Den Arbeitgeber wegen Impfschäden verklagen

von WiKa (qpress)

Den Arbeitgeber wegen Impfschäden verklagenAlabama: Na, das kann ja heiter werden, aber es scheint eine brauchbare Methode zu sein etwas mehr Bewusstheit für die noch andauernden Impfexperimente zu fördern. Immerhin, die Datenbanken zu den Nebenwirkungen (EMA und VAERS) füllen sich zusehends. Die Impfschäden und Impftoten allein der letzten 9 Monate übersteigen vergleichbare Ereignisse aus den ganzen letzten zwei Jahrzehnten. Nur redet man nicht so gern darüber, weil es die “Impf-Orgie” in einem denkbar schlechten Licht erscheinen ließe.

Um hier nun für mehr Absicherung der Versuchskaninchen (Ausdruck Olaf Scholz) … ähm … Verzeihung … Arbeitnehmer zu sorgen, gibt es im US-Bundesstaat Alabama eine Gesetzesinitiative, die vorsieht die Arbeitgeber in solchen Fällen auf Schadenersatz verklagen zu können. Zumindest für den Fall, dass der Arbeitgeber eine solche experimentelle Gentherapie vorschreibt, um nicht seines Arbeitsplatzes verlustig zu werden. Dieser Umstand ist für sich genommen bereits himmelschreiendes Unrecht. Das ist in Deutschland ähnlich und eine unsägliche Nötigung, nur darf man es natürlich auch hier nicht so nennen. Denn die “Impflinge”, wie sie prosaisch genannt werden, machen das alles schließlich freiwillig, so das Narrativ. Daher sind sie sich selbstverständlich möglicher Folgen ihrer gedungenen Freiwilligkeit vollends bewusst … wirklich?

Dem Wollenden geschieht kein Unrecht (Volénti non fit injuria)

Genau das ist bislang der magische Zaubertrick, in Verbindung mit gewissen Ermächtigungen, die der Gesetzgeber legalisiert, um die Menschen zu diesem Experiment zu nötigen. Das ist natürlich richtig und wichtig so, denn würde der Gesetzgeber einfach eine Impfpflicht verordnen, dann haftete er am Ende womöglich für alle daraus resultierenden Schäden. Selbst das wäre am Ende noch (scheiß)egal, da doch die Geschädigten im Wege der Solidarhaftung die Zeche ohnehin selbst zu bezahlen haben. Nur leider fehlte dann das schöne Geld für wichtigere Projekte, wie beispielsweise die Aufrüstung oder sinnvolle Beraterverträge der Regierung. SO geriete das Geld nachweislich in falsche Hände … in die der Impf-Opfer. Das kann ja niemand wollen, oder?

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Den Arbeitgeber wegen Impfschäden verklagenBei solchen Experimenten ist es fundamental wichtig, dass die Versuchskarnickel das grundlegende Risiko entschädigungslos selbst tragen. Nur in Ausnahmefällen und wenn ein “Impf-Opfer” schlüssig nachweisen kann (was nahezu ein Ding der Unmöglichkeit ist), dass seine erlittenen Schäden auf besagtes Experiment zurückzuführen sind, könnte man vielleicht und ausnahmsweise über eine bereits mit unzureichenden Höchstgrenzen versehene Entschädigung nachdenken. Aber bis dahin sind die Wege ziemlich lang und die Mühlen der Justiz kriegen sogar die Mehrzahl der tatsächlich Anspruchsberechtigten noch im Vorwege zermalmt.

Um hier keine Präzedenz zu schaffen, ist es wichtig die Freiwilligkeit, im Zweifel auch mit Bratwurst- und Freibier-Lockungen, zu erhalten. Deutschland ist da besonders sensibel, denn es wäre unangenehm, würde man der Regentschaft irgendwann noch den Nürnberger-Kodex unter die Nase reiben. Der verbietet nämlich derlei Experimente ohne die bewusste und informierte Zustimmung der Probanden. Der Pharma ist das alles mehr als (l)egal, ob die Schäfchen wegen der Bratwurst oder des verheißenen Impfstoffes anrücken, solange sie ihre Dosen profitoptimiert verdrücken können.

Zurück in die USA

Ob die hier angeführte Gesetzesinitiative: Alabama lawmakers’ proposed bill would allow employees to sue over COVID-19 side effects … [abc3340.com] erfolgreich sein wird, steht völlig in den Sternen. Zumindest würde dadurch ein Mindestmaß an Gleichgewicht wiederhergestellt. Wenn schon die abhängig Beschäftigten auf Geheiß ihre Gesundheit einer unzureichend dokumentierten Gefahr aussetzen, sollten sie im Erlebensfall … oder auch im Todesfall, ein wenig besser abgesichert sein.

Die Mühlen der Justiz wären aber trotz eines solchen Gesetzes, selbst in den USA, noch vor etwaigen Ansprüchen bei einer durchaus möglichen Schädigung. Wie weiter oben erwähnt, möchte aber die Möglichkeit solcher Entschädigungen die Arbeitgeber zumindest einmal mächtig zusammenzucken lassen. Die Vorgeschichte und Sensibilität der Sache haben wir bereits hier verhandelt: 24 Generalstaatsanwaelte gegen Praesident Joe Biden … [qpress]. Dem Grunde nach verstößt ein solches Mandat nicht nur in den USA gegen fundamentale Menschenrechte und die Verfassung. Letzteres ist den Machern der Plandemie zur Zeit völlig egal. Sie agieren, als gäbe es kein Morgen.

Für Interessierte gibt es hier noch den Text des Gesetzentwurfs im Original: Von den Abgeordneten Hanes, Sorrell und Mooney … [legiscan.com] und in dem Klappkasten unterhalb eine maschinelle Übersetzung des Textes, der eher etwas kryptisch aussieht. Das darin enthaltene Potential spricht für sich, wenngleich die Realisierung des Gesetzes auf einem ganz anderen Blatt steht.

 

Maschinell übersetzter Gesetzentwurf

1 HB16
2 214610-1
3 Von den Abgeordneten Hanes, Sorrell und Mooney
4 RFD: Justizwesen
5 Erste Lesung: 11-JAN-22
6 PFD.: 09/01/2021

Seite 0

1 214610-1:n:07/09/2021:AHP*/cmg LSA2021-1618
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8 SYNOPSIS: Dieser Gesetzentwurf würde ein privates Klagerecht
9 gegen einen Arbeitgeber für jede nachteilige
10 Reaktion, Verletzung, vorübergehende oder dauerhafte
11 Invalidität oder Tod eines Arbeitnehmers, die aus einer
12 Auftrag des Arbeitgebers, dass der Arbeitnehmer einen
13 COVID-19-Impfstoff zu erhalten.
14
15 EIN SCHEIN
16 MIT DEM ZIEL
17 EIN GESETZ
18
19 In Bezug auf Impfstoffe; Schaffung eines privaten Klagerechts
20 Klage gegen einen Arbeitgeber bei bestimmten Verletzungen oder Todesfällen
21 die aus einer vom Arbeitgeber angeordneten COVID-19-Impfung eines
22 Angestellten.
23 ERLASSEN DURCH DIE LEGISLATIVE VON ALABAMA:
24 Abschnitt 1. (a) Für die Zwecke dieses Abschnitts haben die
25 folgenden Begriffe die folgende Bedeutung:
26 (1) COVID-19. Das Virus, für das der Gouverneur
27 am 13. März 2020 den Notstand der öffentlichen Gesundheit erklärt hat, oder eine

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1 Mutation davon, die zu einer Epidemie führt, für die der öffentliche
2 Gesundheitsnotstand gemäß dem Alabama
3 Emergency Management Act von 1955 erklärt wird.
4 (2) ARBEITNEHMER. Eine Person, die bei einem Arbeitgeber beschäftigt ist
5 Arbeitgeber.
6 (3) ARBEITGEBER. Eine Person in diesem Staat, die zu irgendeiner Zeit
7 eine oder mehrere Personen mit Wohnsitz in diesem Staat beschäftigt
8 Staat ansässig sind, um Dienstleistungen jeglicher Art zu erbringen. Der Begriff umfasst jede
9 Person, die die Kontrolle über die Zahlung von Löhnen für
10 Dienstleistungen hat oder der leitende Angestellte, Vertreter oder Angestellte desjenigen ist
11 Person ist, die die Kontrolle über die Zahlung des Lohns hat.

12 (b) Ein Arbeitnehmer hat das Recht auf eine Privatklage
13 gegen einen Arbeitgeber für alle Schäden, die durch eine nachteilige
14 Reaktion, Verletzung oder vorübergehender oder dauerhafter Behinderung, die
15 aufgrund einer vom Arbeitgeber angeordneten Impfung gegen
16 gegen COVID-19.
17 (c) Die Angehörigen eines Arbeitnehmers haben ein privates
18 Klagerecht gegen einen Arbeitgeber für den Tod des
19 Arbeitnehmers, der sich aus der Anordnung des Arbeitgebers ergibt, dass er oder sie
20 eine Impfung gegen COVID-19 zu erhalten.
21 Abschnitt 2. Dieses Gesetz tritt in Kraft am
22 ersten Tag des dritten Monats nach seiner Verabschiedung und
23 Verabschiedung durch den Gouverneur oder dem Inkrafttreten des Gesetzes.

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Haftungsfrage sollte in Deutschland im Mittelpunkt stehen

Den Arbeitgeber wegen Impfschäden verklagenStatt wie blöde auf die Anzahl der verpressten Impfdosen als täglich postulierte Erfolgsgeschichte zu starren, wäre es doch eine gute Idee die potentiellen Gefahren weiter in den Mittelpunkt zu rücken. Zumindest was die Abwägung eigener Risiken betrifft, soweit man dazu neigt freiwillig an dem Experiment teilzunehmen. Sofern das alles so risikolos ist, wie uns die Impf-Apologeten ständig mit größtem propagandistischen Aufwand weismachen möchten, sollte doch eine faire Analyse der Probleme möglich sein. Oder geht es hier etwa nicht fair zu?

Hier noch mehr dazu: Rechtliche Fragen … [BMG]. Das Ministerium betont dort noch einmal deutlich die Freiwilligkeit der Impfung. In der Folge wird pauschal gesagt, dass es im Schadensfall Entschädigungen gibt. Die Wege und Hürden die es bis dahin zu nehmen gilt werden verharmlost. Und Entschädigungshöhen für ein ggf. restlos ruiniertes Leben dürften allenthalben der einer Grundsicherung entsprechen. Das wars dann auch schon für die Teilnahme an besagtem Experiment, wenn man im Schadensfall überhaupt noch soweit kommt.

Lebensversicherer wittern auch schon wieder ein Geschäft. Erst auf Impfung drängen und höhere Prämien für Ungeimpfte durchzusetzen. Und wenn alle wunderbar geimpft sind, kann man das nun womöglich deutlich erhöhte Risiko durch die Impfung wiederum in die nächste Preiserhöhungsrunde für alle einfließen lassen. Will sagen, bei dieser Gentherapie (ugs. Impfung) kennen wir tatsächlich nur Win-Win-Win-Situationen. Mit Ausnahme derer, die bei den Versuchen gesundheitlich auf der Strecke bleiben. Man muss es immer wieder erwähnen, dass es die Leute gottlob alle freiwillig machen und deshalb ist die Welt dann schon wieder für alle schön … gelle.

Was spricht gegen eine erweiterte und vereinfachte Haftung

Grundlegend spräche nichts gegen eine erweiterte und vereinfachte Haftung der Arbeitgeber, wäre es den Protagonisten tatsächlich ernst nur über gesundheitliche Belange der Gesellschaft entscheiden zu wollen. Die offenkundige Verweigerung, mehr noch die Verharmlosung der potentiellen Gefahren und Folgewirkungen lassen andere Rückschlüsse zu. Demnach ist es nicht im Interesse der Impf-Apologeten hier Vereinfachungen für potentiell Geschädigte zu schaffen. Daran ist mit Leichtigkeit zu ersehen, dass es letztendlich nur wieder um Geld und brutale wirtschaftliche Interessen geht, aber keineswegs um die Gesundheit der Menschen.

Wer diesen Sachverhalt als störend empfindet, ist gut beraten selbst zu Denken und zu forschen. Alles was uns die aktuelle Propaganda zur Zeit noch abnimmt und stattdessen Bratwurst und Bier vorschiebt, um die Menschen “geschmackvoll” ins Risiko zu lenken. Besonders fatal ist dies selbstverständlich für die jüngere und jüngste Generation, die nachweislich kaum Schaden an einer echten COVID-19 Erkrankung nehmen. Es ist dazu auch noch ein Klientel welches am leichtesten mit unzureichenden Informationen und materiellen Bestechungen zu verführen ist. Möge jeder selbst seinen Arbeitgeber befragen ob er sich bei der Anordnung einer Impfung an der Kompensation etwaiger Schäden beteiligen möchte und dies auch zu unterschreiben gewillt ist. Spätestens da werden die Impflinge ihr blaues Informationswunder, auch hinsichtlich der Argumentation gegen eine solche Haftungsübernahme erleben. Der Gesetzgeber weiß sehr wohl warum der diese gedungene Freiwilligkeit durch Dritte, wie beispielsweise den Arbeitgeber, durchsetzen lässt. Alles nur eine Frage der Haftung und Vertuschung.

*******

Mal schauen, was aus dieser Richtung noch so alles kommt. Anwälte in den Staaten würden sich wie Herrscharen auf Prozesse stürzen, sobald die Möglichkeit auf Entschädigungen wegen schwerer Nebenwirkungen oder nachgewiesener Todesfälle aufgrund von Covid-Impfungen bestünde. Allerdings würden sich Prozesse über Jahre hinziehen und somit Kosten der Kläger verursachen. Daran hat selbstverständlich Big-Pharma ein großes Interesse, zumal die Kläger über keine von der Politik geförderten vollen Kassen der Pharma-Industrie verfügen. 

Lassen wir uns einfach überraschen, wie weit die Polit-Marionetten die Grundrechte noch einschränken wollen. Die letzten BTW jedenfalls haben gezeigt, dass sich die vom Staatsfunk im Schongang gewaschenen Deutschen weiter ausplündern lassen wollen. 

Wie auch die kommenden Postenschiebereien ausgehen werden. Einen Verlierer wird es auf jeden Fall geben. Nun, das Volk hat es selber so gewollt, wobei zu erwähnen ist, dass die regierungstreuen Medien einen großen Anteil dazu beigetragen haben.

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Den Arbeitgeber wegen Impfschäden verklagen
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14 Kommentare

  1. Am sinnvollsten ist es wohl, sich gar nicht erst impfen zu lassen und dann gegen die Kündigung eine Kündigungsschutzklage einzureichen, in dieser auch darlegen, daß man gegebenenfalls Schadenersatz geltend machen wird. Damit hat man bei der späteren Klage schon einmal einen Beweis von vorneherein auf die Gefahren hingewiesen zu haben. Sich erst impfen zu lassen und dann nachher den Arbeitgeber eventuell wegen Impfschäden zu verklagen, dürfte ziemlich risikoreich sein, weil der monokausale Zusammenhang zur Impfung schwer nachzuweisen sein dürfte.

    Im übrigen ist von unserer Justiz nichts, aber auch gar nichts, vernünftiges zu erwarten. Man beachte, daß eine 96jährige Frau jetzt angeklagt wird, weil sie als 18- und 19jährige Sekretärin am Tod von 11412 Menschen beteiligt gewesen sein soll.

    https://www.rt.com/news/536224-nazi-germany-flee-court-trial/

    Wenn man bedenkt, daß Israel gerade als alle Welt den Atomwaffensperrvertrag unterschreiben mußte, von den Initiatoren des Vertrags mit Uran und Atomtechnik versehen wurde, daß Israel im Gaza-Krieg die verbotenen Phosphorbomben nutzte, kann man erkennen, welche Kräfte die Welt beherrschen, und daß sie sich nicht zu schade sind, die deutsche Justiz als bloßen Mummenschanz zu desavouieren!

    • Hab i auch gelesen, Jürgen II. 96J. Soll ins Gefängnis, aber sie wird nach Jugendstrafrecht misshandelt werden, weil sie damals ja erst 18-19 war, haha! Nun hat man´s bemerkt?
      Welches „Recht“ überhaupt? Die sind doch alle völlig bekloppt hier.

      Nei…ich pack schon mal so langsam meine Sachen. Hab die Schnauze voll, nachdem sie mir mein Auto geklaut haben und jetzt auch noch Kohle dafür wollen. Das ist alles Mafia hier!
      Der neue Vermieter will mich sowieso weghaben, um mehr Refugen einzuschleusen…
      in meine auf Selbstkosten frisch renovierte Wohnung einzuparken.

      Das mache ich natürlich vorher alles wieder kaputt. Lege SCHWEINEhackfleich aus und öffne die Fenster. Wo meine 1000€-Kaution geblieben sind weiß (auf Anfrage) auch niemand mehr. Was soll ich hier noch? Die gehen mir alle nur noch auf den Sack.

        • Ja Räso, ich kämpfe immer weiter…so wie Martin & Du.
          Aber langsam werde ich müde. Muß das Dauerzustand sein?
          Kann man nicht einfach nur mal seine Ruhe haben?

          Eben gelesen: Bei Finja und Tinder (Single-Ausverkauf) gibt´s jetzt
          „für Geimpfte mehr Reichweite“ als Bonus! Hahaha!!!
          Alle den Verstand verloren…das gibt´s doch gar nicht.

          • Zulu: Das wird nicht einfach enden. Allerdings endet irgendwann die innere Betroffenheit. Man schreibt einfach schnell den entsprechenden Brief und dann ist wieder gut.

            Ich habe übrigens auch die Löschung meiner Person (Annullierung) beantragt, weil diese fehlerhafte Weise in ihrem System existiert.

            Mal sehen, was da raus kommt…

            Wenn die Person weg ist, lasse ich mich als reiner Mensch vielleicht in einem Naturschutzgebiet nieder. Ich bin ja dann auch nur noch schützenswerte Natur…

            • Ja, is scho Recht, Martin. War nur extrem genervt gestern.
              Aber denk dran: In D-Land gehört KEIN Wald, KEIN Naturschutzgebiet momentan dem Volk! Man darf dort evtl. spazieren gehen,
              aber „campen“ nur mit Erlaubnis des Eigentümers.
              Die jagen Dich überall weg…egal ob Du Mensch oder Person bist:
              Du bist der Feind auf „ihrem“ Boden.
              Auch in Mäck-Pomm (letztes Jahr erst erlebt).

              • Also ich würde dann darauf bestehen, dass ich ausschließlich ein schützenswertes Lebewesen der Gattung Homo Sapiens Sapiens bin und als solches selbstverständlich Eigentumsrechte genauso wenig beachten muss, wie der Fisch im Ozean.

                Sobald man das Rechtssystem verlassen hat, gelten natürlich die ganzen Konstrukte auch nicht mehr. Oder ist Dir schon mal eine Eigentum begegnet und hat sich Dir vorgestellt?

                Besser bleibt man natürlich unter dem Radar… Ehe sie vielleicht die Jagdsaison auf Zweibeiner eröffnen 🙂 Die Polizei könnte man dann aber immerhin fragen, ob sie eine Jagderlaubnis hat. 🙂

                • Deine Idee mit der Gartenlaube ist besser.
                  Sonst wärst Du ja nur noch auf der Flucht vor irgendwelchen Schergen!
                  Nicht nur schriftlich sondern auch physisch.
                  Das ist anstrengend, glaub mir.

          • Eigene AGB nützen also was? Es bleibt dann halt doch, ebenso, der gleiche K(r)ampf! So what? Es ist doch völlig egal, wie wir uns dazu stellen; es ist und bleibt ein Ermüdungskampf! Und jene wissen das sehr wohl! Egal, ob ich links oder rechts herum rudere, das macht keinen Unterschied! Die einzige Gefahr ist, sich zermürben zu lassen!

            • Es gibt da einen Fachbegriff für, der wird auch von Banken im Bereich von Forderungseintreibung verwandt. Ziel ist es die Leute kraftlos und wehrlos zu machen…

              Und ich erinnere mich gut, dass ich vor ein paar Jahren als ich mein erstes Mahnverfahren zu bewältigen hatte, echt davon mitgenommen war. Ich habe zwar am Ende gewonnen, aber die zwei Jahre bis zum Ende sind nicht spurlos an mir vorbei gegangen.

              Heute lache ich über sowas. Ich habe mir allerdings auch angewöhnt alle Briefe sofort am selben Tag zu beantworten und mich dann höchstens noch an meinen Briefen zu erfreuen, wenn sie besonders gut gelungen sind.

              Alles andere: Man kann sich unterwerfen. Aber die kennen halt auch keine Grenzen, wie man z.B. bei der Bevölkerungsreduzierung sieht. Oder man kann kämpfen. Und wenn man das auf der Ebene tut, dann ist das halt so, dass eben keine leichten Siege gibt. Denn sonst würden ja alle sofort die Freiheit fordern.

              Aber wenn man eh nur die Wahl hat zwischen ausgebeutet werden und zu Giftspritzen gezwungen zu werden oder sich mit ungewissem Ausgang zu verweigern, dann stellt sich die Frage eigentlich gar nicht. Zumindest wenn man mal erkannt hat, dass es im System selbst keinen Ausweg gibt.

              Ob das alles am Ende etwas nutzt? Keine Anhnung. Aber bisher sitze ich trotz aller Post, die ich da schon bekommen habe, völlig unangetastet in meiner Wohnung. Es ist auf keinen Fall so schlimm, wie sie es mit ihren Schreiben glauben machen wollen.

              Und da sie ja im Grunde im Unrecht und möglicherweise auch Schwerkriminell nach ihren eigenen Regeln operieren, ist das erhalten von Schreiben, die sie direkt oder durch die Blume darauf hinweisen, dass sie ertappt sind, wahrscheinlich für sie deutlich unangenehmer als das, was sie uns zuschicken.

              Wenn es nur einer pro Stadt ist, der sich verweigert, dann geht es denen ja am Popo usw… Aber es sind ja bereits über 30.000 vielleicht schon 50.000 Leute und damit pro Stadt schon mehrere Dutzend. Und die Zahl wächst weiter.

              Dazu kommt deren eigene Propaganda, dass wir alle so brutal und gefährlich sind. Was zwar nicht stimmt, aber von denen selbst geglaubt wird und sie dann entsprechend psychisch belastet. Ich glaube, dass z.B. der angebliche Richter viel eher schlaflose Nächte bei der aktuellen Korrespondenz hat als ich.

              Der weiß ja so gut wie ich, wie die Rechtslage wirklich ist. Sonst würde er ja seine Sachen unterschreiben…

              • Martin, ich bewundere Deine „Kutteln“! 🙂
                Auf der anderen Seite, ich wollte ihn damit auch angesprochen haben, Zulu hat wohl, „die Schnauze voll“?

                Aber gut, jeder so, wie er kann?! Aktuell, auf unserem Schachforum wurden gleich zwei threads gelöscht, zu denen „Jürgen“ geschrieben hat … natürlich im Zusammenhang mit Corona und cheating im Online Schach. Muß hier niemanden interessieren, aber, auch da merkt man, wer politisch nicht korrekt argumentiert … Ich würde sicherlich nicht so weit gehen wie Du, aber, wenn schon denn schon! Das wird noch lustig! 😉

                • Heute war wieder ein guter Tag. Hab mein Auto wiedergefunden, den Vermieter ordentlich drangsaliert (der bekommt alle 4 Stunden ne Nachricht; meldet sich nicht mehr, lol), den Hausmeister vom REWE kennengelernt UND den Menschen, der seit 25 Jahren die Altkleider einsammelt. Das waren sehr interessante Gespräche.

                  Dann in den Markt rein, der Wachmann hat gleich freundlich gewunken und ich zurück, sehr nett! Es liegt halt auch oft an uns selbst, wie wir anderen begegnen. Wenn wir ´n schlechtes Gefühl haben sollte man besser nicht raus gehen oder sich zu sehr zu Herzen nehmen. Dann handelt man nicht objektiv und strahlt dies auch noch aus. Aktion=>Reaktion…Aura.

          • Moin Zulu, mit Asterix und Obelix: Die spinnen doch die Römer (Michels).
            Mir stellt sich eine ganz einfache Frage, womit hat das System die ö.r.TV-Süchtigen zu Deinem letzten Satz, „Alle den Verstand verloren…..“,dahin gebracht?????

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