Die Rettung des Dollars liegt im Krieg

Es ist wahr, was Nikolai Starikov im Video (s.u.) sagt. Nur mit Kriegen hält die USA den Dollar noch am Leben. Kollabiert der Dollar, kollabiert die ganze Welt, denn alle Währungen sind vom Dollar abhängig. Das Vertrauen in den Dollar wurde bereits vor 40 Jahren aufgegeben, als das System von Bretton Woods aufgehoben wurde. Der Dollar war fortan nicht mehr an den Goldreserven gebunden. Vor 40 Jahren lag die US-Verschuldung bei etwa zwei Billion Dollar. Heute sind es sieben Mal so viel.
Kriege kosten nun mal Geld. Der Dollar-Crash ist nur noch eine Frage der Zeit. Hoffentlich bald. Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird.

Nikolai Starikov über die Versuche der USA, einen neuen Krieg anzuzetteln, um den Kollaps des US-Dollars und damit der USA selbst, zu verhindern.
Interview vom 11. Mai 2010, St. Petersburg.
Übersetzung: Igor Syr
Vertonung: Nikolai Alexander

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