Die Bundesregierung hat Füllstände der Gasspeicher heimlich als kritisch eingestuft

Während Regierung und Medien zur drohenden Gasmangellage schweigen und die Bundesnetzagentur Mantra artig Entwarnung gibt, hat die Bundesregierung die Füllstände der Gasspeicher als kritisch eingestuft und versucht, zu reagieren. Der Öffentlichkeit wird die Dramatik der Situation wegen anstehender Wahlen verschwiegen.

Die Bundesregierung hat Füllstände der Gasspeicher heimlich als kritisch eingestuftQuelle: anti-spiegel

Wer auf die Seite der Bundesnetzagentur geht, der findet zur aktuellen Lage der Gasversorgung in Deutschland immer noch diesen beruhigenden Hinweis:

„Die Gasversorgung in Deutschland ist stabil. Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet. Die Bundesnetzagentur schätzt die Gefahr einer angespannten Gasversorgung im Augenblick als gering ein.“

Wie passt das zu den Meldungen, die ich hier seit Wochen schreibe, dass die Gasmangellage in Deutschland in diesem Winter praktisch nicht mehr abwendbar ist?

Ganz einfach: Die Bundesnetzagentur sagt nicht die Wahrheit. Oder besser gesagt, sie formuliert die Wahrheit so geschickt, dass man von bewusster Desinformation sprechen muss, da sie die Einschränkung macht, sie schätze die Gefahr „im Augenblick“ als gering ein.

Nun ja, „im Augenblick“, also genau jetzt, mag das noch (fast) stimmen. Aber was ist in zehn Tagen oder Anfang März?

Tatsächlich ist die Lage bereits kritisch. Und das sage nicht ich, das sagt das Bundeswirtschaftsministerium. Nur sagt es das nicht laut, sondern es handelt heimlich. Laut dem Notfallplan Erdgas für die Bundesrepublik Deutschland des Wirtschaftsministeriums ist die Einschätzung der Versorgungslage mit Gas bei den aktuellen Füllständen bereits als kritisch eingestuft und das Ministerium hat die Ausschreibung von Gaskäufen gemäß Alarmstufe angeordnet.

Das klingt kompliziert, also will ich das erklären.

Die Füllstände

Am 31. Januar lag der Füllstand der deutschen Gasspeicher bei 32,4 Prozent. Aktuell (Stand 9. Februar) liegt der Füllstand noch bei 26,2 Prozent. Das bedeutet, dass der Speicherstand in neun Tagen um 6,2 Prozent gefallen ist. Man muss nicht studiert haben, um zu verstehen, dass, wenn das so weiter geht, die Füllstände am 18. Februar die kritische Marke von 20 Prozent erreichen. Wenn man das nun etwas wärmere Wetter berücksichtigt, kann das auch noch etwas länger dauern, aber dass die 20 Prozent, wenn sich nichts ändert, spätestens Anfang März erreicht werden, ist nicht zu verhindern.

Für den Laien ergeben sich daraus zwei Fragen: Erstens, warum sind die 20 Prozent so kritisch? Zweitens, was kann sich ändern?

Die online veröffentlichten Angaben über die Füllstände geben die Menge an Gas an, die tatsächlich ausgespeichert werden kann. Darüber hinaus gibt es eine Mindestgasmenge, das sogenannte „Kissengas“, die in den Speichern verbleiben muss, weil die Speicher beschädigt oder sogar zerstört werden, wenn der Druck in den Speichern einen bestimmten Wert unterschreitet. Dieser Wert ist von Speicher zu Speicher unterschiedlich, aber um den aufrechtzuerhalten ist das “Kissengas” nötig.

Wie schnell man Gas aus den Speichern entnehmen, also ausspeichern, kann hängt vom Druck in den Speichern ab. Bis zu einem Füllstand von, je nach Art des Speichers, von 20 bis 25 Prozent bleibt die Menge, die täglich ausgespeichert werden kann, hoch genug, um den Bedarf zu decken, aber bei Füllständen unter 20 bis 25 Prozent wird sie zu gering. Daher ist die Marke von 20 Prozent so wichtig, weil dann der Punkt erreicht ist, an dem Gasmenge, die man täglich ausspeichern kann, möglicherweise nicht mehr ausreicht, um den Gasbedarf für Stromerzeugung, Heizung und Industrie zu decken.

Da wir die Marke von 20 Prozent sehr bald erreichen werden, kann die Regierung versuchen, „heimlich“ einzugreifen, indem sie das Gas rationiert. Dazu gibt es Möglichkeiten und das geht wahrscheinlich sogar heimlich, damit die Öffentlichkeit nichts davon erfährt.

Anstehende Wahlen

Dabei helfen die Medien, denn die Bundesregierung hat die Füllstände der Gasspeicher bereits heimlich, aber trotzdem offiziell, als kritisch eingestuft, aber die Medien schweigen darüber, und die Bundesnetzagentur bleibt dabei, dass sie „die Gefahr einer angespannten Gasversorgung im Augenblick als gering“ einschätzt. Aber warum verschweigen die Medien, dass die Lage bereits kritisch ist?

Im März stehen in zwei wichtigen Bundesländern Landtagswahlen an: Am 8. März in Baden-Württemberg und am 22. März in Rheinland-Pfalz.

Offensichtlich wollen Regierung und Medien versuchen, die kritische Lage beim Gas so lange wie möglich zu verschweigen und hoffen darauf, dass das bei den Wahlen kein Thema wird, denn welche Partei davon profitieren würde und dass die Themen Nord Stream und russisches Gas dann schlagartig wieder aktuell werden, ist wohl jedem klar.

Daher sollen die Menschen in Deutschland nicht erfahren, wie kritisch die Lage bereits ist. Und dabei helfen die Medien, indem sie nicht darüber berichten.

Warum die Regierung die Lage heimlich als kritisch einstuft

Nun will ich erklären, wie ich dazu komme, zu behaupten, die Bundesregierung stufe die Lage als kritisch ein, schließlich liest man überall das Gegenteil, siehe die beruhigenden Erklärungen der Bundesnetzagentur oder die Antworten, die das Wirtschaftsministerium auf Anfragen der Presse gibt.

Die Berliner Zeitung hat schon im November über die zu erwartende kritische Lage und die Fehler der Bundesregierung berichtet, die diese Lage verursacht haben, denn die Merz-Regierung hat damals, trotz der mit 75 Prozent niedrigsten Speicherstände aller Zeiten zu Beginn der Heizperiode, mit der Gasspeicher-Sicherheitsumlage einfach mal ein zentrales Instrument der Versorgungssicherheit abgeschafft. Die Initiative Energien Speichern (INES), der Zusammenschluss der deutschen Speicherbetreiber, hat daher schon im November gewarnt, bei einem außergewöhnlich kalten Januar könne es zu Engpässen kommen – und genau das ist ja auch passiert.

Für den Artikel hat die Berliner Zeitung auch beim Trading Hub Europe (THE), Deutschlands zentralem Gasmarktmanager, nachgefragt, warum er keine zusätzlichen Befüllungen angeordnet hat. Das Unternehmen antwortete, man habe selbst keine zusätzlichen Befüllungen angeordnet, weil man das ohne Auftrag der Bundesregierung gar nicht dürfe:

„Ohne Zustimmung des Wirtschaftsministeriums unt8er Katherina Reiche (CDU) und der Bundesnetzagentur darf THE keine Befüllungen vornehmen. Genau dieser Auftrag kam 2025 nicht.“

Wir halten das fest, denn es wird gleich wichtig: Trading Hub Europe darf nur auf Anweisung der Bundesregierung zusätzliche Befüllungen anordnen, und die Bundesregierung gibt diese Anweisung nur, wenn die Lage als kritisch eingestuft wird.

Im Notfallplan Erdgas für die Bundesrepublik Deutschland wird die Lage ab Seite 16 nach mehreren Indikatoren bewertet, das sind „Temperaturprognose für die kommenden sieben Tage“, „Gasverbrauch“, „Füllstände der Erdgasspeicher“, „Situation in EU-Nachbarländern Deutschlands“ und „Beschaffungssituation für Regelenergie“.

Bei den Füllständen gilt die Lage nun als kritisch, denn:

„Kritisch: Als kritisch wird die Lage eingestuft, wenn der Füllstand unter den Speicherpfad fällt, der auf das 40%-Niveau am 01. Februar des jeweiligen Jahres führt.“

Am 1. Februar war der Füllstand jedoch nicht 40 Prozent, sondern nur 31,9 Prozent.

Und die Bundesregierung weiß das, denn sie hat reagiert und Trading Hub Europe angewiesen, zusätzliche Gasmengen zu kaufen. Die Ausschreibungen wurden auf deren Seite veröffentlicht.

Das Problem mit den Füllständen

Der in den Medien angegebene Wert der Füllstände ist verwirrend, denn die Füllstände unterscheiden sich von Speicher zu Speicher stark. In Bayern ist die Lage besonders kritisch, denn dort sind einige Speicher bereits nur noch im niedrigen, einstelligen Prozentbereich befüllt, sie sind also fast leer. Daher sind die Ausschreibungen von Trading Hub Europe speziell für diese Regionen gedacht, also grob gesagt für Bayern und die angrenzenden Regionen der Nachbarbundesländer.

Man kann das Gas nämlich nicht einfach im Norden aus Speichern entnehmen und dann zu Verbrauchern im Süden schicken, sondern die Versorgung aus den Speichern findet im Grunde regional statt. Und in Bayern und Umgebung ist die Lage schon mehr als kritisch.

Die Folgen

Im Notfallplan Erdgas für die Bundesrepublik Deutschland steht über die Maßnahmen bei einem kritischen Füllstand der Speicher:

„In diesem Fall befindet sich der Speicherfüllstand in einem Bereich, in dem Gegenmaßnahmen ergriffen werden sollten.“

Gegenmaßnahmen „sollten“ ergriffen werden, aber da steht nicht „müssen“.

Da die Regierung Trading Hub Europe angewiesen, zusätzliche Gasmengen zu kaufen, kann sie behaupten, sie habe ja Gegenmaßnahmen ergriffen. Nur dürfte das nicht ausreichen, denn auch die EU-Nachbarländer stehen kurz vor kritischen Werten, was bedeutet, dass Deutschland bald nicht mehr genug Gas aus den Niederlanden und Belgien zukaufen kann.

Eigentlich müssten bereits härtere verpflichtende Gegenmaßnahmen ergriffen werden, also die Reduzierung des Gasverbrauchs, um das Absinken der Speicherstände zu verlangsamen. Aber das tut die Regierung nicht, weil das bei den anstehenden Wahlen zu ungewollten Wahlergebnissen führen dürfte.

Das große Problem kommt im nächsten Winter

Der Rückgang der Füllstände dauert in Deutschland normalerweise bis Ende März, erst wenn es ab April warm genug ist, kann man wieder beginnen, die Speicher neu zu befüllen, bevor die Heizsaison im Oktober/November wieder beginnt.

Allerdings gab es noch nie so niedrige Speicherstände wie jetzt und es ist fraglich, ob es, wenn die Speicherstände weiter fallen und sie Ende März nur noch im einstelligen Prozentbereich liegen, wonach es derzeit aussieht, gelingt, die Speicher bis zur nächsten Heizsaison auch nur wieder auf die 75 Prozent zu befüllen, die sie im November 2025 hatten.

Hinzu kommt, dass die Abschaltung der Kernkraft- und Kohlekraftwerke dazu geführt hat, dass mehr Gas als früher zur Stromerzeugung gebraucht wird, was natürlich auch im Sommer gilt, wenn das Gas eigentlich eingespeichert und nicht für die Stromversorgung verbrannt werden soll. Und da die Füllstände in der ganzen EU so niedrig sind, wie nie zuvor, wird Gas im Sommer, wenn es eingespeichert werden soll, voraussichtlich teurer, weil die Nachfrage groß sein wird.

Die Berliner Zeitung hat schon in dem Artikel vom November geschrieben:

„Der Preisunterschied zwischen günstigem Sommergas und teurerem Wintergas, der Händler normalerweise zum Einspeichern motiviert, sei 2025 schlicht zu gering gewesen. Marktsignal und Regierungssignal fehlten gleichzeitig.“

Das war das Problem im letzten Sommer: Auch da waren die Gaspreise ungewöhnlich hoch, weshalb die Unternehmen nur das eingespeichert haben, was sie laut Gesetz mussten, denn sie hatten Angst, das Gas im Winter zu einem geringeren Preis verkaufen zu müssen, als sie es im Sommer kaufen mussten. Und da Bundeskinderbuchautor Habeck unmittelbar vor seinem Abtritt aus dem Wirtschaftsministerium diese gesetzliche Grenze auf 75 gesenkt hat, waren zu Beginn der Heizsaison eben auch nur genau 75 Prozent in den Speichern.

Im nächsten Sommer wird es das gleiche Problem wieder geben. Die Regierung kann die gesetzliche Mindestmenge zwar auf beispielsweise 90 Prozent anheben, aber das wird erstens zu stark steigenden Gaspreisen führen, und zweitens ist nicht sicher, dass dafür genug Gas auf dem europäischen Markt vorhanden sein wird.

Im Januar hat Europa sich geholfen, indem es die gesamte LNG-Produktion von Russlands größtem LNG-Hafen Jamal aufgekauft hat. Aber die EU hat ja beschlossen, das ab Januar 2027 zu verbieten. Im nächsten Winter kann das russische Gas die Lage also nicht entschärfen, wie es in diesem Januar der Fall war.

Dass das eigentliche Problem erst im kommenden Winter auf Deutschland zukommt, ist ebenfalls nicht meine Fantasie, denn auch das kann man im Notfallplan Erdgas für die Bundesrepublik Deutschland unter dem Punkt des kritischen Füllstands der Speicher nachlesen:

„Eine Gasmangellage kann bei kälteren Temperaturen im Frühjahr nicht mehr völlig ausgeschlossen werden und eine Befüllung für den nächsten Winter wird vermutlich herausfordernd. Die ausreichende Befüllung der deutschen Erdgasspeicher für den folgenden Winter ist eine Voraussetzung für eine stabile Versorgungssituation.“

Durchwurschteln?

Dass man von all dem nichts in den deutschen Medien erfährt, zeigt einmal mehr, dass die deutschen Mainstream-Medien keine regierungsunabhängige Presse sind, denn wären sie es, dann müssten sie seit Wochen (oder sogar Monaten) Alarm schlagen und der Bundesregierung „Feuer unterm Hintern“ machen. Das tun sie aber, sie schweigen brav.

Sowohl der Bundesregierung, als auch den anderen etablierten Parteien und den Mainstream-Medien sind die anstehenden Wahlen offensichtlich wichtiger als die Gasversorgung. Sie alle verschweigen das Problem, obwohl es unbestreitbar vorhanden ist.

Da bei Erreichen der kritischen Grenze von 20 Prozent Füllstand eigentlich die Gasmangellage greifen und die Abschaltung von allen nicht existenziell wichtigen Verbrauchern (Industrie, Schwimmbäder, etc.) erfolgen müsste, müsste genau das Mitte oder Ende Februar passieren. Was das für Wahlergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bedeuten würde, wenn die Menschen zu Hause sitzen würden, weil die Fabriken und andere Unternehmen wegen Gasmangel geschlossen werden müssten, kann sich jeder an zwei Fingern ausrechnen.

Hier kommt ins Spiel, dass es offensichtlich keine verpflichtende Vorschrift gibt, diese Maßnahmen bei Erreichen der 20 Prozent einzuleiten. Im Notfallplan Erdgas für die Bundesrepublik Deutschland heißt dazu, wie gesehen, nicht „müssen“, sondern „sollten“.

Das bedeutet, dass die Regierung versucht sein könnte, alles auf eine Karte zu setzen, auf warmes Wetter zu hoffen und sich so irgendwie ohne die eigentlich nötigen Einschränkungen beim Gas bis zum 22. März, dem Wahltag in Rheinland-Pfalz, durchzuwurschteln. Dass das klappt ist angesichts der rasanten Abnahme der Füllstände rechnerisch kaum vorstellbar, aber theoretisch, also bei einem sehr warmen März, vielleicht irgendwie möglich.

Aber Fakt ist: Wenn die Regierung bei Erreichen der 20-Prozent-Marke nicht die Notbremse zieht und die Industrie abschaltet, sondern fröhlich weiter Gas ausspeichert, wird das Problem im kommenden Winter ungleich größer als in diesem. Wenn das der Plan der Regierung ist, dann riskiert sie wegen befürchteter, für sie schlechter Wahlergebnisse die Gasversorgung im nächsten Winter.

Allerdings ist auch die Alternative nicht viel besser, denn eine Abschaltung der Industrie gegen Ende Februar würde bedeuten, dass die Industrie für einen bis zwei Monate abgeschaltet wäre, bis die Füllstände im April wieder steigen. Was das für den Standort Deutschland bedeutet, der wegen der hohen Energiepreise ohnehin schon eine Deindustrialisierung erlebt, kann sich jeder vorstellen.

Der Ruf des Wirtschaftsstandortes Deutschlands wäre international ruiniert, denn niemand wird in Deutschland investieren, wenn er nicht sicher sein kann, dass er auch ohne Unterbrechung wegen Abschaltung von Gas und Strom produzieren kann.

Zum Schluss noch ein kleiner Disclaimer: Ich schreibe bekanntlich schon lange zum Thema Gas, aber viele Details, über die ich in diesem Artikel berichtet habe, waren mir bisher auch noch nicht bekannt. Die habe ich auf dem YouTube-Kanal des Fachjournalisten Stefan Spiegelsperger gefunden, der sie in seinen Videos gut verständlich erklärt. Daher empfehle ich den Kanal jedem Interessierten.

(Visited 180 times, 1 visits today)

Entdecke mehr von Krisenfrei

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

1 Kommentar

  1. „Die Bundesregierung hat Füllstände der Gasspeicher heimlich als kritisch eingestuft“ und äußert sich darüber auch nicht. Wenn man eine Sache verpatzt hat, hält man am besten das Maul darüber und zeigt sich als erster überrascht erstaunt, wenn es rauskommt. „Das hätte wir NIE gedacht!“ Die Bundesregierung kann jetzt sowieso nichts mehr ändern, da sie unter keinen Umständen die eine noch intakte russische Gasröhre in der Ostsee nutzen will, lieber läßt sie in ihrer Ideologie ihre Bevölkerung frieren oder finanziert das Kurzarbeitergeld der stillgelegten Unternehmen. Wenn sie jetzt das Problem an die große Glocke hängen würde, hätte viele Leute Angst, weil sie nicht durch einen Holzofen sich vorbereiten könnten, und würden fragen: Warum mußte das sein? Also läßt die Regierung alles so ruhig weiter laufen und hofft, daß ihr Versagen nicht rauskommt. Mit Kunst muß man die Kunst betreiben!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*