Die OPEC hat gerade den Petrodollar zerbrochen — und Gold weiß es

Die Vereinigten Arabischen Emirate verlassen die OPEC nach 60 Jahren. Saudi Arabien verhandelt mit China langfristige Ölverträge in Renminbi. Indien zahlt für Öl in Rupien. Zentralbanken kaufen das dritte Jahr in Folge über 1.000 Tonnen Gold. Reuters, Financial Times und Fortune berichten alle darüber. Die Maschine, die seit 1974 den Petrodollar antreibt, zeigt strukturelle Risse an mehreren Punkten gleichzeitig. In diesem Video zeige ich Ihnen, was diese Verschiebung für Ihre Kaufkraft bedeutet.

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1 Kommentar

  1. Ich finde Dieter sollte solche Edelmetallartikel gar nicht mehr veröffentlichen, weil sie für die kleinen privaten Forenteilnehmer dieses Blogs wenig Nutzen haben.

    Für Staatsbeamte wäre es interessant sich über Edelmetalle zu informieren, aber die saudummen Bundesbankbeamten wollen partout nicht unsere ca. 3500 Tonnen Gold aus den USA heimholen, das von unseren Vorfahren mit ihrem Schweiß erarbeitet wurde. Wir sind nicht souverän und haben nichts zu sagen, selbst wenn unser verlogener „Verbündeter“ uns das billige russische Gas vernichtet. Die Bundesbank kann das Gold aus den USA nicht heimholen, weil das den Betrug der USA offenlegen würde.

    Für die kleinen Leute hat Gold auch keinen Sinn. Wir können doch erkennen, daß unsere illegitime Regierung alles unternimmt, um den Kauf zu verhindern, indem man immer weniger anonym kaufen und verkaufen kann. Sie will nicht, daß ihre Leibeigenen sich von dem von der Regierung geschaffenen unendlich vermehrbaren Geld verabschieden, und sich dadurch von der minderwertigen Regierung trennt. Denn der Kauf von Edelmetallen ist nur begründet, weil man einen Ausweg sucht, dem massenhaften Selbstmord der Lemminge zu entgehen, den die Regierung für die Leibeigenen vorgesehen hat.

    Es scheint jedoch zu allen Zeiten so gewesen zu sein, daß man Edelmetalle im Ernstfall nicht nutzen konnte, weil die Zeiten es dann nicht zuließen. Die große Anzahl der Verwahrfunde scheint zu belegen, daß Geld in Münzform gerade dann versteckt werden mußte, wenn man es am meisten gebraucht hätte. Und wenn die Zeiten wieder beser waren, hat der derjeinge, der es versteckt hat, vielleicht nicht mehr gelebt. So hat man auch in Bopfingen in einem Fachwerkhaus zahlreiche kleine Silbermünzen aus dem Mitelalter gefunden, die versteckt worden waren.

    Dem kleinen Mann hilft im Ernstfall nur noch ein kleines Stück Land, dessen Nutzung die Regierung jedoch sinnigerweise durch das Einzäunungsverbot unmöglich gemacht hat!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Trierer_Goldm%C3%BCnzenschatz

    „Der Trierer Goldmünzenschatz wurde 1993 bei Bauarbeiten in der Nähe der Feldstraße in Trier entdeckt. Er umfasst 2650 Aurei mit einem Gesamtgewicht von rund 18,5 Kilogramm und ist damit der größte Hortfund von Goldmünzen der römischen Kaiserzeit.“

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/norwegen-riesiger-muenzschatz-aus-der-wikingerzeit-entdeckt-a-22136d8a-943a-4426-aac9-a6461410cdc0

    „Rekordfund aus der Wikingerzeit
    Riesiger Münzschatz in Norwegen von Privatleuten entdeckt
    Über 3000 Geldstücke: Norwegische Sondengänger sind auf einem Acker auf wertvolle, etwa tausend Jahre alte Münzen gestoßen. Das Verhalten der Finder sei vorbildlich gewesen, loben Archäologen.“

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