Corona-Politik: Das Ende der Fassaden-Demokratie

Ernst Wolff (antikrieg)

Viele Menschen glauben in diesen Tagen, dass die Corona-Krise mit den von der Politik angekündigten und teilweise bereits eingeleiteten Lockerungen bald enden und die Welt zum normalen Leben zurückkehren wird. Sie irren, und zwar gewaltig.

Bleiben die Politiker, die uns in diese Situation geführt haben, an der Macht, dann werden wir in Zukunft in einem Staat leben, in dem wir behördlicher Willkür, vollständiger Überwachung und fortschreitender sozialer und wirtschaftlicher Verarmung ausgesetzt sind.

Bereits jetzt lässt sich erkennen, dass die Politik mit Hilfe der Medien alles daran setzt, den vorherrschenden Zustand von Angst, Panik und Massenhysterie zu erhalten, um viele der eingeführten Zwangsmaßnahmen so lange wie möglich in Kraft zu lassen. Die Warnung vor einer zweiten Welle, einem noch gefährlicheren Corona-Strang oder vor zusätzlichen Krankheiten im Gefolge von Covid-19 sowie die Mobilisierung von unfassbaren 7,4 Milliarden Euro zur Entwicklung eines Impfstoffes zur Bekämpfung einer Pandemie – die ihren Höhepunkt offensichtlich überschritten hat – all das sind Vorboten des Übergangs in eine Gesellschaft, deren Unfreiheit selbst die kühnsten Träume der Nationalsozialisten von 1933 übertrifft.

 

Wie kann das sein? Wie kann es passieren, dass Politiker, die auf der Grundlage einer parlamentarischen Demokratie gewählt wurden, wie Autokraten oder Faschisten regieren?

Die Antwort auf diese Frage lautet: Wir leben mit einer Lüge. Es handelt sich bei der parlamentarischen Demokratie nämlich nicht, wie uns allen von Kindesbeinen an mit auf den Weg gegeben wird, um die Herrschaft des Volkes. Dass wir alle vier Jahre zur Wahl gehen und unsere vermeintlichen Volksvertreter wählen, erweckt zwar den Anschein, dass wir als Staatsbürger ein Mitsprache- oder sogar ein Entscheidungsrecht haben, doch das ist ein großer Irrtum. Die parlamentarische Demokratie ist nämlich nichts anderes als eine historisch einmalige Täuschung, die auf einer äußerst raffinierten Verdrehung der Wahrheit beruht.





Hier der Hintergrund:

Grundlage der parlamentarischen Demokratie sind die Verfassungen, in denen die Grundsätze und die Form des Staates sowie die Rechte und Pflichten der Bürger festgelegt sind. Sämtliche parlamentarisch-demokratische Verfassungen beruhen auf dem Gleichheitsgrundsatz, der den Bürgern die Botschaft vermittelt, dass sie alle nicht nur die gleichen Rechte genießen und vor dem Gesetz gleich behandelt werden, sondern dass sie in der Tat alle gleich sind.

Das aber stimmt nicht. In einer vom Geld beherrschten Gesellschaft wie der unseren können die Menschen auf Grund ihrer Vermögensverhältnisse gar nicht gleich sein. Wer über viel Geld und großen Besitz verfügt, ist nicht nur wohlhabender, sondern kann sich auf Grund seiner wirtschaftlichen Überlegenheit über diejenigen, die weniger besitzen, erheben, sie von sich abhängig machen und sie im Extremfall sogar vollends beherrschen. Die Vermögensverhältnisse entscheiden also nicht nur darüber, wer reich und wer arm ist, sondern vor allem darüber, wer in welchem Ausmaß Macht ausüben kann und welche gesellschaftlichen Hierarchien sich im Lauf der Zeit herausbilden.

Indem die Gleichheit der Menschen in einer von Ungleichheit geprägten Welt zum Verfassungsgrundsatz erhoben wurde, ist mit der parlamentarischen Demokratie eine Fassade errichtet worden, hinter der sich die tatsächlichen Machtstrukturen nicht nur hervorragend verbergen, sondern ungehindert weiter ausbauen ließen.

Genau das ist in den vergangenen Jahrzehnten im Übermaß geschehen. Tatsächlich leben wir unter der Diktatur einer wohlhabenden Minderheit, die die Gesellschaft mit ihrem Geld beherrscht und deren Vermögen und Macht kontinuierlich zunehmen. In Zeiten, in denen die Wirtschaft gut läuft, lässt sich dieser Zustand durch gelegentliche Zugeständnisse an die Bevölkerung gut verbergen. Schwierig wird es dann, wenn die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse sich drastisch verschlechtern – so wie 1933 oder in unserer Zeit. Dann nämlich lässt die parlamentarische Demokratie ihre Hüllen fallen und zeigt ihr wahres Gesicht: Das der Diktatur der großen Geldes.

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10 Kommentare

  1. Ich mag mich mit der ganzen Corona-Geschichte nicht mehr befassen, weil da so viel gelogen wird bzw. vieles so unverständlich ist, daß ich nichts mehr davon wissen will.  Immerhin habe ich noch nicht einmal vom Hörensagen persönlich von einem Fall gehört.  Und diese Fata morgana, dieser Spuk soll der Grund sein, daß (fast) unendlich viele Lebensexistenzen negativ betroffen sind???

    Interessanter finde ich das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das sofort mit großem Wehklagen von der Büsseler Banken-Lobby kommentiert wird.

    https://www.derstandard.at/story/2000117410827/historiker-ueber-karlsruher-ezb-urteil-eine-beleidigung-zu-viel

    Ein Engländer namens Adam Tooze macht die Richter lächerlich: "Historiker (also notorisch gekaufter englischer Lügner, der uns zum Zweiten Weltkrieg nie reinen Wein einschenken würde)  Adam Tooze sieht im Urteil des deutschen Verfassungsgerichts zu den Anleihenkäufen der EZB einen konservativen Bauernaufstand gegen moderne Geldpolitik."  Aha, wer seit zehn Jahren keine Habenzinsen bekommt und befürchtet, daß auch das Kapital selbst noch durch Staatsmanipulation verloren gehen könnte, macht einen Bauernaufstand, weil die Bauern vielleicht noch einen gesunden Menschenverstand haben im Unterschied zu den gekauften Akademikern!

    "Was das Verfassungsgericht dagegen anstiftet, ist zwar juristisch verpackt, aber worum es inhaltlich geht, ist ein konservativer Bauernaufstand gegen die Realitäten der modernen Geldpolitik. Das Gericht stellt fest, dass es Kläger gibt, die sich über niedrige Zinsen beschweren. Darauf soll die EZB jetzt antworten. Da wird nichts abgewogen. Die makroökonomische Gesamtsicht fehlt vollkommen. Das Verfassungsgericht ignoriert das und sagt: Es gibt hier Interessenten, deren Expertisen behaupten, dass ihnen geschadet wurde. Denen soll die EZB jetzt antworten. Das ist nicht die Debatte über die Rolle der EZB, die wir brauchen. Das ist Stammtischökonomik."

    [Was ist daran falsch, daß ich eine Antwort will, wenn mir geschadet wird?  Wenn ich keine Habenszinsen für mein Erspartes mehr bekomme, wird es jedes Jahre weniger durch die Inflation – und das soll Stammtischökonomik bzw. Bauernaufstand sein? Das ist Realtität der modernen Geldpolitik, daß die Sparer rasiert werden?!  Aber es gibt halt einige Menschen, die lieber nicht modern sind  und statt dessen ihr werthaltiges Geld nicht verlieren wollen.]

    "Es scheint, als würde sich nun eine breite Koalition gegen dieses anmaßende Urteil bilden. Die Vorstellung, dass das nationale Verfassungsgericht in dieser Weise und in dieser Sprache in die Politik europäischer Instanzen eingreift, ist eine Beleidigung zu viel."

    "Dass das Verfassungsgericht den hässlichen Deutschen richtig offen zur Schau gestellt hat, ist vielleicht nicht das Ungesündeste für die (Europäische) Union. Denn erst eine breite Koalition hinter dem Europäischen Gerichtshof und der EZB schafft politischen Druck" gegen die Vermögensinteressen der Deutschen, die die gräßliche Raute auch bei dieser Gelegenheit opfern wird!!!

    •  Mittlerweile kenne sogar ich eine, die positiv getestet und in Quarantäne saß! Macht es aber auch nicht besser! In Bälde werden wir uns nur noch mit den Folgen von Corona zu beschäftigen haben! Und dann ist Zahltag! Fragt sich nur, für wen? Jetzt heißt es auch schon, die Krankenkassenbeiträge müßten steigen, wenn der "Staat", also der Steuerzahler, nicht hilft! Schau´n wir mal!

  2. Wem soll man glauben:  Judy Mikovits oder dem Deutschlandrundfunk?  Oder vielleicht sogar beiden nicht?  Dem Deutschlandrundfunk glaube ich sowieso nicht, weil er erwiesenermaßen kein Deutschlandrundfunk ist.  Dann neige ich eher zu Frau Mikovits.

    https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-welche-verschwoerungstheorien-das-video-plandemic.1939.de.html?drn:news_id=1129524

    Das Video von Frau Mikovits wird niedergemacht, allerdings wird kein Link darauf verwiesen, nur die Inzucht-Unterstützerclique des Deutschlandrundfunks tritt gegen Frau Mikovits an.

    Das erinnert mich verdammt noch einmal an folgendes: Jeden Abend 2 Stunden Drittes Reich, aber 70 Jahre Copyrightverbot für dessen Ansichten. 

    Welche Theorien zur Pandemie (Plandemie?) kursieren sonst noch?

    In Deutschland formierte sich in den vergangenen Tagen unter anderem die Bewegung „Widerstand 2020“. Die Proteste richten sich vor allem gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Die Anhänger der Bewegung behaupten, dass die Corona-Krise eine Lüge der Medien sei, und fordern eine „Beendigung des Notstands-Regimes“ und die „Verhinderung obrigkeitsstaatlicher Schikanen“. [Wo sie Recht haben, haben sie Recht!]

  3. Die herrschende Parteiendiktatur ist der Untergang der "res Publika" also Sache des Volkes!

    Und damit der Freiheit! Die Realität: Demokratie heißt eben nicht die Macht in die Hände des

    Volkes zu legen! Demokratie heißt dem Volk das Gefühl geben es habe eine Wahl! (V. Pipers)

  4. Lies mal den Bericht im Miami Herald von heute. Bis Ostern war in Deutschland eher richtig gehandelt worden. In den Gefängnissen und Altenheimen hier ist die Corona Hölle.

    Florida women’s prisons are already riddled with sexual and emotional abuse, often by male corrections officers. Now one in Homestead has become overrun with COVID-19. At the same time, the Miami Herald was provided videos from two female inmates, one each from Lowell Correctional and Florida Women’s Reception Center, in which they discuss how avoiding the virus is near impossible in a prison setting. Deidre Hunt, an inmate serving a life sentence at Lowell, said in her video message that she fears the nurses caring for the sick could spread it to others. Without testing, which has barely occurred in Lowell, it’s hard to tell who has it. At Lowell — one of the largest women’s prisons in the nation, with about 1,456 inmates — a mere 11 tests have been administered and all have come back negative. “One case will spread and we could have a little Italy,” she said, alluding to that country’s outbreak. Although Lowell is by far the largest women’s prison in Florida, Homestead has emerged as the COVID-19 hot spot. The number of reported cases among inmates rose from two on Sunday to 73 Monday afternoon. Two staff members are also infected. Perhaps most startling was the rate of positives among the tests that have come back: 70 percent. Seventy-three tests came back positive, 30 came back negative and another 616 test results were pending.

    The cases mark a steady uptick in testing across the Florida prison system, where 723 inmates and 199 staff members have tested positive. Forty inmates are in “medical isolation” with symptoms, and 5,468 are in “medical quarantine” after having contact with someone who got sick. Across the system, there are 1,025 pending tests. Nine inmates have died of COVID-19, all men over 60. According to emails and texts provided to the Miami Herald from advocates, women at Homestead have been reporting loss of taste, loss of smell and coughing for weeks. Women in one dorm reported that an inmate with a 102-degree fever was sent back to the dorm with three Tylenol. One of the women who tested positive, who is 30 years into a life sentence for drug trafficking, is “fighting for her life” in the prison infirmary, an inmate said in email messages. Homestead Correctional — adjacent to Dade Correctional Institution, which houses men — has the capacity to hold 668 women. But before they were tested, the women were being moved from dorm to dorm in an attempt to sequester people who may have had contact with the initial two women who tested positive.“Normally, they don’t do moves like that,” said Debra Bennett, an advocate for women inmates who herself served nearly two decades in Florida’s prison system. “I feel like Homestead was trying to get a hold of the situation. They were trying to guess at who may have been affected. It’s just not possible.” Bennett shared emails she received from women in Homestead, who said they are fairly confused about what is happening, especially regarding the moves. “I don’t know what the hell is going on, but a lot is going on,” one woman wrote Monday morning. However, some emails indicated that many women had tested positive who were not showing symptoms. “Yesterday medical came and addressed each of us individually and confirmed we had COVID-19, all 70 of us,” said another, who was not feeling sick to begin with. Other women’s facilities across the state are starting to see a rise in cases, including Gadsden Correctional Facility, a privately managed prison that has nine positive inmates, 15 positive staffers and 26 pending tests. Sources say that number will likely rise overnight, as all inmates were being tested Monday afternoon. Other facilities that aren’t showing many cases are not testing. At Florida Women’s Reception Center, just one inmate has been tested. Hernando Correctional Institution has tested just two. At the reception center, located like Lowell in Ocala, one inmate said “precautions being taken are contradictory.” Florida Women’s Reception center inmate Lana Blair, in a video shared with the Herald, said the guards who work in her dorm are not wearing protective equipment, and that the cleaning supplies the women are being given are “watered down.” The video was reportedly made in late March. The Florida Department of Corrections has since had inmates manufacture face masks for use by corrections officers. “Being told to separate is impossible. We are sleeping 12 inches from other inmates in a dorm of 86 women who share 12 toilets and nine showers,” said Blair, serving nine years on various charges. The Department of Corrections in a statement released Monday evening said inmates were being reassigned ”based on their testing results and medical needs/symptoms per CDC guidelines.”

    Die Frauengefängnisse in Florida sind bereits von sexuellem und emotionalem Missbrauch übersät, oft von männlichen Strafvollzugsbeamten. Jetzt ist einer in Homestead mit COVID-19 infiziert. Zur gleichen Zeit wurden dem Miami Herald Videos von zwei weiblichen Insassen zur Verfügung gestellt, jeweils eine aus Lowell Correctional und Florida Women es Reception Center, in denen sie diskutieren, dass die Vermeidung des Virus in einem Gefängnis nahezu unmöglich ist. Deidre Hunt, eine Häftling, die eine lebenslange Haftstrafe in Lowell verbüßt, sagte in ihrer Videobotschaft, sie fürchte, dass die Krankenschwestern, die sich um die Kranken kümmern, COVID-19 auf andere ausbreiten könnten. Ohne Tests, die in Lowell kaum stattgefunden haben, ist es schwer zu sagen, wer es hat. In Lowell – einem der größten Frauengefängnisse des Landes mit etwa 1.456 Insassen – wurden lediglich 11 Tests durchgeführt, und alle sind negativ zurückgekommen. "Ein Fall kann sich ausbreiten, und wir könnten ein wenig Italien haben", sagte sie in Anspielung auf den Ausbruch in Italien. Obwohl Lowell das mit Abstand größte Frauengefängnis in Florida ist, hat sich Homestead zum COVID-19-Hotspot entwickelt. Die Zahl der gemeldeten Fälle unter den Insassen stieg von zwei am Sonntag auf 73 am Montagnachmittag. Zwei Mitarbeiter sind ebenfalls infiziert. Am verblüffendsten war vielleicht die Positiverate unter den Tests, die zurückgekommen sind: 70 Prozent. 73 Tests kamen positiv zurück, 30 kamen negativ zurück und weitere 616 Testergebnisse standen noch aus.

    Die Fälle markieren einen stetigen Anstieg der Tests im gesamten Gefängnissystem von Florida, wo 723 Häftlinge und 199 Mitarbeiter positiv getestet wurden. Vierzig Insassen befinden sich in "medizinischer Isolation" mit Symptomen, und 5.468 befinden sich in "medizinischer Quarantäne", nachdem sie Kontakt mit jemandem hatten, der krank wurde. Im gesamten System gibt es 1.025 ausstehende Tests. Neun Insassen sind an COVID-19 gestorben, alle Männer über 60 Jahre alt. Laut E-Mails und Texten, die dem Miami Herald zur Verfügung gestellt wurden, berichten Frauen in Homestead seit Wochen von Geschmacksverlust, Geruchsverlust und Husten. Frauen in einem Wohnheim berichteten, dass ein Häftling mit 102-Grad-Fieber mit drei Tylenol in das Wohnheim zurückgeschickt wurde. Eine der Frauen, die positiv getestet wurde, die wegen Drogenhandels zu lebenslanger Haft verurteilt ist, "kämpft um ihr Leben" in der Gefängniskrankenstation, sagte ein Häftling in E-Mails. Homestead Correctional – neben der Dade Correctional Institution, in der Männer untergebracht sind – hat die Kapazität, 668 Frauen zu halten. Aber bevor sie getestet wurden, wurden die Frauen von Wohnheim zu Wohnheim gebracht, um Personen zu isolieren, die möglicherweise Kontakt zu den ersten beiden Frauen hatten, die positiv getestet wurden." Normalerweise machen sie keine solchen Handlungen", sagte Debra Bennett, eine Fürsprecherin für weibliche Häftlinge, die selbst fast zwei Jahrzehnte im Gefängnissystem Floridas gedient hat. "Ich habe das Gefühl, dass Homestead versuchte, die Situation in den Griff zu bekommen. Sie versuchten zu erraten, wer betroffen gewesen sein könnte. Das ist einfach nicht möglich." Bennett teilte E-Mails, die sie von Frauen in Homestead erhielt, die sagten, dass sie ziemlich verwirrt sind, über das, was passiert, vor allem in Bezug auf die Veränderungen sind. "Ich weiß nicht, was zur Hölle los ist, aber es ist viel los", schrieb eine Frau am Montagmorgen. Jedoch, einige E-Mails deuten darauf hin, dass viele Frauen positiv getestet wurden, die keine Symptome zeigten. "Gestern kam der Arzt und sprach jeden von uns einzeln an und bestätigte, dass wir COVID-19 hatten, alle 70 von uns", sagte ein anderer, der sich anfangs nicht krank fühlte. Andere Fraueneinrichtungen im ganzen Staat beginnen, einen Anstieg der Fälle zu sehen, darunter die Gadsden Correctional Facility, ein privat verwaltetes Gefängnis mit neun positiven Häftlingen, 15 positiven Mitarbeitern und 26 anstehenden Tests.

    Quellen sagen, dass die Zahl wahrscheinlich über Nacht steigen wird, da alle Insassen am Montagnachmittag getestet wurden. Andere Einrichtungen, die nicht viele Fälle anzeigen, werden nicht getestet. Im Florida Women es Reception Center wurde nur ein Häftling getestet. Hernando Correctional Institution hat nur zwei getestet. In der Aufnahmeeinrichtung, die sich wie Lowell in Ocala befindet, sagte ein Häftling, dass "Vorsichtsmaßnahmen, die getroffen werden, widersprüchlich sind". Die Insamin des Florida Women es Reception Center, Lana Blair, sagte in einem Video, das mit dem Herald geteilt wurde, dass die Wachen, die in ihrem Wohnheim arbeiten, keine Schutzausrüstung tragen und dass die Reinigungsmittel, die den Frauen gegeben werden, "verwässert" werden. Das Video soll Ende März entstanden sein. Das Florida Department of Corrections hat seitdem Insassen Gesichtsmasken für den Einsatz durch die Wachmannschaft herstellen lassen. "Es ist unmöglich, die geforderte Trennung einzuhalten. Wir schlafen 12 Zoll von anderen Insassen in einem Schlafsaal mit 86 Frauen, die sich 12 Toiletten und neun Duschen teilen", sagte Blair, der neun Jahre lang für verschiedene Verbrechen verbüßte. Das Department of Corrections hat in einer am Montagabend veröffentlichten Erklärung mitgeteilt, die Insassen würden "auf der Grundlage ihrer Testergebnisse und medizinischen Bedürfnisse/Symptome gemäß den CDC-Richtlinien" neu zugewiesen.

  5. Was soll man dazu sagen?  Herr Wolff hat in allem recht.  Es gibt nichts zu kommentieren.  Nur weiß ich nicht, was er mit den "kühnsten Träumen der Nationalsozialisten von 1933" eigentlich meint.  Wieder so jemand, der eine Mainstream-Legende nachplappert, ohne selbst Ahnung zu haben, aber ansonsten im Kopf noch ganz richtig ist.  Nota bene:  Wer historische Vergleiche meint sich bemühen zu müssen, sollte nicht nur eine allgemein übliche Fama zitieren, sondern Sachwissen haben, was in einem Staat mit 70jährigem Copyright-Verbot allerdings nicht ganz einfach ist.

    https://www.mmnews.de/politik/144350-wegen-kritik-am-corona-kurs-innenminister-stellt-mitarbeiter-kalt

    Wegen Kritik am Corona-Kurs: Innenminister stellt Mitarbeiter kalt

    10. Mai 2020

    Abweichler werden bestraft: Ein Referent des Bundesinnenministeriums verfasste ein Papier zur Coronakrise, spricht von  "Fehlalarm". Der Staat müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, "einer der größten Fake-News-Produzenten" gewesen zu sein. Folge: Suspendiert.

    Das Bundesinnenministerium von Horst Seehofer (CSU) muss sich mit einem pikanten Vorgang im eigenen Haus beschäftigen. Ein Referent des Ministeriums hat, ohne angeblich dafür einen Auftrag bekommen zu haben, ein Papier zur Coronakrise verfasst – das im völligen Widerspruch zur Haltung des Ministeriums steht.

    Nach Ansicht des Referenten handele es sich beim Umgang mit Covid-19 um einen "globalen Fehlalarm". Die Gefahr des neuartigen Coronavirus sei "nicht größer als die vieler anderer Viren".

    Die von den Behörden angeordneten Maßnahmen richteten mehr Schäden an als Nutzen, so der Referent. Seine Ausarbeitung endet mit der Feststellung: Der Staat müsse sich in der Coronakrise womöglich den Vorwurf gefallen lassen, "einer der größten Fake-News-Produzenten" gewesen zu sein.

    Der Mann wurde umgehend von seinen Dienstpflichten entbunden, wie es aus dem Innenministerium hieß.

    Am Samstag landete das komplette Papier auf "Tichys Einblick" – wo der Referent als eine Art Whistleblower dargestellt wird.

    Der Report endet in einem vernichtenden Resümee:

    „Das Krisenmanagement und die politischen Entscheider könnten einen gigantischen vermeidbaren Schaden für unsere Gesellschaft anrichten, der das Potential des Coranavirus bei weitem übertreffen und unvorstellbares Leid auslösen kann. Die Stabilität unseres Gemeinwesens und der Bestand unserer staatlichen Ordnung können gefährdet sein. Es drohen dem Staat hohe Schadenersatzforderungen wegen offenkundiger Fehlentscheidungen.“

    Wenn ich durch die Corona-Maßnahmen beruflich geschädigt worden wäre, würde ich gegen den Staat Klagen ohne Ende führen;  weil er ja vorsätzlich und unnötig meine Existenzgrundlage gefährdet und zerstört hat.  Allerdings würde ich vorher versuchen alles Geldvermögen verschwinden zu lassen, um die Klage zu verbinden mit einem Antrag auf Prozeßkostenhilfe.  Clevere Richter machen zur Schädigung des Klägers dann folgendes:  Sie laden zur mündlichen Verhandlung ein und schicken dem Kläger erst anschließend den ablehnenden Bescheid zur Prozeßkostenhilfe:  Der Staat könne keine Prozeßkostenhilfe gewähren, weil keine  Aussicht auf Erfolg.  Man nimmt dann die Klage natürlich zurück, weil aussichtslos, muß aber noch trotzdem ein Drittel der Gerichtskosten bezahlen, weil die Einladung bereits ergangen war.  Es empfiehlt sich also, eine Klage mit schwierigen Grundsatzfragen in Verbindung mit Prozeßkostenhilfe einzureichen, aber einen niedrigen Streitwert  anzugeben, damit das Drittel der Gerichtskosten bei Zurücknahme der Klage gering ist. 

  6. Vermögen war immer der Machtfaktor an sich, das ist nichts Neues. Die Reichen schickten ihre Kinder immer in die besten Schulen und dann waren deren Kinder die Schlaueren. So etwas sollte es gerade im Naziland und später auch im Nachkriegsdeutschland nicht geben. Die superreichen Strippenzieher, die den Nationalsozialismus so hassten und weiter hassen, weil er ihre Globalisierungspläne durchkreuzt und die von Gott versprochene Weltherrschaft gefährdet,  haben auch die Nachkriegspolitik der BRD korrumpiert und das System für sich zurecht gebogen. So  etwas hatten wir schon in der Weimarer Republik. Diese Politiker in Berlin haben das deutsche Volk verraten und an das Goldene Kalb verkauft. Nicht genug dass der Geßlerhut aus dem Tell heute Shoa heißt und alte Menschen wegen ihrer Meinung wie Mörder behandelt werden. Nein die Machthaber haben nun beschlossen, auch wer andere „Fake News“ verbreitet wird von nun an verfolgt. Was „Fake News“ ist bestimmt selbstverständlich wie immer das Goldene Kalb persönlich. Diese Kontradiktion zur Meinungsfreiheit des GG zeigt wo in der BRD die Verfassungsfeinde sitzen. Sie sitzen mit CDU/CSU/SPD/Grüne gemeinsam am Tisch und verfrühstücken mit denen das Volksvermögen der Deutschen und tauschen gerade dazu hemmungslos das Wahlvolk aus. Es gibt schon Großstädte wo die Hälfte der Bewohner Ausländer sind. Sie zerstören systematisch die Lebensgrundlage des Deutschen Volkes. Alles „FakeNews“ natürlich.

  7. Systemreparatur oder Systemwechsel?
    Immer dran denken:
    1. Wir brauchen eine Vision – wo wollen wir hin?
    2. Ein Deutsches Reich: ja! Aber der Inhalt dieses „Gefässes“ muß mit einer Lebens- und Weltanschauung „gefüllt“ werden.
    3. Was sagt uns die Vergangenheit?
    4. WER war die erste und einzige geschichtliche Kraft, die sich den NWO-Tätern (Marx-Mordechai, Trotzki-Bronstein, Rothschild,.. – „Weltrepublik“, “Weltregierung“.) bereits vor 100 Jahren entgegenstellte? Und von der geballten und vereinten Macht der Roten und Goldenen Internationale, Liberal-Kapitalismus und Bolschewismus, niedergewalzt wurde? Was sagt uns diese innige Zusammenarbeit? https://www.bitchute.com/video/e3P5mo8snIuC/
    5. Wie dürfen wir das heutige System charakterisieren? Zusammenfassung: „Die Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie“ https://www.dropbox.com/s/ayb6nc5w9cqsphi/Gehirnwaesche_Zsfg.pdf?dl=0

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