Deutschland bereitet sich akut auf die Folgen von Habecks Zerstörungspolitik vor

Von Theo-Paul Löwengrub (ansage)

Der Gang zum Sicherungskasten wird bald nichts mehr bringen… (Foto:Imago)

Es ist so weit: Da die grünen Ideologen nach ihrer erfolgreichen mutwilligen Zerrüttung der Gasversorgung unbeirrt ihrem Wahnsinnskurs der Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke festhalten und ihnen anscheinend niemand dabei Einhalt gebietet, bleibt den Kommunen und dem Katastrophenschutz keinen andere Wahl, als sich konkret auf den Worst Case vorzubereiten. Mit welchen katastrophalen Zuständen im Falle eines Energiekollaps (wie er durch die Zerstörungspolitik Robert Habecks und des ihn schlafwandlerisch gewähren lassenden Bundeskanzlers bewusst provoziert wird) ganz konkret zu rechnen ist,  zeigt erstmals eine Analyse, die der Kreis Rheingau-Taunus von dem Berliner Unternehmen KomRe durchführen ließ. In diesem werden die Auswirkungen eines möglichen Blackouts untersucht – exemplarisch am Fall dieses einzigen, mittelgroßen Landkreises (zur Info: Es gibt, inclusive kreisfreier Städte, 401 in Deutschland!). Wohlgemerkt handelt es sich dabei nicht um Gedankenexperiment, eine akademische Theoriestudie für einen hypothetischen Fall, sondern um die Vorbereitung auf ein konkretes, für realistisch und in Kürze bevorstehend erachtetes Ereignis.

Demzufolge wäre innerhalb von 96 Stunden mit 400 Toten zu rechnen – wohlgemerkt nur in diesem einen, zudem eher ländlich geprägten Landkreis. Bereits binnen 24 Stunden würden Nutztiere sterben, Umspannwerke würden ausfallen und Wasserbehälter leerlaufen. Als unmittelbare Folge wäre – wegen der Verknappungslage, aber auch als Folge inaktiver technischer Sicherheitsvorkerhungen – mit Plünderungen, Bränden und einem wirtschaftlichen Schaden in dreistelliger Millionenhöhe zu rechnen.

Stromausfall weitaus brisanter als Gasausfall

Kreisbrandinspektor Christian Rossel hält die Gefahr eines Blackouts für derzeit die wahrscheinlichste. Ein Gasmangel, auf dem man sich ebenfalls vorbereite, werde nicht die schnellen und dramatischen Folgen haben wie ein umfassender Stromausfall, da ohne Elektrizität praktisch nichts mehr funktioniere. Zuerst würden Internet, Festnetztelefonie und Heizungsanlagen ausfallen, kurz darauf auch das Mobilfunknetz und der Digitalfunk. An Tankstellen gäbe es kein Benzin mehr, Lebensmittel und lebenswichtige Medikamente könnten nicht mehr gekühlt werden, auch elektronische Geld- und Bezahlsysteme würden ausfallen. Wie lange Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Wasserver- und -entsorgung dann noch funktionieren würden, hänge von deren jeweiliger Ausstattung ab. Da man die Stromversorgung auf lokaler Ebene im Kreis nicht mehr sicherstellen könne, müssten sich die Bürger selbst vorsorgen.

Vor diesem Hintergrund ermahnt der Brandinspektor – noch vor wenigen Jahren in Deutschland völlig undenkbar! – die Bürger ganz konkret, sich zeitnah mit Lebensmitteln und Trinkwasser einzudecken (das, was früher als Spinnerei von „Preppern“ abgetan wurde, wird also nun Bürgerpflicht). Der Kreis werde dafür sorgen, dass Verwaltung und Katastrophenschutz funktionieren würden, damit die Notfallhilfe koordiniert werden könne; die KomRe-Analyse habe deshalb auch die Einrichtung entsprechender Strukturen als vordringliche Aufgabe empfohlen, so Rossel. Höchste Priorität habe dabei die „Betriebsmittelsicherheit“, um Strom für Server und satellitengestützte Kommunikationssysteme für die Krisenstäbe sicherzustellen. Das derzeit verfügbare Notstromaggregat im Kreishaus könne 16 Stunden im Dauerbetrieb laufen. Allerdings benötigen auch Polizei, Feuerwehren und Rettungskräfte mehrere 10.000 Liter Sprit für die Notaggregate – pro Tag. Deshalb stehe man bereits in Verhandlungen mit Heizöl-Lieferanten.

Absolut reale Gefahr

Die Krisenvorbereitungen im Rheingau-Taunus-Kreis sind kein Einzelfall; auch in immer mehr anderen deutschen Kreisen und kommunalen Gebietskörperschaften rechnet man mit ähnlichen Szenarien. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), bestätigte gegenüber der „Welt am Sonntag”, dass die Blackout-Gefahr nunmehr absolut real sei. Die Bundesregierung sei jedoch nicht ansatzweise ausreichend darauf vorbereitet. Landsberg geht sowohl von feindlichen Hackerangriffen als auch von einer Überlastung des Stromnetzes aus – „etwa wenn die 650.000 in diesem Jahr verkauften Heizlüfter ans Netz gehen, sollte die Gasversorgung ausfallen“. Für einen umfassenden Stromausfall müsse der zivile Katastrophenschutz viel intensiver ausgebaut werden.

Deshalb ruft auch Landsberg die Bevölkerung zur Selbstvorsorge auf. Entsprechend der Empfehlung des Bundesamts für den Katastrophenschutz, solle man Wasser- und Lebensmittelvorräte für 14 Tage im Haus haben. Allerdings folge kaum jemand dieser Empfehlung. Er drängt die Menschen, sich bewusst zu machen, dass bei einem Stromausfall kein Wasser mehr fließe, man nicht tanken könne und sein Handy nach zwei Tagen nicht mehr laden könne. Auf dieses Szenario sei man „in keiner Weise vorbereitet“. Dass dieses jedoch bevorsteht, ist mehr als wahrscheinlich: Durch die Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke, an der Habeck (trotz seines technisch impraktikablen und unsinnigen Plans einer „Notfallreserve”) stur festhält, droht eine Lastunterdeckung, sodass in bestimmten Lagen der gesamte Strombedarf Deutschlands nicht mehr gedeckt werden können wird. Die zwangsläufige Folge ist dann die freiwillige oder zwangsweise Abschaltung großer Stromverbraucher wie Industriebetriebe – oder eben regionale Blackouts.

Beispielloser Blindflug

Wenn auch Stromausfälle die drastischsten Auswirkungen bedeuten, so könnte sich ähnlich dramatisch auch die Gasversorgung entwickeln: Deutschland muss, nach der Einstellung der russischen Gaslieferungen über die Ostpipelines, über Nordsee-Pipelines und Flüssiggashäfen im Nordwesten versorgt werden. Wie die Gaswirtschaft mitteilt, sind die Leitungen und Kompressorstationen im Gasnetz für diese umgekehrte Fließrichtung von West nach Ost jedoch nicht ausgelegt. Bei einem Ausfall der Gasinfrastruktur, könnte die Belieferung küstenferner Standorte, wie etwa Bayern, erschwert werden.

Aus alledem geht einmal mehr hervor, dass die Bundesregierung in einem beispiellosen Blindflug alles dafür Tut, das eigene Land und die Bevölkerung nie gesehen Gefahren auszusetzen und einen unermesslichen Schaden herbeizuführen. Die Fehler Merkels, die mit der von den Grünen vorangetriebenen katastrophalen „Energiewende” Deutschland in völlige Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen gebracht hat, wurden nicht ansatzweise korrigiert, sondern verstärkt – indem man von heute auf morgen einen Sanktionskrieg gegen Russland vom Zaun brach und so tat, als sei Deutschland selbst angegriffen worden. Mittlerweile zeigt sich, inzwischen für jedermann offensichtlich, die atemberaubende Inkompetenz und Stümperhaftigkeit der mit derart sensiblen Herausforderungen betrauten politischen Entscheider, die auf auf die Folgen der von ihnen selbst ausgelösten Krise nicht ansatzweise vorbereitet sind. Die direkten und indirekten Folgen dieser amokartigen und völlig verantwortungslosen Politik kosten potentiell hunderttausende Menschenleben – und sind in ihrer gesellschaftlichen und sozialen Tragweite noch überhaupt nicht absehbar.

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16 Kommentare

  1. Habecks Zerstörungspolitik ist nur ein weiterer Baustein zu den medizinischen Verbrechen die hier täglich begangen werden.
    Altenentsorgung mittels Todesengel, Betreuer-Entsorger, Polizei die den Respekt vor den Menschen verloren hat, was die sich erlauben geht in Richtung Nötigung, Freiheitsberaubung und schleichende Entsorgung im gesetzlosen medizinischen Raum. Was ich da erlebt habe hätte ich mir nie träumen lassen, die BRD ein Staat von Kriminellen in allen Bereichen.
    Das Leben ist zum kotzen geworden!

  2. Ein Volk, was sich 16 Jahre Merkel leisten konnt und dann noch einen Nichtskönner Habeck, das hat nur den Untergang verdient!
    Damit es hier jemals besser werden könnte, müssten alle Mitläufer der Merkel Zeit vor Gericht gebracht werden. Das wird nicht geschehen, also ist der Untergang „Alternativlos“!

    • Angela hat den jetzigen Abschaum 16 Jahre aufgehalten und den Merz entsorgt gehabt, der jetzt mit Scientology-Black Rock-Blackwater an die Macht strebt.
      Die sind überall in Frankreich, GB, China, Afghanistan, Ukraine, Georgien, Kasachstan u.s.w., obwohl eigentlich verboten!!!

  3. Angsthase….

    Kennst du die deagel Liste?

    https://t.me/uncutnewsschweiz/1201826

    Für diejenigen, die noch nichts von der „Deagel-Liste“ gehört haben sei als Einführung gesagt, dass die Webseite Deagel.com (die auch die besagte, berüchtigte Liste führt) ein Informationsdienstleister ist, der sich aus den Informationen diverser Geheimdienste speist.

    Und hier der Rest, des absoluten Schwachsinns, der kürzlich noch undenkbar war !!

    SCHWIMMENDE KRAFTWERKE DIE

    ÖL VERBRENNEN …..

    NACH KOHLE JETZT ALSO ÖLVERBRENNENDE SCHIFFE WIE SIE IN

    ENT-WICK-LUNGS-LÄN-DERN

    EINGESETZT WERDEN.

    DIESE KOMMEN ZU 90% AUS DER TÜRKEI.

    Alles Andere soll abgeschaltet werden, aber Kohle und Öl sollen jetzt wieder herhalten.

    Um CO2 zu sparen, versteht sich !!

    Schwimmende Ölkraftwerke – Das ist Habecks neue Idee für die Stromgewinnung

    https://www.welt.de/wirtschaft/article240905885/Atomausstieg-Jetzt-setzt-Deutschland-auf-Kraftwerks-Technik-fuer-Entwicklungslaender.html

  4. Ohne Strom fällt das Wassersystem aus mit der Folge, daß auch keine Notdurft normal verrichtet werden kann. Zurück zur mittelalterlichen Methode „Mist durch das Fenster“ entsorgen? Es gibt dann auch weder Krankentransporte, Operationen unter guter Beleuchtung usw. usw.. Aber gemäß WEF können wir dann besitzlos und glücklich sein bei stark reduzierter Menschheit. Die Superreichen können uns dann als dankbare Sklaven halten, natürlich glückliche Sklaven. Ich frage mich, wie lange soll das Volk dermaßen verbrecherischen Unsinn ertragen?

    • „Ohne Strom fällt das Wassersystem aus mit der Folge, daß auch keine Notdurft normal verrichtet werden kann.“ Wie soll das denn anormal vorgehen? In einem Sitzstuhl mit Eimer?

      In Immobilien wird man dann in Zukunft wieder einer Aborterker vorsehen müssen, wie in der Pfalz in Gelnhausen, wo die menschlichen Abfälle ohne elektrische Pumpe in die Kinzig fielen:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Aborterker

      Das Problem ist nur: Wenn die Fäklien in die Flüsse fallen, kann man das Wasser nur noch schlecht als Trinkenwasser nutzen, und Klabautermann hätte das Problem, daß er wie jetzt nicht die Corona-Viren und als nächstes die Polio-Viren aus dem Abwasser herausfischen kann

    • Für die Notdurft empfiehlt sich Katzenstreu und Mülleimerbeutel, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist. Und raus aus dem Haus damit. Hygiene ist das A+O in solchen Zeiten. Katzenstreu entzieht die Feuchtigkeit und man kann die zugeschnürten Beutel, in einem großen blauen Sack im Garten oder Hinterhof in der Stadt, geruchlos sammeln.

  5. Das ist alles nur noch pervers was hier läuft. Erst haben sie die Menschen mit einer Plandemie in Angst und Schrecken versetzt und in die „freiwillige“ Spritze gehetzt. Jetzt kommt der nächste Angst machende Wahnsinn mit den hohen Abschlagszahlungen und die Warnungen eines Blackouts, oder Gasmangel. Nach „Corona“ haben die Menschen jetzt Angst, dass sie ihre Wohnungen und Häuschen nicht mehr bezahlen können, ausziehen müssen, oder frieren müssen. Die nächste Sau, die durchs Dorf getrieben wird um Angst zu erzeugen, ist der Lieferkettengau aufgrund fehlenden ADBlue`s. Nahrungsmittelknappheit.

    Gibt es wirklich eine Gasknappheit? Ich weiß es nicht. An einen flächendeckenden Blackout deutschlandweit glaube ich nicht. Es wird regionale, wechselnde (geplante) Ausfälle (Brownouts)geben. Versuchen sie dadurch die Menschen dazu zu zwingen, zwangsweise weniger Energie zu verbrauchen, da es für sie sowieso nicht mehr bezahlbar ist? Perverse Erziehungsmaßnahmen mit hohen Kollateralschäden?

    Und als Krönung kommt dann noch im Winter ein „neues Virus“ obendrauf, um wieder die abartigen Maßnahmen einzuführen? Vielleicht noch härter? Lockdown in kalten Wohnungen, ohne Strom und nicht genügend Essen und Wasser?

    Wieviele Tote sollen es denn werden? Gibt es dafür auch schon eine Inzidenzzahl? Oder legen sie die Deagle-Liste zugrunde?

    • Das Virus hat eine Beta-Frequenz so von > 8 bis 30 Hertz.
      Laßt Ihr die Smartphones aus kommt es nicht zu Euch.
      Wir müssen nur noch die Rauchmelder entfernen und die Antennen!
      Das ist das ganze Geheimnis, so haben sie die Rentner in Bergamo erledigt,
      und keiner klärt es auf. Schleichender Mord als Staatsphilosophie!

    • „Und als Krönung kommt dann noch im Winter ein „neues Virus“ obendrauf, um wieder die abartigen Maßnahmen einzuführen?“

      Große Schlagzeile: In New York hat man im Abwasser Polio-Viren entdeckt. Da dachte ich, daß man die bestimmt auch in unserem Abwasser demnächst (Herbst???) findet. Nachtigall ick hör dir trapsen!

      • Lauterbach hat doch schon von „Abwasser-Monitoring“ gesprochen. Das ist wieder so ein übler Trick, den man dann nicht nachvollziehen kann. Da kann man uns erzählen, wer weiß was sie da gefunden haben. Wie beim PCR-Test. Bei Corona konnte man noch darauf achten, ob und wer überhaupt daran wirklich erkrankt ist. Ich kannte jedenfalls bis zu den Spritzen niemand. Und wenn es um Polio gehen würde, wären wir älteren fein raus, da wir alle brav das Zuckerli in unserer Kindheit schlucken durften.

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