Das fiese Spiel mit den Syrern und der Welt

Trump hat mit 59 Tomahawk Raketen den Angriff auf eine syrische Flugbasis begonnen. Für Assad ist ein Giftgasangriff genauso blödsinnig wie für Putin MH17 abzuschießen. Der Vorwurf ist so ähnlich wie die gegen den Irak und gegen Lybien. (Foto: dpa)

US-Präsident Donald Trump hat den US-Luftangriff damit begründet, daß angeblich von dem attackierten Flugplatz der syrischen Armee der Giftgasangriff auf syrische Zivilisten gestartet wurde. Der daraufhin erfolgte Raketenangriff sei ein Akt der Verteidigung nationaler Sicherheitsinteressen der USA. Trump hat den Angriff nach eigener Aussage selbst angeordnet. Das US-Verteidigungsministerium betonte, die USA würden den Einsatz von chemischen Waffen nicht tolerieren. Trump und sein Außenminister Rex Tillerson streben eine internationale Koalition an, um Assad abzulösen.
Die Blaupause dieser Entwicklung passt haargenau zu den US-Anschuldigungen gegenüber Saddam Hussein oder Muammar al-Gaddafi.

Laut einer nicht näher verifizierbaren Meldung auf facebook bahnt sich russischerseits folgende Entwicklung an:

1. Russland kündigt Memorandum (Vereinbarung) mit dem US-Militär zur Vermeidung von Zwischenfällen in Syrien auf.

2. Russische Kriegsschiffe kehren zurück nach Syrien, um Syrien vor US-Angriffen zu schützen. Soeben wird die Verlegung des russischen Raketenkreuzers „Admiral Grigorowitsch“ ins Mittelmeer gemeldet. Andere Kriegsschiffe sollen ihm unmittelbar folgen.

3. Russland: Syriens Luftabwehr wird verstärkt werden. Die Rede ist nicht mehr von „modernisiert“. Das könnte heißen, dass Syrien die modernsten russischen Luftabwehrsysteme erhält.

4. Noch nicht fest entschieden – jedoch erste Anzeichen dafür gibt es bereits, dass der Luftraum über Syrien für nicht-syrische und nicht-russischen Kampfjets komplett gesperrt werden könnte, so dass US-Truppen bei ar-Raqqa ohne Luftunterstützung bleiben.

Ob diese Entwicklung zum Krieg eskaliert, wie viele jetzt vermuten, müssen wir abwarten. Eine ganz sichere Folge dieses Angriffs – wie auch des vorausgegangenen Giftgasangriffs – wird das Anwachsen der Flüchtlingswelle aus Syrien nach Europa sein – und wohin dort wohl? – Göhring-Eckardt schießt sich in die Richtung schon mal ein.

Daß der Giftgaseinsatz jeder der in Syrien agierenden Parteien in die Schuhe geschoben würde, war absehbar. Erstaunlich ist allerdings, daß die eigentlichen Nutznießer dieser Greueltat möglicherweise in einer ganz anderen Ecke gesucht werden müssen.

Dazu schreibt Vera Lengsfeld auf ihrer Seite unter der Überschrift Die Geister, die Merkel rief:

Der italienische Schriftsteller und Journalist Roberto Saviano hat mit euronews ein spannendes Interview geführt. Saviano ist berühmt für seine investigativen Recherchen zur Mafia. Er lebt seit Jahren unter Polizeischutz. In dem Interview weist er darauf hin, dass es die türkische, libysche und libanesische Mafia ist, die das blühende Schleppergeschäft steuert, das durch Merkels Grenzöffnung im Herbst 2015 ermöglicht wurde:

“All die Boote, die das Mittelmeer überqueren, werden von Kartellen betrieben. Aber nicht von italienischen Kartellen, wie man glaubt. Die Mafia hat dort nichts zu sagen. Das sind türkische, libysche und libanesische Gruppen, die schon immer in den Menschenschmuggel investiert haben, und Europa hat nicht die leiseste Idee von dieser Dynamik. Die Kartelle, die den Strom der Syrer nach Europa organisiert haben, gehören alle zur türkischen Mafia, und es ist dieselbe Mafia, die den Heroin-Schmuggel aus Afghanistan leitet.“

Die italienische Mafia hingegen kann immer unbeschwerter ihr Geld bei den europäischen Banken waschen. Diese „buhlen“ sogar um das Mafia-Geld, denn sie haben aufgrund der perpetuierten Eurokrise massive Liquiditätsprobleme.

Die politische Lage sieht sehr bedenklich aus. (Der Goldpreis reagiert heftig). Trump scheint zum Kampf gegen Rußland gezwungen worden zu sein, weil alle seine Offiziellen jetzt in die Kriegsposaune blasen gegen Assad, wobei dieser überhaupt gar kein Interesse gehabt hat sich durch einen Giftgaseinsatz selbst ins eigene Bein zu schießen.

Muß Trump jetzt an Rothschild die Zeche zahlen? Ein Rothschild-Banker rettete Trump vor etwa 30 Jahren vor einer Finanzkatastrophe. Eben dieser Banker sitzt jetzt in Trumps  Kabinett. Ist sicher alles kein Zufall. Zunächst eine weitetere Spekulation über mögliche Hintergründe unverständlicher Entscheidungen.
Trump scheint zum Kampf gegen Rußland gezwungen worden zu sein, denn alle seine Offiziellen blasen jetzt gegen Assad in die Kriegsposaune. Wurde Trump tatsächlich zu einem Kurswechsel gezwungen, zeigt dies wieder einmal, daß niemand, der auf der Bühne oben steht, wirkliche Macht hat, sondern von den geheimnisvollen Kräften im Hintergrund erpreßt werden kann. Vor Jahrzehnten kauften sich die Rothschilds Donald Trump – und nun zahlt der Präsident den Globalisten seine Schulden zurück, indem er ihnen dabei hilft, ihre Neue Weltordnung umzusetzen. Als Trump am Dienstag den Abzughebel betätigte waren die linken Gäste bei MSNBC und CNN voller Lob und John McCain und Hillary Clinton klopften ihm stolz auf die Schulter (inselpresse). Was ist aus diesem hemdsärmeligen Hoffnungsträger der Entrechteten und des amerikanischen Mittelstands geworden?
Michael Lüders deckt in einer ZDF-Sendung mit Marcus Lanz sehr deutlich Hintergründe auf.

„Der US-Krieg gegen den IS ist nur ein Fake“ – schreibt Anderwelt.


Mehr über die verworrene Lage zwischen den Kriegsparteien in Syrien und deren Hintermänner bei Anderwelt: Der Islamische Staat (IS) ist kein Haufen wild gewordener Islamisten, sondern eine von den USA aufgestellte Legion, die überall dort eingesetzt wird, wo Terror und Destabilisierung erwünscht sind. Ob das in Afghanistan war zu Zeiten der sowjetischen Besatzung (1979-1989), im Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien in den 1990er Jahren oder dann ab 2011 Libyen, dem Irak und in Syrien. Der frühere US-Diplomat Michael Springmann belegt in seinem neuen Buch „Die CIA und der Terror“, wie der amerikanische Geheimdienst seit Jahrzehnten mit der Mörder-Miliz Politik macht…

Es ist ein fieses Spiel, daß die Interessengruppen gegeneinnder und gegen die zivilisierte Welt treiben, und bei dem die Bevölkerungen der betroffenen Länder in tiefes Chaos und Elend gestürzt werden. Die Europäer, die EU sind daran nicht unschuldig. Die mit der zu erwartenden Flüchtlingswelle demnächst auch massenhaft unkontrolliert ins Land strömenden Gewalttäter und Terroristen könnten dafür sorgen, daß auch dieses Land in Chaos versinkt.


Auf dem Weg dahin sind wir jedenfalls schon – wie Karlheinz Gaertner, der über 40 Jahre das Verbrechen bekämpfte, in seinem Buch Sie kennen keine Grenzen mehr beschreibt. Dabei hat der vielfach ausgezeichnete Berliner Hauptkommissar und Zivilfahnder so ziemlich alles erlebt, womit man als Polizist konfrontiert werden kann.

»All cops are bastards! Die Polizei – dein Freund und Fußabtreter?«

Wie es um eine Gesellschaft steht, zeigt sich nicht nur in ihren Verbrechen, sondern auch an der Art ihres Umgangs mit ihrer Polizei. Die Fallgeschichten in diesem Buch erzählen nicht nur vom polizeilichen Alltag in einer deutschen Großstadt und den enormen seelischen und körperlichen Belastungen eines Polizisten. Es porträtiert eine Gesellschaft, die immer mehr von ihrer Polizei fordert, sie aber gleichzeitig ihre Verachtung spüren lässt.
Die Polizei soll Straftaten verhindern und aufklären, Gesetze durchsetzen und wird gern zu robustem Durchgreifen aufgefordert. Gleichzeitig wird sie durch eine wankelmütige Politik verunsichert und von Medien und Öffentlichkeit für intolerantes und überhartes Auftreten kritisiert.

Wie auch die neuerlichen Flüchtlinge unsere Gesundheitskassen und den Staatshaushalt belasten werden ist im Sozialgesetzbuch nachzulesen. (Mehr hier)

 

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