Das Klima und die Spur des Geldes

von William F. Engdahl (the blogcat)

https://journal-neo.org/2019/09/25/climate-and-the-money-trail/

Das Klima. Wer hätte das gedacht. Genau jene Mega-Konzerne und Mega-Milliardäre, die seit den letzten Jahrzehnten hinter der Globalisierung der Weltwirtschaft stecken, die nach Shareholder Value und Kostenreduzierung streben, die unserer Umwelt so viel Schaden zugefügt haben, sowohl in der industrialisierten Welt als auch in den Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, genau sie sind die führenden Unterstützer der CO2-„Graswurzel“-Bewegung von Schweden über Deutschland bis in die USA und darüber hinaus. Ist es ein Anfall von schlechtem Gewissen oder könnte hinter der Finanzialisierung der Luft, die wir atmen, eine tiefere Agenda stecken?

Was immer man auch von der Gefahr durch CO2 und dem Risiko einer globalen Erwärmung halten mag, die eine globale Katastrophe mit einer durchschnittlichen Erwärmung von 1,5 bis 2 Grad Celsius in den nächsten 12 Jahren verursachen soll, so ist es doch wert, sich anzusehen, wer den gegenwärtigen Strom aus Propaganda und Klima-Aktivismus befördert.

Grünes Geld

Etliche Jahre bevor Al Gore und andere sich dazu entschieden haben, ein junges schwedisches Schulmädchen als Poster-Girl für dringende Aktionen zum Klima zu benutzen, oder in den USA den Ruf von Alexandria Ocasio-Cortez nach einer völligen Reorganisation der Wirtschaft rund um einen Green New Deal, da haben die Finanzgiganten begonnen, hunderte von Milliarden an zukünftigen Investmentfonds in oft wertlose „Klima“-Firmen zu stecken.

2013 hat nach Jahren sorgfältiger Vorbereitung eine schwedische Immobilienfirma, Vasakronan, die erste „grüne Konzernanleihe“ aufgelegt. Es folgten weitere, darunter von Apple, SNCF und die große französische Bank Credit Agricole. Im Novemer 2013 hat Elon Musks problembeladene Tesla Energy die ersten forderungsbesicherten Wertpapiere für Solar herausgebracht. Heute stehen nach Angaben der sogenannten Climate Bonds Initiative mehr als $500 Milliarden an solchen grünen Anleihen aus. Die Schöpfer dieser Anleihen-Idee sagen, ihr Ziel sei es, die Mehrheit der $45 Billionen an global gemanagten Anleihen zu gewinnen, die sich symbolisch dazu verpflichtet haben, in „Klima-freundliche“ Projekte zu investieren.

Der hübsche Prinz Charles, zukünftiger britischer Monarch, hat zusammen mit der Bank of England und der City of London „grüne Finanzinstrumente“ beworben, angeführt von Green Bonds, um Pensionspläne und Anlagefonds auf grüne Projekte auszurichten. Eine Schlüsselfigur bei der Verknüpfung von weltweiten Finanzinstitutionen mit der Grünen Agenda ist der scheidende Chef der Bank of England, Mark Carney. Im Dezember 2015 schuf das Financial Stabilty Board (FSB) der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) unter dem Vorsitz von Carney die Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD), um „Investoren, Kreditgeber und Versicherungen über Klima-bezogene Risiken“ zu beraten. Das war mit Sicherheit ein bizarrer Schwerpunkt für die zentralen Weltbanker.


2016 hat die TCFD zusammen mit der City of London Corporation und der britischen Regierung die Green Finance Initiative ins Leben gerufen.

Damit sollen Billionen Dollar in „grüne“ Investments kanalisiert werden. Die Zentralbanker des FSB haben 31 Personen nominiert um die TCFD zu bilden. Unter dem Vorsitz von Michael Bloomberg (der mit der Finanzwebseite) finden sich Schlüsselfiguren von JP MorganChase, von BlackRock (mit fast $ 7 Billionen einer der größten Vermögensmanager der Welt), Barclays Bank, HSBC (die London-Hongkong-Bank, die für die Geldwäsche von Drogengeldern und anderen schwarzen Kassen wiederholt bestraft wurde), Swiss Re (der zweitgrößte Rückversicherer der Welt), die chinesische ICBC Bank, Tata Steel, ENI oil, Dow Chemical, der Minengigant BHP Billington und David Blood von Al Gores Generation Investment LLC. Im Grunde scheint es, als würden die Füchse die Regeln für das neue Grüne Hühnerhaus aufstellen.

Mark Carney von der Bank of England war auch eine Schlüsselfigur bei den Bemühungen, die City of London zum globalen Zentrum von Green Finance zu machen. Der scheidende britische Finanzminister Philip Hammond hat im Juli 2019 ein Weißbuch herausgegeben: „Grüne Finanzstrategie: Die Transformation der Finanzen hinzu einer Grünen Zukunft“. In dem Papier heißt es: „Eine der einflussreichsten Initiativen dabei ist die Private Task Force on Climate-related Financial Disclosure (TCFD) des Financial Stability Board, unterstützt von Mark Carney und unter Vorsitz von Michael Bloomberg. Dies wurde von Institutionen empfohlen, die $118 Billionen an Vermögen weltweit repräsentieren.“

Es scheint da einen Plan zu geben. Der Plan ist die Finanzialisierung der gesamten Weltwirtschaft unter Einsatz der Furcht vor einem Weltuntergangs-Szenario, um willkürliche Ziele wie „klimaneutrale Treibhausgas-Emissionen“ zu erreichen.

Goldman Sachs, der Schlüsselakteur

Die omnipräsente Wall Street-Bank Goldman Sachs, die unter anderem den scheidenden EZB-Präsidenten Mario Draghi und den Chef der Bank of England, Mark Carney, hervorgebracht hat, stellte kürzlich den ersten globalen Index der am höchsten rangierenden Umwelt-Aktien vor, zusammen mit der in London ansässigen CDP, früher Carbon Disclosure Project. Interessant ist, dass CDP von Investoren wie HSBC, JP MorganChase, Bank of America, Merrill Lynch, Goldman Sachs, American International Group und der State Street Corp. finanziert wird.

Der neue Index, CDP Environment EW und CDP Eurozone EW genannt, zielt darauf ab, Investmentfonds, staatliche Pensionssysteme wie CalPERS (das kalifornische Rentensystem für staatliche Angestellte) und CalSTRS (das kalifornische Rentensystem für Lehrer) anzulocken, mit insgesamt mehr als $600 Milliarden an Vermögen, um in ihre sorgfältig ausgewählten Ziele zu investieren. Zu den am höchsten bewerteten Firmen in dem Index gehören Alphabet (der Besitzer von Google), Microsoft, ING Group, Diageo, Philips, Danone und – wie passend – Goldman Sachs.

Auftritt Greta, AOC und Co.

An diesem Punkt nehmen die Ereignisse eine zynische Wendung, da wir mit irre populären, heftig beworbenen Klimaaktivistinnen wie Schwedens Greta Thunberg konfrontiert werden, oder der 29-jährigen New Yorkerin Alexandria Ocasio-Cortez mit dem Green New Deal. Wie ernsthaft diese Aktivistinnen auch sein mögen, dahinter steht eine gut geölte Finanzmaschine, die sie fördern, um etwas zu erreichen.

Greta Thunberg ist Teil eines gut verknüpften Netzwerks, verbunden mit der Organisation von Al Gore. Sie wird zynisch und professionell vermarktet und von solchen Agenturen wie der UN, der EU-Kommission und den finanzielle Interessen hinter der momentanen Klima-Agenda benutzt. Wie der kanadische Forscher und Klima-Aktivist Cory Morningstar in einer Reihe ausgezeichneter Posts dokumentiert, arbeitet die junge Greta mit einem gut geknüpften Netzwerk, das mit dem US Klima-Investor und enorm reichen Klima-Profiteur Al Gore, Vorsitzender von Generation Investment Management, verbunden ist.

Gores Partner, der Ex-Goldman Sachs Mitarbeiter David Blood, ist, wie bereits erwähnt, Mitglied des von der BIZ gegründeten TCFD. Greta Thunberg wird zusammen mit ihrem 17-jährigen Klima-Freund Jamie Margolin als „special youth advisor and trustee“ der schwedischen NGO We Don’t Have Time aufgeführt, Gründer dieser NGO ist Ingmar Rentzhog. Rentzhog ist ein Mitglied von Al Gores Climate Reality Organization Leaders und Teil der European Climate Policy Task Force. Er wurde im März 2017 von Al Gore in Denver trainiert und im Juni 2018 nochmal in Berlin. Al Gores Climate Reality Project ist Partner von We Don’t Have Time.

Die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez (AOC), die in ihren ersten Tagen im US-Kongress mit ihrem Green New Deal für riesiges Interesse gesorgt hat, der die US-Wirtschaft mit Kosten von womöglich $100 Billionen reorganisieren soll, ist auch nicht ohne sachkundige Anleitung. AOC hat öffentlich zugegeben, dass sie sich auf Drängen einer Gruppe für den Kongress beworben hat, die sich Justice Democrats nennt. Einem Interviewer sagte sie: „Ich würde nicht kandidieren, wenn da nicht die Unterstützung von Justice Democrats und Brand New Congress wäre. Ähm, in Wahrheit waren es diese Organisationen, es war JD und es war auch Brand New Congress, diese beiden, die mich als erstes wegen einer Kandidatur gefragt haben. Sie sind es, die mich vor eineinhalb Jahren angerufen haben…“ Jetzt, als Kongressabgeordnete, gehört zu AOCs Beratern der Justice Democrats Gründer Zack Exley. Eyley war ein Open Society Fellow und bekam unter anderem Gelder von Open Society Foundations und der Ford Foundation, um einen Vorgänger von Justice Democrats zu gründen, die ausgewählte Kandidaten für ein Amt rekrutieren sollten.

Die wahre Agenda ist ökonomisch

Bei der Verbindung zwischen den größten Finanzkonzernen der Welt, den Zentralbanken und globalen Unternehmen und dem derzeitigen Bestreben nach einer radikalen Klimastrategie zur Aufgabe der Wirtschaft mit fossilen Brennstoffen zugunsten einer vagen, nicht geklärten grünen Wirtschaft geht es offenbar weniger darum, unseren Planeten zu einer sauberen und gesunden, einer lebenswerten Umwelt zu machen. Vielmehr handelt es sich um eine Agenda, die eng mit der UN-Agenda 2030 für eine „nachhaltige“ Wirtschaft verbunden ist und die buchstäblich Billionen von Dollar an neuem Reichtum für die globalen Banken und Finanzgiganten entwickelt, die die wahren Mächte darstellen.

Im Februar 2019 schien der damalige EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einer Rede von Greta Thunberg vor der EU-Kommission in Brüssel, nachdem er Greta galant die Hand geküsst hatte, zum Handeln bewegt zu sein. Er sagte Greta und der Presse, dass die EU in den nächsten 10 Jahren Hunderte von Milliarden Euro zur Bekämpfung des Klimawandels ausgeben sollte. Juncker schlug vor, dass zwischen 2021 und 2027 „jeder vierte Euro, der innerhalb des EU-Haushalts ausgegeben wird, in Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels fließen soll„. Was der schlaue Juncker nicht sagte, war, dass die Entscheidung nichts mit der Bitte der jungen schwedischen Aktivistin zu tun hatte. Das war ein ganzes Jahr zuvor am 26. September 2018 auf dem One Planet Summit in Zusammenarbeit mit der Weltbank, der Bloomberg-Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum und anderen beschlossen worden. Juncker hatte die mediale Aufmerksamkeit des jungen Schweden geschickt genutzt, um für seine Klimaagenda zu werben.


Am 17. Oktober 2018, nur Tage nach der EU-Vereinbarung auf dem One Planet Summit, unterzeichnete Junckers EU eine Absichtserklärung mit Breakthrough Energy-Europe, in der die Mitgliedsunternehmen von Breakthrough Energy-Europe bevorzugten Zugang zu allen Finanzmitteln erhalten.

> Bill Gates bei der EU Kommission
Zu den Mitgliedern von Breakthrough Energy gehören Richard Branson von Virgin Air, Bill Gates, Alibaba’s Jack Ma, Facebooks Mark Zuckerberg, Seine königliche Hoheit Prince Al-waleed bin Talal, Bridgewater Associates‘ Ray Dalio; Julian Robertson vom Hedgefonds-Riesen Tiger Management; David Rubenstein, Gründer von Carlyle Group; George Soros, Chairman Soros Fund Management LLC; Masayoshi Son, Gründer Softbank, Japan.

Täuscht euch nicht. Wenn sich die einflussreichsten multinationalen Unternehmen, die weltweit größten institutionellen Investoren wie BlackRock und Goldman Sachs, die UNO, die Weltbank, die Bank of England und andere Zentralbanken der BIZ hinter die Finanzierung einer so genannten Grünen Agenda stellen – nennt es Green New Deal oder was auch immer – ist es an der Zeit, hinter die Oberfläche öffentlicher, klimaaktivistischer Kampagnen auf die aktuelle Agenda zu blicken. Das Bild, das sich ergibt, ist die versuchte finanzielle Reorganisation der Weltwirtschaft unter Verwendung des Klimas. Etwas, mit dem die Sonne und ihre Energie um Größenordnungen mehr zu tun haben als es die Menschheit je könnte – um zu versuchen, uns gewöhnliche Menschen davon zu überzeugen, unermessliche Opfer zu bringen, um „unseren Planeten zu retten“.

Bereits 2010 sagte der Leiter der Arbeitsgruppe 3 des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen, Dr. Otmar Edenhofer, in einem Interview: „….man muss deutlich sagen, dass wir den Reichtum der Welt de facto durch die Klimapolitik neu verteilen. Man muss sich von der Illusion befreien, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat fast nichts mehr mit Umweltpolitik zu tun, mit Problemen wie Abholzung oder Ozonloch.“

https://wattsupwiththat.com/2010/11/18/ipcc-official-climate-policy-is-redistributing-the-worlds-wealth/

Seitdem ist die wirtschaftspolitische Strategie viel weiter entwickelt worden.

*

F. William Engdahl ist strategischer Risikoberater und Dozent, hat einen Abschluss in Politik der Princeton University und ist Bestsellerautor für Öl und Geopolitik, exklusiv für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

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Anm-d-Ü.: Einen Tag nachdem Engdahl seinen Artikel veröffentlichte, kommt diese Meldung von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS – die „Zentralbank der Zentralbanken“):

„BIS legt einen Fond für Grüne Anleihen für Zentralbanken auf“

Das ist Teil des „Netzwerks für das Greening des Finanzsystems“

 

Die große Abzocke hat begonnen.

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Das Klima und die Spur des Geldes
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32 Kommentare

  1. Es geht mit dieser Klimareligion mit Sicherheit auch um Sozialdarwinismus. Man will die unnützen Esser beseitigen. 

    Im Namen der Klimareligion funktioniert dies dadurch, dass die Menschen erfrieren, verhungern, verdursten enteignet werden usw..

    Die Superreichen werden dadurch noch reicher die Armen krepieren millionenfach und am KLIMA WIRD SICH NICHTS ÄNDERN!

    Das Klima interessiert die Strippenzieher, die Plutokraten nämlich einen Scheißdreck!

    Wenn dies so ist – und ich gehe einmal davon aus – leisten der Thunfisch, AOC und FFF Beihilfe zum Massenmord. 

  2. Es geht nur darum sich die Taschen noch voller zu machen und die Menschen weiter zu knebeln. Wir werden es erleben, es wird unter dem Deckmantel des Klimawandels Verbote und Maßregelungen geben, die sich gewaschen haben. Die Mobiltät wird eingeschränkt werden, verschiedene Nahrungsmittel werden verboten, oder extrem verteuert. Ein sorgenfreies und freies Leben können sich nur noch die Priviligierten leisten. Der Rest, auch nutzlose Esser genannt,  kämpft nur noch ums Überleben, oder wird per Zwangsimpfungen, oder fingierte Pandemien dahingerafft. Wir leben in einer wahrhaft satanischen Welt voller Psychopathen. Und der größte Teil der Menschheit merkt noch nicht einmal, was hier vor sich geht.

  3. Herr Engdahl hat wieder überzeugend dargelegt, daß dieser Klimawahn, der auf einer menschengemachten Klimaänderung beruhen soll und die der Rundfunk ununterbrochen thematisiert und einpeitscht, tatsächlich ein Fake ist. 

    Nachdem der Rundfunk unsere Automobilindustrie tatsächlich zum Abschuß freigegeben hat mit Diesel-Vorwürfen, DUH-Unterstützung und Werbung für Elektro-Autos, rudert er jetzt vorsichtig wieder zurück, weil die Wirtschaftsaussichten fürs nächste Jahr gar zu schlecht sind, und er wieder nicht der Urheber dieser Depression sein will.  Jedenfalls war heute vom Bayrischen Rundfunk – man höre und staune – eine vorsichtige Abkehr von den Elektro-Autos vernehmbar.  Bei der CO2-Bilanz seien die Elektro-Autos nicht so gut, wenn man den Energieverbrauch bei der Erzeugung der Akkus miteinbezieht.  Statt dessen propagiert der Rundfunk jetzt Erdgas bzw. Methangas, weil es aus Stroh hergestellt werden kann.  Ich bin mal gespannt, ob es im nächsten Jahr dem Rundfunk gelungen ist, seine Hauptverantwortung für die Wirtschaftsdepression abzustreifen bzw. daß seine ununterbrochene Werbung für Elektro-Autos, die die Käufer sehr verunsichert hat, vergessen worden ist.

    Im übrigen ist idiotische Massenhysterie wie jetzt beim Thema Klima nichts neues in der Weltgeschichte.  Man denke an den Kinderkreuzzug:

    https://www.welt.de/geschichte/article198567853/807-Jahre-vor-Greta-Thunberg-Der-Kinderkreuzzug.html

    oder an den Jahreswechsel 999/1000, als alle den Weltuntergang erwarteten:

    https://www.welt.de/geschichte/article150402522/Die-Angst-der-Menschen-war-so-gross-wie-nie-zuvor.html

    So wusste der burgundische Mönch Rodulfus Glaber vom Jahr 999 Schreckliches zu berichten: „Die Angst der Menschen war so groß wie nie zuvor. Blutrote Kometen drohten am Himmel … Manch einer glaubte, Heere von Teufeln in den Wolken zu erspähen. Weil sich zu dieser Zeit die Geburt unseres Herrn Jesus Christus zum tausendsten Male gejährt hatte, wurden all diese Erscheinungen als Zeichen für den nahen Untergang der Welt genommen. Überall füllten verstörte Christen die Kirchen, verkauften ihr Hab und Gut, bereuten ihre Sünden.“

    Und wurden nicht auch fürchterliche Erwartungen vom Jahreswechsel 1999 auf 2000 erwartet, eine echte Wirtschaftkrise, weil alle Computer mit der neuen Datumsangabe 2000 nicht zurechtkämen? 

    • "Auto Motor Sport" hat eine Studie durchgeführt und gemessen: Bei modernen Dieseln kommt die Luft 70% sauberer hinten raus als sie angesaugt wurde! Der ganze Feinstaub unserer Umgebungsluft wird in diesen Maschinen entweder verbrannt oder rausgefiltert.

      Kam vorhin bei Auto-Mobil. Diesen ganzen Schwachsinn glauben nur noch die indoktrinierten grünen Kobolde oder kommunistische Internationalsozialisten.

      Ich kann nur jedem raten, fahrt Eure Auto´s trotzdem weiter. Völlig egal was die sagen. Wollen sie uns alle wegsperren? Wie denn? Wohin denn? Und vor allem, mit wem denn? Gut beraten ist hier wirklich, wer alte & gepflegte Auto´s hat, die bereits ein H-Kennzeichen haben. Die dürfen nämlich ÜBERALL fahren. Hab ich ausnahmsweise mal was richtig gemacht.

      • Zulu,

        diese Liebhaber-"Stinker" werden die mit Sicherheit auch noch verbieten. Irgendwann fahren wir alle nur noch Bobbycar, oder mit dem Eselskarren. Denn bei einem Blackout gibt es auch keine Elektroautos oder Bahnfahrten mehr. Dann hat sich hier sowieso alles erledigt.

        • Mag sein, Angsthase. Aber man kann sein Auto ja zur Not auch im EU-Ausland zulassen? Tschechien, Polen, Dänemark…die haben diesen ganzen Quatsch nicht. Mein 2.ter Bus kam ja auch aus Polen, hab ich glaub ich schon mal erzählt. Bin mit den Schildern noch einige Zeit gefahren, weil ich hier keinen TÜV bekommen habe. Mußte erst KAT und Lamdasonde nachrüsten, DEUTSCHE Papiere direkt bei VW und KBA-Flensburg anforden etc., weil die hier kein polnisch lesen können und sowieso alles nicht zulässig ist. Was für ein Drama. Ohne Beziehungen hätte es nicht geklappt, da es ein Militärfahrzeug war (schön verbleiter Kraftstoff, hehe), und noch nie zivil zugelassen wurde. Hier zählt das Datum der Erstzulassung, nicht das Baujahr. Der hat z.B. keine Airbags, keine Gurte hinten, aber auch keine Sitzbank, ist aber eine Doppelkabine. Alles nicht konform. Ist aber Vorschrift bei Neuzulassungen. Katastrophe.

          Außerdem: Die stinken nicht, die duften, und blubbern so schön! 😛 Meinen Corsa hab ich schon mal auf unter 5 Liter gefahren. Der Kleine ist gerade beim Polierer & versiegeln, dann sieht er wieder aus wie neu aus der 90er Jahre Fabrik. Jedesmal TÜV ohne Mängel, weil der hat ja nichts drin. Keine Elektromotoren, Xenon, Klima, Funk und das ganze Gerödel. Also geht auch nichts kaputt. Kosten-/Nutzen-mäßig kann da kein modernes Auto mithalten.

          • "Mein 2. VW Bus kam auch……ist aber eine Doppelkabine."

            Was bitte ist ein VW Bus Doppelkabine???

            Ich kenne nur den VW Kastenwagen mit Trennwand, oder eine Doppelkabine Pritsche. Beides sind keine VW Busse. Ein VW Bus Doppelkabine? Was soll das sein?

             

            • Bilder: Der Bus ist der Bus. Die Pritsche ist hinten flach und hat nur 2 Sitze vorne, dafür viel Platz auch unten drinne (große Klappe an der Seite). Kann man auch gut Wohncontainer draufsetzen. Die DoKa hat zwei Sitzreihen (4 Sitze-6 Sitze, je nach Sitzbank) und ist hinten ebenfalls flach oder mit Plane oder Aufbau oder Spriegeln ausgestattet.

              Doppelkabine-Pritsche gibt es also penibel gesehen nicht. Aber es gibt Doppelkabine mit Trennwand, Bus/Kastenwagen mit Trennwand hingegen schon, ja…zum Beispiel die alten gelben Post-T3´s oder eben meine Möhre.

              Man könnte die Trennwand auch rausmachen, aber ist so ganz praktisch und bleibt original. Fahrräder reinschmeißen, Angeln oder sonstige Kisten & Krempel. Ein Klappbett hab ich mir da rein gebaut; mach ich hoch, stecke das zusammen, geht durch die ganze Kabine bis vorne zum Lenkrad und liegt auf der Trennwand auf. Ist halt nur ein Zweisitzer statt ein Viersitzer, aber bin ja schließlich kein Schlepper. 😛

              • Zulu,

                Du mußt mir nicht den Unterschied erklären. Ich weiß sehr wohl, was eine Pritsche ist. Und dass es sie als Doppelkabine gibt. Und ja, auch dass es sie mit Plane und Spriegel gibt. Oder irgendwelchen Spezialaufbauten Aufbauten.

                Und natürlich gibt es eine Doppelkabine mit Pritsche. Was soll der Quatsch. Das haben z.B. viele Gärtnereibetriebe.

                Und Doppelkabine Bus (mit Fenstern hinten)kann nur ein Sondermodell sein. Ich habe noch keinen gesehen. Der VW Kastenwagen (Transporter) hat hinten keine Fenster und ist somit kein Bus. Und wenn es den mit Doppelkabine geben sollte, dann ist das auch ein Sondermodell, allerdings entweder mit verkürztem Laderaum oder langem Radstand. Mag sein, dass VW solche Modelle für militärische oder sonstige Zwecke gebaut hat.. Auf Bestellung kann man alles haben, wenn man es bezahlt. Aber unter normalen Umständen nicht.

                Und dass die DOKA zwei Sitzreihen hat ist ja wohl logisch, sonst würde sie so nicht heißen. Was willst Du mir jetzt hier eigentlich erzählen?

                • Zur Ergänzung: Es sei denn Du sprichst von den Uraltmodellen, wo man alles, das eine Schnautze wie ein  VW Bus hatte, auch als Bus bezeichnete. Das gibt es aber heute nicht mehr.

                • Nichts! Du hast gefragt, ich habe geantwortet. Nur weil das fachlich gesehen verkehrt ist. DoKa ist DoKa. Pritsche ist Pritsche. Bus ist Bus. Kastenwagen ist Kastenwagen.

                  Es gibt DoKa mit Ladefläche…heißt aber nicht DoKa-Pritsche.

                  Laß mich doch bitte auch mal Recht haben. Du hast mich schon mal bei Auto´s bloßgestellt, Golf 2 oder was war das? Haha, aber das kann ich Dir versichern. Das mag vielleicht im Volksmund so gebräuchlich sein, aber in der "Szene" ist das nicht so. Es sind verschiedene Grundgerüste der Auto´s. Ach, ist ja auch egal.

                  • Zulu,

                    niemand will Dich hier bloßstellen. Wenn das in der Szene so ist, ist es halt so. Mein Mann verkauft das Zeug nur seit 25 Jahren jeden Tag. Allerdings kommen heute noch Kunden zu ihm, die einen VW Bus ohne Fenster haben wollen, also einen Transporter (früher Kastenwagen). Deswegen habe ich nachgefragt und sonst nichts. Ich bin halt ein Erbsenzähler.

              • Zum Thema: Habe grad spaßeshalber mal versucht herauszufinden, wie viele Säugetiere es eigentlich auf der Welt gibt. Die koten und pupsen schließlich ebenfalls alle. Die müßte man als Grüner doch auch erstmal alle abknallen? Elefanten, Affen, Katzen, Wildschweine, Hunde, Gnu´s, Rentiere…scheißen alles voll. Über 5500 Arten. Dazu noch die Vögel und über 1 Mio. Insekten-Arten. KLIMANOTSTAND!

                  • Ach so. Na denn…organisieren wir mal eine Rettich-Bier-Zwiebelmett-Veranstaltung, größer als das aktuelle Saufgelage in München und pupern endlich dagegen!

                    Das letzte Jahr ist an Wahnsinn nicht mehr zu überbieten was diese Freaks da raushauen. Es soll wohl wirklich so enden.

                     

                  • Zulu,

                    die meisten wissen wahrscheinlich gar nicht wovon sie reden. Schau Dir die Interviews auf YT an, was Erwachsene da für Antworten geben, die auf diesen Demos rumlaufen. Da kann man sich nur noch an den Kopf klatschen.

                    In irgendeinem Video standen 6 ältere Dämlichkeiten auf einer LKW-Bühne, die da singen "Weg mit dem CO2", oder so ähnlich. Da fällt einem nichts mehr ein. Alle durchgeknallt.devilIch weiß noch nicht einmal, ob man mit denen Mitleid haben sollte.

                • "Spaßeshalber" hast Du es damit auf den Punkt gebracht! Zu Ende gedacht, ist es eine gegen das Leben gerichtete Ideologie, die hier, im Namen der Lebensrettung, unterwegs ist! cheeky

        • Liebhaber Stinker,

           

          Wer meinen echten Geländewagen nehmen will, bekommt auf die Schnauze.

          Oder fahr ich halt in Osteuropa dafür dann doppelt so viel.

          • @Guguk! T3 Syncro ist kein "echter" Geländewagen, das stimmt. Für raueres Terrain sagen wir mal. Aber hat Diff-Sperren und so Manche habe ich schon aus dem Sand gezogen. Was hast Du für einen? Auf so´n russischen UAZ hätt ich ja Bock, und vor zwei Jahren hätte ich ein Schnäppchen machen können, Volvo TGB C303 (Bild). DAS ist die absolut geilste Karre! Hab eine Woche gegrübelt…zu lange. Dann war er weg. Man kann ja auch immer nur ein Auto zur Zeit fahren. Aber das Ding werde ich mir noch mal irgendwo, irgendwie, irgendwann…und so..Mwaah!!! 🙂

  4. Derzeit gibt es einen großflächigen weltweiten Aufruhr wegen der potentiellen Klimaänderung unter dem Motto "Extinction rebellion" (Aussterbensaufruhr).  Interessanterweise ist diese Organisation gut organisiert mit Logo und einem Wikipedia-Eintrag, der zeigt, daß enorm viel Geld für die Organisation zur Verfügung steht, die mit mehr oder weniger fanatischen jungen unreifen Menschen die Welt ins Chaos stürzen wollen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Extinction_Rebellion

    Man muß bei solchem Aufruhr, jetzt auch in Hong-Kong, immer im Hinterkopf erwägen, inwieweit es sich um eine jüdisch-zionistische Intrige handelt, die durch eine Demo als Mittel der Manipulation ein zukünftiges Konzept verwirklichen will, in das die vordergründig ablaufende Rebellion einmünden soll.

    Typisch für solch eine  jüdisch-zionistische Intrige war der Aufruhr, der im Oktober 1930 erfolgte, als der Fabian (Sozialist) Sidney Webb (später Lord Passfield) versuchte, die jüdische Kolonisierung in Palästina einzuschränken, Giselher Wirsing, Palästina 1939, S. 33:

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Wirsing_Palaestina_II_b.pdf

    "Die Wirkung war unbeschreiblich. Binnen weniger Stunden wurde Lord Passfield, der alte Fabian Sidney Webb, zum damals bestgehaßten Mann des Weltjudentums. Weizmann erklärte noch am Tage der Veröffentlichung des Weißbuches seinen Rücktritt als Präsident der zionistischen Organisation und der Jewish Agency. Lord Melchett trat vom Amt des Vorsitzenden der politischen Kommission und des Joint Committee zurück. Sein Demissionsschreiben strotzte von Drohungen: „Die groteske Travestie des Zweckes des Mandats, die in dem Weißbuch gegeben wird, kann nur charakterisiert werden als eine Beleidigung der Intelligenz der Judenschaft und als ein wohlüberlegter Affront gegen die Mandatskommission. Die unbekümmerte Art, in der diese Regierung die loyale Unterstützung der Juden im ganzen Britischen Reich und in der Welt gefährdet hat, scheint unglaublich – eine Hilfe, die Großbritannien und seinen Alliierten eine Stützung in einer großen Krisis war, die die Balfour-Deklaration von 1917 hervorgerufen hat . . . es ist ein Akt von Undankbarkeit und Verräterei einer Regierung fast ohnegleichen.“ [Anm.:  Undankbarkeit der Briten wegen der jüdischen Unterstützung gegen das Deutsche Reich!] Gleichzeitig erklärte in New York Felix Warburg seinen Rücktritt vom Vorsitz des Administration Committee der Jewish Agency mit dem Zusatz, das Weißbuch bedeute „einen grausam wirkenden Verrat des Vertrauens, das der britischen Regierung vom jüdischen Volke entgegengebracht worden sei“.

    Das Dokument Lord Passfields war noch kaum der Öffentlichkeit übergeben, als schon in London, Jerusalem und New York gleichzeitig die jüdischen Drähte zu spielen begannen. In Warschau wurden die Fenster der englischen Gesandtschaft von einer aufheulenden Judenmenge zertrümmert. Ein Sturm des Weltjudentums setzte ein, wie er ähnlich prompt und effektvoll acht Jahre später zum Sturz der Regierung Goga in Rumänien inszeniert wurde. Nachdem Melchett, Weizmann und Warburg in dieser Weise unverhüllte Drohungen gegen die britische Regierung ausgestoßen hatten, setzte sich alsbald jener ganze Apparat in Bewegung, in dem nun durchaus nicht nur die Sprecher des Judentums eine Rolle spielten. [Anm.: Auch unsere Systemparteien, insbesondere die Grünen.] Selbst in dem zurückhaltenden Peel-Bericht, der diese ganze Episode naturgemäß nicht allzu breit behandelt, heißt es von jenen Tagen: „Für einen Augenblick schien eine ernsthafte Gefahr zu bestehen, daß die Verwaltung Palästinas sich auf die englische Parteipolitik auswirken würde mit einer Partei auf arabischer und der anderen auf jüdischer Seite. Eine so beklagenswerte Bloßstellung wurde zum Glück abgewendet. Doch die öffentliche Erörterung des Streitfalles war eine eindrucksvolle Demonstration der politischen Macht, welche die Zionisten in England mobilisieren konnten.“ [Anm.: Und später Churchill gegen das Deutsche Reich mobilisierten konnten!]"

  5. Die Frage ist, ob der allgemeine Aufruhr:  Extinction rebellion, Hong Kong in irgendeinem Zusammenhang mit dem unausweichlichen Zusammenbruch des Fiat-Geldes steht.  Unser Geld ist auf Dauer nicht zu retten.  Die EZB hat die Minuszinsen weiter erhöht, so daß die Banken nichts mehr verdienen können, die Sparer auch nicht; die FED hat eine dramatische Kehrtwende gemacht und die Zinsen wieder gesenkt, nachdem sie den Versuch machte, zur Normalität – wenigsten für die USA – zurückzukehren.  

    Der Zusammenbruch des Fiat-Geldes ist somit unausweichlich und möglicherweise haben die ersten vorrangigen Empfänger des frisch gedruckten Zentralbankgeldes sich inzwischen insoweit saniert, daß jetzt der Rest der Menschheit über die Klippe springen kann.  Das Reset des Fiat-Geldes muß so ablaufen, daß die Plutokratie im wesentlichen ungeschoren davonkommt.  Am besten durch ein Chaos, bis hin zu einem Krieg, auf das dann die Ursache des finanziellen Zusammenbruchs geschoben werden kann, weil das System bis dahin -angeblich – so prima in Ordnung war.

    Möglicherweise laufen deswegen die seltsamen Eigentore des Systems auf diesen zu verschleiernden Zusammenbruch des Fiat-Geldes hinaus.  Warum bricht der Rundfunk unentwegt eine Lanze für das Elektro-Auto, wohl wissend daß dies unserer Automobilindustrie schweren Schaden zufügt und die Käufer klugerweise Elektro-Autos nie kaufen werden?  Als Zweitauto wie in Norwegen sind die Elektro-Autos für uns nicht zu gebrauchen, weil es in unseren Städten schon jetzt riesige Parkplatznot gibt.  Warum wirbt der Rundfunk ununterbrochen für die Klimaaktivisten und die Extinction rebellion, wohl wissend daß wir mit 2% der Weltbevölkerung keine CO2-Verbesserung bewirken können, ganz abgesehen davon, daß unsere Klimaänderung von CO2 nicht abhängt.  Wobei es natürlich auch gegen Trump geht, der den Geheimlogen ihre Agenda zu einer Klima-begründeten Weltregierung als Spitze aller multilateralen Organisationen, endgültiger Abschluß der NWO, gründlich zu verderben versucht.

    Es könnte deswegen sein, daß die geheimnisvollen Hintergrundakteure mit ihrem Medienmonopol jetzt ein kontrolliertes Chaos verursachen wollen, um im Schatten des Aufruhrs ihre unvermeidbaren Systemänderungen vergleichsweise unerkannt durchführen zu können.

    • Es ist zumindest mal Ablenkung! 🙂 Für was auch immer!?

       Der Zusammenbruch des Fiatgeldes steht auch nur symbolisch für den Zusammenbruch einer Gesinnung! Wohl dem, der dann mit dem Finger auf andere zeigen kann. Nur, ob es dann auch abgenommen wird?

       Der "schwarze Freitag" anno 1929 ließ sich noch als höhere Gewalt verkaufen; aber heute? Wo alles miteinander verflochten und voneinander abhängig, und das Wissen um die Zusammenhänge wenigstens ansatzweise breiter gestreut ist …

       Wie will man das den Menschen, weltweit, verkaufen? Sicherlich die eh schon Armen macht es nicht ärmer, aber all die anderen?

      • Rucola Trompete ist Deutschland jetzt zu voll und möchte daher nach Chile auswandern.
        Bei der sind die Läuse aus den verfilzten Haaren vermutlich schon in den Hypocampus eingedrungen. Als Schlepperin ist ihr es hier zu voll?
        Lässt sich aber gerne nochmal in Berlin feiern?
        Die sind doch alle nicht mehr ganz dicht hierzulande.

        Da oxidieren diese nutzlosen Punker heute in Berlin rum und blockieren den ganzen Verkehr, die Auto´s & Busse stehen im Stau und blasen noch mehr raus als sonst. Ein KAT arbeitet nur bei Temperatur, nicht im Standgas. Eine ganze Nation am Rande der Schmerzgrenze.
        Oh man. Könnt ihr auch nicht mehr?

        KLIMA-AKTIVISTEN! Ziviler Ungehorsam! Existenzielle Krise! Wir werden alle sterben!
        I want you to panic! Ja, ich hab „panic“. Katastrophe.

        • Ich habe jetzt schon mehrere Vids auf YT gesehen, wo solche "Klimaaktivisten" interviewt wurden. Fakt ist, die wissen gar nichts über CO2 und können teilweise noch nicht einmal richtig erklären, was sie da tun. Das sind alles aufgestachelte Mitläufer ohne Hirn und Verstand. Die glauben ersnthaft, uns fällt morgen der Himmel auf den Kopf. Uhh… wir werden alle vebrennen. Was für ein dämliches Gesindel. Und in Berlin können die machen, was sie wollen, da schreitet niemand ein, weder die Polizei noch der Senat. Die können da völlig unbehelligt eine ganze Stadt aufmischen. Und die Krönung ist, dass sie in diesem Zeltcamp, um ihre Handy`s und Laptops zum laufen zu bringen einen Benzinbetriebenen Stromgenerator laufen lassen, dessen Abgase meterweit stinken. Ein Youtuber hat das aufgenommen.

          Zulu, Panik schiebe ich wegen denen nicht. Sollte es zum großen Chaos kommen, z.Bsp. wegen eines Stromausfalls, sind das die Ersten, die das nicht überleben werden.

          • Hei Angsthase, vermutlich hast Du recht. Es ist ja nicht die Mehrheit, lediglich die mediale Meinungsmache wird so forciert, als wenn es so wäre. Trotzdem, wie kann man da mitlaufen? Alle´n Nagel im Kopp. Die sollten mal lieber den Führerbunker stürmen, wenn sie eh schon nix zu tun haben! Aber auch das ist für deren Hirnwindungen zu weit weg, obwohl sie bereits in Berlin auf der Straße rumvergammeln.

            Kennst Du diese Schwulis, die jetzt Röhrenjeans unten am Saum nach Oben umkrempeln? Stimmt, das sind die Ersten die draufgehen. heart

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