf sich warten lassen.

Blickpunkte für die Daten ins Visier nehmen

Nur in den alternativen Medien kommen so schreckliche Botschaften dazu vor, was gentherapierten Menschen heutzutage so alles widerfährt. Daher bleibt es ein interessantes Schauspiel, welches wir gut und aufmerksam verfolgen sollten. Bedauerlicherweise kommen die Zahlen zu den Sterbeursachen für das laufende Jahr 2021 erst relativ spät im Jahre 2022. Das ist wirklich schade, denn ansonsten könnte man schon vorher ein wenig Forschung mit diesen Daten betreiben.

Oder anders gesagt, wir können uns darauf einrichten, dass wir im Jahre 2021 eine gegenläufige Tendenz bei den Sterbeursachen werden erleben dürfen. Die übermäßige Zahl der Toten (so sie denn real ist) gilt es jetzt irgendwie zu kaschieren, soweit sie nicht in die Kategorie Corona passt. Das dürfte darauf schließen lassen, dass die gängigen Todesursachen (auch über die Altersgruppen hinweg) entsprechende Zuwächse in diesem Jahr erfahren, die durchaus erkennbar ausfallen, besonders wenn sie überschießend sind. Ein weiterer zu beobachtender Punkt sollte die Veränderung der Sterbedaten innerhalb der Altersklassen sein. Wie bereits erwähnt, wir sind jetzt erst einmal nur Zuschauer und die Politik hat gerade wichtigeres zu tun als sich um solche Lappalien zu kümmern.

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1 Kommentar

  1. Es liegt in gewisser Natur,
    daß man kann beweisen nur,
    wo keine Toten sind zu finden,
    daß Statistik soll uns binden,

    zu glauben an Pandemie,
    denn Zahlen, lügen nie …
    Wer eh wär gestorben,
    am Alter oder Sorgen,

    und war es nur die Grippe,
    es trauert dann die Sippe,
    und fürchtet den Effekt,
    wer als nächster wohl, verreckt!?

    Der geimpften Toten Zahl,
    wird dann jetzt zur Qual,
    muß man sich jetzt besinnen,
    wie könnte man daraus entrinnen,

    daß steigt die Übersterblichkeit,
    wo fast alles, weit und breit,
    die Impfung sich gab, zum Schutze,
    es aber alles, nur nicht nutze?

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