Dänen sterben aus

Merkel unbedingt mit Perma-Maske

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

„Mmitte mei Mmoot“ – „Häh?“ „Mmitte mei Mmoot“. Was da so komplett unverständlich rüberkommt, soll eigentlich so heißen: „Bitte ein Brot.“ Die neue Sprache nennt man ‚Maskisch‘, den Worte-Wust, der rauskommt, wenn man das vor dem Mund trägt, was im Volksmund längst Kotz-Tüte (FFP2-Maske) oder Windel (OP-Maske) genannt wird. Von der Kotz-Tüte weiß die Wissenschaft, dass sie giftig ist (unter anderem verströmt sie Formaldehyd). Von der Windel ist bekannt, dass sie dem Virus so viel Platz für seine Ausflüge bietet, wie das Scheunen-Tor dem Tischtennisball. Die Kölner TU spricht von einer „Ausgangssperre für die Sprache“, wenn sie über Corona-Masken redet, und Linguistinnen am Bezirkskrankenhaus in Bayreuth stellen fest, dass mit der Maske „ein Gespräch anstrengender ist, es kann Angst machen“.

Kinderfleisch soll unter die Spritze

In diversen Bundesländern sollen die Angstmacher nach den Sommerferien in den Schulen getragen werden: Sind ja nur Kinder, auf denen rumgetrampelt wird. Zwar tragen Kinder und Jugendliche laut unabhängiger, wissenschaftlicher Studien erwiesenermaßen kaum zum Infektionsgeschehen bei, aber ihnen wird erzählt, dass sie Oma und Opa umbringen, wenn sie keine Masken tragen. Selbst nach den skurrilen Maßstäben der Corona-Propheten in politischen Ämtern bringt die Maske in den den Schulen nichts. Es geht also nur um ein Symbol, das den Impfdruck erhöhen soll: Kinderfleisch soll unter die Spritze, die Pharma-Industrie ist geil auf Umsatz.

Die Dänen sterben aus

Im Nachbarland Dänemark gibt es keine Masken im Schulbetrieb. Nur Passagiere im öffentlichen Nahverkehr müssen in Dänemark noch eine Maske tragen. Aber das dänische Parlament will ab Oktober sogar alle Corona-Regeln aufheben. Glaubt man Figuren wie Lauterbach oder Drosten, dann werden die Dänen aussterben. Wie schon die Niederländer oder Briten ausgestorben sein müssten; Staaten in denen es ähnliche Lockerungen der Corona-Regeln gab, wie die Dänen sie jetzt vorhaben.

Perma-Maske aus ästhetischen Gründen

Da das Maskentragen ungesund ist und gegen das Virus zwischen nichts und gar nichts hilft, muss es andere Gründe für die Maskenpflicht geben. Der hohe Symbolwert für die Impf-Industrie ist nicht zu übersehen. Aber inzwischen könnte sich rumgesprochen haben, dass auch Geimpfte das Virus weitergeben können. Als weiterer Grund gelten zum Beispiel die Gesichter von Corona-Zeugen wie Merkel oder Esken: Beiden bekommt die Verhüllung. Aus ästhetischen Gründen ist in diesen Fällen die Perma-Maske anzuraten.

Coronazi Markus Söder

Der bekannte Coronazi Markus Söder hat schon eine neue Pandemie erfunden: Die „Pandemie der Ungeimpften“. – „Wer sich nicht impfen lässt, gefährdet sich und andere“, lügt der CSU-Chef, obwohl medizinisch bekannt ist, dass auch der Geimpfte andere anstecken kann. Er will die Ungeimpften in eine Form der Corona- Apartheid zwingen. Da freut sich das Spritzen-Unternehmen BioNTech und sein Chef Ugur Sahin redet schon von einer Auffrischungsdosis, der dritten Injektion. Denn 2,8 Milliarden Gewinn im 2. Quartal des Geschäftsjahres reichen dem Mann einfach nicht.

Verbrecher am Tattoo erkennen

Während die Gefahr gefährlicher Nebenwirkungen durch die nicht validierten ProfitSpritzen nur durch Impf-Verweigerung zu lösen ist, bietet sich bei dem bekannten ästhetischen Problem eindeutig das Tattoo an: Ins Gesicht punktierte Masken bei denen, die aus Gründen der psychischen Volksgesundheit dringend Masken tragen sollten, können solche Dauer-Masken dem Betrachter sehr helfen. Zudem macht es sie gut kenntlich: Verbrecher sollte man am Tattoo schnell erkennen können.

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„Angela Merkel ist für Dänemark gefährlicher als Wladimir Putin.“ Die Politikerin Marie Krarup von der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei laut Bild am Sonntag

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