Das Corona-Virus ist tot, es lebe das Corona-Virus!

von helmut mueller

Le virus corona est mort, vive le virus corona!

The corona virus is dead, long live the corona-virus!

 

„Lockdown“ auf „Lockdown“, Maßnahme auf Maßnahme, Zerstörung auf Zerstörung. Nicht überall. Einer meiner Bekannten, zurück aus Tansania, schrieb mir vor Tagen unter anderem: „Corona kennt man in Sansibar  scheinbar nur vom Hörensagen und lacht gelegentlich (zu Recht) sogar über die Europäer. Dort ist business as usual und der Tourismus brummt und hat Hochbetrieb, alle Hotels und auch alle Nationalparks sind offen. Vor allem holen sie Russen, glücklicherweise nicht die üblichen All-inclusive-Sauf-Fress-Russen, sondern mehr die ruhigeren, und Osteuropäer, weil die scheinbar problemlos raus dürfen. Jedenfalls hat man den Eindruck, dass es dort so wie immer ist, ohne Einschränkungen. Am Flughafen in Doha herrscht ebenfalls reges Treiben, ein Flieger nach dem anderen, und was der ORF in den Nachrichten hier erzählt, weltweit Tourismus zusammengebrochen, ist unrichtig. Berufsverbote, Firmenschließungen, sonstige Einschränkungen und das ganze Corona-Theater kennt man dort nicht.“

Auch sonst ist bei uns einiges anders: Etwa wie in Österreich, Deutschland oder auch Frankreich die kinderlosen Kurz, Merkel und Macron das Schicksal der von den wenig sinnvollen bis mangelhaften Maßnahmen betroffenen Kinder und Alten anscheinend kalt läßt. Das grenzt schon an kriminelles politisches Versagen. Zu den gröbsten politischen Fehlern gehört auch die von höchster Stelle ausgedachte und über die Medien verstärkt ausgeübte Panikmache, das alte Spiel der Regierenden. Dazu schon Hermann Göring vor dem Nürnberger Tribunal die heute noch gültige Begründung geliefert haben könnte: Das Einzige was eine Regierung brauche, um Menschen zu Sklaven zu machen, sei Angst, meinte er. Ja gewiss, und inzwischen weiß auch der deutsche „Michl“ Seehofer längst, dass „eine möglichst bedrohliche Darstellung der Lage“, dazu hilfreich sein kann. Dieser Meinung sich übrigens der geschmeidige Österreicher Kurz im Frühjahr 2020 anschloss, als er laut Sitzungsprotokoll erklärte, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen.

Und das haben sie ja inzwischen tatsächlich, und schon strömen die Ahnungslosen zu fragwürdigem Test und noch fragwürdigerer Impfung, nachdem beinahe täglich von Medien („Die Mutanten starten gerade eine Epidemie in der Epidemie“, Isabelle Daniel in Österreich)  und von Wissenschaftlern („Es kommt ein (Viren-)Tsunami auf uns zu“, Molekularbiologe Ulrich Elling in derselben Zeitung) ein unmoralischer Druck auf Skeptiker und Impfverweigerer verstärkt wird. Was man von Elling in dem Österreich-Beitrag allerdings nicht erfährt, erfuhr man von der  tschechischen Molekularbiologin Sona Pekova auf der Nachrichtenplattform CNN Prima News. Pekova behauptet, dass das Coronavirus des vergangenen Winters bereits verschwunden sei und die „Pandemie“ in Wirklichkeit  jetzt durch im Labor gezüchtete Viren am Leben erhalten werde. Sie bezweifle, dass der zuvor entwickelte Impfstoff da noch wirken werde und möglicherweise Probleme mit den Mutanten hervorrufen könnte. Wovor ja bereits zuvor ihre irische Kollegin, Prof. Dolores Cahill, gewarnt hatte.

A propos Wissenschaftler: Zu diesen gebe es, ohne pauschalieren zu wollen, doch auch noch einiges mehr zu sagen. Andreas Popp (https://www.wissensmanufaktur.net/andreas-popp/ ) spricht etwa von den „sogenannten“ Wissenschaftlern die für Sachzwänge passende Begründungen lieferten. Ohne Zweifel werden einige unter ihnen für politische und ökonomische Zwecke eingespannt, wobei einem die üblichen vor die Kamera gezerrten Haus- und Hofexperten in den Sinn kommen, deren Aussagen, oft auch nur Vermutungen, von Politikern wie Merkel umgehend übernommen werden, wenn es deren Zwecken dient. Obwohl diese Aussagen immer wieder mit Widersprüchen gepflastert sind. Zum Beispiel, wenn ein prominenter Experte erst Masken als Virenschleudern und PCR-Tests als wenig aussagekräftig bezeichnet, um sie Monate später dringend zu empfehlen. Vorsicht sei laut Prof. Hendrik Streeck gerade dann angebracht, wenn man so tut, „als gebe es eine universelle Wahrheit“, so der bekannte Virologe jetzt selbstkritisch. Dessen Eingeständnis, „er sage inzwischen jedoch nach Möglichkeit grundsätzlich das, wovon er überzeugt sei“ aufschlussreich genug ist.





Der von mir geschätzte vor bald zwei Jahrzehnten verstorbene österreichisch-amerikanische Biochemiker und Essayist Erwin Chargaff sprach einmal davon, dass im Falle der Einschätzung von Wissenschaften die „nützlichsten Wissenschaften die lebensgefährlichsten“ seien. Wenn nun täglich die vielen von den regierungs- und konzernabhängigen Medien unterdrückten Meldungen über Infektionen, schwere Nebenwirkungen und Todesfälle nach Impfungen über alternative Medien hereinkommen, fällt einem zum Thema „nützlich sein“ doch zumindest dieses ein: Nützlich? – ja doch für eine Elite, die übrigens jeden Wissenschaftler mit Ignorierung bestraft, der nicht ihre Sprache spricht. Naheliegende Frage: Müssen Wissenschaftler sich also verkaufen, um im Rennen zu bleiben? Ein Video könnte es nahe legen: https://www.youtube.com/watch?v=Ntz0CIWXsno

Gewiss, es gibt Wissenschaftler deren Äußerungen, sobald sie abseits einer wissenschaftlich gesicherten Basis gemacht werden, einigermaßen abenteuerlich anmuten. So wenn Luc Montagnier, Entdecker des HIV-Virus, behauptet, das Coronavirus Sars-CoV-2 sei in einem Labor manipuliert worden, da es Gen-Sequenzen von HIV enthalte. Was angeblich nicht stimmen soll. Ein anderer, Professeur Jean-Bernard Fourtillan, inzwischen von der Justiz aufs Korn genommen, will sogar wissen, das Virus sei im Institut Pasteur in Paris hergestellt und nach China verbracht worden. Für viele anscheinend einleuchtender klingt, was von Phys.org bestätigt wurde, nämlich, dass das modifizierte RNA sehr wohl einen direkten Einfluss auf unsere DNA hat. Es warnen daher schon einige Experten und aufrechte Journalisten wie John O’Sullivan davor, dass sogar die massive PCR-Testkampagne bereits ein verkapptes Impfprogramm der WHO sein könnte. (Principia Scientific). O’Sullivan verweist dabei auf eine neue Technologie, die an der Johns Hopkins University entwickelt wurde und heimliche Impfungen mittels PCR-Test ermöglichen soll.

Kein Wunder, wenn ob solcher und ähnlicher Meldungen in einem Teil der  Bevölkerung merkbare Unruhe, ja schon der Zorn der Selbstdenkenden entsteht. Dieser richtet sich daher jetzt erst recht gegen die offensichtlich von „big business“ und Kreditgebern abhängigen Politiker und deren Politik, aber auch gegen einige von Bill Gates und Konsorten unterstützte „Mainstream“-Medien.  Die US-amerikanische Biologin Pamela Acker, die im Zusammenhang mit dieser Impfung Erschreckendes (angeblicher Einsatz von Embryonalzellen nach Abtreibung und Entnahme von fetalem Gewebe) entdeckt haben will und für sich selbst keinen Grund sieht, sich impfen zu lassen, mahnt daher ganz eindringlich mit den Worten: „Wer jetzt nicht aufsteht, hat nie wieder die Chance aufzustehen“.

Somit auch mein Appell an die bereits Erwachten: Informiert Eure nächste Umgebung über diese andere, bedrohliche Seite der „Pandemie“-Medaille, rüttelt die noch schlafenden und gleichgültigen Mitmenschen auf, ehe es zu spät ist. Denn gerade hier gilt: Wer in der Demokratie schläft, wacht im „Great Reset“, also in der Diktatur auf!

Anmerkung: Weitere von mir zu diesem Thema ausgesuchte Videos wurden innerhalb kurzer Zeit von You tube gelöscht. Waren wohl zu sehr „pandemie“- und impfkritisch. Zensorisch nicht viel anders verfahren in dieser Angelegenheit die meisten anderen Medien, „Qualitätszeitungen“ inklusive. Offensichtlich in dieser Hinsicht bereits von der KP Chinas gelernt.

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Das Corona-Virus ist tot, es lebe das Corona-Virus!
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2 Kommentare

  1. Ist die Erde schon vor längerer Zeit zum Horror-Stadel mutiert…….. Ist Horror überall. Leben die Horristen von den Ängsten von Lebewesen auf dem erdigen Gebilde. War wahrscheinlich immer schon so–(Kriege und so on.)—-Horristen überall……. Wie wäre es mit Gegenviren, die den jetzigen Viren zeigen wo es langgeht. Aber die kommen schon, werden die gerade gut gefüttert, so daß sie bald zeigen können, was Viren sind.Wer nicht entsprechend riecht, wird zervirt.

    • Hab mich vor Jahren mal über chinesische Tierkreis-Zeichen belesen. Das war spannend. Gibt man seinen Geburtstag ein und die Geburtsstunde, damit man weiß wie der Mond an dem Tag stand. I z.B. bin ein Metall-Hahn. 🙂 Alles was in der Beschreibung steht trifft auf mich zu. ALLES. Meine Schwester ist ein Wasserschwein, haha…aber auch dort passt alles zu ihrem Charakter, was für mich widerum nicht in Frage käme.

      Am 12. Februar (Neumond/Lunisolarkalender) haben die Chinesen Neujahr gefeiert. Das letzte Jahr war im Zeichen der Metall-Ratte. Sie ist hinterlistig und täuscht andere. Jetzt haben wir das Jahr des Metall-Büffels. Der Büffel steht für Weisheit, Stärke, Stabilität. "Die Ratte ritt auf dem Rücken des Büffels, um kurz vorm Ziel runterzuspringen und als erste durchs Ziel zu laufen. Das hat den Büffel gestört und er nahm nie wieder eine Ratte mit." Also, das stimmt im Großen und Ganzen ja auch wieder! Interessant das…und vielleicht etwas Hoffnung.

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