CLINTEL – Klimanotstand ist Fake, der uns unseren Wohlstand kostet

von Doris Auerbach (politonline)

Die Wissenschaftler bei CLINTEL, der »Climate Intelligence Foundation«, warnen vor Klima-Alarmismus und vorschnellen teuren politischen Klimaentscheidungen. Ihr Slogal lautet: »Es gibt keinen Klimanotstand!«; ihre Botschaft heisst: »CO2 ist segensreich« und ihre Mission fordert: »Passt euch dem Klimawandel an, anstatt ihn zu bekämpfen«. EIFELON, das Onlinemagazin für die Eifel, sprach Mitte Dezember mit dem niederländischen Mitgründer Professor Guus Berkhout über seine Motivation; die in diesem Gespräch festgehaltenen Darlegungen sind die folgenden:

Eine Billion Euro möchte die neue deutsche EU-Präsidentin Ursula von der Leyen zur Bekämpfung des Klimawandels ausgeben und ruft den Klimanotstand aus. Da sie weder eine Gelddruckmaschine besitzt, noch ein gewinnerzielendes Wirtschaftsunternehmen führt, wird sie die veranschlagten 1.000 Milliarden Euro von uns Bürgern einfordern. Ihrem Handeln legt sie politisierte wissenschaftliche Aussagen des Weltklimarats IPCC zugrunde, die erklären, dass der Mensch wegen seines Ausstoßes von CO2 für den Klimawandel – die Erderwärmung – verantwortlich sei. Die angedachten Maßnahmen werden weitreichende Folgen auf unser Vermögen, unsere Wirtschaft, unsere Energieversorgung, unsere Rechte und unsere demokratischen Freiheiten haben.

Unter den besonnenen Wissenschaftlern, die sich mit dem Klima beschäftigen, rumort es gewaltig. Eine dieser kritischen Stimmen ist die »Climate Intelligence Foundation« CLINTEL, ein weltweiter Zusammenschluß von inzwischen mehr als 800 Wissenschaftlern, darunter einem Nobelpreisträger. Sie richten eine klare Botschaft an EU, UN und die Regierungen dieser Welt: Es gibt keinen Klimanotstand. Hört auf, Milliarden an Geld, ganze Wirtschaftssysteme zu vernichten, um einen Klimawandel bekämpfen zu wollen, von dem wir noch gar nicht wissen, wie groß der menschengemachte Anteil ist und ob neben CO2 andere Faktoren wie Sonnenstrahlung, Wolkenbildung, Ozeanschwankungen und Vulkanausbrüche zusammen vielleicht eine viel größere Rolle spielen.

Immerhin hatten wenigstens einige deutsche EU-Abgeordnete anläßlich der   Erklärung des Klimanotstands durch das Europäische Parlament am 28. November 2019 gefordert, dass statt von einem Notstand von einem Notfall gesprochen wird, erinnert doch der Begriff Notstand an die Notverordnung von 1933, ein wichtiger Schritt zur Machtergreifung Adolf Hitlers und die folgende Diktatur der Nazis. In Demokratien bedeutet ein Notstand in der Regel eine Verkürzung des Rechtsschutzes der Bürger gegenüber hoheitlichen Maßnahmen durch den Staat. Die öffentliche Gewalt kann sich dann über ihre Bindung an Gesetz und Recht hinwegsetzen.

Aufgrund des Sprengstoffs, der in dem ausgerufenen Klimanotstand für unsere Demokratie und freiheitliche Grundordnung steckt, für Sie, liebe Leser, zunächst eine Kurzbeschreibung von dem, was Wissenschaft ist und mit welchem Stellenwert eine wissenschaftliche Kontroverse zu beurteilen ist: Wissenschaft ist die reine, scheuklappenfreie Suche nach Erkenntnis. Erkenntnis gewinnen Wissenschaftler aus Versuchsergebnissen, denen eine Annahme [Hypothese]<Y vorausgeht. Beobachtungen aus der Natur, Experimente im Labor und theoretische Simulationen am Computer, sogenannte Computermodelle, liefern dem Wissenschaftler Ergebnisse. Das Wichtigste an einem Versuch ist nicht das Positivergebnis, sondern die Negativkontrolle. Ergebnisse bestätigen oder widerlegen die zugrundeliegende Annahme. In jedem Fall führen sie zu einem Erkenntnisgewinn. Wissenschaftler leben vom Zweifel: Habe ich ausreichende Daten, genügend gemessen? Habe ich an alle Kontrollen gedacht? Ist meine Interpretation wirklich richtig? Die Wissenschaft lebt vom Disput, vom Erkenntnisaustausch der Wissenschaftler untereinander zu einer aufgestellten These.

Erkennnisgewinn folgt keiner demokratischen Mehrheit und nicht dem Prinzip, wer am lautesten schreit, wer die schlimmsten Schreckensszenarien verbreitet und dabei gegensätzliche Ergebnisse anderer negiert, wer am meisten medial wahrgenommen wird, der hat Recht. Es gibt keinen Erkenntnisgewinn durch Mehrheitsentscheidung, sondern ausschließlich durch bewiesene Tatsachen.





Für viele Wissenschaftler sind diese Grundsätze selbstverständlich. Auch für den emeritierten niederländischen Professor Guus Berkhout. Vor einem Jahr gründete er CLINTEL mit. Auslöser waren die aus seiner Sicht sehr merkwürdigen Prophezeiungen des Weltklimarates (IPCC) über unser Klima, die Erderwärmung, den Meeresspiegel. Als Geophysiker studiert er seit mehr als 50 Jahren die geologischen Erdschichten durch Seismik, arbeitet mit Kollegen zusammen, die Tier- und Pflanzenfossilienfunden analysieren. Die Arbeiten machen unsere Erdgeschichte mit sinkenden und steigenden Meeresspiegeln, schmelzenden und wachsenden Gletschern, Warm- und Kaltzeiten sichtbar und damit auch den Wandel des Erdklimas über Jahrmillionen.

Die den Menschen Angst einjagenden, aus der Sicht von Berkhout auf   unausgereiften und fehlerhaften Computermodellen basierenden Schreckensszenarien des Weltklimarats empfindet dieser aus wissenschaftlicher Position als eine Schande, wie er gegenüber EIFELON sagt. Globale Entscheidungen über das Klimasystem sollten nur auf wissenschaftlich gesicherten Thesen beruhen. Zudem mache es ihn fassungslos, wie der Weltklimarat und seine Unterstützer seit Jahren versuchen, Forscher mit einer anderen Sicht auf das Klimageschehen zu blockieren und ihre Ergebnisse zu ignorieren. Ein aktuelles Beispiel dafür – und pünktlich zum Madrider Klimagipfel erschienen – ist der Aufruf, inklusive eines politischen Appells, nach dringenden Klimamaßnahmen des ehemaligen Direktors am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung PIK, Hans Joachim Schellnhuber; er ist zugleich Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen WBGU und Mitglied des IPCC. In seinem Artikel in dem Wissenschaftsmagazin Nature vermenge Schellnhuber wissenschaftliche diffuse Aussagen und persönliche politische Appelle, so Guus Berkhout.

Schellnhuber und sein Mitautor Johan Rockström beziehen sich darin auf eine Arbeit des Potsdam-Instituts aus dem Jahr 2015, wonach der Meeresspiegel in der ungenauen Zeitspanne von fünf! bis 10.000 Jahren über 3 m steigen könnte.

In den letzten 20.000 Jahren ist der Meeresspiegel bei uns in Europa um 120 m gestiegen.  (Ein Anstieg des Meeresspiegels in 10.000 Jahren wäre damit als zu 100 % natürlich einzustufen, Anm. der Redaktion) Neuere wissenschaftliche Veröffentlichungen, die einen Anstieg des Meeresspiegels durch das Schmelzen der westantarktischen Halbinsel von maximal 40 cm bis 2100 berechnen, würden darin nicht zitiert.

In der Folge haben die Mainstream-Medien die 3 m Meeresanstieg gierig als Schreckensmeldung aufgegriffen und sie unter dem Volk verbreitet, das die auf solche Klimavorhersagen beruhenden politischen Entscheidungen demütig hinnimmt oder gar gut heißt und den Notstand akzeptiert.

Berkhout und seine wissenschaftlichen Mitstreiter, darunter auch einige deutsche, kämpfen für eine ergebnisoffene Debatte zum Klimawandel, in der beide Seiten zu Wort kommen: Solche, die den menschengemachten Anteil als Hauptfaktor für den Klimawandel sehen und eine CO2 neutrale EU fordern, und solche, die andere Ursachen als hauptverantwortlich für den Klimawandel halten und den Alarmismus ablehnen. CLINTEL plant dazu eine konstruktive Konferenz: Zusammenarbeit statt Ausgrenzung.

Im September trat CLINTEL erstmals mit der Übersendung ihrer europäischen Klimaerklärung an die Öffentlichkeit: »Es gibt keinen Klimanotstand« lautete der   Titel eines Offenen Briefes an den UN-Generalsekretär António Guterres. Von Seiten der Klimaaktivisten folgten öffentliche Beschuldigunen der »Verbreitung von Halbwahrheiten«, von Lobbyistenarbeit (Berkhout arbeitete vor 50 Jahren als Wissenschaftler für die Ölindustrie) und eines Komplotts. Die mediale Verbreitung der CLINTEL-Erklärung über Facebook wurde zeitweilig zensiert. Eine Liste von 11.000 Unterstützern der Mainstream-Meinung, der Mensch verursache den gegenwärtigen Klimawandel, wurde medial verbreitet. »Wenn sich die Klimaalarmisten der menschengemachten Hauptschuld am derzeitigen Klimawandel so sicher sind, weshalb reagieren sie dann so feindselig auf uns? Wo sind die wissenschaftlichen Beweise?« fragt Berkhout.

Aus der Europäischen Klimaerklärung wurde inzwischen eine weltweite; aus 500 Wissenschafltern, die CLINTEL beigetreten sind, wurden mittlerweile mehr als 800 aus 35 Ländern, meist ältere. »Jungen Forschern und Forscherinnen wird mit ihrer Entlassung gedroht, wenn sie uns beitreten«, sagt Berkhout. Er erinnert daran, dass es in Wirklichkeit nicht den einen Klimawissenschaftler gibt, der die gesamte Klimawissenschaft beherrscht, sondern immer nur eine Teildisziplin. Dafür sei das System Klima viel zu komplex. Astronomen, Geologen, Meteorologen, Biologen, bis zu 30 Disziplinen sind an der Erkundung des Klimas und seines Wandels beteiligt. So ist etwa der Klimaforscher Schellnhuber studierter Feststoff-Physiker, der Klimaforscher Rockström, Schellnhubers Nachfolger am PIK, studierte Bodenkunde, Hydrologie und Landwirtschaft.

Viele Jahre hat Berkhout in der Forschung gearbeitet; er weiß, wie schwierig es ist, Fördergelder vom Staat oder von der EU zu erhalten. »Ich habe es selbst miterlebt. Forschungsanträge von Kollegen wurden abgelehnt. Haben sie exakt denselben Antrag mit dem Zusatz Einfluß auf den menschengemachten Klimawandel versehen, floß das Geld«, sagt Berkhout. Unter solchen Bedingungen sei eine Forschung aber niemals ergebnisoffen. Auch stört ihn, dass Politiker und Klimaaktivisten nicht klar zwischen Klimawandel und Umweltverschmutzung trennen, sondern alles in einen Topf werfen, den Meeresspiegelanstieg, das Plastik in den Meeren, den CO2-Anstieg, die Luftverschmutzung, die Erderwärmung, die Überdüngung landwirtschaftlichen Bodens. Damit verschleierten sie die Debatte, worum es ihnen wirklich gehe. »Für die Umweltverschmutzung sind wir Menschen verantwortlich. Die müssen wir bekämpfen. Dass wir für den Klimawandel ursächlich verantwortlich sind, dafür gibt es jedoch valide Zweifel«, sagt Berkhout.

Seiner Meinung nach ist die Anpassung an den Klimawandel die beste Lösung. Als Niederländer spricht er aus Erfahrung: Zirka 30 % der Niederlande, darunter der Flughafen Schiphol, liegen unter dem Meeresspiegel. Das Beispiel zeigt, dass Menschen auch unter widrigen Umständen gut leben können, wenn sie sich geschickt mit einer guten Infrastruktur anpassen und das Geld nicht anderweitig verschleudern. Unser Nachbarland steht zudem weltweit auf Platz zwei der Nahrungsmittelproduktion. Konstant beschäftigt sich die Branche damit, ihre Agrarprodukte anzupassen, damit sie widerstandsfähiger gegen Trockenheit, Feuchte, Kälte, Hitze, Krankheitserreger werden und gleichzeitig besser wachsen.

Schüler wie Greta repräsentierten nicht nur die Zukunft, sondern auch die Wahrheit, da das, was sie verlangten, auf Wissenschaft basiere, sagte der Potsdamer Klimaforscher Rockström, nachdem er Greta bei ihrem Besuch am PIK über die Risiken ungeminderter Treibhausgasemissionen sowie über Möglichkeiten der Klimastabilisierung informiert hatte. Berkhout dagegen fragt: »Was für eine merkwürdige Klimageschichte von Angst und Schuld erzählen wir unseren Kindern? Welchen Klimakampf wollen wir führen, der so viel Energie, Geld und damit Wohlstand kostet und kosten wird, anstatt positiv in die Zukunft zu blicken und nach kostengünstigen Lösungen zu suchen, wie wir uns dem natürlichen Wandel des Klimas anpassen können?« [1]





Die 6 Thesen der CLINTEL-Wissenschaftler zum Klimawandel lauten wie folgt: 

Die Erwärmung verläuft erheblich langsamer als prophezeit

Die Welt hat sich mit weniger als der Hälfte der ursprünglich vorhergesagten Rate erwärmt und mit weniger als der Hälfte der Rate, die aufgrund des anthropogenen Nettoantriebs und des Strahlungsungleichgewichts zu erwarten ist. Das zeigt uns, dass wir den Klimawandel nicht verstehen.

Welche Faktoren sorgen für eine Erwärmung?

Das geologische Archiv verdeutlicht, »dass sich das Erdklima seit Bestehen des Planeten mit natürlichen Kälte- und Warmphasen verändert hat«. Die kleine Eiszeit etwa endete erst mit 1850. »Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass wir jetzt eine Phase der Erwärmung erleben«.

Die herrschende Klimapolitik stützt sich auf qualitativ ungenügende Modelle

Die aktuellen Klimamodelle weisen »viele Mängel auf und sind als politische Instrumente nicht plausibel«. Ausserdem »übertreiben sie höchstwahrscheinlich die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2«. Auch »ignorieren sie die Tatsache, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 von Vorteil ist«.

CO2 ist eine pflanzliche Nahrung, die eine der Grundlagen allen Lebens auf der Erde ist

CO2 ist kein Schadstoff. CO2 ist vielmehr »für alles Leben auf der Erde wesentlich«. Die Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 schont »die Natur und
die Erde. Zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der globalen Pflanzenbiomasse gefördert«. Das ist »auch gut für die Landwirtschaft und erhöht die Ernteerträge weltweit«.

Die globale Erwärmung hat die Naturkatastrophen nicht verstärkt

Es gibt »keine statistischen Belege dafür, dass durch die globale Erwärmung Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturkatastrophen verstärkt oder häufiger werden«. »CO2-Minderungsmassnahmen sind ebenso schädlich wie kostspielig«. »So töten Windkraftanlagen Vögel und Fledermäuse, und Palmölplantagen zerstören die Artenvielfalt der Regenwälder«.

Die Politik muss für ihre Entscheidungen die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Realitäten berücksichtigen

Die schädliche und unrealistische CO2-Null-Strategie wird daher nachdrücklich abgelehnt. Wenn in Zukunft bessere Ansätzeentstünden, was durchaus zu erwarten sei, »haben wir genügend Zeit, um zu überlegen und uns anzupassen. Ziel der internationalen Politik soll es jedenfalls sein, jederzeit und weltweit verlässliche und bezahlbare Energie zur Verfügung zu stellen«.

Für die internationale Gesamtorganisation der Deklaration zeichnet Professor Guus Berkhout verantwortlich. [2]

Anmerkung d.a.
In den Berichten zur Madrider Klimakonferenz findet sich allerdings keine einzige Erwähnung des Schreibens der CLINTEL-Wissenschaftler. Man kann daher durchaus davon ausgehen, dass Guterres dieses überhaupt nicht gelesen hat. Auch an dieser Konferenz lässt sich ablesen, dass die Erkenntnis, dass sich das Klima niemals schützen lässt, da es von der Sonnenaktivität resp. vom Universum gesteuert wird, auch dieses Mal offensichtlich nicht über die Schwelle des UNO-Versammlungsorts gelangt ist.

Auch in diesem Zusammenhang stösst man auf die eng mit der Fridays for Future Bewegung verknüpften, 2018 gegründeten Extinction Rebellion, eine der am schnellsten wachsenden Umweltbewegungen, die von den Staaten fordert, den Klimanotstand auszurufen, die Emissionen von Treibhausgasen bis 2025 auf Null zu senken und das Artensterben zu stoppen. [3]

d.auerbach@gmx.ch

 

[1] https://eifelon.de/umland/niederlande/clintel-klimanotstand-ist-fake-der-uns-unseren-wohlstand-kostet.html
13. 12. 19 CLINTEL: Klimanotstand ist Fake, der uns unseren Wohlstand kostet

[2] https://www.journalistenwatch.com/2019/09/26/wissenschaftler-es-klimanotfall/  26. 9. 19
500 Wissenschaftler erklären: Es gibt keinen Klimanotfall – Von Marilla Slominski

Die Liste der Unterzeichner findet sich auf
https://assets.jungefreiheit.de/2019/09/Our-advice-to-political-leaders-is-that-science-should-strive-for-a-significantly-better-understanding-of-the-climate-system.pdf

https://climatefeedback.org/evaluation/letter-signed-by-500-scientists-relies-on-inaccurate-claims-about-climate-science/

https://clintel.nl/brief-clintel-aan-vn-baas-guterres/
Brief CLINTEL aan VN-baas Guterres

[3] https://www.epochtimes.de/politik/europa/umweltaktivisten-vergiessen-300-liter-kunstblut-vor-dem-eiffelturm-a2883632.html   12. 5. 19

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7 Kommentare

  1. Der Klimawandel ist nicht menschengemacht und das wird nur behauptet , um bei dieser Gelegenheit die Menschen im Zeichen einer von ihr nicht selbst geschaffenen Notlage eine Weltregierung aufzuoktroyieren, die einen Bevölkerungsaustausch machen darf mit Neuverteilung aller Erdgebiete und die alle autochthonen Völker durch Rassenmischmasch vernichtet, und um die unumgänglichen Kosten den kleinen Leuten aufzubürden und die Plutokratie von Kosten zu befreien.  Wie leicht die Mulit-Kulti-Staaten durch äußeren Einfluß neutralisiert werden können, sehen wir derzeit gerade am Bürgerkrieg im Libanon.
    Dazu eine Mail meines Freundes Wolfgang A.:
    Liebe Freunde,
    was die Nasa über den Klimawandel offenbart, hilft dem Finanzminister wenig. Der wird darüber nicht glücklich sein. Ebenso wenig die Politiker aller Couleur.
    Beste Grüße,
    Wolfgang
    Die NASA gibt zu, dass der Klimawandel aufgrund von Veränderungen der Sonnenbahn der Erde stattfindet und NICHT aufgrund von SUVs und fossilen Brennstoffen.
    Seit mehr als 60 Jahren weiß die National Aeronautics and Space Administration (NASA), dass die Veränderungen der planetarischen Wetterverhältnisse völlig natürlich und normal sind. Aber die Raumfahrtbehörde hat, aus welchem Grund auch immer, beschlossen, den vom Menschen gemachten globalen Erwärmungsbetrug weiter bestehen zu lassen und sich zu verbreiten, zum Schaden der menschlichen Freiheit.
    Es war das Jahr 1958, um genau zu sein, als die NASA zum ersten Mal beobachtete, dass Änderungen der Sonnenbahn der Erde und Änderungen der Erdneigung für das verantwortlich sind, was die Klimawissenschaftler heute als "Erwärmung" (oder "Abkühlung", je nach ihrer Agenda) bezeichnen. In keiner Weise erwärmt oder kühlt der Mensch den Planeten durch das Fahren von Geländewagen oder das Essen von Rindfleisch, mit anderen Worten.
    Im Jahr 2000 veröffentlichte die NASA auf ihrer Website des Earth Observatory Informationen über die Milankovitch-Klima-Theorie, die zeigen, dass sich der Planet tatsächlich durch äußere Faktoren verändert, die absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun haben. Aber auch diese Informationen sind nach 19 Jahren noch nicht in den Mainstream eingeflossen, weshalb geistesgestörte, klimabesessene Linke jetzt behaupten, dass wir wirklich nur noch 18 Monate haben, bevor der Planet an einem Überschuss an Kohlendioxid (CO2) stirbt.
    Die Wahrheit entspricht jedoch viel mehr dem, was der serbische Astrophysiker Milutin Milankovitch, nach dem die Milankovitch-Klimatherapie benannt ist, darüber vorgeschlagen hat, wie die jahreszeitlichen und breitenmäßigen Schwankungen der Sonnenstrahlung, die die Erde auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Zeiten trifft, den größten Einfluss auf die sich ändernden Klimamuster der Erde haben.
    Die folgenden zwei Bilder (von Robert Simmon, NASA GSFC) helfen, dies zu veranschaulichen, wobei das erste Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von fast null und das zweite Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von 0,07 zeigt. Diese Bahnveränderung wird durch die exzentrische, ovale Form im zweiten Bild dargestellt, die absichtlich übertrieben wurde, um die massive Veränderung des Abstands zwischen Erde und Sonne zu zeigen, je nachdem, ob sie sich im Perihel oder im Aphel befindet.
    Selbst die maximale Exzentrizität der Erdumlaufbahn – 0,07 – wäre bei der Auflösung einer Webseite nicht darstellbar", bemerkt die Hal Turner Radio Show. "Trotzdem ist die Erde bei der aktuellen Exzentrizität von .017 im Perihel 5 Millionen Kilometer näher an der Sonne als im Aphel
    Für weitere verwandte Nachrichten über den Klimawandel und die globale Erwärmung aus einer unabhängigen, nicht etablierten Perspektive, sollten Sie sich unbedingt ClimateScienceNews.com ansehen.
    Der größte Faktor, der das Erdklima beeinflusst, ist die SONNE
    Was die Schräglage der Erde bzw. die Änderung ihrer axialen Neigung betrifft, so zeigen die beiden folgenden Bilder (Robert Simmon, NASA GSFC), wie stark sich die Erde sowohl um ihre Achse als auch um ihre Rotationsorientierung verschieben kann. Bei den höheren Neigungen werden die Jahreszeiten der Erde viel extremer, während sie bei niedrigeren Neigungen viel milder werden. Ähnlich verhält es sich mit der Erddrehachse, die je nachdem, welche Halbkugel im Perihel auf die Sonne ausgerichtet ist, die jahreszeitlichen Extreme zwischen den beiden Hemisphären stark beeinflussen kann.
    Aus diesen verschiedenen Variablen konnte Milankovitch ein umfassendes mathematisches Modell entwickeln, das die Oberflächentemperaturen auf der Erde weit in der Zeit zurückrechnen kann, und die Schlussfolgerung ist einfach: Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert und befindet sich ohne unser Zutun als Mensch in einem ständigen Wandel.
    Als Milankovitch sein Modell erstmals vorstellte, wurde es fast ein halbes Jahrhundert lang ignoriert. Dann, 1976, bestätigte eine in der Zeitschrift "Science" veröffentlichte Studie, dass Milankovitchs Theorie in der Tat richtig ist und dass sie verschiedenen Perioden des Klimawandels entspricht, die im Laufe der Geschichte stattgefunden haben.
    1982, sechs Jahre nach der Veröffentlichung dieser Studie, nahm der National Research Council der U.S. National Academy of Sciences die Theorie von Milankovitch als Wahrheit an und erklärte sie für wahr:
    "… orbitale Variationen bleiben der am gründlichsten untersuchte Mechanismus der Klimaveränderung auf Zeitskalen von Zehntausenden von Jahren und sind bei weitem der klarste Fall eines direkten Effekts der wechselnden Sonneneinstrahlung auf die untere Erdatmosphäre."
    Wenn wir das Ganze in einem einfachen Satz zusammenfassen müssten, wäre es so: Der größte Faktor, der das Wetter und die Klimamuster auf der Erde beeinflusst, ist die Sonne, die Periode. Abhängig von der Position der Erde zur Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt werden die Klimabedingungen dramatisch variieren und sogar drastische Anomalien hervorrufen, die alles, was die Menschen über die Funktionsweise der Erde zu wissen glaubten, herausfordern.
    Aber anstatt diese Wahrheit zu akzeptieren, bestehen die heutigen Klima-"Wissenschaftler", zusammen mit linken Politikern und einem mitschuldigen Mainstream-Medien, darauf, dass nicht wiederverwendbare Einkaufstüten im Supermarkt und kein Elektrofahrzeug den Planeten so schnell zerstören, dass wir unbedingt globale Klimasteuern als Lösung einführen müssen.
    "Die Klimadebatte ist nicht über die Wissenschaft. Es ist ein Versuch, der Bevölkerung politische und wirtschaftliche Kontrollen durch die Elite aufzuzwingen", schrieb ein Kommentator bei der Hal Turner Radio Show.
    "Und es ist ein anderer Weg, die Bevölkerung gegen sich selbst zu spalten, mit einigen, die an die menschengemachte globale Erwärmung glauben und anderen, die nicht daran glauben, d.h. teilen und erobern."
    Sie können den vollständigen Bericht der Hal Turner Radio Show unter diesem Link lesen:
    https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/nasa-climate-change-and-global-warming-caused-by-changes-in-earth-s-solar-orbit-and-axial-tilt-not-man-made-causes
    Allerdings auf Englisch, aber mit zahlreichen Bildern, was nebenbei belegt, was für ein erbärmlicher Wicht der Lesch ist, der seine wissenschaftlichen Kenntnisse dazu benutzt, um uns zu verdummen und uns zu politschen Tributzahlungen zu veranlassen.  Soll er doch nach Davos gehen und mit den anderen Idioten die häßliche Greta anhimmeln und sich von ihr belehren lassen. Von daher allein ist die GEZ-Steuer schon abzulehnen!

        • @ die beiden Jürgen,

          legt mal euren Macho beiseite und konzentriert euch auf das Wesentliche. Anfeindungen bringen uns nicht weiter.

          Schluss jetzt damit, tusculum öffentlich zu diskreditieren! Ein bisschen mehr Respekt erwarte ich schon! Schließlich sitzen wir alle im gleichen Boot.

            • Das war jetzt nicht nötig – mit dem Gehorsam. Wir sind doch nicht beim Barras.

              Du hast doch so schön Das "System" Mensch in Deinem Artikel beschrieben.

              Was zählt denn heute noch jedes einzelne Individuum? Um WiKa zu zitieren: Nutzmenschhaltung?

              • Ist doch ganz einfach Dieter! cheeky

                 Das entledigte mich der Verlegenheit, für meine (ich konnte es einfach nicht lassen!) Frotzlerei, um Nachsicht bitten zu müssen!

                 Natürlich haben auch weibliche, verbeamtete Individuen, welche in ihren Kommentaren so rein gar nichts zum Thema verlauten lassen, das Recht anständig behandelt zu werden! Auch mir, ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut! Um so schändlicher, diese so ausgenutzt zu haben! Wo ist der Sack, wo die Asche?

                 "Nutzmenschhaltung" ist, in der Tat, eine Reminiszenz an Wilfried! 🙂

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