Der schnellste Weg zum Frieden in der Ukraine

von WiKa (qpress)

Der schnellste Weg zum Frieden in der UkraineKi-View: Wer ein gewisses Maß an Sozialisation und Bildung erfahren hat, dazu nicht gänzlich geschichtsvergessen ist, kann schnell erahnen, dass ein Frieden in der Ukraine ohne großen Aufwand und vor allem schnell zu erreichen ist. Die Betonung liegt dabei auf „könnte„. Dies setzte voraus, dass es tatsächlich gewollt wäre. Und genau an diesem Punkt muss man bedauerlicherweise feststellen, dass es am ernsthaften Willen zur Beendigung des Elends mangelt.

Ohne große Umschweife ist festzustellen, dass die Interessen der betroffenen Menschen in keiner Weise berücksichtigt oder gar gewürdigt werden. Hier arbeiten „Apparate“ gegeneinander, um reine Machtinteressen mit „aller Gewalt“ und auf dem Rücken der normalen Menschen in krimineller Art und Weise durchzuboxen. Befragt man abseits dieser fragwürdigen Interessen, die nur bedingt Rückhalt in den Bevölkerungen selbst finden, die betroffenen Menschen, so wird sich schnell herausstellen, dass die überwiegende Mehrheit unter den Menschen ein wesentliches Interesse an einer schnellen und friedlichen Lösung des Konflikts hat.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass dieser Umstand nicht öffentlich thematisiert wird. Der Friedensgedanke ist in den Medien quasi unauffindbar. Es werden nur lautstark Kriegstrommeln geschlagen. Die Propaganda ist soweit fortgeschritten, dass es angeblich keine friedliche Lösung geben kann. Dazu gibt es ohne Unterlass reichlich Geld und Waffen, um den Konflikt unter allen Umständen am Leben zu halten, weil die fragwürdigen und kriminellen Interessengruppen ihre Ziele noch nicht haben verwirklichen können.

Welche Interessen dominieren zur Zeit?

Zuvorderst sind die politischen Kreise der USA zu nennen (nicht die Amerikaner als Menschen), die viele Milliarden Dollar in die Ukraine investiert haben. Zunächst für einen „Regime-Change“, insbesondere um Russland herauszufordern und es nachhaltig zu schwächen. Das hat mit gut nachbarschaftlichen Verhältnissen rein gar nichts zu tun. Letztlich scheint diese Rechnung bis hierhin aufgegangen zu sein. Nach diversen Mahnungen und Drohungen Russlands, bestimmte Linien nicht zu überschreiten, ist es letztlich doch, wie beabsichtigt, in die Auseinandersetzung eingestiegen.

Der schnellste Weg zum Frieden in der UkraineIn diesen Chor der dubiosen US-Interessen und der Globalisten ist inzwischen die gesamte EU eingestiegen und schießt sich damit zur Zeit regelmäßig und nachhaltig selbst ins Knie. Um den Preis der Deindustrialisierung Europas zieht man nun in „hündischer Treue“ gegenüber diesen „Einflüsterern“ und „angeblichen Freunden“ diese Ideen durch. Die korrupte Ukraine selbst ist dabei lediglich als „Verschleißmaterial“ eingeplant, an dem sich Russland abarbeiten soll, um es als Konkurrenten auf der Weltbühne maximal zu schwächen.

Die NATO spielt dabei eine ähnlich unrühmliche Rolle und dient wiederum nur als Korsett, um die europäischen Mächte, als Mitglieder der NATO, materiell und ideell zu involvieren. Die jeweiligen Interessen einzelner NATO-Staaten, mit Blick auf diesen Konflikt, sind garantiert deutlich andere als die, die offiziell über die Gesamt-NATO vertreten werden. Aber auch hier gilt: „Schwamm drüber“. Zur Erinnerung soll hier noch einmal an das Gründungsmotto der NATO erinnert werden. Es hat an Aktualität in keiner Weise verloren: die NATO wurde gegründet, um die USA drin, Russland draußen und Deutschland unten zu halten. So die markigen Worte des ersten NATO-Generalsekretärs.

Verbot der russischen Sprache ist ein Spaltpilz und keine Lösung

Betrachten wir nur einmal die Entwicklung in der Ukraine seit dem Jahr 2014. Genau genommen begann die ukrainische Apartheid schon etwas früher. Spätestens ab diesem Zeitpunkt allerdings ging es den Ukrainern an die Wäsche, die eine russische Herkunft vorzuweisen hatten. Letztlich wurde die russische Sprache verboten, damit auch die russische Kultur. Die offizielle Linie ging massiv in Richtung Vertreibung derjenigen die diesen Kurs nicht mittragen wollten. Die Krim war relativ schnell entschieden und ging im Bündel noch im selben Jahr nach Russland. Aus Sicht der Ukraine eben widerrechtlich.

Seither tobt der Streit, ob die Menschen selbst dies überhaupt entscheiden dürfen (im Wege einer Sezession) oder ob sie als „Staatseigentum“ zu betrachten sind. Bei der letzten Variante wären sie dann lediglich „lebendes Inventar“ oder „Verfügungsmaße“ des betreffenden Staates, der nach Belieben über Wohl und Wehe dieser Menschen entscheiden kann, wie ein Bauer über seine Schlachttiere. Letzteres nimmt die aktuelle Ukraine für sich in Anspruch. Sie sieht ihr Eigentum an den „russischen Untermenschen(ein Ausdruck der im rechten Sektor der Ukraine gebräuchlich ist) gefährdet. Dann erscheint es legitim, dass man abweichlerische Menschen (andernorts auch Opposition genannt) mit militärischen Mitteln bekämpft, so wie es tatsächlich seit 2014 im Osten der Ukraine zu beobachten war. Alles schon vergessen?

Das Gummiband Völkerrecht

Damit kommen wir zum eigentlichen Knackpunkt dieses unseligen Krieges in der Ukraine. Es geht um die Auslegung des Völkerrechts. Der „werte Westen“ neigt dazu sich dies situativ zurechtzubiegen. Bei der Zerlegung Jugoslawiens zum Beispiel war es recht, wenn sich einzelne Regionen abspalteten und verselbständigten, sogar ganz ohne Volksentscheid. Dies geht immer so lange gut, wie es den dubiosen Machtinteressen aus dem „Nirgendwo“ dient. Kann man das Völkerrecht auch gegenteilig auslegen, um einem „imaginären Feind“ zu schaden, so wird selbstverständlich ohne weiteres Zögern diese Variante gewählt. „Doppelmoral“ ist übrigens eine der kräftigsten Triebfedern in dem jetzt tosenden Krieg in der Ukraine.

Hier sei nochmals die Krim erwähnt, wo die Menschen zu 90 Prozent eine russische Herkunft vorzuweisen haben und sich sowohl der Sprache als auch dieser Kultur verbunden fühlen. Da wurde postwendend behauptet, dass es sich dabei um eine brutale Annexion Russlands handelte und die Volksbeteiligung lediglich ein „Farce“ darstelle. Wiederholung jüngst in Donezk und Luhansk. Dazu lief dieser Raubzug an „menschlichem Eigentum“ seltsamerweise ganz ohne Gewalt ab. Demnach hat sich Russland das „zweibeinige Staatseigentum“ der Ukraine (die russischen Untermenschen) mit russischem Ursprung, widerrechtlich unter den Nagel gerissen. Man beachte, für die Zweibeiner ist in diesem politischen Geschocher gar kein Platz vorgesehen … bis heute nicht. Sie sind in diesem Fall tatsächlich nur mit Eigentumsrechten belastete staatliche Verfügungsmaße.

Nur kein Blick in den Rückspiegel

Inzwischen ist der Krieg in der Ukraine soweit fortgeschritten, beziehungsweise hat sich verselbstständigt, dass diese Themen nicht einmal mehr ansatzweise auf den Tisch kommen. Gerade in unseren Medien wird dieser Exkurs gemieden wie die Pest. Das geht einher mit einer gut durchorganisierten Propaganda, die täglich die „Notwendigkeit des Krieges“ herausarbeitet. Es wird tunlichst vermieden das „Menschenrecht“ in den Vordergrund zu rücken und dies einmal zu betonen. Stets wird „über die Menschen“ in der Ukraine gesprochen und niemals mit den Menschen. Dabei ist exakt dies das zentrale Element mit dem ganz schnell und sicher Frieden geschaffen werden „könnte“.

Schon landen wir wieder an dem Punkt, bei dem die „Nutzviehherde Mensch“ rein gar nichts zu vermelden hat. Da muss doch etwas grundlegend falsch laufen? Oder haben wir die Werte von Freiheit und Demokratie etwa immer noch nicht verinnerlicht und verwirklicht? Oder reden wir mal wieder über eine „gestohlene Demokratie“? In der Ukraine ist man inzwischen bereits auf dem Weg die Oppositionsparteien zu verbieten … [TAZ], darunter vorzugsweise die, die sich um die Interessen der russischstämmigen Menschen kümmerten. Und dennoch fabulieren unsere Medien von einer mustergültigen Demokratie in der Ukraine. Warum? Vermutlich nur weil die zu vertretende Propaganda dies so vorschreibt und alles andere mehr Fragen als Antworten produzierte. Oder um eine deutsche Metapher zu verwenden, der „Endsieg“ darf nicht hinterfragt werden, es würde die Kampfmoral senken.

Volksabstimmung in allen Regionen

Nun sind die menschlichen Verhältnisse unter den Ukrainern (besonders mit denen russischer Abkunft) derart zerrüttet, dass ein friedliches Zusammenleben unter den gesetzlichen Rahmenbedingungen, die von der Ukraine inzwischen geschaffen wurden, kaum mehr möglich. Die Eskalation können wir Tag für Tag mit Zerstörung und Tod, bei uns von der Propaganda bestens und einseitig begleitet, konsumieren. Der „werte Westen“ hat dabei vollständig versagt. Vornehmlich, als es noch um die Umsetzung der Minsker Abkommen ging. Böse Zungen behaupten, dass dies wohl vorsätzlich geschehen sei, um überhaupt erst das Höllentor zur Konfrontation mit Russland aufzustoßen.

Der einfachste und schnellste Weg den Krieg zu beenden ist nach wie vor eine Volksabstimmung in allen Regionen der Ukraine. Dann möchten sich die Menschen entscheiden in welchem System sie leben wollen. In der Folge, so steht zu vermuten, werden sich dabei weitere Teile der Ukraine vom jetzigen Staat lossagen. Hier reden wir nicht einmal von polnischen Begehrlichkeiten, die davon träumen sich einige Landesteile unter den Nagel zu reißen. Gebiete die vormals polnisch waren. Selbst ein ungarischer Vertreter sinnierte jüngst über eine gemeinsame polnisch/ungarische Grenze.

Deshalb wird eine derart simple Lösung mit allen Mitteln verhindert werden. Darauf kann man Wetten abschließen. Es sind wiederum die „vitalen Machtinteressen“ von außerhalb und aus dem gesichtslosen Nirgendwo, die die Menschen genau zu dem degradieren, was sie unter „menschenrechtlichen Aspekten“ nicht sein sollten: blankes Staatseigentum und zweibeinige Verfügungsmasse obskurer Interessen, die mit diesen Menschen, außer als „menschliches Verschleißmaterial“, rein gar nichts im Sinn haben. Und deshalb sind diese „Irren“ so sehr auf Eskalation bedacht. Solange die Fortsetzung dieses Krieges noch irgendwelche Profite verspricht, haben alle beteiligten Menschen nur das Nachsehen und die Zeche zu zahlen.

Mit einem Mindestmaß an Vernunft würde die geschundene Menschheit solche Volksabstimmungen fordern, aber die gesteuerte Kriegshetze mit ihrer ausgefeilten Propaganda wird dies zu verhindern wissen. Und so lange darf weiter in der Ukraine gebombt und verreckt werden. Schließlich dient alles dem höheren Zweck, welcher vornehmlich darin besteht, dem neuen alten Feind Russland, so gut es eben geht, das Rückgrat zu brechen. Wer sich für die gigantische Zahl der Verlierer interessiert, der möge einmal hier nachlesen: „Es gibt weit mehr Verlierer als Gewinner.“ … [Lars Schall]. Und dabei könnte alles so einfach sein.

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1 Kommentar

  1. Die Trampolina hat letztens in einer Bundestagsansprache etwas über Lieferungen von “ Transport-RUBABRAUBER“ erzählt. Haben wir Militärgeräte, die uns noch gänzlich unbekannt sind? 🙂
    Ich denke sie meinte Transporthubschrauber, oder? Sie hat sich noch nicht einmal verbessert, also merkt sie gar nicht, was sie da sagte. „Rubabrauber“ erinnert mich an Kleinkindsprache, die das Wort Hubschrauber noch nicht unfallfrei aussprechen können. Erinnert mich an die „gefanzerten Paarzeuge“.Welche Krankheit oder Behinderung hat diese Frau eigentlich?

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