Die Lehrbücher zeigen uns 1929 und 2008 als die schlimmsten Finanzcrashs der modernen Geschichte. Doch 2025 ist anders – dieses Mal brechen Aktien, Anleihen und Immobilien gleichzeitig ein, in dem, was Ökonomen die „Everything Bubble“ nennen. Als der Aktienmarkt 1929 abstürzte, waren Anleihen sicher. Als der Immobilienmarkt 2008 kollabierte, erholten sich die Aktien innerhalb von fünf Jahren. Doch 2025–2026 gibt es keinen sicheren Hafen mehr, weil jede Anlageklasse überbewertet ist wie nie zuvor in der Geschichte – und die Federal Reserve keine Werkzeuge mehr hat, um den Zusammenbruch aufzuhalten.
Vom S&P 500, der mit Kurs-Gewinn-Verhältnissen gehandelt wird, die nur zweimal zuvor gesehen wurden (1929 und 2000 – beide vor Crashs), über 36 Billionen Dollar Staatsverschuldung, die Rettungspakete unmöglich macht, bis hin zu Zahlungsausfällen im Gewerbeimmobiliensektor, die regionale Banken zerstören werden – aktuelle Finanzdaten, historische Muster und wirtschaftliche Indikatoren zeigen, warum der Crash 2025–2026 schlimmer sein wird als 1929 und 2008 zusammen.
Die Fakten, die im Video angesprochen werden, sind nicht von der Hand zu weisen und deuten mustergültig darauf hin, dass ein Finanzcrash früher oder später unweigerlich bevorsteht. Der genannte Zeitraum von Dezember 2025 bis September 2026 liegt durchaus im Rahmen des möglichen. Wie dem auch sei, je länger das Schuldsystem hinausgezögert wird, desto brutaler die Folgen über die sich die verantwortlichen Politiker sehr wohl bewußt sind. Sie dürfen aber die Karten nicht offen auf den Tisch legen, denn dann …
Wer die letzten 10 Jahre die Gold- und Silberpreise verfolgt hat, wird feststellen, dass man in Krisenzeiten mit „Echtem Geld“ auf der sicheren Seite sein kann.
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Im Grunde genommen ist es beruhigend, daß doch die allermeisten Menschen keine Ahnung haben, auf was für einem Vulkan wir tanzen, so daß wir in Ruhe unsere Vorbereitungen treffen können.
Der allgemeine Zusammenbruch wird trotzdem nicht zufällig eintreten, sondern von den Eliten, die das alles genau beobachten, dann selbst durchgeführt werden, wenn es ihnen paßt, nachdem sie sich vorteilhaft positioniert haben.
Die ganze Saache wird zu einer weltweiten gewaltigen Hyperinflation führen, die von den Notenbanken durchgeführt wird mit dem Verweis noch Schlimmeres verhüten zu wollen. (Erinnerung: Als die Mark 1923 immer mehr gegen den Dollar verlor, sagte der Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein, er müsse immer mehr ungedecktes Geld drucken, damit die deutsche Industrie, die vom Ausland dringend benötigten Rohstoffe kaufen könne!)
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Havenstein
Im Grunde könnten wir auch ganz gut zurechtkommen, wenn 70 % der Erwerbstätigen arbeitslos wären; denn wir besitzen viel mehr als wir brauchen. und wenn jemand stirbt, werden neuwertige Möbel, Kleider und Geschirr in den Container geworfen. Allerdings werden Handwerker weiter unverzichtbar sein, von denen es heute schon zu wenig gibt.
Der Gesundheitssektor wird gewaltig schrumpfen, und man kann dann einfach weniger zum Arzt gehen.
Die interesssante Frage ist, ob der künstlich produzierte Virus „Covid“ die Aufgabe hatte, die Menschheit von einer großen Menge von „Parasiten“ zu befreien, als welche die ältere Generation anzusehen ist, die nur noch konsumiert, aber für die Plutokratie nicht mehr schuftet.
Interessant ist auch die Frage, ob man den allgemeinen Crash mit einem Krieg gegen Rußland zusammenfallen lassen will, um dann Putin die Schuld am Zusammenbruch geben zu können.
Jedenfalls sind auch bei uns unlösbare Probleme entstanden, wie die Rentenzahlungen der Boomer und das unfinanzierbare Gesundheitswesen, und die Mängel der Volksbildung in den Schulen. Das System muß den Leuten ununterbrochen das Wachstium durch die KI einhämmern, wobei Powell ehrlicherweise sagt, die Auswirkungen seien derzeit gering.
Ich wäre als Säugling nach dem Zweiten Weltkrieg gestorben, wenn nicht Hitler das Rechsheimstättenwerk für die Arbeitslosen geschaffen hätte, durch die mein Großvater ein kleines Haus mit 900 qm Land zur Selbstversorgung bekommen hat. Dadurch konnte ich durch die Milch einer Ziege überleben. Bei uns dürfte man jedoch Millionen von Gärten durch Landschaftsschutzgebiets-Verordnungen aufgehoben haben, um die Selbstversorgung zu unterbinden, und die Leute auf Gedeih und Verderb vom Staat abhängig zu machen, der sich seinerseits nicht seit Jahrzehnten auf die zu erwartende Rentenmisere vorbereitet hat. Parallel dazu hat man dafür gesorgt, daß man sich auch nicht durch Edelmetalle absichern kann, denn beim Kauf oder Verkauf von lächerlichen Summen muß man sich outen und den Nachweis von jahrzehntelang zurückliegenden Schenkungen nachweisen.
Fazit: Vom Staat und seinen Beamten hat man also gar nichts außer Sorgen! Die Politker und Beamten sitzen aber oben auf, obwohl sie grandios versagt haben!