CoroNazis gegen Kinder

ROT-Rot-Grün für Impfexperiment

Autor: Uli Gellermann (rationalgalerie)

Begeistert meldet der SPIEGEL, dass „BioNtech-Pfizer“ eine Studie vorlegt, nach der jetzt auch ab einem Alter von fünf Jahren geimpft werden kann. Das ZDF spritzt hinterher: „Impfung für jüngere Kinder geeignet“. Der Rot-Rot-Grüne Senat in Berlin kann die Eilzulassung gar nicht abwarten: Die Gesundheits-Senatorin Dilek Kalayci schreibt, an den Eltern vorbei die Kinder persönlich an, um sie impfreif zu machen: Eine Corona-Schutzimpfung, behauptet sie, schützt nicht nur „Euch selbst“, sondern auch die Personen des Umfelds und „die gesamte Gesellschaft, also uns alle!“. Die Behauptung ist mit nichts bewiesen, aber der Psycho-Druck auf die Kinder ist ungeheuer: Sie sollen im Interesse der Pharma-Industrie als Profitbringer und als Versuchs-Opfer dienen.

Wann sind die Babys dran?

BioNTech und Pfizer haben die Kalayci-Vorlage begeistert angenommen: Sie wollen schnellstmöglich die Zulassung ihres Corona-Impfstoffs für fünf- bis elfjährige Kinder beantragen. Eine Altersgruppe, die nicht mal in den Spahn-.Propaganda-Statistiken als Virenträger auftaucht. Wann sind die Babys dran? Vom Taufbecken zur Impfung. Es ist erstaunlich, dass die Schwangeren bisher nicht als neue Zielgruppe für die Corona-Spritze auftauchen.

Wenn die Wirklichkeit den Sarkasmus überholt: „Eine Schwangerschaft ist per se ein Risikofaktor“ Frau Dr. Marianne Röbl-Mathieu von der StiKO in der FAZ, und spircht sich für die Covid-19-Impfung von Schwangeren und stillenden Müttern aus.

10 Millionen Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren weltweit

Nur wenige Tage vor den Wahlen ist auch am Spritz-Beispiel der Charakter einer Partei gut zu erkennen: Aus den Reihen von Rot-Rot-Grün gibt es keinen Protest gegen das rüde Vorgehen der Senatorin, die nicht nur die Erziehungsberechtigten umgeht, sondern auch mit „ca. 10 Millionen Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren weltweit“ operiert, die angeblich alle schon geimpft sind. Über Risiken und Nebenwirkungen sagt das nichts aus. Aber es geht der Dame ja auch nicht um die Gesundheit der Kinder, sondern um die Umsätze des pharmazeutisch-industriellen Komplex.

PayPal sperrt Konten der BASIS-Partei

Zwar bewegen Wahlen selten politisch Gravierendes, aber sie haben einen nicht zu unterschätzenden Symbolwert. Deshalb darf niemand, der die Gesundheit ernsthaft verteidigt, eine Partei der Impfkoalition wählen. Wer wissen will, wer wirklich in Opposition zur Spritzen-Koalition steht, der bekommt vom Staatsapparat und seinen Verbündeten klare Hinweise: Der BASIS-Partei sind in diesen Tagen vom Finanzmonster PAYPAL alle Konten gesperrt und für 180 Tage alle Gelder eingefroren worden. Zu glauben PAYPAL würde diese Aktion ohne Hinweise der internationalen Impfkoalition unternehmen, ist naiv. Wer den Gegnern des Corona-Regimes wirklich schaden will, der dreht ihnen am besten den Geldhahn zu. Das mindert die Spendeneinnahmen und lähmt den Wahlkampf und ist eine nicht zu unterschätzende Drohgebärde.

Furcht vor den Möglichkeiten der Opposition

Wie mit der Löschung von Facebook-Seiten der „Querdenker“ die außerparlamentarische Opposition Schaden nehmen soll, so soll die Sperrung der PayPal-Konten der BASIS-Partei dem parlamentarischem Versuch der Demokratiebewegung schaden. An beiden abenteuerlichen Versuchen der Pharma-Koalition ist das Gewicht der oppositionellen Bewegung besser zu erkennen als an ihrem bisherigen Auftreten: Wenn die Koalition zu solch drastischen, ungesetzlichen Mitteln greift, ist ihre Furcht vor den Möglichkeiten der Opposition offenkundig größer als deren wahrnehmbare Wirkung.

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