Deutsche Realität: Wer 45 Jahre für 24.000 Euro brutto im Jahr gearbeitet hat, bekommt dieselbe Rente wie Zuwanderer aus der Ukraine

Hans Egeler (opposition24)

Deutsche Realität: Wer 45 Jahre für 24.000 Euro brutto im Jahr gearbeitet hat, bekommt dieselbe Rente wie Zuwanderer aus der Ukraine
Foto: O24

Das angeblich „reiche“ Deutschland, zahlt rundum in die Welt Hunderte Milliarden, hat Tausende Milliarden an Schulden aufgenommen und mehr Gelder in bodenlose EU-Fässer  versenkt und verschenkt als jemals ein Land in der gesamten Europäischen Historie. Im Kontrast dazu zahlt es seinen Rentnern, die  45 Jahre lang brutto 24.000 Euro im Jahr verdient und alle Abgaben bezahlt haben, eine Altersrente auf Höhe des Sozialstandards Hartz-4. Das rechnete im Bundestag eine Abgeordnete vor und machte sich unbeliebt (hier, ab Minute 7:07). Man braucht nicht lange zu raten, um auf Dr. Alice Weidel von der AfD zu kommen, die mehr wirtschaftspolitischen Sachverstand nachweisen kann als etliche Gegenüber auf den rot-grün besetzten Stühlen zu ihrer Linken zusammen genommen. Unwahrscheinlich, dass die Partei von den Regierenden vermisst würde, wenn der von ihnen gesteuerte Verfassungsschutz genügend AfD-Wähler und -Aktive vergraulen und die Partei aus dem Bundestag katapultieren könnte.

Die gleichen Zahlungen sollen künftig sämtliche Zuwanderer aus aller Welt erhalten

Und das ist erst der Einstieg. In den laufenden Gesetzesvorlagen des Bundestages wird die Ausweitung dieser Zahlungen an alle Zuwanderer aus der  Welt formuliert und in Kürze zur Abstimmung gestellt werden.  Dazu sagt der Grünen-Abgeordnete  Andreas Audretsch: „Mit diesem Gesetz tun wir etwas, was in Deutschland noch nie zuvor getan wurde: Wir ermöglichen Millionen Menschen, wenn sie zu uns kommen, direkt in unsere Sozialsysteme zu kommen”  (hier).

Wer soll das erarbeiten? Wer will weiterhin die höchsten Steuer- und Abgabensätze der westlichen Welt bezahlen? 

Deutschland liegt nicht nur an der Spitze der Steuer- und Abgabensätze der westlichen Welt, wir haben auch eine trabende Inflation, Nullzinsen und mutwillig auf Höchstniveau befeuerte Energiepreise. Wer jetzt noch weitere Belastungen für die Transfersysteme aufsatteln will, muss sich fragen lassen, wer das wertschöpfend erarbeiten soll. Die meisten Herrschaften im Bundestag fühlen sich eher für das Verteilen zuständig.

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3 Kommentare

  1. Zu verantworten hat dass der sauverblödete Wähler, wobei ich mich frage wie viele der stetig wachsenden Dosenpfandsammler eben diese Parteien gewählt haben? Kleines Beispiel, gestern hinter mir an der Rewekasse ein Herr so um die Achtzig, knallte 2 Presseerzeugnisse auf das Laufband welche das waren muss ich hier wohl keinem erklären, kleiner Tipp, eine Ausgabe war die Regionalzeitung (Ippenverlag). Dann kann man sich ungefähr ausmalen was der Idiot wählt.

    • Die Leute, denen es schlecht geht, wählen nicht. Weil sie vorher die Parteien gewählt haben, die behauptet haben, ihre Interessen zu vertreten ohne das tatsächlich zu tun. Wenn man das ein paar Mal ohne jeden Erfolg gemacht hat, dann spart man sich das Wählen und richtet keine Energie mehr auf die Parteien.

      Und was sollte Wählen auch bringen, wenn die Darstellung der Situation in den Medien ständig manipuliert wird und wenn das nicht reicht, mit Faketerroranschlägen die Gutmenschen kurz vorher mobilisiert werden und dazu ganz systematisch bei der Briefwahl und beim Auszählen im Wahllokal gefälscht wird?

      Wenn man dann noch weiß, dass die Wahlen seit Beginn der BRD mit einem Grundgesetzwidrigen Wahlgesetz stattfinden, wodurch alle Gesetze eh schwebend unwirksam sind, dann bedeutet Teilnahme an der Wahl lediglich, dass man ein Unrechtsregime und nicht geltende Gesetze legitiert.

      Der Grund für solche Regeln sind bei den Globalisten zu suchen, die die BRD und andere Europäische Gebilde gerne auflösen und im Zwischenschritt über eine Europafirma/verein hin zur einen Weltregierung kommen wollen.

      Und was ist da besser als die einzelnen Sozialsysteme dauerhaft zu zerstören und dann irgendwas Europäisches zu machen?

      Niedriger wären die Steuern und Abgaben dann sicher, wenn die vereinheitlicht würden. Zudem wären ja auch die deutschen Rentner Gewinner, wenn die Leistungen vereinheitlicht würden und die Ganzen Rentenfonds der anderen Gebilde zusammengelegt würden.

      Übrigens würde ich als Ukrainer nicht nach Deutschland sondern nach Österreich oder in Skandinavischen Länder oder nach Belgien gehen, wenn die auch ein Sozialabkommen geschlossen haben. Weil die Rentenhöhe dort einfach sehr viel höher ist…

      • Nicht verkehrt lieber Martin was Du schreibst, jedoch man kann den Altparteien doch eins auswischen indem man ein Risiko eingeht und zum Trotz die AFD wählt. Freundliche Grüße aus dem beschaulichen Offenbach am Main.

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