Bundesjustizminister Heiko Maas hat seinen George Orwell trefflich studiert

Tageskommentar von Michael Winkler

Bundesjustizminister Heiko Maas hat seinen George Orwell trefflich studiert und zeigt sich als ausgewiesener Anhänger des Werkes „1984“. Bisher gibt es mit dem Paragraphen 130 nur ein Sondergesetz zur Verfolgung der Gedankenverbrechen im Strafgesetzbuch. Dem möchte der SPD-Volldemokrat abhelfen. Künftig sollen Ausländerhaß und Rassismus strafbar werden, allerdings nur, wenn Deutsche dies gegenüber Ausländern praktizieren, wobei das natürlich ins Ermessen der Gerichte gestellt wird. Bei „politischen Verbrechen“ gibt es keinen Rechtsstaat, da zählt das Andenken Hans Filbingers. Ausländer dürfen straffrei Deutsche hassen und sich gegenüber Deutschen offen rassistisch verhalten. Das ist für einen Heiko Maas nicht strafwürdig.

Vielleicht sollte man diesen Herrschaften einen Satz ins Stammbuch schreiben, damit sie wissen, was ihnen die Zukunft bringen wird: Wenn Ihr den letzten aufrechten Deutschen unter die Erde gebracht oder aus dem Land gegrault habt, werdet Ihr feststellen, daß die Zuwanderer Euch keine Pensionen zahlen!

Laut der Boulevard-Zeitung für Links-Indoktrinierte, dem SPIEGEL, ist diese Bundesregierung so beliebt wie noch nie eine zuvor sechs Monate nach der Wahl. Andererseits gab es gegen keine vorherige Bundesregierung Montagsdemonstrationen. Diese Demonstrationen werden totgeschwiegen, die qualitätsfreien Pressehuren haben Maulkorb und Schreibverbot bekommen. Da es bei diesen Montagsdemonstrationen die verschiedensten Gruppierungen gibt, habe ich mir noch keine rechte Meinung dazu gebildet. Allerdings ist es schon interessant, daß eine angestaubte Mumie aus der Leichenhalle der Grüninnen hervorgeholt wurde, die längst vergessene Jutta von Ditfurth, um über diese Demonstrationen abzulästern. Hätte sie es wenigstens intelligent und pointiert getan! Aber alle pauschal als „rechtsradikal“ und „Nazis“ abzutun, weist auf die ägyptische Praxis hin, den Mumien bei der Einbalsamierung das Gehirn zu entfernen und als unbrauchbar wegzuwerfen.

Schauerliche Bilder seien es, sagte das Bayerische Fernsehen, als die OSZE-Beobachter vorgeführt wurden, die in Slawjansk festgesetzt worden sind. Bilder dieser Schauerlichkeit kenne ich auch mit deutschen Fußballspielern, das nennen die „Pressekonferenz“, allerdings hat man dabei eine Wand mit Dutzenden Werbelogos aufgebaut, was in Slawjansk nicht der Fall ist. Ich weiß nicht, wie jemand auf die Idee kommen kann, Freiheitskämpfern „Militärbeobachter“ einer feindseligen Macht zu schicken, die mit der bekämpften Putschisten-Regierung paktiert. Das ist derart leyenhaft, geradezu von der leyenhaft. Jetzt hat man das Problem, daß die Spione festgesetzt worden sind und gegen Kameraden der Freiheitskämpfer ausgetauscht werden sollen.

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Nun ja, die meisten Deutschen wissen es wohl immer noch nicht, dass die BRD (Bananen Republik Deutschland) von Washington aus regiert wird. Demzufolge bekommt auch Heiko Maas, der bundespolitisch noch eher als Frischling gilt,  seine Befehle aus Washington.

Möglicherweise könnte Heiko Maas der nächste SPD-Kandidat auf der kommenden Bilderberg-Konferenz sein, um weitere Befehle der Weltherrscher, die auch die US-Administration unter ihre Fittiche haben, zu erhalten. Als Justizminister könnte er dann Gesetze einbringen, die unseren Besatzern (USA) zum Vorteil sein können. Vielleicht schafft er es ja, die BRD zum 51. US-Staat zu erklären. Oder ist die BRD das schon längst?

Übrigens, die GROKO war von der US-Administration gewünscht und entsprechend in den System-Medien propagiert.

 

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