Die Lügenpresse in Auflösung

von Peter Ziemann

Ist der Weg in den Sozialismus wirklich nicht aufzuhalten, wie das damals das Vorbild unserer Geliebten Führerin, Genosse Erich Honnecker mit seinem Ausspruch – Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf – propagierte?

Man könnte zu diesem Schluss kommen, wenn man sich das Ergebnis der Wahl der Parteivorsitzenden der CDU von heute anschaut. Inzwischen werden solche Parteitage ähnlich zelebriert wie die Massenveranstaltungen der Kommunisten. Die Staats- und Parteiführung lässt sich feiern und wird praktisch ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Der einzige Unterschied ist, dass sich die Führungsriege der CDU (noch) nicht selbst applaudiert – aber die unselige Selbst-Beweihräucherung haben wir zumindest schon.

Aber es gibt wirklich noch Widerstand gegen den Weg in die Terrorherrschaft der Minderwertigen. Es nervt titelte der SPIEGEL-Autor Arno Frank den Hart-aber-Fair Talk über Homosexuelle und führt aus: Da setzen sich tatsächlich zwei erzkatholische Publizisten in die Talkshow von Frank Plasberg, wettern gegen den „homosexuellen Hype“ und stempeln gleichgeschlechtliche Paare als solche zweiter Klasse herab. Geht’s noch? Zum Glück griff wenigstens der sehenswert aggressive Moderator ein.

Welche eine Schande für den neu geschaffenen Unterdrückungs-Staat. Da wagen es einmal zwei üblicherweise zum Fertigmachen eingeladene Gäste – eine Demokratie braucht schließlich den Placebo der Meinungsvielfalt, um ihre Maßnahmen der zunehmenden Gängelung des Volkes weiter rechtfertigen zu können – Widerspruch zu leisten, und schon fällt die gutmenschliche Systempresse über die beiden her.

Kann es sein, dass bei der in Auflösung befindlichen Lügenpresse derzeit die Nerven blank liegen? Schließlich kann man nicht wie die Rundfunkanstalten auf staatlich verordnete Zwangsgelder zurückgreifen, um seinen Propaganda-Feldzug gegen die Wahrheit finanzieren zu können. Und da auf allen Sendern und in allen Zeitungen, Magazinen und Zeitschriften im Prinzip dieselbe Propaganda verbreitet wird, kann der interessierte Bürger getrost auf alle diese Systemmedien verzichten, ohne dass ihm dadurch wichtige Informationen entgehen.

Zweite Beobachtung: Arno Frank war fälschlicherweise der Ansicht, dass bereits aller Widerstand gegen die Homophilie ausgerottet sei. Aber wie deutschlandweit der Widerstand gegen den Euro wächst, der Islam in zunehmendem Maße als Eroberungs- und Unterdrückungs-Religion eingeschätzt wird, genauso stellen die Bürger fest, dass das System der Schwulen und Lesben auch nur ein Terror-Regime ist, dass normale Bürger zu Aussätzigen stempeln möchte.

Dass es bei den Medien-Huren wie im Kindergarten zugeht, kann man der folgenden Passage des Berichts entnehmen: nachdem ihm Plasberg in einer sehenswert aggressiven Szene die Spickzettel förmlich entreißen musste, auf denen er sich Argumente, Zahlen und Studien notiert hatte.

So ist das eben in einer Meinungs-Diktatur: Die professionell als Sprechpuppen ausgebildeten Demokraten, die gar nicht diskussionsfähig sind, weil sie einfach intellektuell nicht dazu in der Lage sind, die Argumente der Gegenseite zu erfassen und eine entsprechende Replik zu formulieren, reagieren nur auf Reflexe (wie der pawlowsche Hund), um ihren einstudierten geistigen Dünnschiss auf die Zuschauerschaft auszugießen. Und wenn es dann die beiden verschmähten Gäste wagen sollten, sich mit entsprechenden Unterlagen auszurüsten, dann werden diese von dem Oberlehrer Plasberg einfach konfisziert.

Was für ein peinliches Laienschauspiel – das wirklich nervt.

Entlarvend ist dann der letzte Absatz des SPIEGEL-Berichts, mit welchen Maßnahmen in einer Demokratie die Diktatur der Meinungsführerschaft durchgesetzt werden solle: Es sind also Vertriebene. Es sind die Leute, die sich erdreisten und auf Angriff schalten. Weil sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Weil sie das Gefühl haben, ihnen käme etwas abhanden – wo es doch nur darum geht, anderen etwas zu geben. Aber vielleicht ist die reaktionäre Orientierung eines Menschen ja gar nicht angeboren. Vielleicht lässt sich da mit einer Therapie etwas machen. Es ist wirklich höchste Zeit. Denn langsam nervt’s.

Therapie – das heißt Wegschließen in den Nerven-Kerkern der Demokraten. Da haben wir doch gerade so einen prominenten Fall aus Bayern. Die letzten Masken fallen – Nachtigal ick hör dir trapsen.

Quelle: bullionaer

 

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