„Das SARS-CoV-2-Spike-Protein ist zytotoxisch, das ist eine Tatsache“ Erfinder der mRNA-Impfung unterstützt diffamierten Kollegen

Von Christian Euler

„Wir impfen die Menschen ungewollt mit einem Giftstoff“, lautet die Überschrift des auf Monatssicht am meisten gelesenen Beitrags auf Reitschuster.de. „Wir wussten nicht, dass das Spike-Protein selbst ein Toxin ist und ein pathogenes Protein darstellt“, räumte der Impfstoff-Forscher und Immunologe Byram Bridle ein, der von der kanadischen Regierung einen Zuschuss in Höhe von 230.000 Dollar für die Forschung zur Entwicklung des COVID-Impfstoffs erhielt.

Diverse Faktenchecker und einige öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten machten umgehend mobil und hielten dagegen. „Keine Organschäden durch Spike-Protein nach mRNA-Impfung“, hieß es etwa beim Mitteldeutschen Rundfunk mdr.

Nun erhält Bridle prominente Unterstützung…

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Wer würde schon gerne mit Zellgiften geimpft werden? Nun, es gibt mittlerweile Millionen Menschen, die nach einer mRNA-Impfung diese Spike-Proteine in sich tragen. Nebenwirkungen sind völlig unbekannt, da Langzeitstudien (ca. 7 – 10 jahren Forschung) nicht vorliegen. Fragen Sie mal Frau Merkel, Herrn Spahn oder den „Lauten Bach“, was die zu dieser Erkenntnis sagen. Genauso wie der zwangsfinanzierte Staatsfunk schweigen sie lieber darüber und lügen dem Volk die Hucke voll.

Natürlich müssen die systemkonformen GEZ-Abkassierer die politischen Fehlentscheidungen schön reden und alles was von außen kommt, abwehren. Würden sie es nicht tun, würden sie ja eingestehen, dass sie nichts als einen stinkenden Haufen voller Lügen verbreiten.

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