Der Weg der Deutschen in die Zukunft, Teil II

Von Hans-Jürgen Geese (anderwelt)

Die Wege des Herrn sind unergründlich. Nicht nur der Weg des Herrn in die Zukunft der Deutschen wird schwer vorauszusehen sein. Gleiches gilt auch für andere Völker. Wie natürlich schon immer, seit langer, langer Zeit. Beispiel Korea. Es entzieht sich doch wohl jeder Logik warum gerade Koreaner, und sonst keine anderen Asiaten, so erfolgreich von Missionaren zum christlichen Glauben geführt wurden. Vor allem von den Protestanten. Sie werden nicht wissen, dass der Staatsgründer von Nordkorea, der Großvater des jetzigen Machthabers, ein Mann mit Namen Kim Il-sung, von Protestanten sehr beeinflusst wurde und sogar in der Kirche die Orgel spielte.

Nordkorea wurde 1948 gegründet. Südkorea wurde ebenfalls 1948 gegründet. Nordkorea stand unter der Obhut der Russen, die sich dann zurückzogen. Südkorea stand unter der Obhut der Amerikaner. Die Amerikaner blieben. Bis heute.

Die Russen befreiten 1945 Korea von den Japanern. Die Besetzung Koreas durch die Japaner hatte im Zuge des Krieges zwischen Japan und Russland in den Jahren 1904/05 begonnen. Der dann erfolgende Frieden wurde 1905 im Vertrag von Portsmouth durch den amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt vermittelt, der dafür den Friedensnobelpreis erhielt. Aber die Japaner blieben in Korea. Gegen den Willen der Koreaner.

Es ist wenig bekannt, dass Roosevelt den Japanern die Kontrolle über Korea zugesprochen hatte und dafür, im Gegenzug, die Garantie der Japaner erhielt, dass sie die Kontrolle der Amerikaner über die Philippinen akzeptierten (Taft-Katsura Agreement). So wusch eine Hand die andere. So griff Amerika in das Schicksal Koreas ein. Bis auf den heutigen Tag.

Es gibt jetzt den starken Wunsch sowohl in Süd- als auch in Nordkorea, dass alle Koreaner wieder, bei offenen Grenzen, zumindest zusammenarbeiten sollten. Und dass man dabei einander respektiert. Die Chinesen haben vorgeschlagen, Korea dann zu einem neutralen Staat zu erklären. Allein, die Amerikaner wollen nach wie vor ihre derzeit etwa 26.000 Soldaten in Südkorea belassen. Übrigens hat ein amerikanischer General die Befehlsgewalt über alle Streitkräfte.

Die Amerikaner betrachten China und Russland als ihre großen Feinde. Ihre Vorstellung ist, dass sie Korea unbedingt als Verbündeten im Kampf gegen China brauchen. So wie sie unbedingt die Bundesrepublik als Verbündeten im Kampf gegen Russland brauchen. Korea und die Bundesrepublik bezeichnet man als Vasallen. Ein Vasall ist jemand, der von jemand anderem stark abhängig ist.

Souveränität ist, wenn man selbst entscheiden kann

Es ist immer die gleiche Geschichte in der Geschichte: Die Russen gehen, aber die Amerikaner bleiben. Obwohl sie unerwünscht sind. Und uns wird eingeredet, dass die Russen unser Feinde, die Amerikaner hingegen unsere Freunde seien.

Die Logik aus all dem lautet, dass es so lange keinen Frieden geben kann, so lange die Amerikaner Südkorea und Deutschland besetzt halten.

Die Amerikaner hätten doch, wie die Russen, spätestens 1994 Deutschland verlassen müssen. Aber die werden dem Anschein nach nie gehen. Nie. Warum?

Nun, es braucht keinerlei Spekulationen, um den Grund herauszufinden. Die Amerikaner wollen nun einmal nicht, dass Russen und Deutsche zusammenfinden. Das wurde oft genug offen ausgesprochen. Denn die Zusammenarbeit von Russland und Deutschland käme der Bildung einer Supermacht gleich, einer Supermacht, die es wirtschaftlich mit jedem auf Erden aufnehmen könnte. Die Amerikaner sind nicht in der Lage, dagegen zu konkurrieren.

Die Bundesrepublik Deutschland ist also kein freies Land, darf kein freies Land sein. Es ist ein besetztes Land. Es ist eine Kolonie der Vereinigten Staaten von Amerika. Und wer immer auch in Berlin angeblich das Sagen hat, wird daran nichts ändern. Selbst die AfD wird an dem Status Quo nicht rütteln können.

Beachte: Die Bundesrepublik war von Anfang an ein Tummelplatz für Geheimdienste. Sie müssen davon ausgehen, dass auch die AfD seit geraumer Zeit von den amerikanischen Geheimdiensten bearbeitet wird. Und die Partei hat ja auch ganz offiziell eine Reihe von „Atlantikern“ in ihren Reihen. Also: Ist die AfD eine Alternative für Deutschland? Sagen wir mal vorsichtig: Eher unwahrscheinlich.

Das System ist das System ist das System

Das System „Bundesrepublik Deutschland“ wurde in intelligenter Weise so von den Amerikanern geschaffen, dass sie die totale Kontrolle über das Land haben.

Selbst die Einbindung der Bundesrepublik in die EU und in die NATO ist Teil dieser Herrschaftskontrolle. Was haben die da in Berlin wirklich zu sagen? Nicht viel. Daher labern die auch dauernd, um den Anschein von Macht vorzugaukeln. Die labern und labern und labern. Aber nichts passiert, was die Situation im Lande verbessert. Die Politiker in Berlin dürfen nur das Land vernichten. Und das tun sie auch brav. Merz ist der Konkursverwalter der Bundesrepublik. Das ist sein Job. Dafür wurde er von den Amerikanern eingesetzt. Bitte sagen Sie nicht, er wurde von den Deutschen gewählt. Der Mann ist die wandelnde Inkompetenz. Wer würde solch eine Figur wählen? Genau. Also musste er eingesetzt werden.

In der westlichen Welt finden sie in allen Ländern die gleichen Probleme. Und keines der Probleme wird gelöst. Regierungen kommen und gehen. Die Probleme bleiben. Dabei wäre es doch wohl simpel, ein System zu schaffen, in dem Politiker ihr Programm konkret nennen und daran gemessen werden. Sollten sie nicht ihr versprochenes Programm durchziehen, dann wandern sie ins Gefängnis.

Schauen Sie doch mal nach Amerika: Da versprach ein Präsident Frieden und schuf Krieg. Wie kann so ein Mann frei herumlaufen? Krieg hat doch Konsequenzen für Millionen von Menschen. Wie kann solch ein Wahnsinn erlaubt sein?

Schauen Sie nach China. Schauen Sie nach Russland. Die haben dort keine drittklassigen Politiker, die sich alle vier Jahre, nach zwielichtigen Wahlen, als Herrscher ausrufen. Sie sagen jetzt vielleicht forsch: „Aber die haben in Russland und China keine Demokratie.“ Gemach, die haben wir auch nicht.

Noch eine Wahl wird es auch nicht richten

Nein, auch die kommende Wahl wird es nicht richten. Denn diese Wahlen sind Teil des Systems, das den Erhalt des Systems garantieren soll. Das Problem sind nicht diese sinnlosen Wahlen. Das Problem ist das System. Das ganze System gehört auf den Schrotthaufen.

Ein neues System muss her. Die Russen haben sich ein neues System geschaffen. Die Chinesen haben sich ein neues System geschaffen. Wir müssten das ebenfalls tun. Aber wir dürfen nicht. Wegen der Amis. Die werden das nie zulassen.

Versuchen sie einmal, das dem braven Bundesbürger klar zu machen, der so abgerichtet ist, dass er die Standardfragen und Standardantworten herunterbeten kann, die das System schützen. Letztendlich läuft es immer auf eine Lobeshymne auf diese sogenannte Demokratie hinaus.

Dabei ist wahre Demokratie doch wohl immer direkte Demokratie. Nicht Parteien wählen, sondern Personen, die ein Mandat erhalten, an das sie gebunden sind. Oder aber es wird gleich direkt über die Lösung zu einem Problem abgestimmt.

Das ist Demokratie. Alles andere ist Augenwischerei. Eigentlich Diktatur. Denn wenn Sie keinen Wandel bewirken können, nicht in der wirklichen Welt, dann kann man solch ein System wohl nur schwer als Demokratie bezeichnen.

Versuchen Sie mal, den Merz loszuwerden. Selbst wenn der einen Krieg vom Zaun brechen würde, könnten Sie was tun? Nichts. Solange die Politikerclique zusammenhält können die tun und machen wie es ihnen beliebt. Eine Wahl erbringt ein neues Gesicht und eine Variante der bisherigen Lügen. Mehr nicht.

Das Problem mit den Migranten

Lassen Sie mich dieses eine Problem zur Demonstration der Machtlosigkeit der Bürger herausgreifen.

Nehmen wir an, die Mehrheit der Deutschen sei gegen diese Masseneinwanderung. Was könnten sie tun? Nichts. Das brauche ich nicht zu beweisen. Denn Sie erleben das ja täglich in Ihrer Umwelt. Egal was passiert, es wird sich nichts ändern. Sie können sich erregen, sich an Argumenten abarbeiten. Sinnlos.

Dabei: Wir brauchen uns doch nur die Situation in den U.S.A. anzuschauen, um zu verstehen, dass eine Lösung nicht möglich ist.

Die ersten schwarzen Sklaven wurden 1619 nach Nordamerika gebracht. Heute, etwa 400 Jahre später, leben die Schwarzen und die Weißen noch immer nicht in Harmonie miteinander. Nach 400 Jahren diskriminieren die sich gegenseitig nach wie vor und klagen sich gegenseitig des Rassismus an.

Die Juden wurden und werden in Amerika diskriminiert. Die Asiaten ebenfalls. Ich frage Sie, wie kann es jemals in Zukunft die Vereinigten Staaten von Amerika geben, wenn die Menschen in dem Lande nicht vereinigt sind? Die Probleme die sich aus diesem Mischmasch von Rassen und Kulturen ergeben werden liegen doch wohl auf der Hand. Seit langer, langer Zeit. Das wird nie funktionieren.

Warum? Ich weiß es nicht. Aber es scheint irgendetwas mit der menschlichen Natur zu tun zu haben. Es gibt bei der Aufnahme von Fremden einen Sättigungsgrad. Wenn der überschritten wird, dann bricht das System zusammen.

Was meinen Sie, wird es in der Bundesrepublik jemals wieder einen sozialen Frieden geben, der alle Bürgerinnen und Bürger einschließen wird?

Helmut Schmidt in seinem Buch „Außer Dienst“ (2008): „Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“ Welcher Politiker sagt so etwas heute?

Kreissaal – Hörsaal – Plenarsaal

Es gibt in jedem Volk eine geistige und moralische Elite. Wenn es gelingt, Vertreter dieser Elite, die auch ein soziales Verantwortungsgefühl haben, die über reichliche Lebenserfahrung verfügen, die gesunden Menschenverstand besitzen und die praktisch denken können, wenn es gelingt, diese Elite für die Verwaltung der Aufgaben der Gemeinschaft einzuspannen, dann kann man davon ausgehen, dass Probleme wirklich gelöst und nicht lediglich verwaltet werden.

Diese eben beschriebene Art von Menschen finden wir heute nicht in den Parlamenten. Sonst wären bereits einige von denen aufgestanden und hätten das System angeprangert, das sie bei der Ausführung ihrer Aufgaben lähmt oder Lösungen gar verhindert. Das System anklagen, mitsamt Amerika.

Der gesunde Menschenverstand allein würde doch wohl bezweifeln, dass ein Mensch im Alter von 20 oder 30 oder 40 Jahren über die Reife verfügt, um ein Volk in entscheidenden Fragen zu vertreten. Und Politiker dürfte niemals zum Beruf werden. Dann wird Politik, im Verein mit den Parteien, zum Klüngel.

Schauen Sie sich die Veranstaltungen im Bundestag an. Das ist eine Laberbude.
Zudem: Die arbeiten gegeneinander. Eine Führung muss aber miteinander arbeiten. Es heißt doch „Einigkeit und…“ Das Gegeneinander überträgt sich dann auf die Bevölkerung. Aber auch die Bevölkerung muss bei den wichtigen Problemen miteinander arbeiten. Genau das sollte von den Politikern vorexerziert werden.

Ein Land wird von der Qualität seiner Bürgerinnen und Bürger geprägt. Das hat mit Bildung zu tun, vor allem aber mit Traditionen, mit der Kultur und der Geschichte von Völkern. Letztendlich geht es um Klugheit und Weisheit. Daran mangelt es in deutschen Landen heute ungemein. Und viele, die darüber verfügen, verlassen das Land. 288.579 im letzten Jahr allein. Armes Deutschland.

Die Deutschen, das klügste Volk auf Erden…

Vor zehn Jahren, im Jahre 2016, erschien von diesem Autor ein Buch im AnderweltVerlag mit dem Titel: „Die Deutschen – Das klügste Volk auf Erden verabschiedet sich von der Geschichte“. Untertitel: „Das letzte Kapitel einer Tragödie.“

Bitte erlauben Sie mir, dass ich ein paar Passagen aus dem Buch hier zitiere:

„Unsere Vorfahren durchlitten den Horror des Dreißigjährigen Krieges, der Napoleonischen Kriege und der zwei Weltkriege als geschlagenes Volk. Aber sie konnten anschließend wieder aufbauen, einen neuen Anfang beginnen.“

„Jedoch, dieses Mal ist es anders. Dieses Mal geht es um unser Überleben als deutsches Volk, als deutsches Volk mit unserer Kultur, mit unserer Sprache, mit unserer Geschichte von tausenden von Jahren. Es geht auch um das Überleben unserer Sitten, es geht um das Überleben des Geistes der Freiheit unserer Väter und es geht um das Überleben unserer deutschen Identität. Die wollen uns einstampfen.“

„Die Deutschen sind blind. Sie handeln sogar gegen ihre eigenen Interessen. Sie wählen Menschen, die sie vernichten wollen. Freiwillig. Es ist unglaublich, unfassbar, der absolute Wahnsinn. Sie wählen die Sklaverei.“

„Ihr werdet in einem grausamen Spiel benutzt, das nur ein Ziel hat: Eure totale Vernichtung als Volk.“

Zum Schluss aus Friedrich Schiller „Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon“:

„Der Staat selbst ist niemals Zweck, er ist nur wichtig als eine Bedingung, unter welcher der Zweck der Menschheit erfüllt werden kann, und dieser Zweck der Menschheit ist kein anderer als Ausbildung aller Kräfte des Menschen. Hindert eine Staatsverfassung, dass alle Kräfte, die im Menschen liegen, sich entwickeln, hindert sie der Fortschreitung des Geistes, so ist sie verwerflich und schädlich. Sie mag noch so durchdacht und in ihrer Art noch so vollkommen sein, ihre Dauerhaftigkeit selbst gereicht ihr alsdann viel mehr zum Vorwurf, als zum Ruhme – sie ist dann nur ein verlängertes Übel, je länger sie Bestand hat, umso schädlicher ist sie.“

Ich wiederhole: „ Die Staatsverfassung mag noch so durchdacht und in ihrer Art noch so vollkommen sein, ihre Dauerhaftigkeit selbst gereicht ihr alsdann viel mehr zum Vorwurf, als zum Ruhme – sie ist dann nur ein verlängertes Übel, je länger sie Bestand hat, umso schädlicher ist sie.“

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