Deutschlands Arbeitsmarkt rutscht tiefer in die Krise: Allein im ersten Quartal gingen fast eine halbe Million Jobs verloren, selbst saisonbereinigt schrumpft die Beschäftigung weiter. Besonders hart trifft es Industrie und Bau – also den Kern der deutschen Wirtschaft.
Ich kann mich dem nur anschließen. Bedankt Euch bei cducsuspdfdpgruene. Der aufgeblähte Beamtenapparat wird das Fass zum Überlaufen bringen. Kontraproduktive Wirtschaftspolitik kann nur scheitern – ganz beonders, wenn Vollidioten am Werk sind.
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Offensichtlich haben inzwischen die Unternehmensleitungen lange genug gewartet, um zu sehen, ob sich die Wahnsinnspolitik der deutschen Regierung ändert. Und jetzt treten ihre Planungen in Kraft und werden dieses Jahr immer mehr beschleunigt die Arbeitsplätze in der Industrie abbauen.
Wolfgang Grupp konnte gar nicht verstehen, warum die Regierung das russische Gas-Projekt in der Ostsee unterstützte, er dann aber das Zehnfache an Gas für seine Trigema bezahlten mußte. Die Industrie hat die Gastarbeiter gebraucht und hat die Regierung zu Anwerbungen bewogen. Erdogan sagte deswegen zu seinen türkischen Landsleuten in Ludwigshafen, sie müßten nicht drei sondern 5 Kinder haben, um die Deutschen zu verdrängen, und jetzt verläßt langsam BASF Ludwigshafen, läßt aber die Türken zurück. Dasselbe kann man sehen in Frankfurt-Höchst, einer praktisch türkischen Stadt mit 5 Moscheen, nachdem die Farbwerke Höchst durch Einzelunternehmen ersetzt wurden. Die Unternehmen verlassen den Standort Deutschland und hinterlassen dem Staat die jetzt arbeitslosen Ausländer!
Wir haben ein strukturelles Problem. Die Politiker, Beamten und der Rundfunk sind mit ihrem Einkommen nicht vom Markt abhängig und machen deswegen eine ideologische Politik, die auf den Markt keine Rücksicht nimmt. Deswegen müssen marktgetriebene Unternehmen Deutschland verlassen, wobei sie auch bei der Geopolitik sehen, daß ein Krieg gegen Rußland oder gegen den Iran für diese Politiker höhere Priorität haben, als das Interesse gegenüber der eigenen Bevölkerung.
Die Beschäftigung in der Rüstungsindustrie und in den Pflegeberufen wird uns nicht wohlhabender machen. Die Rüstungsindustrie bei der Versorgung der eigenen Bundeswehr sowieso nicht und im Export auch nicht, weil davon leben bereits Israel, die USA und England und kommen die Deutschen zu spät.
In den Pflegeberufen ist zwar lobenswert, wenn die Pfleger dementen Alten den Hintern putzen, – sofoern sie nicht selbst sadistisch sind -, aber das trägt zwar zum BIP bei, genauso wie die Arbeit in der Rüstungsindustrie, macht uns jedoch nicht wohlhabender.
Wohlhabend und wirklich reich, machten uns nur die terms of trade, d. h. der Handel im Export. Wenn etwa ein Arbeiter in einem deutschen Pharmaunternehmen dieselbe Wertschöpfung im Export erzielte wie etwa 20 Bananenarbeiter in Ecuador, so daß Bananen bei uns erstaunlich billig waren. Unsere günstigen terms of trade hat jedoch die Regierung vorsätzlich vernichtet durch den Verzicht auf das billige russische Gas, ganz abgesehen davon, daß wir durch die Übernahme der anglo-zionistischen Erziehungsgrundsätze an den Unis keine Spitzenkräfte mehr erzeugen können.
Der absehbare Verlust der deutschen Industrie beeinträchtigt natürlich auch den Immobilienmarkt für Gewerbeimmobilien
https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-groesster-immobilien-deal-seit-2022-steht-vor-dem-aus-01/100226548.html
und der Bau von Mehrfamilienhäusern durch Private wird duch das neue Wahnsinns-Heizungsgesetz verhindert!