Die sich in Deutschland entwickelnde Wirtschaftskrise ist eine faszinierende Studie über Eigentore

Durch die Russland-Sanktionen hat Deutschland sein bewährtes Geschäftsmodell zertrümmert. Jetzt steht die einstige Lokomotive der europäischen Wirtschaft vor einer möglichen wirtschaftlichen Katastrophe – und Licht am Ende des Tunnels scheint nicht in Sicht zu sein.
Die sich in Deutschland entwickelnde Wirtschaftskrise ist eine faszinierende Studie über EigentoreQuelle: www.globallookpress.com © IMAGO/BODE via www.imago-images.de

 

Ein Kommentar von Glenn Diesen (rtdeutsch)

Die Bundesrepublik Deutschland verzeichnete kürzlich ihr erstes Handelsdefizit seit drei Jahrzehnten, während gleichzeitig der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes warnte, dass Schlüsselindustrien des Landes aufgrund hoher Energiepreise – und deren möglicher Knappheit – dauerhaft zusammenbrechen könnten. Es scheint, dass die goldene Ära der Wirtschaftslokomotive der Europäischen Union sich in Richtung Abstellgleis bewegt.

 

Drei Jahrzehnte lang wurde die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie durch den Import billiger russischer Energie gestärkt, während Russland gleichzeitig zu einem wichtigen Exportmarkt für deutsche Technologie und Industriegüter wurde. In vergangenen Jahrhunderten war ein zentrales Thema der europäischen Geopolitik, dass die Produktivkraft Deutschlands und die immensen Ressourcen Russlands die Hauptsäulen der Macht auf dem europäischen Kontinent bilden könnten.

Das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland war schon immer von einem Dilemma gezeichnet. Eine Partnerschaft zwischen den beiden Giganten hätte eine Herausforderung für rivalisierende Mächte wie Großbritannien und die USA bedeutet, während deutsch-russische Konflikte Mittel- und Osteuropa zu dem gemacht haben, was der britische Geograf James Fairgrieve als die „Knautschzone“ bezeichnete. Der aktuelle Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland in der Ukraine zeigt, dass dieses Dilemma aus dem 19. und 20. Jahrhundert nach wie vor aktuell ist, obwohl im 21. Jahrhundert der entscheidende Unterschied darin besteht, dass die Welt nicht mehr auf Europa ausgerichtet ist.

Moskaus Ziel für eine russisch-deutsche Partnerschaft war der Aufbau eines inklusiven Großeuropas. Diese Initiative wird jetzt durch eine russisch-chinesische Partnerschaft zum Aufbau eines Groß-Eurasiens ersetzt. Der Export von russischer Energie und anderen natürlichen Ressourcen wird sich nach Osten verlagern, während Russland zunehmend auch lebenswichtige Technologien und Industrieprodukte aus diesen Zielländern importiert.

 

Eine Fallstudie über Eigentore

Die derzeitige aufkommende Wirtschaftskrise in Deutschland ist ein faszinierendes Fallbeispiel über Eigentore. Nachdem Moskau Anfang der 1990er-Jahre die deutsche Wiedervereinigung unterstützt hatte, revanchierte sich Bonn bzw. später dann Berlin nicht, als man die Vereinbarungen mit Moskau über eine gesamteuropäische Sicherheitsarchitektur auf der Grundlage von „souveräner Gleichberechtigung“ und „unteilbarer Sicherheit“ fallen ließ. Stattdessen unterstützte Deutschland den Expansionismus der NATO, um ein gesamteuropäisches System ohne den größten Staat des Kontinents zu bilden.

Infolgedessen wurde die jahrhundertelange historische Rivalität um den Einfluss in Mittel- und Osteuropa zwischen Deutschland bzw. der NATO und Russland, wo die neuen europäischen Trennlinien gezogen wurden, wiederbelebt. Nachdem Berlin 2004 die Orangene Revolution in der Ukraine und zehn Jahre später, 2014, den Kiewer Maidan unterstützt hatte, um eine prowestliche und antirussische Regierung einzusetzen, wurde die Ukraine zu einem weniger zuverlässigen Transitkorridor für russische Energie. Deutschland untergrub jedoch seine eigene Energiesicherheit, indem es sich mehreren russischen Initiativen zur Diversifizierung der Transitrouten widersetzte – Stichwort Nord Stream 2. Berlin drohte wiederholt damit, die Abhängigkeit von russischer Energie zu verringern, und veranlasste damit Russland, nach Exportmärkten im Osten zu suchen.

Das Minsk-2-Abkommen vom Februar 2015 stellte einen Kompromiss dar, um den Konflikt im Donbass zu lösen, der auf den vom Westen unterstützten Regierungsumsturz in der Ukraine im Jahr zuvor gefolgt war. Berlin handelte das Friedensabkommen mit aus, spielte dann aber das US-amerikanische Spiel mit, das Abkommen für die kommenden sieben Jahre zu sabotieren oder „neu verhandeln zu wollen“. Wie der Generalsekretär der NATO Jens Stoltenberg kürzlich öffentlich zugab, nutzte die Militärallianz diese Zeit, um sich auf einen Konflikt mit Russland vorzubereiten.

 

Als Moskau im Februar 2022 mit der Anerkennung der Unabhängigkeit der Donbass-Republiken und einem militärischen Angriff auf die Ukraine reagierte, kündigte Deutschland die Pipeline Nord Stream 2, übernahm die Kontrolle über die Tochtergesellschaften von Gazprom auf seinem Territorium und kündigte Sanktionen gegen russische Energieunternehmen an. Seit Jahren wird spekuliert, Russland werde die gefürchtete „Energiewaffe“ einsetzen, indem es die Lieferungen an Deutschland unterbricht. Letztendlich war das für Moskau gar nicht nötig, da Deutschland sich diesen wirtschaftlichen Schmerz selbst zufügte.

Eskalationskontrolle im multipolaren Zeitalter

Eskalationskontrolle beinhaltet die Fähigkeit, Spannungen zu erhöhen, um dem Gegner Kosten aufzuerlegen, und dann zu deeskalieren, wenn die gewünschten Zugeständnisse erzielt wurden. In der unipolaren Ära, als es nur ein Machtzentrum gab, genoss der kollektive Westen weitgehend eine Eskalationsdominanz, mit der er den Druck erhöhen konnte, bis die Gegner zur Kapitulation gezwungen waren. Der Expansionismus der NATO, die strategische Raketenabwehr und die asymmetrische wirtschaftliche Interdependenz verstärkten diese Macht gegenüber Russland.

Auf einer multipolaren Welt ist es jedoch nicht mehr möglich, die europäische Sicherheit auf dem Prinzip zu gründen, eine feindliche Militärallianz an die russischen Grenzen auszudehnen und dann zu erwarten, dass sich Moskau einfach diesen neuen Realitäten anpasst.

In der neu aufstrebenden Weltordnung bedeutet die Sanktionierung Russlands lediglich, einen immensen Marktanteil an Staaten wie China und Indien abzugeben, anstatt Moskau zur Unterwerfung zu zwingen. Während Deutschland sich bemüht, weltweit teure Energie zu suchen, um billige russische Energie zu ersetzen, verkauft Moskau seine Produktion jetzt mit einem Preisnachlass an China und Indien, während es seine Absatzmärkte von Groß-Europa nach Groß-Eurasien verlagert. Damit verliert die deutsche Industrie gegenüber ihren asiatischen Konkurrenten an Wettbewerbsfähigkeit.

 

Während Russland seine Energieexporte diversifizieren kann, wurde die Fähigkeit des Westens, seine Energieimporte zu diversifizieren, in der unipolaren Ära durch fehlgeleitete Strategien untergraben. Westliche Sanktionen gegen Venezuela und Iran verringerten die Bereitschaft dieser Länder, dem Westen in Zeiten der Not beizustehen. In ähnlicher Weise verringerte die Invasion Libyens und die anschließende Destabilisierung von Ländern wie Nigeria die Bereitschaft afrikanischer Staaten, diese Lücke zu schließen. Währenddessen beschlagnahmen die USA syrisches Öl, obwohl die syrischen Energieexporte viel höher ausfielen, wenn die USA die illegale Besetzung des Territoriums dieses Landes beendeten.

Auf den Misserfolg noch einen drauflegen

Der kollektive Westen steht vor einer wirtschaftlichen Katastrophe, angetrieben von untragbarer Verschuldung, galoppierender Inflation, abnehmender Wettbewerbsfähigkeit und jetzt auch noch durch eine Energiekrise. Da die Eskalation Deutschland mehr schadet als Russland, würde die Logik nahelegen, dass Deutschland eine Deeskalation anstreben, die Entscheidung, die paneuropäischen Sicherheitsvereinbarungen, die in den frühen Stadien der unipolaren Ära getroffen wurden, aufgeben und diese noch einmal überprüfen und überdenken sollte.

Stattdessen wurde die Vernunft aus dem Fenster geworfen, als die Staatenlenker in Berlin, zerfressen von ihrem ideologischem Eifer, auf ihre gescheiterte Politik noch einen drauflegten.

Übersetzt aus dem Englischen. Glenn Diesen ist Professor an der Universität Südost-Norwegen und Redakteur des Journals „Russia in Global Affairs“. Man kann ihm auf Twitter unter @glenn_diesen folgen.

Mehr zum Thema – Wann die Zeit reif ist für Verhandlungen mit der Ukraine

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8 Kommentare

  1. Unsere Erde ist ein lebendiger Planet, die Ionosphäre ist das Gehirn und der Ackerboden der Darm und das Fracking Gestein die Ballaststoffe , die alles an Schädlichem für den Acker binden.
    Die seltenen Erden sind die Nervenzellen
    Alles was ich aus der Erde hole und handele, kann man mit dem Organhandel vergleichen.
    Jedes Land hat seine eigene Natur, seine eigenen Pflanzen, so wie jeder Mensch eines Landes von der spezifischen Muttermilch, groß gezogen wurde. Handele ich damit bringe ich die Transaminase der Menschen durch einander und erzeugt Allergien, weil in Südamerika sind bestimmte Aminosäuren essentiell, die hier noch selbst gebildet werden und umgekehrt.Das führt dazu, dass eines Tages alle 24 Aminosäuren essentiell sind.Das gibt hier, oder dort die Urnahrung nicht her und Fake-Nahrung schon gar nicht.

  2. Wir dürfen keinen Wettbewerb mehr führen das zerstört die Erde.
    Jedes Volk muss mit dem zurecht kommen was die erneuerbaren Ressourcen des
    Landes pro Jahr bringen, wenn möglich unter dem Faktor 1 weil wir den Tieren und Pflanzen auch ihren Lebensraum lassen müssen.
    Fast alles was unsere einfachen Menschen an Handwerk bis 1989, oder 2009 noch hatten hat jetzt China. Fast jedes Teil, ob 4,5 V Glühbirne für die Taschenlampe, Batterien, Naß-Rasierer und vieles mehr da wartet man
    10 Wochen. Was die angerichtet haben ist kaum reparabel.
    Jedoch Russland hat gezeigt, wie man da ran geht, wenn man sanktioniert wird. Die schießen sich hier selbst ins Knie!
    Es wäre die Chance für einen kompletten Struktur-Wandel, jedoch auf der gesamten Erde. Alle Organisationen die uns hemmen und zerstören, wie
    EU, WHO, NATO, G7, G20 weg damit. Niemand hat das Recht sich in die Interessen eines Volkes einzumischen.
    Ich staune wie geduldig Wladimir war!

  3. Das Problem ist wir benötigen zur Zeit 1,7 Erden und wenn alle wie Deutschland 3 Erden und wenn alle wie die USA 5 Erden.
    Man muss reduzieren, jedoch nicht die Menschen, sondern den Modernisierungs-Grad! Nicht IT, nicht Automatisierung, nicht 5G, sondern wieder Handarbeit auf ALLEN Gebieten und Reduzierung des Lebensstandards für ALLE auf das Wesentliche: Kleidung, Nahrung, Wohnung, Arbeit, ganz bescheiden, ohne Auto, wie Indien, oder Nordkorea, nur so geht es!

    • Dann fnagen Sie schon einmal an und gehen mit gutem Beispiel voran.
      Da ich nicht davon ausgehe, daß Sie zu den Leuten gehören, die weder Haus noch Auto besitzen und auch nicht zu denen, die nicht reisen bzw. überhaupt „gehobenen Ansprüchen“ anhängen, verkaufen Sie Ihr Haus.
      Ebenso das Auto, dann entsagen Sie allen Reisen und auch den täglichen Annehmlichkeiten des Lebens: Und dann meldem Sie beweisbaren Vollzug.
      Und ja: Wäsche und Rasenmähen bitte nur noch mit der Hand.
      Ich bin mir sicher: Da können wir bei Ihnen lange warten – Verzicht nur für andere, denn Sie haben ja die Verzichts-Idee.
      Das Florian-Prinzip.

  4. „Der kollektive Westen steht vor einer wirtschaftlichen Katastrophe, angetrieben von untragbarer Verschuldung, galoppierender Inflation, abnehmender Wettbewerbsfähigkeit und jetzt auch noch durch eine Energiekrise. Da die Eskalation Deutschland mehr schadet als Russland, würde die Logik nahelegen, dass Deutschland eine Deeskalation anstreben, die Entscheidung, die paneuropäischen Sicherheitsvereinbarungen, die in den frühen Stadien der unipolaren Ära getroffen wurden, aufgeben und diese noch einmal überprüfen und überdenken sollte.

    Stattdessen wurde die Vernunft aus dem Fenster geworfen, als die Staatenlenker in Berlin, zerfressen von ihrem ideologischem Eifer, auf ihre gescheiterte Politik noch einen drauflegten.“
    .
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    Leider ist dem so, lieber das ganze Land mit voller Wucht vor die Wand fahren, als auch nur einen Millimeter von den eigenen Ideologien abzurücken, oder anders ausgedrückt, Einsicht in das Notwendige – Fehlanzeige.

    Die Amtseide, welche sie geschworen haben, sind bloße Lippenbekenntnisse, denn wichtig ist nur ihr eigenes Wohlergehen, deshalb hätten sie lieber schwören sollen:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle meiner eigenen Person widmen, ihren Nutzen mehren, Schaden von ihr wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes nicht wahren und nicht verteidigen, meine Pflichten nicht gewissenhaft erfüllen und Ungerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Satan helfe.“

  5. Auszug aus dem verlinkten Schriftstück: Sanktionen: Die Bundesregierung hat nicht einmal nachdenken lassen – Teil 2

    „Wobei das Interesse in einem solchen Fall keine Frage von Vorlieben, geschweige denn von den vielbeschworenen „Werten“ ist, sondern eine Fortführung dessen, was man mit einfachen Blicken auf die Rohstoffkarten in einem gewöhnlichen Schulatlas zu erkennen lernt (oder zu erkennen lernen könnte): Dass die allermeisten Länder bestimmte Materialien haben, andere aber nicht. Auf Handel angewiesen zu sein ist ein völlig normaler Zustand.“

    Nun, dies sind Zusammenhänge, welche ein Grundschüler mühelos erfassen kann, weshalb dieses ewige Gelaber, sich von russischen Importen unabhängig zu machen, vollkommener Unsinn ist, denn wenn wir die fehlenden Rohstoffe nicht von Russland beziehen, dann müssen wir sie eben von wo anders her einführen (so sie die überhaupt haben), abhängig sind wir so oder so, es fragt sich halt nur, von wem.

    Weil aber die BRD nicht souverän ist, bestimmen halt Andere von wem wir abhängig zu sein haben, und daß diese Anderen nicht unsere nationalen (Sicherheits-) Interessen im Sinn haben, dürfte selbst einem Herrn Habeck einleuchten, wenn er es denn wollte – will er aber nicht !!!

  6. Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes: Yasmin Fahimi, viel mehr braucht man auch nicht zu wissen.
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    „Yasmin Fahimi wuchs mit ihrem älteren Bruder als Halbwaise in Hannover auf. Fahimis Mutter ist Deutsche, ihr iranischer Vater starb bei einem Autounfall vor ihrer Geburt.

    Fahimi studierte von 1989 bis 1998 Chemie an der Universität Hannover und schloß ihr Studium als Diplom-Chemikerin ab.

    Von 1998 bis 2000 war Fahimi als wissenschaftliche Assistentin bei der Stiftung Arbeit und Umwelt der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) beschäftigt. Sie wurde anschließend zur Gewerkschaftssekretärin ausgebildet und war in der Folge in verschiedenen Funktionen für diese Organisation tätig.

    Seit 1984 ist Fahimi Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst bei den Jusos. Sie war anschließend in verschiedenen Parteifunktionen auf kommunaler Ebene aktiv, innerhalb der ultra-linken Jusos gehörte sie dem linken Flügel an. Ebenfalls gehört Fahimi zum Vorstand des „Denkwerks Demokratie“, einer 2011 von SPD, Grünen und Gewerkschaften gegründeten Denkfabrik. Seit dem 26. Januar 2014 ist Fahimi Generalsekretärin der SPD. Sie wurde mit 88,5 Prozent Zustimmung zur Nachfolgerin von Andrea Nahles gewählt.

    Yasmin Fahimi gab am 31. Oktober 2015 das Amt als SPD-Generalsekretärin auf und wechselt Anfang 2016 als Staatssekretärin in das von Andrea Nahles geführte Bundesarbeitsministerium. Die Bundestagsabgeordnete Katarina Barley wird Fahimi als Generalsekretärin nachfolgen.

    Die Halbiranerin Fahimi ist für ein möglichst großzügig ausgelegtes Asylrecht. Den Asylkompromiß, den die CDU unter Helmut Kohl gemeinsam mit der SPD Anfang der 1990er Jahre geschlossen hatte, kritisierte sie scharf und warnte vor einer Rückkehr zum Faschismus. Fahimi zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei Die Linke, eine Zusammenarbeit, bei der der SPD die Rolle des kleinen Koalitionspartners zukommen würde.

    Sie verteidigte des weiteren die Unvereinbarkeit einer gleichzeitigen Mitgliedschaft in der SPD und der Deutschen Burschenschaft.

    Als Mittel gegen Wahlenthaltung forderte Fahimi im Dezember 2014, eine „Wahlpflicht“ und „Wahlwochen“ in der BRD einzuführen.

    Im Dezember 2014 agitierte sie gegen PEGIDA. Im Oktober 2015 bezeichnete Fahimi Teilnehmer der PEGIDA-Demonstrationen als „völlig Wahnsinnige“. Den PEGIDA-Initiator und Mitbegründer Lutz Bachmann bezeichnete Fahimi Anfang November 2015 gegenüber dem Spiegel als „wahnsinnigen Faschisten“, der einen „durch und durch anständigen Menschen wie Heiko Maas mit dem Chefideologen des ‚Dritten Reiches‘“ – gemeint ist der frühere Reichspropagandaminister Dr. Josef Goebbels – vergleiche. „Das ist perfide und ekelhafte Rattenfängerei, wie sie schlimmer nicht mehr werden kann.“ Bachmann kündigte eine Strafanzeige gegen Fahimi an.

    Quelle: Wikipedia

  7. Bei EINEM miss ich widersprechen, es SIND WEDER EIGENTORE, NOCH eine Verkettung von „Umständen“…..
    ES IST ABSICHT !
    VON HABÜCK 2016 ANGEKÜNDIGT, schriftlich im Wahlprogramm der grünen Kommunisten ANGEKÜNDIGT und jetzt GENAU SO UMGESETZT !

    Also im Winter frieren ohne „Kohle“ ist aber ne ganz schlechte Kombination ‼️

    Ich habe aus Gewohnheit das Geld bei der „Bank“ (WIE IMMER ) abgezogen …
    Wer immer noch glaubt es wird ihn nicht treffen genau die sind es wo es mich freut

    https://www.focus.de/finanzen/news/schlimmer-als-hedgefonds-sparkassen-nach-turbulenzen-am-aktienmarkt-in-not_id_114581604.html

    SIE ERDEN
    JEDEN !!!
    RASIEREN, JEDEN !

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