CDU sucht Wege überzählige Männer zu entsorgen

CDU sucht Wege überzählige Männer zu entsorgenvon WiKa (qpress)

Leipziger Allerlei: Erwartungsgemäß kam beim Parteitag der CDU in Leipzig so gut wie gar nichts herum. Jedenfalls nicht für den gemeinen Pöbel. Besonders verrenkt hat man sich beim Thema „Frauenquote“. Oder anders gesagt, wie man die überschüssigen Männer irgendwie quitt wird, wenn schon der massenhafte Eintritt der Weiber in die Partei ausbleibt. Es geht um nichts geringeres als die CDU endgültig zur „Mutti-Partei“ mut(†)ieren zu lassen. Ähnlich wie bei den Grünen geht es weniger um Können und Kompetenz, als vielmehr um die dahinterstehende Räson und Programmatik. Und wie wir an anderer Stelle bereits bereist berichteten, ursächlich um den Machterhalt. Da ist das Volk in jeder Phase nur hinderlichste Staffage.

Vermutlich wollen im Moment gar nicht so viele Männer aus der Partei austreten, wie nötig wäre, um die anvisierte Frauenquote problemlos zu erreichen. Der einfachste Weg wäre demnach der massenhafte Ausschluss vieler Männer aus der Partei. Friedrich Merz wäre so ein Kandidat. Dann stellt sich die passende Quote irgendwann ganz automatisch ein. Das alles müsste man natürlich mit einem Aufnahmestopp für Männer flankieren, sonst kann das Vorhaben fulminant scheitern. Um dieses Jahr kein allzu großes Geschrei auf dem Parteitag aufkommen zu lassen, hat man die Frauenquote stiekum auf nächstes Jahr verschoben. Bis dahin sollte AKK auch den Friedrich Merz entweder zu- oder kaputtgeritten haben.

Feigheit ist die erste CDU Tugend

Merkels Erziehungsmaßnahmen innerhalb der Partei sitzen bis heute so straff wie die Internationale bei den „Rest-Deutschen“ … um an dieser Stelle mal wieder die Spaltung der Gesellschaft zu befördern. Da steht niemand mehr ungefragt auf. Und wenn doch, dann gibt es konsortial Haue. Die Disziplin in der CDU ist so gut, dass Merkel womöglich nochmal für das Kanzleramt kandidieren muss, wer weiß? Immerhin wird an dieser Stelle ganz wichtig getan: Das hat die CDU auf dem Parteitag beschlossen[Der LÜGEL]. Aber wie gewohnt, wird außer heißer Luft mal wieder nichts nennenswertes rausgelassen.





Eigentlich drehte sich der gesamte CDU-Parteitag nur um Machtkampf. Genauer noch, wer zukünftig die Hosen an hat und in der Folge einen Hosenanzug tragen darf. Dabei scheint der Friedrich Merz deutlich den Kürzeren gezogen zu haben, weil er für jeden Hosenanzug viel zu lang ist. Er muss sich jetzt noch richtig was einfallen lassen, um nicht so ohne weiteres der Weiberwirtschaft anheim zu fallen. Nach aktuellem Stand der Dinge, könnte er schnell auf dem Parteitag 2020 mit dem eisernen Merk-el-Besen aus der CDU-Hexenküche gekehrt werden.

Diverse(n)-Mängel-Mangel bei den Quoten

Bei dieser Gelegenheit hat die CDU die nächsten großen Erinnerungslücken offenbart. War sie nicht auch an der Schaffung des dritten Geschlechts beteiligt? Täglich werden wir bei jeder Stellenausschreibung huldvoll daran erinnert: w/m/d (wirklich mächtig dämlich). Dann wird es wohl mit einer Frauenquote allein gar nicht getan sein, auch nächstes Jahr nicht. Da muss noch viel dringender eine „Diversenquote“ her. Schließlich sollen ja die Geschlechter paritätisch vertreten sein und da fehlen noch so viele Diverse, das ist kaum auszuhalten.

Diverse(n)-Mängel-Mangel bei den QuotenAber der Taschenspielertrick kann gelingen, wenn sich Markus Söder alsbald outet, dass er doch „divers“ ist. Beliebig genug ist er ja mit seinen schwabbeligen Aussagen. Mit dieser List hat er beste Chancen 2021 Kanzlerkandidat|in|x der Union zu werden und die Bayern wären ihn auch endlich los. Die Knarrenbauer wird so oder so, außer beim Fasching, die Publikumsgunst nirgends mehr erringen. Egal wie viel Bundeswehr sie in den kommenden Jahren noch in bewaffnete humanitäre Missionen entsendet. Selbst das auf Hexenküche getrimmte neue Bundeswehrlogo, siehe rechtes Bild, wird es nicht mehr reißen. Und um Friedrich Merz intern eins vor die Laterne zu hauen, sprich endgültig von der K-Frage zu isolieren, ist ein „diverser Söder“ derzeit die beste verfügbare Retourkutsche der CDU-internen „Muttiisten“ … Chapeau!

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Ein passender Kommentar zu dieser Partei bei qpress.

Der Parteitag ist wie die Partei: Einfach kAKKe !

 

Wandere aus, solange es noch geht!

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