Das Bestreben, das Bargeld zu entwerten

Interview mit Franz Seitz

Professor Dr. Franz Seitz lehrt Volkswirtschaftslehre, insbesondere Geldpolitik und Finanzmärkte, an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Weiden. Zugleich ist er federführendes Mitglied im „Aktionskreis: Stabiles Geld“. Professor Seitz ist Autor zahlreicher Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften. Das in seiner Ko-Autorschaft inzwischen in der 6. Auflage vorliegende Buch „Europäische Geldpolitik: Theorie, Empirie und Praxis“ ist inzwischen ein Standardwerk im deutschsprachigen Raum. Zudem forscht er zu Fragen des Zahlungsverkehrs und des Bargelds. Seit Jahren fungiert Professor Seitz in mehreren Projekten als Berater verschiedener Zentralbanken, Geschäftsbanken und Industrieunternehmen. Seine website ist: www.oth-aw.de/seitz

Die Fragen stellte Thorsten Polleit.

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Das Bestreben, das Bargeld zu entwerten
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2 Kommentare

  1. Negativzinsen auf das Konto sind Erpressung und Diebstahl. Entweder du gibst dein Geld aus, oder wir nehmen es dir Stück für Stück weg. Vielleicht sollten wir wieder zurückgehen zur guten alten Lohntüte?

    Bargeldabwertung ist das Gleiche Prinzip. Entweder du läßt dein Geld auf dem Konto, damit wir dich unter Kontrolle haben, oder du bekommst bei Bargeldabhebung eben weniger. ( wie das Bsp. 100€ abheben und 105€ werden gebucht).

    Bargeldabschaffung ist dann das Finale. Die Bank/Regierung hat die volle Kontrolle über dein Geld und deine Ausgaben. Man kann willkürlich Negativzinsen erheben, oder schlimmstenfalls dein Konto sperren, wenn du nicht spurst und dich und deine Existenz ruinieren.

    Egal was sie ausbrüten, sie werden uns weiterhin abzocken, ausquetschen und überwachen. Das sind Mafiamethoden.

     

  2. Gestern habe ich zum ersten Mal Gold zurück getauscht. Damaliger Einkaufspreis (vor 3-4 Jahren) war 1770€ (50gr-Barren). Gestern habe ich für ihn 1840€ erhalten. Hurra, ich bin reich. yes Beim Einzahlen des erhaltenen Bargelds wurde natürlich eine Gebühr fällig, zwar nur 1,50€, aber trotzdem: Ja, Mafia.

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