Die Strippenzieher im Hintergrund drohen

Ein Machtkampf unterhalb der täglichen Medienberichterstattung

von Prof. Wolfgang Berger (business-refraiming)

Mit diesen Worten gibt Barack Obama vor der Amtsübergabe einer Reporterin einige Interna preis; sie war besorgt wegen einem Präsidenten Donald Trump. Obamas Aussage ist ein Hinweis auf den „deep state“ (Untergrund-Staat) in den USA. Die Kontinuität der Macht werde es Trump erschweren, tiefgreifende Veränderungen durchzusetzen. Mit anderen Worten sagt er: Der gewählte Präsident kann ohnehin nichts ausrichten. Ich habe es auch nicht gekonnt. Der Mann, der mit dem Slogan „Yes we can“ (Ja, wir schaffen es) gewählt worden ist, erklärt, dass alles so festgefahren ist, dass Trump es gar nicht erst zu versuchen brauche.

Offenbar ist der „deep state“ ein Staat im Staate der USA. Er lenkt das Geschehen aus dem Hintergrund wie aus einer Höhle, von der aus er in die Welt schaut, unabhängig davon, wer formal an der Regierung ist oder im Parlament die Mehrheit hat. Philip Giraldi sieht die Machtzentrale in der Wall Street und dem militärisch-industriellen Komplex; davor hatte schon Präsident Dwight D. Eisenhower in seiner Fernseh-Abschiedsrede an das US-amerikanische Volk am 17. Januar 1961 dramatisch gewarnt – eine Warnung, die heute noch aktuell ist. Bill Moyers sieht speziell Plutokraten und Oligarchen. Namen, die genannt werden, sind Allen Dulles, Paul Wolfowitz, Donald Rumsfeld und Richard (Dick) Cheney. Mike Lofgren, ein ehemaliger Stabsmitarbeiter der Regierung in Washington D. C., hat ein Buch über den konspirativen Charakter des „deep state“ geschrieben.

Obama deutet an, dass die tägliche Berichterstattung uns die Kontinuität der Macht vorenthält, dass diese mit ihren Beziehungen und Interaktionen ein Eigenleben führt und dass diese Funktionsträger unabhängig vom Präsidenten oder dem Parlament – oder im Zweifel sogar gegen beide – agieren können. Schließlich hat die „Aufrechterhaltung der Ordnung“ die Bedingungen für die Entstehung des „Islamischen Staates“ geschaffen; hierbei haben die saudischen und die US-amerikanischen Geheimdienste eifrig mitgemischt.

Der vormalige US-Diplomat J. Michael Springmann war auf einer CIA-Basis in Saudi-Arabien eingesetzt; in seinem Buch „Die CIA und der Terror“ beschreibt er, wie die US-Geheimdienste Terrornetzwerke aufbauen und wie westliche Geheimdienste unter falscher Flagge auch direkt Terroranschläge durchführen. Jetzt gibt es Gründe für eine erneute Aufrüstung, die nach dem Ende der Sowjetunion schwer zu rechtfertigen war.

Die großen Kapitaleigner haben sich die Welt unterworfen. Wenn ein Land ausschert, wird es ausgeraubt wie jetzt das sozialistisch regierte Griechenland oder in die Steinzeit zurückgebombt wie Afghanistan, der Irak, Jemen, Libyen oder Syrien. George Friedman, Steuermann der US-Außenpolitik im „deep state“, hat in einer Pressekonferenz offenbart: Seit Jahrhunderten sei es das oberste Ziel der britischen Außenpolitik gewesen, Feindschaft zwischen Deutschland und Russland zu säen, die nach Möglichkeit zu einem Krieg führt. Dieses Ziel habe die US-Außenpolitik jetzt übernommen. Am besten sei wieder ein Krieg in Europa, bei dem die USA zuschauen könnten. Und er ergänzt: „Es ist zynisch, es ist unmoralisch, aber es funktioniert.“

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