CDU-Generalsekretär Linneman: Ohne Migration kein Wirtschaftswunder

Was für ein Wirtschaftswunder, Herr Linnemann?
Wie kann einer in so kurzer Zeit nur so viel Müll absondern?

Exportweltmeister? Das war einmal und kommt nie wieder.
Deutschland steht wirtschaftlich auf dem absteigenden Ast und ein cdu-Generalsekretär faselt von Wirtschaftwunder.
Was für eine Heuchelei.

Solche Polit-Nieten braucht kein Mensch.


Am 20. und 21. Februar hat der CDU-Bundesparteitag in Stuttgart stattgefunden. Generalsekretär Carsten Linnemann wurde mit rund 90,5 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Während seiner Rede erklärte Linnemann, dass die CDU hinter Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund stehe.

„Ohne diese Menschen würde der Staat nicht funktionieren. Das Geschäft in der Gastronomie würde zusammenbrechen. Pflege, Gesundheit, die ganzen selbstständigen Handwerker. Wir hätten das Wirtschaftswunder nicht so bekommen. Wir wären kein Exportweltmeister geworden. Wir brauchen diese Menschen“, schrie er regelrecht von der Bühne und erhielt tosenden Applaus.

„Es geht uns schlechter als letztes Jahr, aber besser als im nächsten Jahr.“ (WEF-Präsident Brende)

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4 Kommentare

  1. „Ohne diese Menschen würde der Staat nicht funktionieren. Das Geschäft in der Gastronomie würde zusammenbrechen. Pflege, Gesundheit, die ganzen selbstständigen Handwerker. Wir hätten das Wirtschaftswunder nicht so bekommen. Wir wären kein Exportweltmeister geworden. Wir brauchen diese Menschen“, schrie er regelrecht von der Bühne und erhielt tosenden Applaus.
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    Tja, Herr Linneman, man könnte ja zur Abwechslung mal von der Symptombehandlung zur Ursachenbekämpung übergehen:

    Seit 1976 vorgeschriebene Meldepflicht für Schwangerschaftsabbrüche
    Die Statistiken des stat. Bundesamtes zu Schwangerschaftsabbrüchen, resultierend aus der seit 1976 vorgeschriebenen Meldepflicht, scheinen nur auf den ersten Blick objektiv und verlässlich. Das Statistische Bundesamt warnte noch bis zum Jahre 2001 vor den eigenen Ergebnissen: „Die Ergebnisse sind hinsichtlich ihrer Größenordnung und Entwicklung mit Vorbehalt zu betrachten, weil verschiedene Indizien darauf hindeuten, dass nicht alle Ärzte… ihrer Meldepflicht nachkommen; ferner muss mit einer gewissen Zahl von illegalen Abbrüchen gerechnet werden“.

    Die Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung lagen in den 80 er Jahren bis zu 50% höher. Dazu müssen noch die Abtreibungen gerechnet werden, die von Privatkassen oder Selbstzahlern finanziert wurden. Auch die Schwangerschaftsabbrüche, die im Ausland durchgeführt oder bei den Krankenkassen unter anderen Begriffen klassifiziert wurden, sind von den amtlichen Statistiken zur Abtreibungen nicht erfasst worden. Je nachdem, welche Datensätze in die offizielle Statistik einfließen, können fallende oder steigende Abtreibungszahlen resultieren. Dieses Problem der statistischen Erfassung und ihrer Zuverlässigkeit führte am 26. Juni 1992 zu einer temporären Abschaffung der Meldepflicht durch den Bundestag. Am 04.08.1992 wurde sie vom Bundesverfassungsgericht wieder angeordnet.

    Unvollständige Datensätze zu Abtreibungen / Schwangerschaftsabbrüche
    Die Datensätze der folgenden Jahre waren trotzdem weiterhin unvollständig. Den Landesärztekammern fehlten ausreichende Erkenntnisse über abtreibende Ärzte. Die entsprechenden Rückmeldungen der Mediziner konnten in der Praxis kaum überprüft werden, manchmal wurden sie gar nicht erst getätigt oder als andere Behandlung deklariert. Die sichtbar große Diskrepanz zwischen den offiziellen Statistiken und den realen Zahlen führte im Jahre 2001 nicht etwa zur Verbesserung der Zuverlässigkeit der Datenerhebung sondern umgekehrt zum Verzicht des Bundesamtes, auf die oben erwähnte Warnung, die Zahlen wegen Unvollständigkeit mit Vorsicht zu betrachten.

    Die Statistiken müssen daher vermutlich um den Faktor 2 multipliziert werden, um der Realität gerecht zu werden.

    Das Bundesverfassungsgericht verpflichtete 1993 den Bundestag das Abtreibungsgesetz zu korrigieren oder nachzubessern, wenn sich nach angemessener Beobachtungszeit herausstellt, dass das vom Grundgesetz geforderte Maß an Schutz des ungeborenen Lebens nicht gewährleistet ist. Diese Verpflichtung wurde bis heute von keiner der regierenden Parteien umgesetzt

    Seit Freigabe der Abtreibung 1974 in der BRD bzw. 1972 in der DDR sind bis heute mindestens 5,5 Millionen Kinder offiziell getötet worden , in der Realität wohl > 10 Millionen.

    https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/zahlen-daten-fakten/

  2. „Generalsekretär Carsten Linnemann wurde mit rund 90,5 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.“
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    Klar, wer solch einen Unsinn von sich gibt, kann auch mit solch einer Bestätigung rechnen, wie viele gegen besseres Wissen stimmen ist auch egal, Hauptsache ist, der lukrative Posten ist auch weiterhin gesichert und dies bestimmt so ziemlich jedes Abstimmungsverhalten, … oh wie ich doch die sogenannte Demokratie abgrundtief verachte !!!

    Fazit: Einem ehrlichen, aufrichtigen und selbstlosen Menschen ist es jedenfalls unmöglich in die Politik zu gehen, wenn er weiterhin so bleiben möchte, wie er ist.

  3. Naja, im Geschichtsunterricht haben die Herrschaften wohl kollektiv Kreide geholt. Für Merz geht der Ukrainekrieg ja auch schon länger als der WK2.

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