Die Inflation frißt sich durch: Die Mieten steigen drastisch!

von Niki Vogt (schildverlag)
Wer sein Vermögen erhalten und schützen will, greift angesichts erbärmlich niedriger Zinsen für Geldanleger und hoher Inflationsgefahr auf das bewährte „Betongold“ zurück und investiert in ein gutes Haus in einträglicher Lage. Die Diskrepanz zwischen den schnell ansteigenden Immobilienpreisen und den bisher nur langsam nachziehenden Mietpreisen führte zu der logischen Schlussfolgerung, dass sich das sehr schnell ändern wird. Wie punktgenau diese Analyse war, zeigt sich umgehend: Der »Focus« meldete: „Mieterbund warnt vor Katastrophe auf dem Wohnungsmarkt“.

Millionen Mieter in Deutschland, so schreibt der »Focus«, stünden jetzt vor einer ungewissen Zukunft. Sie müssen fürchten, ihre Wohnung nicht mehr bezahlen zu können. Luxus-Sanierungen, Wohnungsmodernisierungen und Energiepreise treiben den finanziellen Aufwand für eine einigermaßen akzeptable Unterkunft in die Höhe.

Diese Abläufe sind die Einfallstore der Inflation. Die hilflos herumstümpernde Krisenpolitik der EU und ihrer Regierungen, eine ungebremste Aufblähung der Schuldenblase, die Einführung immer neuer Abgaben und Steuern im Verbund mit mehr oder weniger gut kaschiertem „Drucken“ von Geld entwertet und zerstört zuletzt jede Währung. Das gilt für den Euro genauso wie für den Dollar. Dass der Euro gegen den Dollar nur leicht gesunken ist bedeutet nicht, dass er kaum an Wert verloren hat. Es ist vielmehr so, dass der Euro zusammen mit dem Dollar fällt; nur fällt der Euro noch ein bisschen schneller.

Die bestehenden Vermögen fliehen daher aus der Währung – vorzugsweise in Sachwerte. Die Investoren, die ihr Geld aus Angst vor der Inflation in Miethäuser stecken, wollen damit natürlich nicht nur ihr Vermögen retten, sondern am Besten auch noch Gewinne machen. Je mehr Geld man anlegen muss, um eine gute Immobilie zu erstehen, umso mehr muss auch an Rendite rauskommen, um das Vermögen trotz Renovierungen, Reparaturen, gesetzlichen Energiespar- und Dämmvorschriften zu erhalten und zu vermehren. Die Kosten werden auf die Mieter abgewälzt. Die geplagten Mieter haben meistens gar nicht um die teuren Luxussanierungen, die Renovierungen und Dämmungen gebeten, sondern wollten eigentlich nur preiswert und friedlich in ihren liebgewonnenen vier Wänden leben.

Doch die Mieterhöhungswelle rollt unerbittlich an. Der Präsident des Deutschen Mieterbundes, Franz-Georg Rips warnt vor kommenden „dramatischen Zuständen“ auf dem Wohnungsmarkt und davor, dass schon heute viele Menschen „massive Probleme haben, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Dieser Trend wird sich weiter verschärfen“. Seiner Meinung nach steuern die Groß- sowie die Universitätsstädte auf eine mittlere Katastrophe zu. Bereits jetzt sind in den unteren Preissegmenten kaum noch brauchbare Wohnungen zu bekommen. Die laufende Inflation arbeitet sich nun auch auf die besser verdienenden Schichten vor. Selbst normale und gutverdienende Haushalte geraten laut Rips zunehmend in Probleme.

Eine anlaufende Inflation kann die Konjunktur ankurbeln und einen Wirtschaftseinbruch „ausbügeln“, weil die Bevölkerung nach dem Motto „morgen ist alles teurer“ das Geld schneller ausgibt und in Umlauf bringt. Diese Phase haben wir aber eigentlich schon hinter uns. Die Inflation schleicht nicht mehr, sie fällt gerade in ein strammes Marschtempo – allen geschönten Zahlen der Regierenden zum Trotz. Bald wird sie galoppieren.

Inzwischen hat sich die Lage geändert. Eine beginnende Inflation trägt kaum mehr zur Konjunkturbelebung bei. Die Löhne und Gehälter halten eben nicht mit der Teuerungsrate Schritt und setzen der Ausgabefreudigkeit sehr enge Grenzen. Zwar hinkten sie in Inflationen schon immer hinter den Preisen her, doch heute ist die Situation eine andere: Der Globalismus spielt die Arbeitnehmer weltweit gegeneinander aus. Der deutsche Arbeiter muss z. B. mit dem chinesischen konkurrieren, Inflation hin oder her. Wenn er das nicht kann, stirbt das Unternehmen oder wandert dorthin ab, wo billigere Lohnstückkosten und höhere Subventionen winken.

Wir stecken also in der Klemme. Von der einen Seite reißen die steigenden Energie- und Lebensmittelkosten, Miet- und Benzinpreise tiefe Löcher ins Familienbudget. Selbstverständlich trägt der Bürger auch noch per Steuern die immensen Zinsdienste für die ausufernde Staatsverschuldung und die diversen Hilfspakete. Von der anderen Seite verhindern jedoch globale Konkurrenz und eisernes Sparen seit über 15 Jahren jede positive Bewegung in den Löhnen und Gehältern. Selbst große Unternehmen, die sich Gehaltserhöhungen durchaus leisten könnten, drohen schlichtweg mit Abwanderung in Billiglohnländer. Was bleibt also übrig, als zähneknirschend weiter zu arbeiten, auch, wenn das Geld kaum noch reicht?

Keine Schraube kann ewig weiter zugedreht werden. Diese Entwicklung beinhaltet eine große soziale Sprengkraft. Was passiert, wenn Menschen sich keine Wohnung mehr leisten können?

Zuerst werden es die Rentner sein, deren monatliche Bezüge nicht mehr ausreichen. Die Altersheime sind schnell überfüllt, zumal die Welle der geburtenstarken Jahrgänge gerade ins Rentenalter kommt. Viele werden zu ihren Kindern ziehen müssen, sofern sie welche haben, andere werden keinen Ausweg sehen und ihrem Leben ein Ende setzen.

Die Kinder geraten selbst wieder in Probleme, sobald der alte Vater oder die betagte Mutter einzieht. Eine größere Wohnung muss her, doch das kostet mehr, als man sich leisten kann – es sei denn, erwachsen gewordene Enkel sind ausgezogen und das Zimmer kann jetzt samt Opas Rente sinnvoll genutzt werden. Doch die jungen Leute sind kaum in der Lage, das Zimmer im Elternhaus zu räumen. Eine eigene, kleine Wohnung ist kaum noch zu finanzieren. Leerstehende Kinderzimmer, die als Unterkunft für die Großeltern dienen, werden also ebenfalls Mangelware. „Italienische Verhältnisse“, in denen der Nachwuchs erst im Alter von 28 Jahren und älter das Hotel Mama verlässt, zeichnen sich auch nun bei uns ab. Jeder Dominostein, der fällt, reißt weitere mit sich.

Es wird eine Weile dauern, dann reagieren die Menschen und wir werden eine Abwanderung auf’s Land beobachten. Viele Dorfkerne sind heute fast ausgestorben und die alten Häuschen werden von alleinstehenden Alten bewohnt. Sie verwaisen nach und nach. Man kann sie zu Beträgen mieten, für die man in der Stadt kaum ein Einzimmer-Apartment bekommt.

Steigende Benzinpreise werden dafür sorgen, dass mehr und mehr „Stadtflüchtlinge“ eine andere Existenz aufbauen, um die teure Pendelei zu vermeiden.
Die auf breiter Front steigende Inflation bei den Lebenshaltungskosten werden im Verbund mit stagnierenden Löhnen zu einem Umbau der Gesellschafts- und Wirtschaftsstrukturen führen. Wir dürfen gespannt sein.

Quelle: schildverlag

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Aber laut statistischem Lügenamt liegt die Inflationsrate in Deutschland bei ca. 2,2 Prozent. Die beste Regierung seit der Wiedervereinigung unter Merkel belügt die Bürger alternativlos mit allen Mitteln, um im nächsten Herbst unbedingt wieder die Macht übernehmen zu wollen. Koste es, was es wolle. Frau Merkel geht es nicht um das Wohlergehen der Menschen in Deutschland, sondern nur um ihre Macht.

Die scharfzüngige Professorin, Gertrud Höhler, sieht in Angela Merkel eine Person, die einen mafiotischen Virus in die Bundesrepublik getragen hat, welcher den Rechtsstaat und die Demokratie von innen zerstört. Sie nennt sie eine »politische Heuschrecke«, unterstellt ihr Egomanie, den Selbstzweck des Machtgenusses, das Desinteresse an politischen Zielen und Wertneutralität.

Mal konservativ, mal christlich-sozial, mal liberal: Die deutsche Kanzlerin lässt sich nicht festlegen. Sie betreibt nicht Sachpolitik, sondern Machtpolitik. Werte-Abstinenz macht sie überlegen. Merkel wildert bei SAP und Grünen, sie enteignet Themen aus allen Lagern und schleift so die Vielfalt der Parteien. Die Kanzlerin lähmt den demokratischen Wettbewerb.

Merkels Parteigenossen kriechen ihr förmlich in den …

Wer aufmuckt, wird abserviert. Beispiele dafür gibt es reichlich.

Die CDU ist weder christlich noch demokratisch. Sie ist unter Merkel zu einem Arschkriecherverein verkommen. Wer die CDU, eigentlich müsste diese Partei MAP (Merkels Arschkriecher Partei) heißen, wählt, muss entweder nicht mehr alle Latten am Zaun haben, oder unter Wahrnehmungsstörungen (kognitive Dissonanz) leiden. 

Mit Hilfe der Systemmedien wird diese Volksverblödung weiter zunehmen.

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