Hast du dich gefragt, warum die Wirtschaft kollabiert und du immer ärmer wirst? Es ist kein Unfall. Es ist eine feindliche Übernahme.
Olaf Scholz und Friedrich Merz sind nur die Gesichter. Der wahre Herrscher sitzt in New York. Sein Name ist Larry Fink. Seine Firma heißt BlackRock.
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Herr Merz dürfte jetzt auch in Davos sein und dabei sich die neuen Befehle von Blackrock Larry Fink einholen, die nur sein können, daß die deutschen Steuerzahlen weiterhin durch Waffenverkäufe an die Ukraine das Grundvermögen von Fink dort absichern. Schon im Januar 2025 war Merz in Davos und wurde zu einem opultenten Mahl mit James Dimon (vermutliche Verballhornisierung von diamond = Diamant) geladen, das Fink veranstaltete.
Der kleine Parvenue Merz wird sicher mächtig stolz sein, auch dieses Jahr bei einem Gala-Dinner der beiden reichen und mächtigen Juden, Dimon und Fink, eingeladen worden zu sein. An Merz kann man sehen, daß man nur durch grenzenlosen Opportunismus was werden kann, wie fast alle unsere Bundestagsabgeordneten und Politiker!
Auch Frau von der Leyen dürfte einigermaßen hin- und hergerissen sein, weil die USA sich unter Trump anders entwickeln, als sie sich wünschte. Sie spricht ausgezeichnet Englisch und hat mehrere Kinder, die in den USA geboren wurden, also per Verfassung amerikanische Staatsbürger sind, was sie immer mitbedenken muß!
Den anglo-zionistischen Westen muß man als eine politische Partei ansehen, die global agiert und insbesondere Europa – bis auf wenige Ausnahmen – besitzt. Otto Normalverbraucher, der arbeiten muß, hat nicht die Zeit, um die unendlich vielen schillernden Facetten dieser EINEN Partei zu durchschauen. Dieser EINEN Partei war der Wahlsieg Trumps ein vernichtender Schlag, weil sie bis auf Bidens Abgang sich immer auf die US-Unterstützung und auf deren Atombomben meinte stützen zu können. So erkühnte sich Herr Merz Putin ein 24-Stunden-Ultimatum stellen zu können.
Jetzt ist alles anders, und die zahlreichen Vertreter des anglo-zionistischen Westens gackern heute im Rundfunk zum einjährigen Amtsantritt Trumps herum wie Hühner auf dem Hühnerhof, wenn der Fuchs unter dem Zaun durchgekrochen ist.
Dabei rühmt der Rundfunk die Besonnenheit des Herrn Merz, der sich nach wie vor auf Allgemeinplätze zu Grönland, nach zuvor Venezuela, beschränkt und der Herrn Klingbeil allein seine Entrüstung aussprechen läßt.
Dabei verhält sich Herr Merz aus ganz anderen Gründen so ruhig. Die gemeinsame Klammer zwischen der Partei des anglo-zionistischen Westens und ihrem Widerpart Trump und dessen Entourage ist das Kapital und dieses wird von Blackrock Larry Fink dargestellt, der Merz als Marionette bei uns aufgebaut hat. Larry Fink hat sowohl in Venezuela als auch Grönland wirtschaftliche Interessen und will in beiden Ländern investieren, wenn es gelingt, in diesen Ländern für die US-Plutokratie den Durchmarsch zu schaffen.
Das ambivalente Verhalten des Herrn Merz beruht also nicht auf Besonnenheit seinerseits, sondern auf opportunistischer Rücksichtnahme auf die Interessen von Blakrock Larry Fink!