Die EU verstrickt sich immer mehr in Lügen, wenn es um Russland geht. Nun musste die EU als Antwort auf eine offizielle Anfrage eines Europa-Abgeordneten eine weiter Lüge, dieses Mal von Kaja Kallas, einräumen.
Quelle: anti-spiegel
Kaja Kallas, ihres Zeichens EU-Chefdiplomatin, ist für ihren ausgeprägten Russenhass, für ihre mangelnden intellektuellen Fähigkeiten und ihren Mangel an Bildung bekannt. Am 26. November behauptete Kallas öffentlich, Russland habe in den letzten hundert Jahren 19 Länder angegriffen und begründete die aggressive Politik der EU gegenüber Russland damit, dass die EU das angeblich aggressive Russland abschrecken müsse.
Diese von deutschen Medien kaum bis gar nicht beachtete Aussage von Kallas hat in Russland hohe Wellen geschlagen, denn die Aussage war offensichtlich gelogen.
Der luxemburgische EU-Abgeordnete Fernand Kartheiser hat dem Europäischen Auswärtigen Dienst, dessen Chefin Kallas ist, daher am 1. Dezember eine offizielle Anfrage geschickt und darin unter anderem um eine Erklärung zu der Aussage von Kallas und vor allem um eine Liste der 19 Länder gebeten, die Russland angeblich in den letzten hundert Jahren angegriffen haben soll. Seine Anfrage und die nun erhaltene offizielle Antwort der EU hat er auf X veröffentlicht.
In der auf den 7. Januar datierte Antwort des EU-Außenministeriums heißt es unter anderem:
„Russland – und davor die UdSSR – hat in den vergangenen 100 Jahren unprovozierte Aggressionen, darunter Invasionen und Besetzungen, gegen zahlreiche Länder in Europa und darüber hinaus verübt. Dieser Hinweis unterstreicht den systematischen und andauernden Charakter dieser Aggressionen.“
Das Schreiben des Diplomatischen Dienstes der EU enthält jedoch nicht nur keine vollständige Liste der 19 angeblich von Russland angegriffenen Staaten, sondern nennt nicht ein einziges Land, das angeblich von Russland angegriffen wurde.
Das bedeutet, dass die Behörde von Kallas de facto eingestehen musste, dass ihre Chefin gelogen, oder aus Dummheit und mangelnder Bildung die Unwahrheit gesagt hat. Beides wirft kein gutes Licht auf Kallas.
Diese Lüge reiht sich ein in die lange Liste der Lügen, die die EU und auch EU-Länder in den letzten Jahren über
Russland verbreiten, um die anti-russische Stimmung anzuheizen. Es sei nur an den Fall erinnert, als die EU-Kommission behauptete, Russland habe das GPS des Flugzeugs von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen beim Landeanflug in Bulgarien gestört, was die europäischen Medien breit berichtet haben, was sich aber fast sofort als frei erfundene Lüge herausstellte, die die EU-Kommission dann mit knapp sechs Wochen Verspätung auch eingestanden hat, worüber die europäischen Medien aber praktisch gar nicht berichtet haben.
Ich will die Liste der Lügen der EU hier nicht weiter ausführen, ich denke, die Leser des Anti-Spiegel erinnern sich auch ohne meine Hilfe an genug derartige Beispiele.
Natürlich berichten die deutschen Medien über all diese Lügen nicht, denn dann müssten sie eingestehen, dass die EU ihre anti-russische Politik nur mit Lügen begründen kann. Präsident Putin hat die USA mal als „Lügenimperium“ bezeichnet, der Begriff passt auf die EU aber mindestens genauso gut.
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