Bürgerentscheid: 90 Prozent gegen Asylwahn

Davon mal abgesehen, dass Frau Merkel noch nie die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hinter sich hatte, wird inzwischen immer deutlicher, dass ihre rechtswidrige „Willkommenskultur“ beim Volk überhaupt nicht mehr ankommt. Die friedliebenden Deutschen haben Angst und machen sich Sorgen über ihre Zukunft. Zu Recht!

Zehn Jahre lang haben Frau Merkel und ihre Erfüllungsgehilfen (alle im Bundestag vertretenden Parteien, Justiz, die sog. „Qualitäts-Medien“, Lobby…) den Souverän betrogen.

Die Unzufriedenheit im Volk steigt seit der Silvesternacht rapide an und entsprechend sinkt das Vertrauen in die volksverräterische Politik. Erste Volksabstimmungen in kleinen Gemeinden haben gezeigt, dass 90 Prozent der Befragten gegen den Asylwahn und somit gegen die Einwanderungspolitik der Bundesregierung sind (s.u.). Eine bundesweite Volksbefragung würde wahrscheinlich zu einem ähnlichen Ergebnis führen. Das Staatspropaganda-Ministerium  (ARD/ZDF) aber bestätigt penetrant: „Deutschland geht es gut!“ Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung darf auf gar keinen Fall kommuniziert werden.

Wen wundert’s wenn die sog. „bürgerlichen Parteien“ seit einiger Zeit in Umfragen Stimmenverluste einfahren – obwohl diese auch noch gefälscht sind. In gut vier Wochen sind drei Landtagswahlen. Aller Voraussicht nach werden die Wahlen ganz anders ausfallen, als die derzeitigen Prognosen hergeben. Alle Pro-Einwanderungsparteien werden von den Wählern mächtig eingeseift. Und das ist auch gut so!

Diese verlogene und volksverräterische Politik muss endlich bestraft werden. Einzig und allein kann das nur der Souverän, der sich nicht einmal auf die Justiz verlassen kann. In Deutschland existiert kein Rechtsstaat mehr. Hierfür gibt es genügend Beweise, die auf dieser Plattform dokumentiert wurden.

Wie der Betrug von ganz unten eigefädelt wird, erklärt Ernst Wolff (s. Video links) in weniger als fünf Minuten. Das Betrugssystem ist sooo einfach und ganz leicht zu verstehen. Leider aber scheint sich die Masse nicht dafür zu interessieren, wie und von wem sie ausgeplündert wird. Bevor der Wähler seine Stimme in eine Wahl-URNE wirft, sollte er über folgende Aussage nachdenken:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“ (Horst Seehofer, CSU)

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von Martin Müller-Mertens (compact)

Umfragen zum Thema Asylkrise gibt es viele. Doch wie würden die Deutschen in einer Volksabstimmung über den großen Austausch votieren? Die Initiative „Mehr Demokratie wagen im Landkreis Passau“ wollte es nun genau wissen. Privat organisierte sie den ersten kommunalen Bürgerentscheid zum Thema Asylpolitik. Das Ergebnis ist eindeutig: Rund 90 Prozent lehnen die Merkelsche Einladungspolitik ab, noch mehr sagen Nein zu weiteren finanziellen Belastungen der Gemeinden zu Gunsten der Asylforderer.

Teilnehmen konnten alle Bürger der Gemeinden Ruhstorf und Neuburg/Inn. Per Post verschickten die Initiatoren insgesamt etwa 4.500 Stimmkarten – jeweils eine pro Haushalt. Weitere Karten konnten bei Bedarf angefordert werden, sofern weitere Stimmberechtigte in den jeweiligen Haushalten wohnten. Beachtliche 62 Prozent der Neuburger, sowie 48 Prozent Ruhstorf beteiligten sich und beantworteten die insgesamt vier Fragen.

Die Frage eins – „Ich unterstütze das Vorgehen der Bundesregierung in der Asyl- und Einwanderungsfrage“ – verneinten in der Gemeinde Neuburg 90,4 Prozent und in der Gemeinde Ruhstorf 90,8 Prozent.

Die Frage zwei – „Ich bin für einen sofortigen Zuwanderungsstopp, unabhängig davon, ob dies derzeit gesetzlich möglich ist“ – ergab 89,2 Prozent Ja-Stimmen in Neuburg/Inn und 89,6 Prozent in Ruhstorf.

Frage drei: – „Soll meine Gemeinde die Aufnahme von Asylsuchenden/Einwanderern stärker unterstützen, auch mit eigenem Geld?“ – beantworteten 93,5 Prozent der Neuburger mit „Nein“, bzw. 93,3 Prozent der Ruhstorfer.

Und Frage vier lautete: – „Soll meine Gemeinde vor dem Bau oder der Genehmigung von Gemeinschaftsunterkünften eine Befragung der Bürger durchführen?“. Hier lautete das Ergebnis: 94,7 Prozent „Ja“ in Neuburg und 93,0 in Ruhstorf.

„Wir haben damit ein Ergebnis erhalten von der ersten flächendeckenden Befragung der Bürger in Deutschland zum Themenkomplex ,Asyl‘. Viele Menschen haben mich schon darauf angesprochen, dass es traurig sei, dass dies von privater Hand erfolgen müsse“, sagte der Sprecher der Initiative, Gunter Huber. Zugleich forderte er eine Bundestagsabstimmung über die Asylpolitik.

Völlig repräsentativ für ganz Deutschland sind die Zahlen sicher nicht – immerhin ist der an der Grenze zu Österreich gelegene Landkreis Passau ganz besonders von der anhaltenden illegalen Einwanderung betroffen. Allerdings könnte diese erste Bürgerbefragung durchaus nur der Anfang gewesen sein. „Es haben sich Interessenten aus anderen Kommunen gemeldet, die diese Aktion auch bei sich durchführen wollen“, so die Initiatoren.

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