Am 1. Januar 2026 geschah etwas, das die Weltordnung veränderte.
Nicht in Washington.
Nicht in London.
Sondern in Kazan, Russland.
Die BRICS-Allianz hat still und leise eine neue internationale Währung gestartet.
Nicht angekündigt.
Nicht getestet.
Sondern live, operativ, funktionsfähig.
Ihr Name: The Unit.
Eine digitale Abrechnungswährung für den internationalen Handel.
👉 Ohne US-Dollar.
👉 Ohne westliche Banken.
👉 Ohne amerikanische Kontrolle.
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Der Unit ist die Option, um das Dollar-Monopol zu brechen, das seit 80 Jahren die Welt beherrscht und damit auch die Herrschaft von xyz erhält, was wir heute mehr denn je erfahren müssen. „Wird dieses Rahmenwerk stark genug sein, um den Unit zusammenzuhalten. Vielleicht, vielleicht nicht,“ sagt ehrlicherweise John Ag als Sprecher einer ganzen Gruppe im Hintergrund.
Zu 40 % Gold-gedeckt bedeutet, daß der Handel zwischen den Ländern in Unit möglichst ausgeglichen ist, denn ein Defizit-Land müßte tatsächlich echtes Gold zum Ausgleich der Handelsbilanz herausrücken, was die USA seit 1971 unter Nixon nicht mehr konnten.
„KI: Am 15. August 1971 beendete US-Präsident Richard Nixon die direkte Bindung des US-Dollars an Gold (Nixon-Schock), indem er das „Goldfenster“ schloss. Er hob die Einlösbarkeit von Dollar in Gold für ausländische Zentralbanken auf, was das Bretton-Woods-System beendete und den Dollar in eine reine Fiat-Währung verwandelte, um Inflation und schwindende Goldreserven zu bekämpfen.
Ursachen: Hohe Schulden durch den Vietnamkrieg, Sozialausgaben und ein Handelsbilanzdefizit führten zu Vertrauensverlust. Länder wie Frankreich tauschten Dollarreserven massiv gegen Gold ein, was die US-Goldreserven stark dezimierte“, während die Bundesbank mit dem Blessingbiref dem US-Finanzminister versicherte, daß die BRD als nicht-souveränes Land den Umtausch ihrer Waren in Gold verzichtete, so daß parallel dazu der Rundfunk begann Gold zu verteufeln.
Wird es auch beim Unit zu einem Ende der Goldbindung kommen, vor allen Dingen wenn das Gold weiter durch die Decke geht?
Man wird sehen müssen, ob diese Länder, die wenig gemeinsam haben, sondern nur durch den Haß gegen den Dollar zusammengehalten werden, mit diesem Test erfolgreich sein werden. Der Diebstahl des russischen Vermögens durch SWIFT, was der Blackrock Larry Fink-Agent mit Frau von der Leyen unbedingt vorhatte und gerade noch von Belgien verhindert wurde, hat vielen Staatsmännern weltweit zu Denken gegeben.
Vielleicht erfolgt der Ankauf von Silber durch China auch, um Silber mit Gold gemeinsam zu monetarisieren? Denn geschichtlich betrachtet gab es häufig bi-metallische Währungen, wie die lateinische Münzkonvention, die das ewig perfide Albion durch seine reine Goldwährung – auch in Indien – sprengte, weswegen es unbedingt den Burenkrieg anzetteln mußte, um die dortigen Goldminen in die Hände zu bekommen.
https://www.peter-hug.ch/Lateinische+M%C3%BCnzkonvention
„Lateinische Münzkonvention“ (frz. Union latine), Bezeichnung für einen 22. Dez. 1865 in Paris [* 2] zwischen Frankreich, Belgien, [* 3] Italien [* 4] und der Schweiz [* 5] abgeschlossenen Vertrag über die gleichartige Ausprägung der Gold- und Silbermünzen. Derselbe wurde 20. Juli 1866 promulgiert und trat 1. Aug. 1866 in Kraft. [* 6] Griechenland [* 7] trat 1867 demselben förmlich bei; andere Staaten, wie Spanien, [* 8] die südamerik. Republiken, Rumänien, [* 9] Serbien, Bulgarien und Finland, nahmen im wesentlichen das System der Konvention an, ohne sich formell anzuschließen; Österreich [* 10] prägte (1870–92) Goldstücke zu 20 und 10 Franks (8 und 4 Gulden) nach dem betreffenden Fuße aus. (S. Frank.)
Die wichtigsten Bestimmungen der Konvention sind folgende: die Beibehaltung der Doppelwährung auf Grund des Wertverhältnisses von 1:15 ½ , die Beschränkung des Silbercourantgeldes auf die 5-Franksstücke, die Verwandlung der kleinern Silbermünze (2 Frs., 1 Frs. u. s. w.) in Scheidemünze, deren Ausprägung durch die kontrahierenden Staaten auf 6 Frs. pro Kopf der Bevölkerung [* 11] beschränkt wird, die Zusicherung wechselseitiger Annahme der von den einzelnen Staaten ausgeprägten Münzen [* 12] an den Staatskassen. – Der sinkende Silberpreis und die vermehrten Ausprägungen von Silber-5-Franksstücken (die Münzen von Paris und Brüssel [* 13] allein prägten 1873 250 Mill. bez. 112 Mill. Frs. in diesen Stücken) veranlaßten seit 1874 Vereinbarungen, welche auf eine Beschränkung dieser Ausprägungen abzielten und schließlich zur gänzlichen Einstellung der Silbercourantprägung führten.