Die Arbeiterwohlfahrt trennt sich von AfD-Ratsherrn Guido Reil

von Michael Werner (freitum)

,,Reil, der sich bislang in seinem Stadtteil Karnap in der dortigen AWO-Seniorenarbeit engagierte, trat erst im Mai aus Verärgerung über die Flüchtlingspolitik und den parteiinternen Umgang aus der Essener SPD aus. Nach immerhin 26-jähriger Parteizugehörigkeit. Vor wenigen Wochen trat Reil der AfD bei.“

Ich habe den Mann letzte Woche bei Plasberg gesehen. AfD hin oder her, der ist ein waschechter Sozi. Aber einer, vor dem ich eine gewisse Achtung habe, erstens weil ich ihn so einschätze, dass er den sozialistischen Müll nicht aus Eigennutz glaubt, sondern reinen Herzens, und zweitens weil er immerhin den Mut und die Kraft aufgebracht hat, sich konsequent von einer linken Lebenslüge zu verabschieden. Er ist offensichtlich lernfähig – es besteht also Grund zur Hoffnung, dass er sich vielleicht auch von der schlimmsten linken Lebenslüge verabschieden würde, wenn ihm jemand die Sache mit der Marktwirtschaft mal richtig erklären würde. Für zu dumm, das zu kapieren, halte ich ihn nicht.

Und nun passiert, was passieren musste in unserer totalitären Gesinnungsdiktatur:

,,Die Essener Arbeiterwohlfahrt trennt sich vom Karnaper AfD-Ratsherrn Guido Reil. Aus Sicht der AWO ist eine weitere Zusammenarbeit mit den Grundwerten der Organisationen nicht mehr zu vereinbaren.“

Hmmm, mal blöd gefragt: Was genau sind denn diese tollen „Grundwerte“ einer Organisation, die sich zwar „Arbeiterwohlfahrt“ nennt, aber ausgerechnet auf das Wohl der am ehrlichsten und härtesten arbeitenden Menschen dieses Landes, denen sie sich angeblich verpflichtet hat, im hohen Bogen scheißt und stattdessen befürwortet, dass ausgerechnet diese Menschen für eine längst gescheiterte kranke Ideologie um die verdienten Früchte ihrer Arbeit gebracht werden?

Liebe Arbeiter, wer eine solche „Arbeiterwohlfahrt“ zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr.

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Systemkritiker sind im Merkel-Wunderland nicht gern gesehen und erst recht nicht in den ReGIERungspropaganda-Medien ARD und ZDF. Was Guido Reil bei „Hart aber Fair“ von sich gegeben hat, geht gar nicht. So zumindest sehen es viele Organisationen, die dem Merkel-Regime dienen. Die AWO gehört selbstverständlich auch dazu.

Systemkritiker sind, wie dem Volk von Politik- und ihren Propaganda-Medien vermittelt werden soll und wie uns inzwischen mehrfach eingebläut wurde, Nazis und ein fremdenfeindliches Pack. Unter den derzeitigen volksverräterischen Gegebenheiten der Merkel-Junta gehöre ich dann doch lieber als Systemkritiker zum Pack als mich diesem korrupten und diktatorischen System anzupassen.

Mich würde nicht wundern, wenn Guido Reil auch noch als Betriebsrat abgesägt wird. Nicht wenige Gewrkschaften dienen schließlich auch diesem System.
Die Worte von Guido Reil entsprechen der Realität, wie der Zuschauer an den Gesichtern von Peter Altmaier und Gesine Schwan (beide US-Marionetten) feststellen kann. Selten wagt sich jemand in einer Verblödungs-Talk-Show gegen das System so weit aus dem Fenster zu lehnen. Das darf nicht sein und muss bestraft werden. Die Existenzentziehung ist heute wirkungsvoll.

Vielen Dank an Guido Reil für seine offenen Worte beim Propagandasender ARD. Um die Bevölkerung aufzuklären, sollte das Video an die noch MSM-Gläubigen weiter verteilt werden. Es gibt sicherlich mehrere Millionen Deutsche, die sich von den Worten von Guido Reil angesprochen fühlen.

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