„Die Maßnahmen töten mehr Menschen als Covid-19“

Bild: Christian SchubertProf. Christian Schubert ist Psychoneuroimmunologe, Arzt, Psychologe und Psychotherapeut aus Innsbruck. Seit über 25 Jahren analysiert er die Wechselwirkungen zwischen Psyche, Gehirn und Immunsystem. Die Gesellschaft, so Schubert, ist in der Corona-Krise von Regierung, Medien und Wissenschaft emotional missbraucht und traumatisiert worden, indem man sie dauerhaft in schwersten Stress versetzt hat. Der Arzt spricht von einer „Maschinen-Medizin“ und „Maschinen-Ideologie unserer Kultur“. Und er fragt sich: Was passiert mit den vielen Menschen, die sich gegen ihren Willen impfen lassen, um damit ihre „Freiheit“ zurückzubekommen? Im Interview mit Multipolar schildert er auch, warum viele Menschen das offizielle Narrativ nicht loslassen können.

CAMILLA HILDEBRANDT

Multipolar: Dr. Schubert, die Vorhersage des Gesundheitsministers, es könnte 500 Tote pro Tag geben, sollten wir die Maßnahmen lockern, geht in die Richtung: Panik erzeugen. Sie gehen aber noch weiter und sagen: Das, was aktuell passiert, ist Missbrauch. Was meinen Sie genau damit?

Schubert: Die Menschen wurden in sehr schweren Stress versetzt, genau das ist passiert. Es wurde nicht nur ein akuter Stress ausgelöst. Akuter Stress ist etwas Physiologisches und nicht unklug im Zusammenhang mit der Pandemie. Man könnte sagen, man bringt Menschen in einen Zustand…

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