Das Ende so nah

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Seehofer und die CSU fordern Transitzonen. Merkel und die CDU sind (noch) dagegen. Gabriel und die SPD lehnen diese Zonen komplett ab. Die Spiegelfechtereien sollen dem Volk signalisieren, es sei noch etwas zu retten. Nichts ist zu retten. Nicht mehr. Dieses Land rast unaufhaltsam seinem Chaos entgegen.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert einen Zaun an der Grenze zu Österreich. Ohne einen solchen Zaun seien Transitzonen ein Witz – so Rainer Wendt von der Gewerkschaft der Polizei gegenüber der Zeitung WELT.

Mit Frau Merkel wird es einen solchen Zaun nicht geben. Mit Frau Merkel wird der Zustrom weiter anschwellen. Mit Frau Merkel wird dieses Land in Kürze unregierbar oder eine drakonische Diktatur. Merkel will ein anderes Deutschland.

Das aberwitzige Verbrechen Asylpolitik der Frau Merkel und ihrer Entourage nimmt derart zu, daß wir bereits die ersten Anzeichen der bald explodierenden Volkswut sehen. Das Beispiel der Henriette Reker von Köln ist ein glimmender Docht, der zu einem Feuer im Land führen dürfte. Damit soll hier nicht zu ähnlichen Racheakten, wie er in Köln geschah, aufgerufen werden. Ich bin aber – nach allem was jetzt durchsickert und bekannt wird – sicher, daß wir bürgerkriegsähnliche Zustände erleben werden.

Wer die Ereignisse um Heriette Reker nicht kennt, hier eine kurze Schilderung der Umstände, die zu dem Attentat auf die Kölner Politikerin führten:

„Ich tue es für eure Kinder“, soll Frank S. gerufen haben, ehe er auf einem Markt in Köln die Lokalpolitikerin Henriette Reker niederstach. Der Arbeitslose soll aus fremdenfeindlichen Motiven gehandelt haben und der Neonazi-Szene nahe stehen. (DER SPIEGEL)

Die Sicherheitsbehörden hatten über Frank S. keine Datenbestände. „Wir haben keine Erkenntnisse zu seiner Person“, so der Kölner Kripochef.

Über H. Reker wurde kürzlich in Spiegel TV berichtet, daß die Stadt Köln bis zu 5200 Euro pro Familie für Flüchtlingsunterkünfte in Hotels bezahlt plus zusätzliche Sozialleistungen. Die Stadt versuchte dies lange zu vertuschen. Spiegel TV wurde von der Stadt juristisch bedroht, wenn man diese Zustände weiter veröffentlichen würde.

Henriette Reker war Grüne Sozialdezernentin von Köln. Als Sozialdezernentin trug sie die Verantwortung für die Flüchtlingspolitik. Sie führte die Informationsveranstaltungen für die Bürger durch, wenn wieder einmal ein neues Flüchtlingsheim geplant wurde. Dadurch entstand der Eindruck, daß sie es war, die für diese Heime verantwortlich war.

Frank S. ist Hartz IV- Empfänger, ein arbeitsloser Maler. Wenn es sich bewahrheitet, daß er vom Sozialamt zum Kloputzen im Asylantenheim verpflichtet wurde und daß er dort von den Asylanten gedemütigt und verhöhnt wurde, erscheint seine Tat – wenn auch nicht gut zu heißen – aber in einem anderen Licht. Auch sollen ihm die Leistungen gestrichen worden sein, nachdem er die erniedrigende Arbeit im Heim verweigert hatte. Nachdenkenswert: daß er sich nicht an den Asylanten gerächt hat, sondern an einer der Verantwortlichen.

Zur Abrundung: Die Fernsehbilder zeigen eine „schwerverletzte“ Reker, die sich selbständig auf die Trage hievt, obwohl ihr zuvor mit einer Machete die Luftröhre durchgeschnitten worden sein soll. Im Bild zu erkennen, daß die Schnittwunde von den Sanitätern nur mit einem „Pflästerchen“ auf der rechten Halsseite erstversorgt wurde. Aus welchem Grund wurde hier wieder einmal ein Fall, der dem System dienlich werden könnte, künstlich aufgebauscht?

Das Attentat hat Henriette Reker einen haushohen Sieg bei der Kölner Bürgermeister-Wahl beschehrt.

Fazit: Sobald auf der einen Seite die betrogenen Gutmenschen begreifen, wozu ihre Hilfsbereitschaft mißbraucht und auf der anderen Seite die Asylsuchenden erkennen, daß sie nicht  im erwarteten Paradies gelandet sind, werden Angela Merkel und ihre Mitläufer an jedem Toten und Verletzten schuldig sein, die als Folge der unweigerlichen Auseinandersetzungen bald in großer Zahl zu beklagen sein werden.

Keine Toleranz den Intoleranten
Alexander Kissler
Warum Political Correctness der falsche Weg ist!
Schweinefleisch verschwindet aus Schulküchen, die Moschee von der Seifenpackung – die Selbstzensur des Westens treibt absurde Blüten.
Wir verschließen den Blick vor der Tatsache, dass immer mehr antisemitisch motivierte Straftaten von Muslimen begangen werden.
Wenn wir mit der falsch verstandenen Toleranz, den faulen Kompromissen, der bedingungslosen Political Correctness und der Selbstzensur nicht aufhören, verlieren wir unsere Freiheiten. Der Westen muss die eigene Geschichte, die bei Aristoteles beginnt und bei Voltaire nicht endet, neu entdecken. Er muss den Mut aufbringen, seine Prinzipien entschlossen zu verteidigen.
Charlie Hebdo ist einer jener Fälle, die Fragen aufwerfen wie: Muss man wirklich Verständnis dafür haben, dass besonders Fromme besonders reizbar sind? Wollen wir wirklich die Freiheit opfern für die Illusion, dadurch die Freiheitsfeinde zu besänftigen? Alexander Kisslers neues Buch ist ein entschiedener Aufruf, die Meinungs- und Religionsfreiheit selbstbewusst zu stärken.
»Der Westen hat sich zur Vereinigung der Menschen entwickelt, denen alles egal ist, solange niemand sie beim Lebensgenuss und dessen Verdauung stört. Toleranz aber ist ohne Haltung nicht zu haben.« Alexander Kissler

Böse Gutmenschen
Bernd Höcker
Hilfe, Gutmenschen!
3. Oktober 1991. Bernd Höcker besucht in Hamburg die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit. Noch kann man sie mit Händen greifen, die Euphorie der Wiedervereinigung. Dankbarkeit. Allgemeine Aufbruchstimmung. Plötzlich aber erstarrte Gesichter. Eine Art Rollkommando marschiert vorbei. In Springerstiefeln. Doch es sind offenbar keine Nazis. Denn die Horde brüllt:
»Deutschland verrecke! Deutschland verrecke!«
Wenig später erfährt Bernd Höcker das Unfassbare: Hinter dem Aufmarsch steckt die Grün-Alternative Liste GAL (das heutige Bündnis 90/Die Grünen). Und er fragte sich: Wieso machen linke Kräfte so etwas? Bei der Suche nach Antworten stieß Bernd Höcker auf verblüffende Fakten. Fakten, die er erstmals in seinem Buch Böse Gutmenschen veröffentlicht und die heute aktueller sind denn je:
Friedensbewegung – von außen gesteuert
Islam – grenzenlose Toleranz statt Wahrheit
Asylindustrie – das Geschäft mit den Scheinasylanten
Frühsexualisierung – Genderwahn im Kindergarten
Kriminalität – Täterschutz vor Opferschutz
Die Waffen der bösen Gutmenschen sind die Tricks und Methoden der Geheimdienste, insbesondere der Stasi. Sie diskriminieren, diskreditieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmsten Fall vernichten sie Existenzen. Sie sind die Blockwarte unserer neuen Zeit.

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