Der Glasgow-Zirkus COP26: Der Grund, warum der Klima-Plan Billionen an „Gratisgeld“ benötigt…

von Chris MacIntosh (theblogcat)

https://www.theburningplatform.com/2021/11/29/heres-why-the-climate-agenda-needs-trillions-of-free-money/#more-253854

Es lohnt sich, an die Geschichte weiterer verräterischer Hinweise zu erinnern:

Die Titelseiten der MSM-Magazine:

Und dieses kürzliche Cover:

Falls Ihr es noch nicht begriffen habt, es ist Propaganda, Leute. Schlicht und einfach.

Diese „Netto-Null-2050“-Propaganda beruht auf mehr als nur der Leichtgläubigkeit der Schafe. Sie beruht auf der Fähigkeit der Regierungen, mit fröhlicher Unbekümmertheit Geld auszugeben.

Sicher, man kann eine Bevölkerung, die nicht in der Lage ist, selbst zu denken, immer wieder verarschen, aber man braucht die nötige Kaufkraft. Die Tatsache, dass wir diesen Irrsinn erleben, ist ein Spiegelbild des Umfelds, in dem Geld für nichts zu haben ist (Kapitalkosten von Null), was in den letzten 10 Jahren oder so vorherrschte.

Wenn die Anleiherenditen wieder so hoch sind wie seit Generationen nicht mehr, weil die Inflation die Gesellschaft überrollt hat, dann werden wir sehen, ob wir immer noch von Billionenausgaben reden werden.

Es ist klar, dass diese Oberschlauen bei der UN nicht in der realen Welt leben, oder die Konsequenzen der realen Welt in ihrem Elfenland verstehen.

Ein hoher Beamter der Vereinten Nationen sagte vor einem wichtigen Gipfel in Glasgow: „Die Gruppe der 20 muss ihre Zusagen zur Klimafinanzierung erhöhen – und anfangen, in Billionen zu sprechen.“

Patricia Espinosa, Exekutivsekretärin des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimawandel, sagte, dass die G-20-Länder in Billionen denken sollten, wenn sie das Pariser Abkommen ernsthaft einhalten wollen. Dies geschieht, nachdem ein neuer Bericht gezeigt hat, dass die Industrieländer ihr Ziel, 100 Milliarden Dollar pro Jahr für die armen Länder aufzubringen, nicht erreicht haben, was die Verhandlungen, die als COP26 bekannt sind, zu untergraben droht.“

Macht euch keine Sorgen, Leute. Die Götter der Inflation werden diesen ganzen Mist schon wieder ausbügeln. Wenn die Geschichte ein Indikator ist, werden diese „Eliten“, wie man sie bezeichnet, auf die Straße gezerrt werden und ihre gerechte Strafe erhalten. Bis dahin steht uns eine gewaltige Inflationshausse bevor.

Glasgow-Zirkus COP26-Gipfel

Hier ist ein Schnappschuss von einigen der 400 Privatjets, die zum Treffen einflogen…

… denn Verkehrsflugzeuge sind für den Pöbel.

Und denkt daran, dass wir anderen einen PCR-Test oder einen Impfstatus nachweisen müssen, um zu fliegen. Diese Leute nicht.

Wer war nicht dabei? China, Russland, die Türkei und Brasilien

Oft ist es nicht das, was gesagt wird, sondern das, was ungesagt bleibt, was man wissen muss.

In diesem Sinne geht es beim Glasgow-Zirkus (COP26) nicht darum, wer teilgenommen und was gesagt hat, sondern darum, wer NICHT teilgenommen hat. Xi, Putin, Erdogan und Bolsonaro. Das sind sie.

Allianzen bilden sich, Leute.

Diejenigen, die woke sind, werden gehen pleite, und diejenigen, die es nicht tun, werden nicht pleite gehen.

Im Moment ist die globale Arbitrage nichts weniger als atemberaubend.

*

Anmerkung der Redaktion: Beunruhigende wirtschaftliche, politische und soziale Trends sind bereits in Bewegung und beschleunigen sich nun mit atemberaubender Geschwindigkeit. Das Beunruhigendste von allem ist, dass sie nicht aufgehalten werden können.

 

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1 Kommentar

  1. Eiji Hirano, der ehemalige Aufsichtsratschef eines großen japanischen Staatsfonds äußerte sich gegenüber Bloomberg sehr nachdenklich. An der Stelle sei betont, dass Persönlichkeiten wie Herr Hirano sich grundsätzlich zum Marktgeschehen sehr bedeckt halten. Es kann fast schon als Sensation gewertet werden, dass er sich öffentlich zu einer eindeutigen Aussage hinreißen ließ. Grundsätzlich betonte Hirano, dass der japanische Staatsfonds, genauer der Government Pension Investment Fund (GPIF), wieder zu seinen Wurzeln zurückkehren müsse. https://incamas.blogspot.com/2021/09/ist-die-nachste-finanzkrise-grun-biz.html

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