Die Habecksche Krankheit und die Gewerkschaften als Kollaborateure 

von Hans Egeler (opposition24)

Die Graichen-Habecksche Krankheit, frisst sich wie ein Krebsgeschwür durch die deutsche Industrie. So ein Tumor setzt ständig neue Tochtergeschwülste, die ein Organ nach dem anderen zerstören. Jeder Ältere kennt Leute, die an Krebs gestorben sind und bald werden auch die Jüngeren den Krebstod der deutschen Wirtschaft erleben. Ursache des Ganzen ist die von woken Globalisten erklärte Umbenennung des Kohlendioxids (CO2) von bisher lebensbegründend und -erhaltend zum Giftgas. Dieses Toxikum heize angeblich die Atmosphäre auf und grille uns alle in wenigen Jahrzehnten zu Tode. Die wissenschaftliche Fundierung dieses Schwachsinns – darauf weisen Nobelpreisträger der Physik hin – hat dieselbe geistige Qualität wie die Nullifizierung der Geschlechter. Es sind dieselben Politologen und Soziologen, die uns erzählen, es gebe Erstens keinen Geschlechterunterschied und wir müssten Zweitens alles stilllegen, was CO2 hervorbringe – also die meisten Fabriken und herkömmlichen Kraftwerke. Hauptvorbeter dieser mystischen Glaubenslehren ist der Habeck-Graichen-Clan, der sofort nach der Machtübernahme der Ampel 2021 Tausende Bürokraten einstellte und fertige Schubladenpläne in Kraft setzen ließ, die unser Land in der Rekordzeit von drei Jahren zum kranken Mann Europas und zum selbst-ausplündernden Kriegstreiber in der Ukraine machten.

Ein Werk nach dem anderen macht dicht und die Gewerkschaften rühren keinen Finger

Nun sollte man glauben, dass im System von Checks und Balances auch Gegenkräfte zum Schutz der Hunderttausende Entlassener auf den Plan träten. Als erste – und fett bezahlte – sind hier die Gewerkschaftsfunktionäre zu nennen. Die aber sehen der Schließung eines Werkes nach dem anderen nicht nur tatenlos zu, sondern seifen auch noch die Arbeitnehmer ein. Nach dem Motto, „du fliegst zwar raus, aber wir haben eine höhere Überbrückung ins berufliche Nichts vereinbart“. Öffentlich-gewerkschaftlicher Widerstand gegen die Stilllegung der Industrie: Fehlanzeige. Die Bonzen sind nichts anderes als Kollaborateure der grün-roten Ruinatoren von Wirtschaft und Land.

Die regierungsnahen Kartellmedien wimmeln ab

Neuestes Beispiel: Die Fordwerke schließen schon wieder ein Werk. Das für e-Autos ohne Zukunft, denen in den USA bereits die finanzielle Vorfahrt genommen wurde. Die Regierung Trump setzt weiter auf Verbrenner und dem wird man in Köln und Europa folgen müssen. Am Rhein stehen weitere 2.900 Beschäftigte auf der Straße, deren angebliche Übernahmemöglichkeit im Konzern hauptsächlich auf dem Papier bestehen dürfte, denn der Konzern will europaweit 4.000 Leute loswerden und nicht umsiedeln. Dazu der woke „Kölner Stadtanzeiger„: „Die Abfindungen sind vergleichsweise großzügig bemessen und das Zugeständnis, selbst im schlimmsten Fall einer möglichen Insolvenz aus US-Mitteln Abfindungen zu zahlen, ist nicht nur bemerkenswert, sondern auch für die deutsche Autoindustrie außergewöhnlich“. Ja, toll!

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