Die Bauern der Niederlande kämpfen und geben nicht auf – Bauern Europas und Kanadas solidarisieren sich

Die Bauern der Niederlande kämpfen und geben nicht auf – Bauern Europas und Kanadas solidarisieren sich
Bild: pixabay

von Niki Vogt (schildverlag)

Am Mittwoch warfen die niederländischen Landwirte den Fehdehandschuh in den Ring. Wir werden natürlich von unseren Qualitätsmedien nicht darüber informiert, dass die niederländischen Bauern um ihr blankes Dasein kämpfen, dass es in Irland auch schon so weit ist und sich der Stand der Landwirte verbrüdert – und in die nächste Phase des Kampfes um ihr Recht, ihr Land, ihr Dasein  aufgenommen haben. Sie werden nicht nachgeben. Sie werden ihr Land nicht aufgeben. Die Landwirte protestieren, weil die niederländische Regierung neue Klimaziele zur Reduzierung des Stickstoffausstoßes bis 2030 durchsetzen will, was die Landwirte nicht leisten können und daran bankrott gehen werden. Das soll überall durchgesetzt werden und wird zu einer Welt-Hungersnot führen. Die Bauern der Niederlande kämpfen daher für die Menschen in der ganzen Welt.

Dass das alles nicht Dummheit, sondern Plan ist, das habe ich hier berichtet:

 

„Wir, die niederländischen Landwirte, kämpfen für unsere Zukunft und auch für Ihre: Ohne Landwirte gibt es keine Nahrung“, heißt es auf ihrer FundFreely-Seite. Hier kann man die Bauernproteste unterstützen.

Der bekannte Impfkritiker, Wissenschaftler und Impfexperte Dr. Robert Malone besuchte Belgien und die Niederlande. Dort traf er sich mit vielen Europäern und man sprach sehr offen mit ihnen über die Bauernproteste und die WEF-Agenda. Man ist sich sehr bewusst, sogar in den USA, dass es hier darum geht, die Bauern weltweit zu enteignen, die Landwirtschaft unter wohlklingenden Parolen und Schlagworten, wie „Lebensmittelsicherheit“, „Klimaschutz“, „Versorgungssicherheit“, „Codex Alimentarium“ etc. den Bauern wegzunehmen und den großen Lebensmittelkonzernen zuzuschanzen. Es ist kein Zufall, dass Bill Gates in den USA mittlerweile der größte Besitzer von Agrarland ist. Und gleichzeitig viel Geld in die Entwicklung genmanipulierter Feldfrüchte und anderer Nahrungsmittel investiert.

Es wird den Menschen weltweit mehr und mehr klar, wohin die Reise geht und dass es fünf vor zwölf ist. Dr. Malone stellte fest, dass die Leute, mit denen er gesprochen hat, gut informiert sind und dass das Volk in Belgien und den Niederlanden voll hinter den Bauern steht, dass die Mainstreammedien eine Decke des Schweigens über die ganze Sache legen und dass die EU ihre WEF-Pläne mit aller Gewalt durchdrücken will.

So hat die EU auch die Pläne um Ausbau der Infrastruktur erwürgt mit dem Argument, solange die niederländischen Bauern mehr Stickstoff als die EU erlaubt mit ihrer Landwirtschaft produzieren, zur Strafe keine neuen Autobahnen, Hightech-Bauten, Windparks etc. mehr gebaut werden dürfen, bis die Bauern ihren Stickstoffausstoß reduzieren. Das würde aber bedeuten, dass die Viehbestände und die Stickstoffemissionen auf die Hälfte reduziert werden muss. Diese Werte sind eine rein ideologische Kopfgeburt von den globalistischen Eliten und so so niedrig angesetzt, dass keine Landwirtschaft mehr möglich ist, sagen die Bauern. Man will offenbar die alten, starken Bauernfamilien zum Aufgeben zwingen.

Letztendlich waren es genau diese Folterspielchen und kapriziös-willkürlichen Folterspielchen der EU, die den Brexit ausgelöst haben, wo unter anderem auch die Landwirte schwer betroffen waren.

Und bei den Niederlanden bleibt es ja nicht. Schon ballen sich dieselben drohenden Wolken über den irischen Bauern zusammen:  Berichten zufolge will die irische Regierung unter Berufung auf Umweltauflagen der Europäischen Union die CO2-Emissionen in der Landwirtschaft auf 28 % reduzieren. Während Beamte noch darüber debattieren, welche Ziele für Landwirte festgelegt werden sollen, hat die Grüne Partei ein Ziel von 30 % gefordert. Die irischen und niederländischen Bauern unterstützen sich nun gegenseitig.

Und die Niederländer legen noch einen Zahn zu: Sie verteilen Müll und Gülle vor dem Parlament und auf den Straßen. Sie blockieren Autobahnen mit Mit und brennendem Heu und protestieren gegen die globalistische Klima-Agenda:

 

 

 

Das hier sind ein paar Eindrücke von dem Protest des niederländischen Volkes im Zentrum von Amsterdam am 27. Juli. Himmel und Menschen und ein Meer von Fahnen, auch Kanada, Deutschland und Irland darunter. Sie alle unterstützen ihre Bauern. Sie begreifen, dass die niederländischen Bauern gerade an vorderster Front gegen die globalistische Agenda stehen. Sie stehen für uns alle dort ihren Mann.

 

Bauern und Bürger demonstrieren gegen die Regierung, indem sie an der Autobahn A35 in der Nähe von Almelo grillen. Beide Richtungen sind gesperrt. Haben Sie das bei uns in der Tagesschau gesehen?

 

Holländische Bauern fahren zu dem Haus eines der Politiker, die für die Zerstörung der Agrarindustrie verantwortlich sind. Der gesellschaftliche Kollaps rückt immer näher. Das Volk jubelt. Die Polizei kommt vorgefahren, das Polizeiauto mit den Beamten darin wird einfach umgeworfen:

 

Die Autobahn A28 in Brand gesetzt. Der Protest der niederländischen Bauern geht Tag und Nacht unvermindert weiter. Niederländische Landwirte scherzen nicht.

 

Und hier sehen wir, dass die Bauern in ganz Europa begriffen haben, worum es geht: Die italienischen Bauern solidarisieren sich mit den den Niederländern!

 

Und auch die Farmer Kanadas stellen sich an die Seite der Bauern in Holland!

 

Sehr schön die Plakate: „Pfizer/Moderna &Justin Trudeau – sie gehören alle dazu! – wir fahren für DEINE Freiheit“ und daneben: „Diejenigen, die bereit sind, die grundlegende Freiheit aufzugeben für eine kleine, zeitweise Sicherheit, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit“.

Und die Bauern der Niederlande bedanken sich bei den Völkern der Welt für ihre Unterstützung:

 

 

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2 Kommentare

  1. Unsere Bauern? Wie war das noch damals in Berlin, als die Bauern sich von den anderen Demonstranten abkapselten und meinten, dass sie mit „Querdenkern“ nichts zu tun haben wollen?

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