Versicherungsmathematische Berichte amerikanischer Pensionsfonds prognostizieren: 78 Prozent der Mittelschichthaushalte werden bis 2028 katastrophale Vermögensvernichtung erleben. In diesem Video zeige ich Ihnen die mathematischen Grundlagen dieser Prognose und wie die Schuldenfalle bereits zugeschnappt ist.
Und langsam schnappt auch die Schuldenfalle zu.
Es läuft alles nach Plan.
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Pech gehabt für den, der die Zusammenbänge nicht durchschaut. Ich war schon immer der Meinung, daß die Banken und Zinsen irgendwie mit den Juden zusammenhängen, wie ihnen in 5. Mose 15, 6 die Herrschaft über die anderen Völker prophezeit wird. Ich habe in meinem langen Leben nie negative Erfahrungen mit Juden gemacht und verstand mich sogar mit ihnen meistensteils ganz gut. Ich wollte jedoch nicht zu ihrer Herrschaft beitragen und habe deswegen, nachdem ich mein Haus gebaut hatte alle Schulden mit großer Konsequenz in kürzester Zeit zurückgezahlt. Wer also sein Leben fröhlich mit Schulden genoß, hat jetzt eben die Retourkutsche. Vielleicht kommen wir wieder soweit wie häufig früher im Orient, wo man seine Töchter zwecks Verheiratung verkaufen konnte. Ein Nachbar von mir hat vermutlich Schulden, aber drei nette Töchter! Die Mathematik ist zwar zwingend, aber die Prämissen müssen nicht certeris paribus gleich sein. Vielleicht kommt der Kommunismus und alle bekommen die gleiche Zuteilung, bis auf die Mitglieder des Politbüros natürlich; denn alle können eben nicht gleich sein.
Ich glaube der momentane Edelmetall-Hype wird nur zu einem geringen Teil von der Mittelklasse getragen, da diese vermutlich andere Sorgen hat. Wer als Kleiner Edelmetalle hat, muß damit rechnen, daß sie irgendwann konfisziert werden, zum Nutzen der Allgemeinheit, also der Politiker und ihrer Beamten.
KIyosaki warnt davor.
„Kiyosaki Warns of Wealth Confiscation, Careful With Your Silver and Gold“
(„Kiyosaki warnt vor Bescchlagnahme des Reichtums, sei vorsichtig mit Silber und Gold“)
Deuteronomium 15, 6
https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose15
„6 Denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen.“
Ich wollte mit meinem obigen Kommentar sagen, daß die Voraussagen von John Lg nicht zwingend so eintreffen müsse. Er geht jedoch von der Voraussetzung aus, daß alle Prämissen immer gleich bleiben. Beispiel: Sollte es ab 2026 zu einer größeren Inflation kommen, werden die Preise für Mietwohnungen sicher nicht so schnell steigen, die Löhne aber schon. In der großen Inflation von 1923 waren gerade die Vermieter benachteiligt, weil sie langfristige Mietverträge abgeschlossen hatten, während gerade das Geld rasant an Wert verlor. Vielleicht wollen deswegen gerade die Grünen Staffelmieten verbieten?
Umgekehrt haben der Staat und die Gewerkschaften damals dafür gesorgt, daß die Löhne mit der Inflation Schritt hielten, weil sonst niemand mehr gearbeitet hätte, während die Hypotheken ihren Wert verloren. Nach der Stabilisierung der Reichsmark, als dann wieder die normalen Zeiten bestanden, hat die Regierung die in den Grundbüchern vollständig entwerteten Hypotheken oder Grundschulden wieder nachträglich aufgewertet und später 1924 auch durch die Hauszinsteuer belastet, nach dem Zweiten Weltkrieg als Lastenausgleich den es jetzt angeblich auch für Pandemien gibt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hauszinssteuer
Es ist auch völlig undenkbar, daß 78 % der Mittelschicht ruiniert wird; denn diese Schicht dürfte im wesentlichen diejenige sein die arbeitet. Renter, Pensionäre, Bürgergeldempfänger und Langzeitarbeistlose sind das nicht. Der Staat kann auf ihre Arbeit jedoch nicht verzichten. Schon jetzt kann man sich nach drei Jahren von seinen Schulden befreien lassen.
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Staatliche Schuldner sind auch heute sehr vorsichtig Schuldner zu überfordern, damit sie nicht die Lust an ihrer Arbeit verlieren und sich nicht einfach arbeistslos melden.
Ich habe einen Mieter, der mehr als 30.000 Euro Alimente dem Staat schuldet, weil seine Frau auszog und die er ihr geschuldeten Alimente zu ihrer Strafe nicht zahlte, was sie dann vom Staat bekam. Nachdem er dann endlich wieder eine Arbeistsstelle gefunden hatte, kam sofort der Staat mit den rückständigen Alimenten, war dann aber mit einer eher geringen monatlischen Rückzahlung einverstanden, weil er sich sonst arbeitslos gemeldet hätte. Ich vermute, daß der Staat Milliarden Euro von Schuldnern noch als Aktivum ausweist, deren Rückzahlung völlig unwahrscheinlich ist, genauso wie die Bundesbank uneinbringliches Gold in den USA und England wider besseres Wissen in ihrer Bilanz noch ausweist. Unsere Staatsschulden werden also viel zu gering ausgewiesen, auch als Sonder-„Vermögen“!
Die Sache mit dem Verkauf der Töchter war natürlich ein Witz. Ich dachte dabei an Necla Kelek.
https://de.wikipedia.org/wiki/Necla_Kelek
die in ihrem Buch „Die fremde Braut“ schildert, daß ihre Mutter fünfzehnjährig von ihrem wesentlich älteren Vater mit 2 Ochsen gekauft wurde, woduch sie in die Familie ihres nunmehrigen Manns eintrat, dessen Familie allein die Hochzeit feierte ohne die Anverwandten ihrer Mutter. Necla Kelec sagt auch, daß damals türkische Mütter Kredite aufnahmen, um für ihre Söhne in der Türkei Töchter zu kaufen, die dann nach Deutschland kamen.
Umgekehrt habe ich einen Arbeitskollegen, Klaus Steghan, 1995 besucht, der in Tunesien in der Oase Gafsa ein Haus gebaut hatte und der später schnell am Rauchen und Rotwein durch Krebs verstarb. Er hatte einen Freund in Sfax, der 4 Töchter hatte und den wir auch besuchten. Er sagte mir, der Vater der 4 Töchter sei praktisch ruiniert, weil er jeder Tochter mehrere Unzen Gold als Morgengabe zur Hochzeit geben müsse. So unterschiedlich sind also, selbst in der muslimischen Welt, die Verheiratung der Töchter eines Vaters!
„Übersicht mit KI
Die Morgengabe im Mittelalter war ein vom Bräutigam an die Braut gegebenes Geschenk (Geld, Schmuck, Land) nach der Hochzeitsnacht, das der finanziellen Absicherung der Frau diente, oft als Ausgleich für die Jungfräulichkeit, aber auch als frühe Form der Witwenversorgung, mit der die Frau selbst verfügen konnte und die im Falle des Todes des Mannes an sie fiel oder bei Kinderlosigkeit an die Familie des Mannes zurückfiel. Sie war ein wichtiger Teil des Ehegüterrechts, konnte bereits im Ehevertrag festgelegt werden und war auch bei morganatischen Ehen (Ehen zur linken Hand) ein zentrales Element, um die Nicht-Ebenbürtigkeit zu regeln.
Bedeutung und Funktion im Mittelalter
Finanzielle Absicherung: Die Hauptfunktion war die Sicherung der Witwe, da Kriege zu vielen Witwenschaften führten.
Ausgleich für Jungfräulichkeit: Sie wurde als Belohnung oder Entschädigung für die Hingabe der Jungfräulichkeit gedeutet.
Eigentumsrecht: Die Frau hatte freie Verfügungsgewalt über die Morgengabe, oft im Nießbrauch, aber auch als Eigentum, das bei Kinderlosigkeit an die Familie des Mannes zurückfiel.
Bestandteil des Ehevertrags: Die Höhe und Art der Morgengabe wurden oft schon bei der Heirat vertraglich festgelegt, um eine klare rechtliche Grundlage zu schaffen."