CDU bereitet nächste Wähler-Täuschung vor

CDU bereitet nächste Wähler-Täuschung vorvon WiKa (qpress)

K®anzler-Eck: Merkel arbeitet offenbar nur noch darauf hin den Aussitzrekord von Helmut Kohl als Bundeskanzler einzustellen. Das dürfte ausgesprochen schwer für sie werden, da Helmut Kohl das 16 Jahre und fast einen ganzen Monat schaffte. Merkel trat ihr Amt erst im November 2005 an. Sie müsste also bis Ende 2021 im Amt bleiben, um den Kohl verwelken zu lassen. Demnach muss die Bundestagswahl 2021 so desaströs verlaufen, dass die Koalitionsverhandlungen sich über gut 3 Monate hinziehen. Damit hat Merkel eine reale Chance das zu schaffen.

Mit Merkel im Hintergrund sollte so eine ruinöse Bundestagswahl 2021 locker zu machen sein. Das macht ihr bestimmt richtig Mut noch weiter durchzuhalten. Die Beobachter der Partei dürfen bereits heute realisieren, dass die CDU ganz andere Probleme hat, als ausgerechnet die 80 Millionen Menschen in Deutschland. Es dreht sich schlicht darum, wer die Macht hat. Aber mit dieser kniffeligen Frage ist die CDU derzeit natürlich nicht alleine. Das geht allen anderen Parteien genauso. Wäre das anders, wären wir ja auch viel dichter an einer echten Demokratie und nicht wie jetzt, lediglich an einer marktkonformen Demokratie.

Das große Macht-Gerangel in der CDU

Und schon sind wir mitten drin im Machtgerangel der CDU. Da wird bereits fleißig nachgeholfen, dass die Demokratie ja marktkonform bleibt: Umfrage vor CDU-Parteitag • Große Mehrheit der Unionsanhänger will stärkere Rolle für Merz. Genau dafür steht der spacige Bursche. Ferner steht er dafür, dass Banken, Konzerne und Lobbies aller Coleuer in Deutschland auch in Zukunft nicht zu kurz kommen. Wähler und Bürger sind auch ihm eher ein Hindernis. Von einem generellen Politikwechsel, zugunsten der Masse der Menschen, wird auch unter seiner Knute nichts zu bemerken sein.





Der CDU-interne Zoff ist selbstverständlich vorprogrammiert. Merkel favorisiert generell Saarländer, schließlich kam Erich Honecker auch aus der Ecke. AKK wäre also ihre willigste Sockenpuppe, hätte die nicht bereits soviel Porzellan auf ihrer Karriereleiter zerdeppert. Der Merz gibt sich da sehr viel geschickter. Und das staunende Publikum ist derweil viel besser beraten die Online Spielothek aufzusuchen, da geht es bezüglich der Erfolgschancen noch deutlich ehrlicher zu als bei jeder im Bundestag vertretenen Partei.

Die große Show muss weitergehen

Soweit sich die Menschen nicht bereits total angewidert abgewendet haben, sind sie gut beraten diese elende Show auch als solche zu erkennen. Ein Politikwandel zugunsten der Menschen ist unter keiner der Parteien abzusehen. Asozial ist und bleibt der Trend. Es wird weiter ausschließlich für die Wirtschaft und das Kapital Politik gemacht. Selbst wenn wir jetzt konsortial dem Öko-Faschismus anheimfielen, wird dies Prinzip absehbar nicht durchbrochen. Es gibt lediglich andere Schwerpunkte. Interessanterweise haben besagte Parteien alle nur noch zwei Feinde … die AfD und die Bürger. Soweit haben wir es immerhin schon gebracht.

Die große Show muss weitergehenEinigkeit und Recht und Freiheit waren nie hohlere Phrasen als unter der Merkel-CDU. Selbst wenn man bei der CDU dieser Tage eine neue Führer-Figur für die K-Frage ausfindig machen kann, wird es weder die Gesellschaft noch die politische Kaste sozialer, gerechter oder in irgendeiner anderen Art besser machen. Es wird allenthalben eine stilvolle Fortsetzung der Zersetzungsgeschichte werden, die sich bereits im jeweiligen Namen der Führer-Figur wiederfindet. Man denke da nur mal an das verKohlte Deutschland. Hernach wurde es sozial total geSchrödert und dann bis aufs Letzte ausgeMerkelt. Da fehlt zum krönenden Abschluss nur noch, dass wir final ausgeMerz† werden und damit sollte die Geschichte enden.

 

Wandere aus, solange es noch geht!

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2 Kommentare

  1. Ich frage mich nur, wie der Verfasser auf die absurde Idee kommt, daß etwa eine „AfD“ mit ihren gegenwärtigen (und einiger Sicherheit auch zukünftigen) „Führungsstrukturen“ das machte, was man als „Politik für die Bürger“ bezeichnet.

    Derartige Vorstellungen bezeugen lediglich einem der Hosenanzugsbewegung vergleichbaren Gemütszustand fortgeschritten Halluzinierens.

    Im „demokratischen Ostdeutschland“ (völkerrechtlichen Mitteldeutschland) stehen wie auch immer geartete Zweckbündnisse zwischen den Renegaten der Merkel-Sekte und der machtopportunistischen Israel-Lobby „AfD“ unmittelbar bevor: „Ändern“ wird sich auch unter diesen Auspizien für die ausgeplünderten und über den Löffel barbierten „Bürger“ schlicht gar nichts.

    Denn der einzige Zweck dieser „konservativ-bürgerlichen“ Bündnisse ist allein die Ausübung eines förmlichen Machtnarratives, m.a.W. der Griff in die Steuerkasse zwecks feudaler Bestallung der jeweiligen Partei-Nomenklatura – ein anderes Verständnis von Macht ist von den buntzeltoitschen Polit-Pygmäen nicht zu erwarten.

    Allein dieses Ziel wird die in Agonie dahnzuckenden Merkel-Lakaien als „Partner“ zusammenführen: Die einen, um in der Endphase der Merkel-Junta zu retten, was noch zu retten ist an Pfründen und Privilegien; die anderen, um endlich nicht nur weiterhin am Katzentisch des noch immer üppig aufgefahrenen Buffets hocken zu müssen.

    Für das Stimm- und Zahlvieh wird dieses neue Spielchen des „B.R.D.-Monopoly“ außer den üblichen Worthülsen als billige Spesen -dieses Mal in Form patriotischer Sprüche, die die Voodo-Sekte der Bunten Khmer aus Gründen des sektiererischen Irrsinns der erkennbar psychisch kranken, defigurierten „Steuerfrau“ in den Hexenbann geschlagen hat und die nun der eloquenten Wiedererweckung dankbar und v.a. billig harren- gar nichts ändern.

    Stimm- und Steuervieh bleiben werden auch unter „Schwarz-Blau“ (oder „Blau-Schwarz“, was durchaus denkbar ist und keinen Unterschied machte) schön im Ghetto der Badstrasse hocken – ohne über „Los“ zu laufen.

    Dafür werden schon die „Sachzwänge“ und die Herren mit dem Kredit-Rating sorgen.

    Und die dem Durchschnittsmenschen zu eigene Dummheit, Hinterhältigkeit und Feigheit auch dieser „Volksvertreter“, wenn sie nur einmal an der Steuerquelle hocken – vgl. hierzu die unverändert gültigen Betrachtungen nach dem „Parkinsonschen Gesetz“.

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