Dänischer Politiker fordert „Nürnberger Prozess“ für Corona-Verbrecher

Mads Palsvig, dänischer Politiker, ist der Meinung: „Wir brauchen ein Nürnberg, selbst jetzt, wo sie die Beschränkungen aufheben und behaupten, die Impfstoffe hätten geholfen, um sich so vor der Justiz zu drücken.“[weiterlesen bei kla.tv]

(Visited 274 times, 1 visits today)
Dänischer Politiker fordert „Nürnberger Prozess“ für Corona-Verbrecher
6 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (99% Ergebnis)

5 Kommentare

  1. Dieser Dänische Politiker sollte sein Maul halten. Wie wäre es mit einem Tribunal welches die Dänischen Verbrechen an Deutschen bestrafen würde? Zwischen 7000 und 10.000 Deutsche Kleinkinder wurden gezielt verhungert und sich selbst überlassen. Kein Däne hatte den Mut etwas zu tun um diese Kleinen zu beschützen. Die Dänin welche dieses mega Verbrechen aufdeckte wurde als Verräterin und Nazi beschimpft. Die Dänische Miliz, im Dienst der Engländer, zwang Deutsche Kriegsgefangene mit eingewinkelten Armen über Minenfelder zu marschieren. Nachdem duztende zerissen wurden, mussten ihre Kameraden die abgerissenen Arme und Beine aufsammeln und sie in Abfall Behälter entsorgen. Die Dänischen SS Freiwilligen welche heldenhaft on der Ostfront gekämpft hatten wurden schändlichst von ihren Landsleuten misshandelt, etz, etz. Das Königshaus, welches während des Kriegs völlig unbehelligt wie Gott in Frankreich lebte, entschuldugte sich niemals und tat absolut nichts um dem Unrecht Einhalt zu gebieten, das trotz der historischen Tatsache, dass Dänemark während des gesamten Kriegs ein quasi Verbündeter Deutschlands war und, dass es der Bevölkerung erheblich besser ging als uns Deutschen. Dasselbe gilt für die geradezu abscheulichen Norweger, die Skandinavier, ein verlogenes Pack, kotzen schlichtweg an-

    • So ist es, Tag und Nacht labern SIE von den Deutschen und ihren Verbrechen, macht sich auch gut, denn so lange davon gesprochen wird, kommen die eigenen Verbrechen nicht auf den Tisch, verlogen bis da hinaus !!!

    • Genau so ist es, „Rechtsgrundlage“ war das sogenannte Londoner Statut – ein Vorgang der in der Rechtsgeschichte der Menschheit einmalig ist, da wurden Gesetze konstruiert, und nach diesen wurden die „Verbrecher“ gerichtet, dies bedeutet im Klartext, diese Leute wurden aufgrund von Gesetzen verurteilt, die es zur Zeit der angeblichen Taten noch gar nicht gab.

      Londoner Viermächte-Abkommen
      vom 8. August 1945

      Abkommen zwischen der Regierung des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland, der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, der Provisorischen Regierung der Französischen Republik und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken über die Verfolgung und Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher der Europäischen Achse.

      In Anbetracht der von den Vereinten Nationen von Zeit zu Zeit bekannt gegebenen Erklärungen über ihre Absicht, Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen; in Anbetracht ferner der Bestimmungen der Moskauer Deklaration vom 30. Oktober 1943 betreffend deutsche Grausamkeiten im besetzten Europa, dass diejenigen deutschen Offiziere und Mannschaften, sowie Mitglieder der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, die für Grausamkeiten und Verbrechen verantwortlich waren oder ihre Zustimmung dazu gegeben haben, in die Länder zurückgebracht werden sollen, in denen ihre abscheulichen Taten begangen worden sind, um nach den Gesetzen dieser befreiten Länder und der freien Regierungen, die dort gebildet werden, abgeurteilt zu werden; in Anbetracht weiterhin der Vereinbarung, dass die Moskauer Deklaration nicht die Gruppe der
      Hauptkriegsverbrecher betreffen sollte, für deren Verbrechen ein geographisch bestimmter Tatort nicht gegeben ist und die gemäß einer gemeinsamen Entscheidung der Regierungen der Alliierten bestraft
      werden sollen, haben nunmehr die Regierung des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland, die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, die Provisorische Regierung der Französischen Republik
      und die Regierung der Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken (in diesem Abkommen als die „Signatare“ bezeichnet) handelnd im Interesse aller Vereinten Nationen und durch ihre rechtmäßige bevollmächtigten Vertreter das folgende Abkommen geschlossen …

      Vor allem Artikel 21 ist der Hammer:

      Der Gerichtshof soll nicht Beweis für allgemein bekannte Tatsachen fordern, sondern soll sie von Amts wegen zur Kenntnis nehmen; dies erstreckt sich auf öffentliche Urkunden der Regierung und Berichte der Vereinten Nationen, einschließlich der Handlungen und Urkunden der in den verschiedenen alliierten Ländern für die Untersuchung von Kriegsverbrechen eingesetzten Komitees, sowie die Protokolle und Entscheidungen von Militär- oder anderen Gerichten irgendeiner der Vereinten Nationen.

      • Was für „allgemein bekannte Tatsachen“ dies waren, kann sich wohl jeder vorstellen, all die gefälschten „Dokumente, Fotos und Akten“, die erfolterten „Geständnisse“ und „Eidesstattlichen Erklärungen“ (nicht nur die Gefangenen wurden gefoltert, oft wurde bei mangelnder „Kooperation“ gedroht, den Familienangehörigen die Lebensmittelmarken zu entziehen oder sie den Sowjets auszuliefern) … naja, von Mai bis August 1945 hatten sie ja genug Zeit ihr betrügerisches Handwerk zu verrichten, und es versteht sich natürlich von selbst, daß die Verbrechen der Alliierten von vornherein davon ausgenommen waren.

        Es ist ein großer Verdient von einem der bedeutendsten deutschen Historiker Udo Walendy, viele dieser Fälschungen in Schrift und Bild entlarvt zu haben.

        Und solch einen Prozess verlangen dänische Politiker für Corona-Verbrecher ???

        Nein, jeder, ich betone jeder Verbrecher, sollte einen fairen Prozess bekommen!

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*