Sollte es zum Krieg kommen, könnte das Weiße Haus unter Trump einen Ausweg brauchen …
Douglas Macgregor (antikrieg)
Präsident Trump hat die größte Konzentration von US-Luft- und Seestreitkräften im Nahen Osten seit dem Angriff auf den Irak im Jahr 2003 zusammengestellt.
Dan Grazier, pensionierter Marineoffizier und Senior Fellow am Stimson Center, stellt fest, dass es derzeit neben den Flugzeugträgerkampfgruppen und Kampfflugzeugen fast 100 Luftbetankungsflugzeuge im Nahen Osten gibt, was auf eine viel größere Operation von längerer Dauer hindeutet.
Für erfahrene Beobachter lässt die Zusammensetzung der Angriffstruppe einen strategischen Zweck erkennen: ein Ausmaß an Zerstörung, das den Zerfall des iranischen Staates und seiner Gesellschaft herbeiführen soll.
Ist eine „Zersplitterung” durch den Einsatz von Fernangriffen ein erreichbares politisches und militärisches Ziel? Wird der Iran unter dem erdrückenden Gewicht der Luft- und Raketenangriffe der USA und Israels wie ein „Kartenhaus” zusammenbrechen? Die Antworten sind unklar, aber die politischen und militärischen Führer, die Luft- und Raketenkriege beginnen, sind in der Regel davon überzeugt, dass der Einsatz massiver Feuerkraft aus der Ferne erstaunlich effektiv sein wird.
Der Grund dafür ist einfach: In der Hektik der analytischen Zielauswahl, die sich auf Präzisionsschläge gegen die kritischen Knotenpunkte, Systeme, Waffen und wichtigsten politischen und militärischen Führer des Gegners konzentriert, werden sie zu wahren Gläubigen. In einer Welt, in der Bodentruppen Verluste bedeuten, wird das Versprechen des Sieges durch Luft- und Raketenwaffen begeistert begrüßt.
Mit der Zeit erscheint der Planungsprozess selbst so gründlich und professionell, dass er den Widerstand gegen Diplomatie verstärkt. Die Grenzen von Fernangriffen und Lücken im Wissen der Planer über die gegnerischen Streitkräfte sowie deren Verbündete werden oft übersehen oder beschönigt.
Der Präsident, der Kriegsminister und ihre hochrangigen militärischen Berater sind überzeugt, dass die Luft- und Raketenangriffe den Gegner dazu zwingen werden, sich den Forderungen Washingtons zu beugen. Präsidenten beschäftigen sich selten mit den Details militärischer Operationen, und die politische Klasse in Washington erkennt selten die Grenzen der militärischen Macht. Die Fähigkeit, einen anderen Staat aus der Luft oder vom Meer aus ungestraft anzugreifen, ist fast immer der Diplomatie vorzuziehen.
Nur wenige Entscheidungsträger, wenn überhaupt, fragen, was beim letzten Versuch einer Luft- und Raketenoffensive passiert ist. Wenn sie es tun, neigen die Planer dazu, den Entscheidungsträgern zu sagen, dass neue Technologien und größere Mengen an Sprengstoff zum Erfolg führen werden. Aber mit Ausnahme der präventiven Luftangriffe der israelischen Luftwaffe gegen die ägyptische Luftwaffe im Jahr 1967 hat keine Luft- und Raketenoffensive wirklich entscheidende Ergebnisse erzielt.
Als Präsident Bill Clinton im Januar 1999 seinen engsten Kreis von zivilen und militärischen Beratern fragte, wie lange die Luftangriffe im Kosovo dauern würden, wurde ihm gesagt: „Drei oder vier Tage, höchstens eine oder zwei Wochen.“ Letztendlich dauerte die Luftkampagne gegen den serbischen Staat 78 Tage.*
Die aus den 1970er Jahren stammende Luftabwehr Serbiens erwies sich als weitaus widerstandsfähiger als erwartet. Dank des innovativen Einsatzes von Radartechnologie gelang es der serbischen Luftabwehr, ein Lockheed F-117 Stealth-Flugzeug anzuvisieren und abzuschießen. Die serbische Luftabwehr wurde zu keinem Zeitpunkt unter 83 % ihrer Leistungsfähigkeit reduziert.
Trotz intensiver Bombardements zwangen die Luft- und Raketenangriffe die serbische Armee nicht zum Rückzug aus dem Kosovo. Es war Strobe Talbott, der stellvertretende US-Außenminister, der nach Moskau flog und die russische Führung davon überzeugte, die Unterstützung Moskaus für die Serben zu beenden. Ohne Moskaus Hilfe in Form von Treibstoff, Lebensmitteln und Medikamenten kam Belgrad zu dem Schluss, dass die serbische Bevölkerung den Balkanwinter nicht überleben würde.
Die einzige Gewissheit bei den heutigen Vorbereitungen für einen Krieg gegen den Iran ist, dass die im Nahen Osten versammelten Luft- und Seestreitkräfte einen großen Teil der kritischen Infrastruktur, der Streitkräfte und der wissenschaftlich-industriellen Basis des Iran zerstören werden. Wie viel Schaden der Iran den US-Streitkräften und ihren Stützpunkten zufügen wird, ist schwerer vorherzusagen.
Vielleicht ist die wichtigere Frage, wie Washington den Luft- und Raketenkrieg gegen den Iran beenden wird. Wird die Luft- und Raketenoffensive beendet, wenn der Iran den Forderungen Washingtons nachgibt? Oder wird sie beendet, wenn Washington keine Raketen mehr hat und Israel in Schutt und Asche liegt?
In seinem bahnbrechenden Buch „All Wars Must End“ schrieb Dr. Fred Ickle: „Staaten müssen bei der Planung ihres Rückzugs die gleiche Disziplin walten lassen wie bei der Planung taktischer Angriffe.“ Die Zurückhaltung, sich mit der Frage der Beendigung des Konflikts auseinanderzusetzen, ist verständlich, aber das ist notwendig.
Die massiven Raketencluster des Iran sind weit verstreut und viele befinden sich unter der Erde. Wenn die Luft- und Raketenstreitkräfte der USA das riesige Raketenarsenal des Iran nicht in einer Reihe von Strafschlägen über viele Wochen hinweg zerstören können und der Iran die israelischen Luft- und Raketenabwehrsysteme überwältigt, wird das Weiße Haus einen Ausweg brauchen.
*Von November 1997 bis Dezember 1999 war Macgregor Chef der strategischen Planung und Direktor des Joint Operations Center, Supreme Headquarters Allied Powers, Europe.
erschienen am 23. Februar 2026 auf > Antiwar.com > Artikel, Original auf > The Realist Review
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https://de.rt.com/der-nahe-osten/271317-medien-usa-befuerchten-erschoepfung-ihres/
„Medien: USA befürchten Erschöpfung ihres Arsenals und Opfer bei Angriff auf Iran
26 Feb. 2026 15:59 Uhr
Medienberichten zufolge befürchten die USA, dass ein möglicher Angriff auf Iran zu einer Erschöpfung der Bestände an US-Waffen führen würde, wodurch das Land verletzbarer würde. Außerdem wären möglicherweise Opfer unter den US-Bürgern zu beklagen.
Die Regierung in Washington befürchtet, dass ein möglicher Angriff auf Iran umfassende Vergeltungsmaßnahmen nach sich ziehen könnte, die zu Opfern unter der US-Bevölkerung führen würden. Opfer unter US-Bürgern bergen politische Risiken. Dies berichtete die Zeitung Politico unter Berufung auf Quellen. Einer der Gesprächspartner der Zeitung erklärte:
"Höchstwahrscheinlich wird Iran mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln reagieren. Wir haben viele Einrichtungen in der Region, und jede davon ist ein potenzielles Ziel. [...] Sie sind nicht durch 'Iron Dome 'geschützt, daher sind Verluste unter Amerikanern sehr wahrscheinlich, was ernsthafte politische Risiken mit sich bringt."
Überdies befürchtet man in Washington, dass anhaltende Angriffe auf Iran zu einer Erschöpfung der US-Waffenvorräte führen könnten, wodurch die USA verletzbarer würden. US-Beamte glauben, dass dies sogar zu einer Eskalation zwischen dem chinesischen Festland und der Insel Taiwan führen könnte, die von den Vereinigten Staaten mit Waffen beliefert wird.“
https://rumble.com/v76ave6-rubio-iran-weigert-sich-ber-ballistische-raketen-zu-sprechen-das-ist-ein-gr.html
John Ag behauptet auf Minute 4:38, daß am Sonntag der Angriff auf den Iran erfolgt, weil das Trumps Frist sei, was vielleicht jedoch nicht viel zu sagen hat, wenn Trump es sagt.
„ASIA JUST OPENED am 27.02.2026: Why China Is Front-Running Tomorrow’s Wall Street Panic…“
Den zu erwartenden Krieg zwischen dem Iran und der zionistischen Allianz muß man als Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs ansehen. Bei diesem ging es im wesentlichen um die Gründung Israels, die von Hitler und Mussolini entschieden abgelehnt wurde, weil sie befürchteten, daß dies zur jüdischen Weltherrschaft führen würde.
https://defence-network.com/russland-schickt-weltuntergangsflugzeug/
„Russland schickt Weltuntergangsflugzeug nach Teheran
Arie Egozi
Korrespondent Israel
Während sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärfen, signalisiert Russland, dass es dem Iran bei einer militärischen Konfrontation mit den USA und Israel helfen könnte. Ein Hinweis darauf ist die Entsendung eines Weltuntergangsflugzeugs vom Typ Tu-214PU nach Teheran.“
https://www.flugrevue.de/militaer/usa-schicken-f-22-raptor-nach-israel-weltbester-kampfjet-gegen-den-iran/
„Weltbester Kampfjet gegen den Iran?
USA schicken F-22 Raptor nach Israel
Die US Air Force hat zwölf F-22 Raptor aus Virginia über England nach Israel verlegt. Damit verschärfen die USA ihre Drohkulisse gegen den Iran weiter – gilt die F-22 doch nach wie vor als bester Fighter der Welt.
Die Lockheed Martin F-22 Raptor ist das Kronjuwel der US-amerikanischen Kampfjet-Riege. Ihre Fähigkeiten können „von keinem bekannten oder geplanten Kampfflugzeug übertroffen werden“, unterstreicht die US Air Force voller Überzeugung – trotz des inzwischen doch recht vorgerückten Alters der Raptor, die seit Dezember 2005 offiziell im Dienst steht.
Im Gegensatz zur kleineren F-35 haben die USA die F-22 nie exportiert – nicht einmal nach Israel. Inklusive der Prototypen baute Lockheed Martin insgesamt nur 195 Stück, was den Exklusivitätscharakter des teuren Stealth-Fighters zusätzlich unterstreicht. Umso mehr Aufmerksamkeit erregt es daher, wenn irgendwo auf der Welt F-22 auftauchen, denn im Normalfall sind die Raptoren nur auf ausgewählten Stützpunkten in den USA stationiert – unter anderem auf der Joint Base Langley–Eustis in Virginia.
Von dort kamen kürzlich zwölf F-22 Raptor nach England, um auf dem Fliegerhorst Lakenheath Station zu machen. Planespotter vor Ort dokumentierten, wie die Jets am Dienstag Großbritannien wieder verließen – mit unbekanntem Ziel im Nahen Osten, wie Flugverfolgungsdaten begleitender Tankflugzeuge suggerierten. Die F-22 selbst waren auf einschlägigen Tracking-Apps wie üblich nicht auszumachen.
Über Lakenheath nach Israel
Laut Informationen der New York Times, die sich auf anonyme Quellen in der US Air Force stützt, flogen die F-22 von Lakenheath aus weiter nach Israel. „Dieser Schritt setzt die militärische Aufrüstung der USA im Nahen Osten fort und erfolgte zwei Tage vor der nächsten Verhandlungsrunde mit dem Iran über dessen Atomprogramm“, schlussfolgerte die Zeitung. Der aus der USAF ausgeschiedene Lieutenant General David A. Deptula aus Michigan bestätigte der New York Times, die Verlegung der F-22 nach Israel deute „auf eine aggressivere Haltung gegenüber dem Iran und eine mögliche Zusammenarbeit mit Israel bei einem Angriff hin.“ Das Deployment „signalisiert, dass die USA ernsthaft einen Angriff in Betracht ziehen, wenn der Iran den Bedingungen der USA nicht zustimmt.“
Stationierung in der Negev-Wüste
Der öffentlich-rechtliche Rundfunksender KAN aus Israel und die Zeitung Times of Israel bestätigten inzwischen den Bericht der New York Times: „Zwölf US-amerikanische F-22-Kampfjets landeten heute Nachmittag auf einem der israelischen Luftwaffenstützpunkte im Süden des Landes im Rahmen des amerikanischen Einsatzes im Nahen Osten“, so KAN.
KAN fügte hinzu, dass die F-22 zu den fortschrittlichsten Kampfjets der Welt gehörten und unter anderem damit beauftragt seien, „feindliches Gebiet zu durchdringen und Luftverteidigungssysteme sowie Radaranlagen außer Gefecht zu setzen.“ Laut unbestätigten Informationen sind die US-Jets auf dem Fliegerhorst Ovda in der israelischen Negev-Wüste gelandet.“
Wenn moderne Boden-Luft-Raketensysteme ca.4 Mach schnelle, recht kleine Raketen z.B. aus HIMARS-Systemen abzuschießen in der Lage sind, die -insofern diese evasive Fähigkeiten besitzen- ganz anderen G-Belastungen standhalten als ein Flugzeug (dessen diesbezügliche Belastungsfähigkeit durch den Piloten als Menschen beschränkt ist) – welche Überlebenschance hat dann ein -trotz „Stealth“-Profil- konventionelles Kampfflugzeug ? Gut – der größere Rauminhalt und die größere Masse gestatten es, das Kampfflugzeug mit Fähigkeiten zu elektronischen Gegenmaßnahmen auszustatten, die sich in einem kleinen Flugkörper kaum integrieren lassen. Aber dieser Nachteil kann durch elektronische Gegenmaßnahmen von Land-oder Seesystemen umgangen werden, die ihrerseits -da eben nach Masse und Rauminhalt sehr viel größer als ein Flugzeug- die Fähigkeiten des Flugzeuges neutralisieren. Zudem: Wenn die Zielerfassungsradare hochentwickelter Luftverteidigungssysteme so effektiv sind, daß diese das Radarprofil kleiner Lenkflugkörper wohl recht mühelos erfassen – dann stellt sich die Frage, ob diese Systeme nicht auch das Radarprofil von verhältnismäßig sehr großen „Stealth“-Flugzeugen zu erfassen in der Lage sind (bezogen auch auf sog.Passivradar). Zumal wenn diese wie die F-22 entwicklungsseitig 25-30 Jahre alt sind und eigentlich auf die Radare ihrer Zeit angepaßt wurden (wir sind mittlerweile rund 3 Jahrzehnte weiter)
In der UA hat Rußland den im Verhältnis zur F-22 neueren SU-57 (den russischen „Stealth-Fighter“) nach einigermaßen evidenzierbaren Angaben noch nie innerhalb des Luftraumes der Ukraine eingesetzt – und das wird Gründe haben, die in der Luftverteidigung der Ukraine begründet liegen. Nach Vietnam, wo das nach der Zahl der Verluste übel endete, waren die Amis auch nie wieder in der Verlegenheit, ihre gehypten „Superflugzeuge“ gegen eine wirklich moderne „muti layer“ Luftverteidigung wie im Ukraine-Krieg einsetzen zu müssen. Über dem Irak war das nicht der Fall und auch nicht über „Rest-Jugoslawien“. Deren Luftverteidigungssysteme waren veraltet. Und auch jenes des Iran war letztes Jahr nicht up to date. Lediglich in Syrien existierte zum Ende hin eine leitungsfähige Luftverteidigung, weshalb die zionistischen Terrorangriffe vor dem Sturz Assads aus Angst vor Verlusten stets von außerhalb des syrischen Luftraumes durchgeführt wurden, wobei die syrische Luftabwehr durchaus viele Raketen und Lenkwaffen abschoss – und das zionistische Regime verfügt mit der F-35 über ein nach seinem Konstruktionszeitraum („Stealth“-Profil) weit moderneres, wenn auch nach den technischen Parametern weniger leistungsfähiges Flugzeug als die F-22.
Die Tatsache, daß der Iran nun statt dem GPS-System GLOSNASS (Rußland) jenes der Chinesen („Bei Dou“) in der militärische Variante einsetzen -das aktuell wohl modernste- könnte zudem darauf hindeuten, daß die Russkis im „12-Tage Krieg“ vom Juli ein doppeltes Spiel gespielt haben und daß auch dies zum auch von iranischen Quellen behaupteten Versagen der Luftverteidigung des Iran beitrug. Wenn diese denn tatsächlich versagte; denn es wäre auch denkbar, daß Angaben aus dem Iran bewusst verwirren sollen und die zionistische Luftwaffe ihre Lenkwaffen wie gegen Syrien weit überwiegend aus dem verhältnismäßig sicheren Luftraum des Irak oder -mit Unterstützung der Tk- Aserbaidschans heraus verschoss, also gar nicht in den Bereich der unmittelbaren Luftverteidigung des Iran eindrang und deswegen Flugzeuge -angeblich- nicht verloren gingen. Tatsächlich, das habe ich selbst verifiziert, lagen fast alle im Iran angegriffenen Ziele im Westen des Landes, waren also mit Distanzwaffen problemlos erreichbar. Nur auf drei Ziele traf das nicht zu, von denen das eine allerdings von Aserbaidschan aus mit Distanzwaffen angreibar war.
Der Iran berichtet immer von positiven Ergebnissen in Genf, die jedoch keine sind, was bedeuten könnte, daß der Iran die Schuld an dem geplanten israelisch-amerikanischen Angriff auf diese beiden schieben will, die trotz vernünftiger Ergebnisse nicht warten konnten. Der Iran will auf jeden Fall ein Entgegenkommen der USA bei den Sanktionen, sonst rührt er sich nicht, was jedoch illusorisch ist, nachdem Scott Bessent vorgestern noch einmal weitere Sanktionen gegen den Iran erlassen hat.
Inzwischen soll es eine Mehrheit der Amerikaner geben, die der Meinung sind Trump habe ne Meise, was man tatsächlich meinen könnte und worauf der anglo-zionistische Westen auch spekuliert, um dann mit Welcome, Klimaquatsch, CO2-Bepreisung und Heizungsgesetz erneut zu kommen.
https://www.tagesspiegel.de/internationales/mehrheit-zeigt-sich-besorgt-wachsende-zweifel-unter-us-burgern-an-trumps-geistiger-fitness-15295612.html
„Mehrheit zeigt sich besorgt: Wachsende Zweifel unter US-Bürgern an Trumps geistiger Fitness
Der US-Präsident sei erratischer geworden und ihm fehle die nötige geistige Schärfe für das Präsidentenamt, findet eine Mehrheit der Amerikaner. Selbst unter Republikanern teilen 30 Prozent diese Einschätzung.
Von Jean Mikhail
Stand: 26.02.2026, 13:28 Uhr
In den USA gibt es wachsende Zweifel an der geistigen Leistungsfähigkeit von Präsident Donald Trump. Mehrere aktuelle Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Amerikaner die mentale Fitness des 79-Jährigen infrage stellt – darunter auch ein nicht geringer Anteil von Republikanern.
Laut einer am Dienstag veröffentlichten Reuters-Ipsos-Umfrage sind 61 Prozent der US-Bürger der Meinung, Trump sei „mit dem Alter erratischer geworden“. Selbst unter Republikanern teilen 30 Prozent diese Einschätzung. Der Anteil derjenigen, die Trump für „geistig scharf und in der Lage, Herausforderungen zu bewältigen“ halten, sank von 54 Prozent im September 2023 auf nun 45 Prozent.“
Warum kam es bisher nicht zum Angriff? Reine Spekulation meinerseits: Der Iran hat sich bisher ziemlich hartnäckig bei Verhandlungen gezeigt, was seinen Gegnern zu denken geben könnte, inwieweit er eine geheime unverwundbare Waffe hat. Trump will das Odium des Angriffs nicht auf sich nehmen, weil er sowieso seine MEGA-Anhängerschaft schon verunsichert hat, will also nur einen Angriff Netanjahus unterstützen, der zu Hause auch viele Gegner hat und tatsächlich das Ende Israels einläuten könnte.
Also bleibt alles zur Zeit im Schwebezustand und beide warten ab, wann die Aufmerksamkeit des Irans nachläßt.
Noch einmal eine Info zu Agincourts russischem GLONASS:
Übersicht mit KI: GLONASS (Globalnaja nawigazionnaja sputnikowaja sistema) ist das globale russische Satellitennavigationssystem, das vom Verteidigungsministerium der Russischen Föderation betrieben wird. Es ist das russische Pendant zum US-amerikanischen GPS und dient zur Positionsbestimmung auf der Erde. Wie GPS nutzt es ein Netzwerk aus Satelliten, um präzise Standortdaten weltweit zu liefern.
Wichtige Fakten zu GLONASS:
Funktionsweise: Ähnlich wie GPS, verwendet GLONASS Satelliten, die die Erde umkreisen, um Signale an Empfänger (wie Smartphones, Navis) zu senden.
Vorteile: Besonders stark in hohen nördlichen Breitengraden (Polarnähe) durch spezifische Orbitalneigung. Die Kombination von GLONASS mit GPS/Galileo in modernen Geräten erhöht die Ortungsgeschwindigkeit und -genauigkeit.
Betrieb: Das System wurde in den 1980ern entwickelt, nach einem Wiederaufbau ab 2005 ist es seit 2011 wieder voll funktionsfähig und umfasst mindestens 24 Satelliten.
Anwendung: Neben der zivilen Nutzung in Smartphones wird es für Vermessung, Flottenmanagement, Katastrophenhilfe und Luftfahrt genutzt.
Da viele moderne Empfänger sowohl GPS als auch GLONASS gleichzeitig nutzen, können sie die Daten beider Systeme verarbeiten, was die Zuverlässigkeit, besonders in Städten (Stadtschluchten), verbessert.
https://de.wikipedia.org/wiki/GLONASS
Man hat wohl nie so einen höchstwahrscheinlichen baldigen Zusammenstoß der zionistischen Allianz gegen die nicht-zionistische Welt beobachten können. Trump will eigentlich nicht mit dem Krieg beginnen, aber Netanjahu sitzt ihm im Nacken: It’s now or never ..My love won’t wait. Die Iraner haben auch keine Lust. Als Begleitmusik des heutigen indirekten Treffens in Genf haben die US-Amerikaner gleich weitere 30 Sanktionen gegen den Iran verhängt und führen jetzt als Schutzbehauptung aus, der Iran wolle nicht nur eine Atomwaffe bauen, sondern wolle auch noch Interkontinentalraketen bauen, um das US-Festland treffen zu können. Rußland und China sagen gar nichts, sind aber vermutlich fieberhaft mit den Vorbereitungen beschäftigt. Beide Seiten brauchen vermutlich noch eine Verschnaufpause. Die USA, weil die USS Gerald Ford, das Flaggschiff der FREIEN Welt gemäß Blöd-Zeitung, Israel noch nicht erreicht hat, der Iran, weil er die dezentrale Aufstellung seiner Raketen vielleicht noch nicht beendet hat. Die Zionisten wundern sich schon einmal, daß es dem Iran gelang eine Überwachungsdrohne, die MQ-4C Triton, in großer Höhe abzuschießen.
https://defence-network.com/us-marine-mq-4c-triton-notsignal-verschwunden/
„US-Marine: MQ-4C Triton nach Notsignal vom Radar verschwunden
Arie Egozi
Korrespondent Israel
Russische oder chinesische EW-Systeme könnten eingesetzt worden sein, um eine MQ-4C Triton-Hochaltituden-Überwachungsdrohne der US-Marine während ihres Fluges im iranischen Luftraum abzuschießen.“
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F-22 Raptoren sollen in Israel angekommen sein, vom Flugradar nicht erkennbar.
„Huge build up of US military aircraft in the UK; F-22 Raptors, Nuke Sniffer and more“
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„USS Gerald R. Ford: An Bord des teuersten und größten Kriegsschiffs der Welt | BILD Reportage. Das Flaggschiff der FREIEN Welt, die ultimative Waffe!“
Wie läuft die ganze Aktion vermutlich ab?
Heute nacht hält Trump ab 3 Uhr seine „State of the Union Address“ vor beiden Häusern den Kongresses. Dabei sagt er: „Wir können nicht zulassen, daß Israel durch Raketen und Nuklearwaffen des Irans bedroht wird.“ Daraufhin Standing Ovations aller Mitglieder der Kongresses mit frenetischem Beifall. Darauf gibt Trump Rubio ein Zeichen und der übermittelt an die Militärführung das Zeichen, um gegen den Iran loszuschlagen. Dann geht alles unglaublich schnell. D. h. morgen abend sind vielleicht Israel und der Iran total zerstört und liegen am Boden wie zahlreiche US-Schiffe. China nutzt die Gelegenheit, um übermorgen Taiwan einzugemeinden.
Wenn dann die Kritik an Trump kommt, sagt er einfach, der Kongreß hat doch durch seinen frenetischen Beifall die Aktion gegen den Iran gebilligt. Was wollt ihr denn, es gab halt auch Probleme; denn wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Was bedeutet schon ein Menschenleben? Nichts! Ich bin doch nicht Jesus!!!