Die Medien geben (endlich) zu, dass „Lockdowns“ schlimmer sind als „Covid“… aber warum?

Kit Knightly (antikrieg)

Die neuesten Zahlen des britischen Statistikamts (ONS) deuten darauf hin, dass die Auswirkungen der Lockdowns mehr Menschen schädigen, als es „Covid“ jemals getan hat, zumindest wird dies in der Presse behauptet.

Aus den wöchentlichen Daten des ONS geht hervor, dass mehr als 10.000 Todesfälle mehr als erwartet gemeldet wurden.

Da keiner dieser überzähligen Todesfälle mit „Covid“ in Verbindung gebracht wurde, nennt die Presse sie die „wahren Kosten des Lockdown“, wobei einige Zeitungen behaupten, dass Lockdowns „mehr Menschen töten als Covid“.

Die einzig angemessene Antwort darauf ist: „Keine Scheiße“.

Selbst für diejenigen, die immer noch an dem Glauben festhalten, dass „Covid“ tatsächlich existiert, war die Tatsache, dass Lockdowns mehr Schaden anrichten als sie verhindern, von dem Moment an offensichtlich, als frühe Mortalitätsstudien zeigten, dass „Covid“ eine Überlebensrate von 99,5 % hatte, im Frühjahr 2020.

Viele Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Statistik, Epidemiologie und Virologie haben diese Meinung geäußert und wurden für ihre Mühe verunglimpft und beschimpft.

Dabei hätte jeder, der auch nur einen Funken gesunden Menschenverstand besitzt, selbst darauf kommen können. Die Schließung des Gesundheitswesens und der Zusammenbruch der Wirtschaft werden niemals gut ausgehen (es sei denn, man will Menschen töten, dann ist es ein großartiger Plan).

Selbst Dr. David Nabarro, Sonderbeauftragter der Weltgesundheitsorganisation für Covid-19, bezeichnete im Oktober 2020 Lockdowns als „globale Katastrophe“:

„Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Abriegelungen als primäres Mittel zur Kontrolle des Virus […] es scheint, dass wir bis zum nächsten Jahr eine Verdoppelung der weltweiten Armut haben könnten. Die Unterernährung von Kindern könnte sich mindestens verdoppeln […] Das ist eine schreckliche, grauenhafte globale Katastrophe.“

Die Frage lautet also nicht: „Ist Lockdown schlimmer als Covid?“ Die Antwort darauf ist „ja“, und das wissen wir seit über zwei Jahren.

Die eigentliche Frage ist: warum geben sie es endlich zu?

Es geht auch nicht nur um die überzähligen Todesfälle dieser Woche. Andernorts sind die Medien besorgt über die Auswirkungen der Lockdowns auf die psychische Gesundheit, über Verzögerungen bei Krebsbehandlungen, über „Lockdown-Trinken“, über die Auswirkungen auf Kinder, die die Schule schwänzen, über Jugendliche, die sich selbst verletzen, und so weiter und so fort.

Professor Karol Sikora – einer dieser verleumdeten Experten, die ich bereits erwähnt habe – hat im Telegraph sogar Platz für ein 2000 Wörter umfassendes „Ich hab’s ja gesagt“ bekommen.

Warum eigentlich?

Vielleicht liegt die Antwort darauf nicht in dem, worüber sie reden, sondern in dem, worüber sie ganz offensichtlich nicht reden.

Die überzähligen Todesfälle werden ganz eindeutig den Lockdowns zugeschrieben, nicht den experimentellen „Impfstoffen“.

Wurden die Todesfälle wirklich durch die Lockdowns verursacht? Oder durch die „Impfstoffe“? Oder eine Mischung aus beidem? Wir wissen es nicht und werden es wohl auch nie erfahren.

Zum jetzigen Zeitpunkt sollte unser kollektives Vertrauen in Institutionen und offizielle Zahlen so gering sein, dass wir uns fragen, ob es überhaupt zu mehr Todesfällen gekommen ist. Vielleicht haben sie sie nur erfunden. Das tun sie.

Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Zahlen wird das Thema „die wahren Kosten der Lockdowns“ in den Vordergrund gerückt.

Es könnte darum gehen, den Schaden zu verschleiern, den ungetestete Impfstoffe anrichten, indem man die potenziell schädlichen Auswirkungen von Impfverboten zugibt, um Pfizer nicht zu verärgern.

In die Impfstoffe wird viel mehr investiert als in die Lockdowns – im wahrsten Sinne des Wortes – und wenn man etwas beschuldigen muss, ist es logisch, dass man die Schuld lieber den Lockdowns als den Impfungen zuschiebt.

Das ist eine gute Erklärung, aber es würde mich nicht wundern, wenn mehr dahinter steckt.

Bei dieser Darstellung könnte es darum gehen, die Öffentlichkeit auf die nächste „Covid“-Welle oder eine neue „Pandemie“ vorzubereiten.

Überlegen Sie, wie schnell die Geschichte von den „wahren Kosten des Lockdowns“ zu einem neuen Mainstream-Konsens werden könnte, der besagt: „Der Lockdown war so schädlich, dass wir alles tun müssen, um einen weiteren zu vermeiden“.

Überlegen Sie dann, wie „was auch immer nötig ist“ die Form von Quarantänelagern für Ungeimpfte, Impfvorschriften, erzwungenen Tests und Überwachung annehmen könnte … oder was auch immer sie sonst noch wollen.

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Die Medien geben (endlich) zu, dass „Lockdowns“ schlimmer sind als „Covid“… aber warum?
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4 Kommentare

  1. Alles, was man uns als gut verkaufen will, ist genau das Gegenteil. Egal, ob „Impfung“, Lockdown, Masken, Abstand, oder das Dauerinfizieren der Hände. All das schadet der Gesundheit mehr, als es nutzt. Das Gleiche kommt jetzt mit der Klima- und Energiegeschichte auf uns zu. Ob mit den abgesenkten Raumtemperaturen, oder der ausgeschalteten Beleuchtung spät abends im Handel usw.. Man darf hier nicht den psychischen Aspekt aus den Augen verlieren. Viele Geschäfte werden die Verdunkelung im vorauseilendem Gehorsam praktizieren, wenn sie das Geschäft schließen. Also nicht erst ab 22 Uhr, sondern schon um 18-20 Uhr. Und im Herbst/Winter wird es bekanntlich ziemlich früh dunkel. Plötzlich dunklere Innenstädte annimieren dazu zuhause zu bleiben. Fast wie ein Lockdown durch die Hintertür. Nix mehr abendliche Schaufensterbummel, ganz abgesehen davon von dem Gefühl der Unsicherheit. Geht dann mal in die Innenstädte durch die Einkaufsmeilen, wenn alle Schaufenster dunkel sind. Achtet dann mal auf Euer Gefühl dabei. Ihr werdet erstaunt sein, was das mit Euch macht. Wenn das jetzt der eine oder andere belächelt, probiert es erstmal aus. Und es fehlt nicht nur die gewohnte Beleuchtung der Geschäfte, nein, es werden auch die Restaurants und Kneipen ihre Außenbeleuchtung ausschalten müssen. Alles Angestrahlte, wie Kirchen, viele bunt angestrahlte Hochhäuser (z. Bsp.Bankentürme in FFM), Denkmäler usw. wird fehlen. Das zu Herbstzeiten, wo die naturgegebene Tristesse sowieso Einzug erhält. Das alles wird negativ auf die Psyche der Menschen schlagen. Sie sitzen dann in ihren kalten Wohnungen. Viele werden anhand der Heizkosten die Heizung noch weiter runterdrehen und laufen in die Schimmel- und Unterkühlungsfalle. Geschwächte Immunsysteme oder Vorerkrankungen werden es mit Sicherheit danken. M.M.n. sitzen dort oben Psychologen am Werk, welche genau diese Dinge ausbrüten. Verkaufe es als gut und schade maximal. Warum tun sie diese Dinge gerade im Winter, in der kalten Jahreszeit? Weil die Menschen da viel anfälliger sind in ihrer (psychischen) Gesundheit.

    Und wenn das alles nichts hilft, die Menschen zu reduzieren, dann kommt Killbill um die Ecke mit seiner nächsten perversen Idee:

    http://www.uncutnews.ch/bill-gates-will-staedte-mit-impfstoffen-bombardieren/

    Warum fallen mir da gerade die Chemtrails ein?

    • @ Angsthase
      Zu Deinem letzten Satz: Ich habe immer wieder versucht die Ce tr auch hier im Gespräch zu halten. Reaktionen gleich Null! Warum, ist das für Viele Menschen zu abstrakt? Wenn da nichts US-gemeines hinter steckt, warum fliegen die Flieger denn nach wie vor OHNE Radarkennung? Ja, und das über ganz Europa?
      Zu Deinem Hauptthema:
      In der Innenstadt einkaufen, shoppen und dabei blöde ausschauen? Neeee, die Innenstadt von dem Ort wo ich wohne, auch am Rand. Ganz ernsthaft in der Innenstadt da war ich bestimmt schon seit 40 Jahren nicht mehr, allerdings mit einer Ausnahme, wenn ich ein Buch kaufen oder bestellen will, da bleibt mir nichts anderes übrig, aber dann schnell wieder weg.
      Einkaufen, von mir auf 2 Wochenmärkten und in einigen kleinen Geschäften am Rand der Stadt. Und das ist doch toll, man redet dort noch miteinander und der oder die Einkäufe sind fast immer günstiger als in der Innenstadt. Dankbar bin ich dafür daß ich das kann.

      • raesonierer,
        ich wohne auch auf dem Land und meide die Städte wo es nur geht. Aber man darf nicht vergessen, dass dort Millionen Menschen wohnen, die dann in diese Situation kommen werden. Ich wohne in der Nähe von Frankfurt/Main und weiß, wie diese Stadt abends beleuchtet ist. Egal, ob Geschäfte, Werbetafeln, Kirchen, Denkmäler, Brücken oder Hochhäuser. Das veränderte, verdunkelte, ungewohnte Bild, wird den Menschen psychisch zu schaffen machen.

        Zu den Chemtrails. Die empfinde ich nicht als Verschwörungstheorie. Denn das gab es früher nicht. Und irgendeinen Sinn muß das ja für die Versprüher machen. Unsinnig finde ich jedoch die Erklärung, die Erderwärmung zu drosseln. Denn, wenn diese Streifen sich ausbreiten und der Himmel dann milchig vollkommen bedeckt ist, kann die Wärme nicht mehr abstrahlen und bleibt unter der Wolkendecke erhalten. Ich gehe auch davon aus, dass die Trockenheit dadurch erzeugt wird durch das verwendete Aluminium. Ums mal ganz einfach zu erklären: Warum ist in fast jedem Deo Aluminium enthalten? Um die Feuchtigkeit zu reduzieren, oder?

  2. ÜBER 2.000.000 EINZELFÄLLE SEIT 2015 !!!!
    WEITAUS TÖDLICHER, ALS ALLES ANDERE ZUSAMMEN !!

    Hauptsächlich für UNSERE Leute !!

    Die vergessene Migrationskrise!

    Während alle auf das neue Infektionsschutzgesetz, die Gasumlage und die Gaspreise schauen, kommen Tausende Fremde über die offenen Grenzen.

    In den ersten sieben Monaten gab es 36 % mehr Anträge als im Vorjahr. Vor allem Syrer, Afghanen (+69 %) und Iraker (+46 %) kommen in unser Land und wandern in die Sozialsysteme ein.

    https://www.einprozent.de/blog/asylfakten/ticker-aktuelle-migrationslage/2847

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