Die Dose ist am Ende der Straße

Der legendäre Investor Jim Rogers warnt vor dem eingeläuteten Crash: „Die meisten Menschen auf der ganzen Welt werden diesmal leiden… Wir werden alle leiden … Ich kann mir nur sehr wenige Plätze vorstellen, an denen die Menschen nicht leiden werden.“

Reposting: Artikel von Mac Slavo auf SHTFplan.com vom 07. Februar 2016

Als die Welt in den 1970er Jahren für ein Jahrzehnt von der Rezession ergriffen wurde, Aktien stagnierten und Rohstoffe abstürzten, machte Jim Rogers ein Vermögen. Sein Verständnis der Märkte, Kapitalströme und sein Timing sind legendär. Als die Krise Ende 2008 zuschlug, wiederholte er das Spiel, empfahl Gold und Silber und kam unbeschadet durch den Sturm. Zum Allzeithoch der Edelmetalle im Jahr 2011 warnte er vor dem Absturz der Preise, vor massiven Arbeitsplatzverlusten und der Abhängigkeit von staatlichen Rettungsaktionen, was zu einem noch nie dagewesenen Druck der Zentralbanken auf globaler Ebene führen würde.

Jetzt, sagt Rogers, werden die Anleger auf der ganzen Welt begreifen, daß die Decke der Börsenkurse erreicht sei. Die Kurse sind derart aufgebläht und die Zentralbanken hätten kaum eine andere Wahl, als erneut aktiv zu werden. Aber dieses Mal, sagt Rogers, wird es keinen Halt beim Absturz mehr geben und die Menschen auf der ganzen Welt werden den Schmerz spüren, auch in China und den Vereinigten Staaten.

In ihrer Panik werden die Zentralbanken alles tun, was sie können, doch ihre Kunst, die Märkte zu retten wird nicht funktionieren … es kommt die Zeit, da, egal wieviel Geld Sie auch haben, der Markt immer in der Vorhand ist, weil er einfach mehr Geld hat.

Die Inflation bekommt Flügel.

Rogers: „Ich weiß nicht, ob sie es demnächst überhaupt QE (Quantitative Easing) nennen werden, oder wer weiß, wie sie es verschleiern … sie werden (auf Teufel komm raus), Geld drucken, oder die Zinssätze weiter senken, oder Vermögenswerte aufkaufen … aber egal wieviel PR oder Schönfärberei sie verwenden, der Markt weiß daß das spiel vorbei ist und nicht mehr weitergespielt werden kann.

Die ganze Welt wird verarmen und die durchschnittliche Person auf der Straße ist es, die den Preis bezahlen wird, wie es schon immer gewesen ist. Niemals zuvor gab es mehr Verluste in den Märkten, mehr Verluste an Arbeitsplätzen und mehr Verluste von Freiheit, wenn die Regierungen erwarten, daß die Zentralbanken helfen und kein Politiker mit dem Finger auf sich selbst zeigt.

Diesmal heißt es absolut „finito“.
Übersetzung W. Arnold

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