Das bayerische Gesundheitsministerium erklärt: Es gibt keinen Plan zur Beendigung der Maskenpflicht

Von Peter Haisenko (anderwelt)

Die Verordnung der Maskenpflicht verdeutlicht den willkürlichen Umgang mit den Einschränkungen, die uns wegen Corona auferlegt worden sind. Solange nicht genügend zur Verfügung standen, wurden die Masken allenthalben als unnütz bis schädlich dargestellt. Jetzt sind sie lebensrettend und ein Ende der Tragepflicht steht in den Sternen. Es regiert die Willkür.

Zu Beginn der sogenannten Corona-Krise hat die Kanzlerin einen Fehler gemacht. Sie nannte konkrete Zahlen, deren Eintreffen eine Entspannung der Lage anzeigen sollten. Sehr schnell waren diese Zahlen nicht nur erreicht, sondern deutlich unterschritten. Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, hat sie neue Zahlen aus dem Hut gezaubert und über ihre alten Grenzwerte kein Wort mehr verloren. Jetzt war die Reproduktionszahl „R“ plötzlich das Maß der Dinge. Bemerkenswert dazu ist, dass auch „R“ bereits zum Zeitpunkt der Stillstandsverordnung nur noch eins betrug und sich während des ersten Monats Stillstand nicht messbar verändert hat. Gemessen an Merkels Ansage hätten folglich alle Maßnahmen wegen Wirkungslosigkeit sofort beendet werden müssen. Na ja, wenigstens wenn man rational, wissenschaftlich nachvollziehbar hätte handeln wollen.

Die Maskenpflicht hat nichts Messbares gebracht

Obwohl sich am Verlauf der angeblichen Pandemie nichts zum Schlechten verändert hatte, wurde am 27. April die Maskenpflicht angeordnet und deren Missachtung unter Strafe gestellt. Das war auch der Zeitpunkt, als mit allen Mitteln dafür gesorgt wurde, dass ausreichend Masken überhaupt zur Verfügung standen. Es entwickelte sich eine sehr gewinnträchtige Industrie mit dem Verkauf von „Designer-Masken“, an der auch eine Firma beteiligt ist, bei der die Frau des bayerischen Ministerpräsidenten Anteile hat. Der Bund hat Milliarden Masken angekauft und teilweise gelieferte nicht bezahlt, weil der vorgesehene Etat schon überschritten war. Nebenbei bemerkt, sollte sich das mal eine private Firma erlauben, wäre die Hölle los. Der Zustand ist also, dass es jetzt Maulkörbe aller Qualitäten im Überfluss gibt, die wohl nicht in Lagerkellern vermodern sollen.

Aus Merkels Fehler hat man gelernt. So ist mir sofort aufgefallen, dass mit der Verordnung der Maskenpflicht nirgendwo Kriterien benannt worden sind, denen zufolge die Maskenpflicht beibehalten werden muss oder beendet werden kann/soll. Jetzt haben wir zwei Monate Maulkorbzwang hinter uns und niemand denkt auch nur daran, dessen Wirksamkeit auszuwerten. Die berühmte Zahl „R“ ist gleich geblieben oder sogar angestiegen. Das Argument, es wäre viel schlimmer gekommen ohne Maskenpflicht, ist faul. Das belegen die Daten aus der Zeit vor der Maskenpflicht und zum Beispiel aus Schweden. Die Maskenpflicht hat nichts Messbares gebracht und so müsste sie sofort beendet werden. Diese einfache Erkenntnis hat mich veranlasst, beim bayerischen Gesundheitsministerium anzufragen, welche Kriterien denn für Aufrechterhaltung oder Beendigung der Maskenpflicht erarbeitet und festgelegt worden sind.

Das Ergebnis ist frustrierend, wie der folgende E-Mail-Verkehr mit dem bayerischen Gesundheitsministerium zeigt:

Von: Peter Haisenko <PeterHaisenko@xxxx.de>
Gesendet: Dienstag, 16. Juni 2020 17:02
An: Poststelle (StMGP) <Poststelle@stmgp.bayern.de>
Betreff: Maskenpflicht – z. Hd. Der Ministerin Huml

Sehr geehrte Frau Huml,

es ist mir leider nicht möglich, auf der Seite Ihres Ministeriums Kriterien zu finden, unter welchen Umständen die Maskenpflicht beendet werden kann/soll.

Dieses Manko ist bereits bei Beginn der Maskenpflicht aufgefallen. Nirgendwo wurde bekannt gegeben, wie lange sie dauern soll und welche Parameter erfüllt sein müssen, um sie zu beenden.

So bitte ich Sie nun mich darüber aufzuklären, welche Kriterien Ihr Ministerium und Sie selbst definiert haben, für eine Beendigung der Maskenpflicht.

Ich frage an im Rahmen einer Recherche für eine Veröffentlichung und Weitergabe an Kollegen. Das gilt auch für Ihre geschätzte Antwort.

Mit freundlicher Hochachtung,

Peter Haisenko

Darauf erhielt ich folgende Antwort:

Am 22.06.2020 um 08:01 schrieb Servicestelle (StMGP) <Servicestelle@stmgp.bayern.de>:

Sehr geehrter Herr Haisenko,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Frau Staatsministerin Huml. Zu Ihrer Anfrage können wir Folgendes rückmelden:

Wir verstehen Ihren Wunsch nach Nennung eines Datums für das Ende der Maskenpflicht bzw. nach Beschreibung eines Szenarios für ein Ende des Maskenpflicht. Für viele Menschen ist das Tragen der Maske mit gewissen Einschränkungen verbunden. Insofern ist Ihr Anliegen durchaus nachvollziehbar.

Gleichwohl war es insbesondere zu Beginn der Maskenpflicht nicht möglich, ein solches Szenario für das Ende der Maskenpflicht festzulegen, da die Entwicklung des Infektionsgeschehens unvorhersehbar war. Oberste Priorität hatte (und hat) der Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Solange weder Impfstoff noch Medikament vorhanden sind, werden gewisse Hygiene- und Abstandsregeln eine Rolle spielen. Für alle Maßnahmen – und damit auch für die Maskenpflicht – gilt jedoch, dass sie von Zeit zu Zeit auf ihre Verhältnismäßigkeit hin überprüft und ggf. angepasst werden. So wurde zum Beispiel die Maskenpflicht kürzlich für Mitarbeiter in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften oder an Rezeptionen wie folgt angepasst: Sofern diese Personen durch transparente Schutzwände aus Acrylglas o.ä. zuverlässig geschützt werden, entfällt für sie die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (siehe https://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-16-juni-2020/).

Die Frage, wie lange die Maskenpflicht gilt, wird in den FAQs des Bayerischen Innenministeriums (angesichts der oben beschriebenen Unwägbarkeiten bzgl. der weiteren Entwicklung) wie folgt beantwortet: „Ein Ende der sog. „Maskenpflicht“ ist noch nicht absehbar. Masken bleiben ein unverzichtbarer Schutz vor Ansteckungen.“ 
(nachzulesen unter https://www.stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php).

Wir hoffen, Ihnen hiermit eine – zumindest für den Moment – zufriedenstellende Antwort gegeben zu haben.

Ihre

Servicestelle im

Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz 1

81667 München

 

Dass mit dieser Antwort meine Frage nicht beantwortet wurde, steht außer Frage. Deswegen habe darauf folgendes geantwortet:





Von: Peter Haisenko <PeterHaisenko@xxxx.de>

Betreff: Aw: Maskenpflicht – z. Hd. Der Ministerin Huml – Ihre Nachricht vom 16.06.2020

Datum: 22. Juni 2020 um 11:57:40 MESZ

An: „Servicestelle (StMGP)“ <Servicestelle@stmgp.bayern.de>Sehr geehrte Servicestelle, sehr geehrte Frau Ministerin Huml,

Sie haben meine Frage nicht beantwortet.

Ich habe nicht angefragt, WANN die Maskenpflicht beendet wird, sondern welche Kriterien für die Beendigung vom Ministerium und der Ministerin Huml festgelegt worden sind.

Es kann nicht sein in einer Demokratie, dass strafbewehrte Verordnungen ohne Parlamentsbeschluss angeordnet werden, die massiv in die Grundrechte eingreifen, ohne zu definieren, welche Kriterien erfüllt sein müssen, für die Aufrechterhaltung der Verordnung oder ihre Beendigung.

Der von Ihnen angeführte Satz: „Ein Ende …ist nicht absehbar. Masken bleiben ein unverzichtbarer Schutz vor Ansteckungen.“ ist ein Allgemeinplatz ohne konkreten Bezug auf irgendwelche Kriterien, die vor der Beendigung der Maskenpflicht erfüllt sein müssen.

Auch Ihr Hinweis, dass es zu Beginn der Maskenpflicht unmöglich gewesen sein soll, wenigstens ansatzweise Kriterien zu definieren, ist eines Fachministeriums unwürdig. Ich gebe hierzu zu bedenken, dass die Maskenpflicht angeordnet worden ist, nachdem der „Lockdown“ bereits einen Monat in Kraft war und die Zahl „R“ kleiner eins. Auch Ihr Ministerium hatte folglich zum Zeitpunkt der Maskenpflichtverordnung Pandemiedaten zur Verfügung, die den Verlauf über mehrere Monate umfassten. Spätestens jetzt, nach mehr als einem Monat Tragepflicht, ist es an der Zeit, die Wirksamkeit der Maskenpflicht auszuwerten – zum Beispiel an der Zahl „R“ – und die Erkenntnisse umzusetzen in nachvollziehbare Kriterien für Beibehaltung oder Beendigung. Das sollte veröffentlicht werden in einer Demokratie.

Auch der Hinweis auf einen Impfstoff ist nicht hinreichend. Zum einen ist nicht absehbar, wann und ob es einen solchen geben wird und zum anderen wird so der Fall ausgeschlossen, dass zum Beispiel eine „Herdenimmunität“ ebenfalls die Maskenpflicht aufheben kann. Ich merke hierzu an, dass das Vorhandensein eines Impfstoffs überhaupt kein Kriterium sein kann, denn eine Pflicht zur individuellen Anwendung verbietet das Grundgesetz.

So, wie es sich jetzt aus den öffentlich zugänglichen Informationen ergibt, ist die Dauer der Maskenpflicht gänzlich der Willkür ausgeliefert. Es drängt sich der Verdacht auf, dass genau mit diesem Ziel keine Kriterien definiert worden sind.

So fordere ich Sie auf, meine Frage nach den Kriterien zu beantworten, die vorgesehen sind, für die Fortdauer oder Beendigung der Maskenpflicht. Sollte es diese immer noch nicht geben, bitte ich Sie mir wenigstens das verbindlich mitzuteilen.

Ich weise Sie darauf hin, dass ich beabsichtige diesen E-Mail-Verkehr zu veröffentlichen und an Kollegen weiterzureichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Peter Haisenko

Nachdem ich nach drei Tagen immer noch keine Antwort erhalten hatte, habe ich am 25. Juni nochmals eine solche angemahnt mit einer Fristsetzung:

Sehr geehrte Servicestelle, sehr geehrte Frau Ministerin Huml,

ich erinnere an meine Anfrage vom 16. Juni und der erweiterten vom 22. Juni 2020. Siehe Mail-Verlauf unten. (Hier natürlich „oben“ – die Red.)

Bis jetzt habe ich auf die zweite und präzisierte Anfrage keine Aufklärung erhalten. Deswegen und wegen der offensichtlichen Dringlichkeit der Thematik setze ich Ihnen jetzt eine Frist:

Sollte ich bis morgen, den 26. Juni 2020 15:00 keine verbindliche Erklärung aus Ihrem Haus erhalten, gehe ich davon aus, dass es in Ihrem Haus versäumt worden ist, Kriterien festzulegen, unter welchen Umständen die Maskenpflicht aufrechterhalten werden muss oder beendet werden soll.

Ich stelle fest, dass die Nichtbeantwortung meiner einfachen Frage mit einer Erklärung Ihres Ministeriums gleichzusetzen ist, dass es keinen Plan zur Beendigung der Maskenpflicht gibt.

Ich werde dann folgerichtig einen Artikel veröffentlichen mit der Überschrift:

„Das bayerische Gesundheitsministerium erklärt: Es gibt keinen Plan zur Beendigung der Maskenpflicht“

Ich hoffe immer noch, dass Sie mich innerhalb der o.g. Frist eines Besseren belehren können.

Mit freundlichen Grüßen,

Peter Haisenko

Es regiert die Willkür 

Gleichzeitig mit meiner Anfrage hat eine Kollegin in Berlin eine Anfrage in selber Richtung an das Bundesministerium für Gesundheit gestellt und die Antwort erhalten, man sei nicht zuständig, sondern die Länder. Eine darauf folgende Anfrage an das Land Berlin ist auch nach mehreren Nachfragen bis heute unbeantwortet geblieben.

Das Fazit aus diesen Antworten oder deren Absenz ist so einfach wie erschreckend: Die Maskenpflicht kann nach Lust und Laune verlängert, aufgehoben oder reinstalliert werden. Oder eben auf „ewig“ beibehalten werden. Man hat in den Ministerien dafür gesorgt, dass es keine Kriterien gibt, an denen sich die Beschlüsse der Gesundheitsminister messen lassen könnten. Es regiert die Willkür und das ist der Zustand, der für den gesamten Corona-Wahnsinn von Anfang an gilt. So wiederhole ich meine Forderung: Beendet den Corona-Wahnsinn sofort! Was hier abläuft, ist einer Demokratie unwürdig!

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Das bayerische Gesundheitsministerium erklärt: Es gibt keinen Plan zur Beendigung der Maskenpflicht
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16 Kommentare

  1. Ich habe zur Zeit das intensive Gefühl wegen dieser Fake-Pandemie geführt zu werden, wohin ich nicht will. 

    Das erinnert mich fatal an das Jesus-Wort Johannes 21, 18:

    https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/21/

       18 Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.

  2. Für mich existiert Covid-19 nicht.  Meinen Freunden, Bekannten, Mitarbeitern und Mietern gebe ich nach wie vor die Hand – und bisher hat noch niemand die Hand zurückgewiesen!  Am Mittwoch habe ich mir endlich wieder die Haare schneiden lassen und war erstaunt, daß meine Motive hinsichtlich Covid-19 sich spontan mit der Mutmaßung der Friseurin deckten. 

    Allerdings trage ich auch eine Maske möglichst unter der Nase beim Einkaufen;  denn ein Großteil unserer Mitmenschen wurden schon immer in die falsche Richtung aufgehetzt und deswegen gilt wieder Schopenhauer:  "Unsere Maxime aber sei: opfere den bösen Dämonen!"

    • Lohnt es sich überhaupt noch, die hiesige Bananenrepublik zu kommentieren?  Scheuer hat 500 Millionen Euro versiebt und darf das Geld durch erhöhte Bußgelder jetzt reinholen.  Und die Bolschewikin hat uns im Jahre 2015 mindestens 21 Milliarden Euro Folgekosten jährlich rechtswidrig aufgebrummt, darf jedoch weiterhin durch  ihre belanglose wöchentliche Videobotschaft nerven.

      https://www.mmnews.de/wirtschaft/147005-wirecard-amthor-und-der-mob-von-stuttgart

      Wirecard, Amthor und der Mob von Stuttgart

      28. Juni 2020

      Einige Ereignisse der letzten Tage machen wieder einmal deutlich, dass die Bundesrepublik Deutschland alter Prägung Geschichte ist.

      DK | Hielten sich früher Regierende und Regierte (jedenfalls überwiegend) an Recht und Gesetz und hatten Wirtschaftsbosse so was wie Ehrgefühl, hat sich die Lage total verändert.

      Erstaunt blickt die Öffentlichkeit auch nach Stuttgart, wo letztes Wochenende ein Mob, der seine ethnischen Wurzeln nicht in Echterdingen oder Böblingen haben dürfte, kurzerhand die Geschäfte in der Fußgängerzone in der Innenstadt plünderte. Die Polizei brauchte Stunden, um für Ordnung zu sorgen. …

      Politiker wie Steinmeier, Merkel, Seehofer und Kretschmann gefallen sich darin, das Sozialamt für die Welt zu sein. Aber von Entschädigung der Ladenbesitzer durch die verantwortlichen Politiker war bisher nicht die Rede. [Weil sie allesamt alle Bolschewiken sind!!!] Peter Scholl-Latour, einer der letzten großen Journalisten in Deutschland, pflegte zu sagen: „Wer sich Kalkutta ins Land holt, kriegt auch Kalkutta.“ Bitte sehr, da ist Kalkutta – und es wird noch mehr Kalkutta kommen.

      Fazit:  Kommentieren ist zwecklos, weil sich sowieso nichts ändert.  Die Herrschaften sind einerseits zu dumm, um was zu lernen und andererseits so hochmütig und eingebildet, daß nichts und niemand sie beeindrucken könnte!

      • Zustimmung. Ich bin es auch Leid, Jürgen II. Jeder Gedanke, jede Beachtung, jede versuchte Erklärung oder Zusammenstellung von Ereignissen…ist überflüssig geworden. Mit gesundem Gehirn sollte man dem ganzen Theater nicht mehr folgen. Jedenfalls nicht in ernsthafter Tiefgründigkeit, sonst verliert man jedes Lächeln im Gesicht. Es ist eine unerträgliche Irrenanstalt, völlig entgleist sämtlich verwertbarer Logik. Was jeden Tag neu aufkommt ist nicht mehr wert in Worte zu fassen, sondern reine Zeitverschwendung.

        Gut, das ist wohl deren Plan. Sie wissen sie gehen unter. Also den Schaden jetzt beschleunigt so groß wie möglich machen offenbart ihr wahre hässliche Fratze. Alles kaputt und wir bekloppt. Diese Sprache versteht (immer noch) langsam so ziemlich jeder übrig gebliebene BR-Digte. Lang genug hat´s ja gedauert, der Schaden enorm. Und immer noch wird gearbeitet…Tss.

        • Auf Deine Frage, ob man überhaupt noch Kinder in die Welt setzen sollte, bin ich immer noch unschlüssig, habe ich ziemlich lange darüber nachgedacht.  In einem satanischen Staat, der die Kinder  nur als Sklaven ansieht, die als Nutzvieh gehalten und manipuliert werden, ist Kinder zeugen problematisch.  Die ganze Gender-Scheiße zeigt doch, daß der Staat verrückt ist, wie jetzt bei Covid-19, so daß geradezu übermenschliche Anstrengungen der Eltern erforderlich sind, um ihre Kinder vor dem satanischen Staat und seinen satanischen Genossen:  Rundfunk und Justiz zu schirmen.  Sollte man da lieber, wie die Bolschewikin und fast alle weiblichen grünen Bundestagsabgeordneten, auf die Fortpflanzung verzichten?

          Sollten wir es wie die Indianer auf Kuba machen, die innerhalb von 50 Jahren nach Ankunft des Columbus ausgestorben waren?  Sie hatten, wie die Deutschen jetzt auch, keine weltgeschichtliche Mission mehr und enthielten sich des Geschlechtsverkehrs, um für das Sklavendasein keine Kinder zu zeugen.  Der Unterschied zu den Negern war, daß letztere nicht so stolz waren, sondern auch in der Sklaverei weiterhin beliebig viele Kinder als Arbeitssklaven zeugten.  Oder war das nur der stärkere Geschlechtstrieb der Neger, die in den Märchen von Tausend und einer Nacht immer von den Frauen des Sultans herbeigeholt wurden, wenn der Sultan mal auf Reisen war?  Erstaunlich, daß in diesen Märchen mehrfach die Untreue der Frauen des Herrschers mit Negern begangen wurde.

          •  Also Jungs, ich bitte euch! Muß ich jetzt, als unstudierter Handwerker, euch in´s Gewissen reden?

             Nicht nur jeder Stand, auch jede Zeit hat ihre Plage! Wie kann man sich auch immer nur am Negativen orientieren?

             Das Leben ist immer lebenswert! Auch wir wurden nicht gezeugt, um es zu verweigern! Natürlich bleibt uns nicht anderes übrig, wie uns zu vermehren; und selbstverständlich mit unseren besten Absichten! Ja was denn sonst?

             Die Jungen leben nicht nur von den Alten, ihren Vorfahren, sondern auch umgekehrt! "Die Zeiten sind schlecht, also geben wir uns auf!" Ja hat man das zuvor jemals gehört? Ihr solltet euch schämen, damit überhaupt hausieren zu gehen!

             Da braucht man keine Grünen oder sonstige Hassende mehr zu zitieren, wenn deren Gift bereits so tief eingedrungen ist!  devil

            • Ja, keine Bange. Habe auch nochmal drüber gegrübelt, die Herren Jürgensen. Und zwar gar nicht so lange: Es ist selbstverständlich Blödsinn so zu denken. Morgen lernt man eine kennen, die hat bereits ein Kind. Und dann? Ist mir auch schon passiert…dann ist eh alles andere unwichtig. Und erst Recht das, was uns hier die Suppe versalzen tut! Kochen wir halt ne Neue. Die unstimmigen Blöckflöten machen´s eh nicht mehr lange und sind nicht das Maß aller Dinge. Zumindest sollten sie unser Anspruch nicht sein. Es gibt immer Mittel und Wege, sich das Leben trotzdem angenehm zu gestalten. Man könnte die Kinderbetreuung z.B. Alte-Schule wieder organisieren, mit anderen Eltern UND Großeltern zusammen, kein verschwultes Pädosonal. Sind die Rentner auch nicht auf dem Abstellgleis usw. Hier gibt sich keiner auf. Erstens keine Zeit für und Zweitens den Gefallen werden wir niemandem tun! Nöö. smiley

              • Na, das will ich aber auch gehört haben!!!  🙂

                 Klar, man hat immer mal einen Durchhänger; und, man macht sich auch so seine Gedanken! Ginge mir vielleicht genauso, kann ich aber nicht mehr von reden, da dreifacher Vater und zweifacher Opa … Am Sonntag war wieder Enkeltag. Es war schön (anstrengend)! 😉

                 Man sollte sich, auch wenn nicht erzwingbar, das Elternglück (oder Stress …) nicht vergönnen! Eine größere Freude wie aber auch Verantwortung gibt es nicht!

                 Geheimtipp für Dich! Die könnte Dir gefallen!

                https://www.youtube.com/watch?v=wTQD4xzVKRQ&t=3s

                • Ja, die Bämm hab ich vor ein paar Tagen entdeckt. Ist gut! Cleveres Mädel. Siehst Du, da gibt´s doch immer noch Hoffnung, keine Frage. 🙂

                  Meine Sächsin sagt ich soll nach Halle kommen (sie studiert jetzt doch wieder^^), sie besuchen. Jetzt hab ich grad das Auto auseinandergebaut. "Du hast doch noch 2." Ja, der hat aber momentan kein TÜV. "Dann mach TÜV!" Geht nicht, der Gasmann hat 2 Wochen Urlaub. "Dann nimm den Kleinen!" Will ich nicht, der ist zu klein. Außerdem wird der Bus jetzt erstmal fertig gemacht. "Willst Du mich etwa nicht sehen?" GAAAH!

    • Es werden immer mehr welche die Maske unter der Nase tragen, konnte ich beobachten. Freut mich diebisch!

      Man kann sich notfalls schön herausreden. Der Sabberlappen ist leider wieder einmal heruntergerutscht. Aber bisher wurde ich nur von einer alten Frau angesprochen.

      Heute habe ich mich mit 2 Angestellten des Supermarkts unterhalten (nicht über die Kotzlappen), aber wir trugen alle 3 die Krankheitsschleudern unter der Nase. Wunderbar!!

  3. Den einzigen Plan, den die Lumpen Regierung in Berlin hat, ist, wie kann ich dem Volk noch mehr Steuern abpressen?

    Um es dann in die Welt zu pusten!

  4. Ja was ist das denn, werden wir vom Land Bayern verscheißert oder ist das nur eine unglaubliche Dämlichkeit: Hier der Brief vom 22.06.2020 an Herrn Haisenko, 3. Absatz von Zeile 6, so wurde…….bis Zeile 10. Da bezieht sich die Dame von der Servicestelle eindeutig darauf, daß, wie beschrieben, Personen durch das Tragen dieser Masken von eben diesen geschützt werden. Bisher hieß es doch immer nur, wenn die Maskenträger infiziert sind, da&mNg; die Maske verhindert, daß sie andere Menschen anstecken.

    Nein, das kann keine Dummheit sein, ich meine diese Aussage ist schon eine äußerst heftige Vera….e, wie wahrscheinlich der ganze Corona Zwang auch. 

    Bevor ich jetzt noch von Corona träume gehe ich lieber zum Kühlschrank und stelle noch ein paar Flaschen Corona kalt.

  5. Die Maskenpflicht wird wohl Jahre andauern oder für immer gelten, wenn man die Statements des Altmaiers liest. Da schwadroniert der von einem 12 Milliardenbedarf PRO JAHR!!! Dies ist aber selbst dem blödesten Bürger jetzt nicht plausibel zu vermitteln. Also erklärt man nichts und nutzt die "Rautenstrategie" des Schweigens und Aussitzens.

    Das Ganze dient m. E. dazu die Kommunikation unter den Menschen einzuschränken. Dafür eignen sich die Kontaktbeschränkungen, die Abstandsregeln und auch die Maskenpflicht. Mit der Maskenpflicht wird aber zusätzlich erreicht, dass das Immunsystem der Menschen gezielt geschwächt wird und dass u. a. die Atemwegserkrankungen zunehmen werden. Die wird man dann Covid 19 in die Schuhe schieben, obwohl der Zwang zum tragen der Maske schuld ist und damit die Politiker die dies entschieden haben!

    Durch das Tragen der Masken

     — kommen wir weniger in Kontakt mir Viren und Bakterien, die in der Luft verbreitet sind, dadurch wird das Immunsystem nicht mehr trainiert und geschwächt.  

     — atmen wir einen Teil des von uns ausgeatmeten CO2 wieder ein, dafür entsprechend weniger Sauerstoff. Das bedeutet, dass sich der Sauerstoffgehalt im Blut verringert.

    Es geht also schon um die Gesundheit der Menschen. Aber es geht darum, die Gesundheit der Allgemeinheit zu schwächen, ihr zu schaden. Big Pharma reibt sich schon die Hände!

    Beim Durchsetzen bösartiger neoliberaler Gesetze wird durch die Kommunikationseinschränkung der Protest beherrschbarer sein. Siehe Einschränkung der Demonstrationsrechte.

    Die Antwort aus Berlin, dass die Länder zuständig seien, ist natürlich ein Witz. Man erinnere sich an den Plan Bodo Ramelows, die Maßnahmen aufzuheben. Und schon wurde er von der Raute des Grauens zurückgepfiffen. So viel zur Ländersache. Obwohl das eigentlich richtig wäre. Rein rechtlich sollen solche Entscheidungen Ländersache sein. Aber was interessiert Diktatorin Merkel noch Recht und Gesetz. Da herrscht Willkür von Diktators Gnaden. Demokratie war gestern! Merkel-Junta ist heute.

    https://www.br.de/nachrichten/meldung/altmaier-kalkuliert-mit-bis-zu-12-milliarden-masken-pro-jahr,3002b9f49

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/coronavirus-peter-altmaier-rechnet-mit-bedarf-von-bis-zu-zwoelf-milliarden-schutzmasken-pro-jahr-a-6c088467-0d75-4c32-b4c6-eefcd9c0e3e3

    Ich mache es jetzt wie viele Angestellte in den Supermärkten. Ich trage die Maske knapp unter der Nase. In den Märkten bin ich von Angestellten bisher nicht angesprochen worden, obwohl sie dies augenscheinlich wahrgenommen haben. Das wäre ja auch peinlich, weil ich dann darauf hinweisen würde, dass ihr Personal dies auch tut.

    Eine Kundin maulte letztens herum. Ich stand bei den Äpfeln und sie stand etwas hinter mir. Aus Höflichkeit sagte ich zu ihr, ich sei gleich fertig mit dem Einpacken. Da meinte sie, sie würde sich ja neben mich stellen, aber ich würde meine Maske nicht korrekt tragen. Ich sagte lakonisch"Ach ja?" Sie sagte nichts mehr. Ich weiß nicht, ob sie mich beim Personal denunziert hat. Aber ich bin nicht angesprochen worden, obwohl ich die Maske weiterhin unter der Nase getragen habe. Sie selbst trug eine dicke Maske und zusätzlich dieses Plastikungetüm auf dem Kopf. Vielleicht ist sie ja sehr krank. Auf der anderen Seite schlenderte sie durch die Gänge und lies sich viel Zeit, wie ich beobachten konnte.

    Im Übrigen kaufe ich die billigsten Masken und trage diese Einmalmasken wochenlang. Ich denke nicht daran, mir pausenlos neue Masken zu kaufen, die ich eigentlich nicht haben will.

     

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